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  • Änderungen an der Petition

    31-05-15 22:29 Uhr

    Störfall vom Do. den 28 Mai 15. Von Experten bestätigt ; wenn die Störung nicht rechtzeitig behoben gewesen wäre, wäre es zu einem schweren Unfall gekommen.
    Neuer Petitionstext: Diese Petition richtet sich an Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, dass sie sich für die sofortige Schließung des AKW Cattenom einsetzen möge.
    Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,
    Hunderttausende Menschen in der Saar/Lor/Lux Region sind unfreiwillig dem Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Cattenom ausgesetzt sowie der Tatsache, dass die Fragen der Sicherheit nicht gelöst sind. Mehr denn je müssen wir durch den unverantwortlichen Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Cattenom in Frankreich Ängste ausstehen und fühlen uns überaus bedroht. Das Atomkraftwerk Cattenom ist „berühmt“ durch seine unzähligen Störfalle und Umweltskandale. Der letzte Störfall ereignete sich am Do., den 28. Mai 2015.
    Reaktorblock 1 ist seit dem 14. Februar diesen Jahres wegen einer Teilprüfung und dem Austausch von Brennelementen abgeschaltet. Am 28. Mai 2015 hat sich der Sekundärkreislauf nach einer Störung automatisch abgeschaltet. Ein Ventil im nicht nuklearen Kreislauf soll fehlerhaft gewesen sein. Dampf, der normalerweise zu den Turbinen geführt wird, ist ausgeströmt. Es ist zu einem Druckabfall gekommen. Die Verbindung mit dem Kühlkreislauf des Reaktors wurde gekappt. Der interne Notfallplan wurde ausgerufen. Selbst Atomexperten bewerten die Panne von Do. dem 28. Mai 2014 als ernstzunehmend und wenn die Störung nicht rechtzeitig behoben gewesen wäre, wäre es zu einem schweren Unfall im AKW Cattenom gekommen. Der Atomexperte Dieter Majer sagt dazu; Zitat: „Eine automatische Abschaltung des Reaktors sei immer mit besonderen Sicherheitsrisiken verbunden und beanspruche die Anlage besonders“. Zitatende Neue Begründung: Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

    Hunderttausende Menschen in der Saar/Lor/Lux Region sind unfreiwillig dem Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Cattenom ausgesetzt sowie der Tatsache, dass die Fragen der Sicherheit nicht gelöst sind. Mehr denn je müssen wir durch den unverantwortlichen Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Cattenom in Frankreich Ängste ausstehen und fühlen uns überaus bedroht.
    Das Atomkraftwerk Cattenom ist „berühmt“ durch seine unzähligen Störfalle und Umweltskandale. Der letzte Störfall ereignete sich am Do., den 28. Mai 2015.
    Reaktorblock 1 ist seit dem 14. Februar diesen Jahres wegen einer Teilprüfung und dem Austausch von Brennelementen abgeschaltet. Am 28. Mai 2015 hat sich der Sekundärkreislauf nach einer Störung automatisch abgeschaltet. Ein Ventil im nicht nuklearen Kreislauf soll fehlerhaft gewesen sein. Dampf, der normalerweise zu den Turbinen geführt wird, ist ausgeströmt. Es ist zu einem Druckabfall gekommen. Die Verbindung mit dem Kühlkreislauf des Reaktors wurde gekappt. Der interne Notfallplan wurde ausgerufen. Selbst Atomexperten bewerten die Panne von Do. dem 28. Mai 2014 als ernstzunehmend und wenn die Störung nicht rechtzeitig behoben gewesen wäre, wäre es zu einem schweren Unfall im AKW Cattenom gekommen. Der Atomexperte Dieter Majer sagt dazu; Zitat: „Eine automatische Abschaltung des Reaktors sei immer mit besonderen Sicherheitsrisiken verbunden und beanspruche die Anlage besonders“. Zitatende.
    Es dürfte Ihnen bekannt sein, dass der Atomkomplex Cattenom im EU-Stresstest aufgrund erheblicher Sicherheitsdefizite mit der Note Mangelhaft bewertet wurde. Die technischen Hinweise, dass es sich beim Atomkraftwerk Cattenom um eines der unsichersten Atomkraftwerke Europas handelt, sind beträchtlich und mehren sich beständig. Darüber hinaus sind ebenso die Sicherheitsstandards im AKW Cattenom als äußerst kritisch zu betrachten. Eine nukleare Katastrophe rückt damit vermehrt in den Bereich der realistischen Szenarien. Der Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Cattenom ist somit mehr als unverantwortlich und widerspricht dem elementarsten Sicherheitsbedürfnis der Millionen Menschen, die von einer solchen Katastrophe betroffen wären. Selbst Experten plädieren für die sofortige Stilllegung des Atomkraftwerks Cattenom.
    Der Cattenom.Der Worst Case im AKW Cattenom kann also jederzeit eintreten. Alle wissen es … - und doch wird nichts dagegen getan. Zahlreiche Bürger in der Saar/Lor/Lux Region und darüber hinaus bangen um ihr Leben, um ihre Arbeitsplätze, um ihre und die Zukunft ihrer Kinder, und sie verlangen vehement, diesen Wahnsinn aufzuhalten. Die Macht, etwas zu ändern, haben hingegen andere. In diesem Sinne ist es absurd und unverantwortlich, wenn sich Politiker in Fragen der Sicherheit auf die Standardantwort berufen, sich nicht in die Energiepolitik anderer Länder einzumischen. In unserem Grundgesetz heißt es in Artikel 1 Abs. 1: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ Das bedeutet ganz klar: Der Staat ist gehalten, jedes menschliche Leben zu schützen. Diese Schutzpflicht gebietet es dem Staat und seinen Organen, sich behütend und fördernd vor das Leben jedes Einzelnen zu stellen. Das heißt vor allem, es auch vor rechtswidrigen An- und Eingriffen von Seiten Dritter zu bewahren. Der Staat ist ausdrücklich zur Achtung und zum Schutz der Menschenwürde verpflichtet. Sehr geehrter geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, wir bitten Sie, diese Verpflichtung gegenüber den Ihnen anvertrauten Bürgern nachzukommen und wahrzunehmen. Eine nukleare Katastrophe macht nicht an einer Landesgrenze halt. Drängen Sie mit allen Ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln darauf, und nutzen Sie vehement alle Einflussmöglichkeiten und treten Sie umgehend in Verhandlungen mit dem französischen Präsidenten Hollande, mit dem einen und einzigen Ziel: das AKW Cattenom stillzulegen! Dies liegt in der gemeinsamen Verantwortung für die betroffenen Bürger in der Saar/Lor/Lux Großregion.
    Zudem Großregion.Zudem ist laut „Nuclear Transparency Watch“(NTW) weder regional noch grenzübergreifend ein effektiver Katastrophenschutz in der Saar/Lor/Lux Region im Falle einer Havarie des Atomkraftwerk Cattenom möglich. Es gibt zwar einige Mess- und Dekontaminationsstellen, aber bei weitem nicht im ausreichenden Umfang. Wie problematisch die Sicherheitslage ist, zeigt die Stellungnahme der Bundesregierung zum Helmholtz-Versuchsreaktor in Berlin (Drucksache 18/4284). Der Reaktor BER II wird für wissenschaftliche Strahlungsversuche genutzt und hat eine Leistung von 10 Megawatt. Bei einem Unfall dieses Reaktors geht die Bundesregierung nunmehr davon aus, dass der - arbeitsrechtlich und gemäß der Strahlenschutzverordnung und den Dienstvorschriften für Feuerwehr und Polizei auf 250 mSv limitierte Grenzwert – für einen Feuerwehrmann bereits nach einem kurzen Einsatz erreicht wird. Nun hat ein einziger Reaktor im AKW Cattenom die 33fache Leistung des BER II, und alle vier Reaktoren zusammen die 132fache Leistung. Bei einem GAU im AKW Cattenom würde also, alleinig auf die Bruttoleistung eines Reaktors berechnet und je nach Ausmaß der Freisetzung von Radioaktivität, die erlaubte Einsatzzeit eines Feuerwehrmanns schlicht gegen Null tendieren.NTW geht davon aus, dass es interne Studien dazu gibt, und Frau Brigitte Artmann, deutsches NTW Mitglied fordert, dass diese veröffentlicht werden. Der Forderung, das Atomkraftwerk Cattenom aus sicherheitsrelevanten Gründen zu schließen, kann wohl kaum noch mehr Beweiskraft hinzugefügt werden. Mit freundlichen Grüßen, Frau Ute Schlumpberger

  • Änderungen an der Petition

    31-05-15 22:15 Uhr

    Der letzte Störfall vom Do. dem 28. Mai 2014. Laut Atomexperten; wenn die Störung nicht rechtzeitig behoben gewesen wäre, wäre es zu einem schweren Unfall gekommen.
    Neue Begründung: Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

    am 26. April 1986 ereignete sich die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl und am 11. März 2011 die von Fukushima; dies nahmen Sie zum Anlass zum Ausstieg aus der Nutzung der Atomkraft in Deutschland.
    Mehr denn je werden die Hunderttausende Menschen in der Saar/Lor/Lux Region sind unfreiwillig dem Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Cattenom ausgesetzt sowie der Tatsache, dass die Fragen der Sicherheit nicht gelöst sind. Mehr denn je müssen wir durch den unverantwortlichen Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Cattenom in Frankreich Ängste ausstehen und fühlen uns überaus bedroht. Dieses französische Kernkraftwerk
    Das Atomkraftwerk Cattenom ist mittlerweile „berühmt“ durch seine unzähligen Störfälle Störfalle und sollte umgehend stillgelegt werden, denn es gibt technisch begründete Hinweise, dass die nukleare Katastrophe unter Umständen nur eine Frage der Zeit ist. Umweltskandale. Der Worst Case kann heute oder morgen eintreten. Alle wissen es, jedoch niemand unternimmt etwas dagegen. letzte Störfall ereignete sich am Do., den 28. Mai 2015.
    Reaktorblock 1 ist seit dem 14. Februar diesen Jahres wegen einer Teilprüfung und dem Austausch von Brennelementen abgeschaltet. Am 28. Mai 2015 hat sich der Sekundärkreislauf nach einer Störung automatisch abgeschaltet. Ein Ventil im nicht nuklearen Kreislauf soll fehlerhaft gewesen sein. Dampf, der normalerweise zu den Turbinen geführt wird, ist ausgeströmt. Es ist zu einem Druckabfall gekommen. Die Verbindung mit dem Kühlkreislauf des Reaktors wurde gekappt. Der interne Notfallplan wurde ausgerufen. Selbst Atomexperten bewerten die Panne von Do. dem 28. Mai 2014 als ernstzunehmend und wenn die Störung nicht rechtzeitig behoben gewesen wäre, wäre es zu einem schweren Unfall im AKW Cattenom gekommen. Der Atomexperte Dieter Majer sagt dazu; Zitat: „Eine automatische Abschaltung des Reaktors sei immer mit besonderen Sicherheitsrisiken verbunden und beanspruche die Anlage besonders“. Zitatende.
    Es dürfte Ihnen bekannt sein, dass der Atomkomplex Cattenom im EU-Stresstest aufgrund erheblicher Sicherheitsdefizite mit der Note Mangelhaft bewertet wurde. Die technischen Hinweise, dass es sich beim Atomkraftwerk Cattenom um eines der unsichersten Atomkraftwerke Europas handelt, sind beträchtlich und mehren sich beständig. Darüber hinaus sind ebenso die Sicherheitsstandards im AKW Cattenom als äußerst kritisch zu betrachten. Eine nukleare Katastrophe rückt damit vermehrt in den Bereich der realistischen Szenarien. Der Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Cattenom ist somit mehr als unverantwortlich und widerspricht dem elementarsten Sicherheitsbedürfnis der Millionen Menschen, die von einer solchen Katastrophe betroffen wären. Selbst Experten plädieren für die sofortige Stilllegung des Atomkraftwerks Cattenom.
    Der Worst Case im AKW Cattenom kann also jederzeit eintreten. Alle wissen es … - und doch wird nichts dagegen getan. Zahlreiche Bürger in der Saar/Lor/Lux Region und darüber hinaus bangen um ihr Leben, um Ihre Arbeitsplätze ihre Arbeitsplätze, um ihre und die Zukunft ihrer Kinder, und sie verlangen vehement vehement, diesen Wahnsinn aufzuhalten. Die Macht Macht, etwas zu ändern ändern, haben hingegen haben andere. Hunderttausende Menschen in der Saar/Lor/Lux Region sind unfreiwillige Teilnehmer am Weiterbetrieb des Atomkraftwerk Cattenom sowie in Fragen der Sicherheit, obwohl der Weiterbetrieb der Sicherheit von Millionen Menschen widerspricht.
    In diesem Sinne ist es ebenso widersprüchlich, absurd und unverantwortlich, wenn sich Politiker in Fragen der Sicherheit auf eine die Standardantwort zu berufen, sich nicht in die Energiepolitik anderer Länder einzumischen. In unserem Grundgesetz heißt es in Artikel 1 Abs. 1: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ Das bedeutet ganz klar: Der Staat ist gehalten, jedes menschliche Leben zu schützen. Diese Schutzpflicht gebietet es dem Staat und seinen Organen, sich behütend und fördernd vor das Leben jedes Einzelnen zu stellen. Das heißt vor allem, es auch vor rechtswidrigen An- und Eingriffen von Seiten Dritter zu bewahren. Der Staat ist ausdrücklich zur Achtung und zum Schutz der Menschenwürde verpflichtet.
    Sehr geehrte Damen und Herren Bundestagsabgeordnete, sehr geehrte geehrter Frau Bundeskanzlerin, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, wir bitten Sie, diese Verpflichtung gegenüber dem den Ihnen anvertrauten Volk Bürgern nachzukommen und wahrzunehmen. Sie haben in Ihrem Amtseid geschworen, dass Sie Ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, Ihre Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werden.
    Eine nukleare Katastrophe macht nicht an einer Landesgrenze Halt. halt. Drängen Sie mit allen Ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln beim darauf, und nutzen Sie vehement alle Einflussmöglichkeiten und treten Sie umgehend in Verhandlungen mit dem französischen Staatspräsidenten Hollande darauf, Präsidenten Hollande, mit dem einen und einzigen Ziel: das Atomkraftwerk AKW Cattenom umgehend stillzulegen. Hunderttausende Menschen stillzulegen! Dies liegt in der gemeinsamen Verantwortung für die betroffenen Bürger in der Saar/Lor/Lux Großregion.
    Zudem ist laut „Nuclear Transparency Watch“(NTW) weder regional noch grenzübergreifend ein effektiver Katastrophenschutz in der Saar/Lor/Lux Region erwarten, dass Sie alles in Ihrer Macht stehende veranlassen, um Schaden von „Ihrem“ Volk abzuwenden. im Falle einer Havarie des Atomkraftwerk Cattenom möglich.
    Wir fühlen uns akut bedroht Es gibt zwar einige Mess- und alles andere als beschützt. Bitte setzen Sie sich Dekontaminationsstellen, aber bei weitem nicht im ausreichenden Umfang. Wie problematisch die Sicherheitslage ist, zeigt die Stellungnahme der Bundesregierung zum Helmholtz-Versuchsreaktor in Verhandlungen mit Berlin (Drucksache 18/4284). Der Reaktor BER II wird für wissenschaftliche Strahlungsversuche genutzt und hat eine Leistung von 10 Megawatt. Bei einem Unfall dieses Reaktors geht die Bundesregierung nunmehr davon aus, dass der - arbeitsrechtlich und gemäß der Strahlenschutzverordnung und den französischen Kolleginnen Dienstvorschriften für Feuerwehr und Kollegen mit aller Kraft und umgehend dafür ein, dass das Atomkraftwerk Cattenom sofort stillgelegt wird.
    Deutschland sollte seine Hilfe anbieten, denn wir sind diesbezüglich schon einen Schritt weiter und könnten die bislang gemachten Erfahrungen an unsere französischen Nachbarn weitergeben. Wir sitzen schließlich alle im selben Boot, aber wir wollen nicht alle miteinander untergehen. Die herrschende Windrichtung geht zu etwa 90 Prozent in Richtung Deutschland. Und: Leben wir nicht in einem gemeinsamen Europa Polizei auf 250 mSv limitierte Grenzwert – ohne Grenzen? Hier sind sie allerdings vorhanden wie seit eh und je. Ich schreibe Sie aus tiefster Sorge und vermutlich im Namen von Hunderttausenden an, die sich machtlos fühlen, deren einzige Hoffnung darin besteht, dass die mit einem Eid geschworene Schadensabwendung durch die Bundeskanzlerin von derselben gewährleistet wird. Und zwar jetzt. Denn jeder Tag ist ein Tag Risiko zu viel. Ich danke Ihnen, Frau Bundeskanzlerin, für den Respekt, den Sie Ihren Bürgern durch eine baldige ernsthafte Verhandlung mit Präsident Hollande entgegenbringen. Mit freundlichen Grüßen, Ute Schlumpberger, 1. Vors. Cattenom Non Merci e.V.