Danke an alle Unterstützenden. Es hat länger gedauert als gedacht, aber mit der Hilfe engagierter Anwohner, den Unterschriften der Petition und mit der Hilfe des Ortsbeirat Stadtmitte kam es in der Bürgerschaft zu einem politischen Beschluss, den die RSAG umsetzen muss. Zum 24.08.2026 wird die Umleitung umgeleitet!! Danke dafür!!
RSAG – „Bahnhofsviertel: Neue Linienführung der Buslinien 22 und 23 ab 24. August 2026“
Bahnhofsviertel: Neue Linienführung der Buslinien 22 und 23 ab 24. August 2026 Ab 24. August 2026 ändert sich die Linienführung der Buslinien 22 und 23 im Rostocker Bahnhofsviertel: Die Linien 22 und 23 fahren zwischen Steintor und Hauptbahnhof Nord zukünftig über die Richard-Wagner-Straße und Rosa-Luxemburg-Straße. Auf dieser Strecke werden die beiden Straßenbahnhaltestellen Paulstraße und Rosa-Luxemburg-Straße bedient. Am Hauptbahnhof Nord halten die Busse direkt auf dem Konrad-Adenauer-Platz vor dem Haupteingang. Weiterhin Fahrten zum Puschkinplatz Montags bis freitags zwischen 6 und 18 Uhr fährt einmal pro Stunde weiterhin ein Bus der Linie 22 zur Haltestelle Puschkinplatz/ HBZ, damit sowohl die Schulkinder ihre Schulen als auch die Auszubildenden das Handwerkerbildungszentrum erreichen können. Der Bus wendet danach auf dem gegenüberliegenden Parkplatz und fährt als Linie 23 zurück Richtung Steintor/ Riekdahl. Auf diesen Fahrten werden die Haltestellen Paulstraße, Rosa-Luxemburg-Straße und Hauptbahnhof Nord nicht bedient. Die Fahrgäste werden gebeten, auf die Zielanzeige des Busses zu achten. Fahrgäste mit einem Fahrtziel entlang dieses Streckenabschnitts können am Steintor in die Straßenbahn umsteigen. Die angepasste Linienführung gilt zunächst bis zum Ende der Bauarbeiten in der Herweghstraße. Hintergrund: Die Bürgerschaft der Hanse- und Universitätsstadt Rostock hat auf ihrer Sitzung am 10. Juni 2026 eine Anpassung des Busverkehrs im Bahnhofsviertel beschlossen. Demnach sollen die Buslinien 22 und 23 nur noch über asphaltierte Straßen geführt werden, um die Belastungen für die Anwohnenden zu minimieren.
Vielen Dank an alle, die die Petition „Umleitung umleiten – Busstopp im Bahnhofsviertel“ unterstützen und sich gemeinsam für eine tragfähige und nachhaltige Lösung engagieren. 🙏
Inzwischen gibt es wichtige Entwicklungen:
Das Thema einer möglichen Umleitung der Buslinien wurde bereits in zwei Sitzungen des Ortsbeirats Stadtmitte ausführlich beraten. In diesem Zusammenhang wurden auch alternative Routenvorschläge von Anwohnerinnen und Anwohnern an die RSAG übermittelt und nach Angaben der Beteiligten geprüft.
Darüber hinaus wurden das Denkmalamt sowie das Tiefbauamt in die Gespräche eingebunden. Nach übereinstimmender Einschätzung sollte der Busverkehr möglichst ausschließlich über asphaltierte Straßen geführt werden, da es bereits zu Schäden am historischen Kopfsteinpflaster sowie an angrenzenden Gebäuden gekommen ist.
Der Antrag, die Busse künftig ausschließlich über asphaltierte Straßen umzuleiten, liegt derzeit der Oberbürgermeisterin und Senatorin zur weiteren Entscheidung vor.
Seitens der RSAG wurde zudem ein konstruktiver Vorschlag eingebracht: Künftig soll lediglich eine Buslinie durch das Bahnhofsviertel geführt werden; zusätzlich sollen ab 20 Uhr keine Busse mehr durch das Viertel verkehren.
Uns ist weiterhin besonders wichtig zu betonen: Es geht ausdrücklich nicht darum, den Puschkinplatz oder die Blücherstraße vom öffentlichen Nahverkehr abzuschneiden. Vielmehr sollte geprüft werden, die Busse künftig über die Rosa-Luxemburg-Straße in die Blücherstraße zu leiten und über eine Wendeschleife am Wasserturm zurückzuführen.
Zudem wünschen sich viele Anwohnerinnen und Anwohner eine Entlastung der Freiligrathstraße – insbesondere aufgrund der aktuellen Überliegezeiten der Busse in Richtung Hauptbahnhof/ZOB an der dortigen Haltestelle. Eine mögliche Alternative wäre, die Busse stattdessen über den Hauptbahnhof Süd zu führen.
Darüber hinaus wurden zahlreiche weitere alternative Routenvorschläge eingebracht. Aus Sicht vieler Beteiligter steht die derzeitige Belastung der historischen und denkmalgeschützten Straßen in keinem angemessenen Verhältnis zu den Fahrgastzahlen auf der Strecke zwischen Hauptbahnhof und Puschkinplatz. Dieser Umstand sollte dringend erneut geprüft werden. Derzeit werden rund 500 Meter Straße saniert, während gleichzeitig mehrere Kilometer historischer Straßen erheblich belastet werden.
Vielen Dank für eure Unterstützung, eure Hinweise und den respektvollen Austausch. Gemeinsam können wir hoffentlich eine gute und ausgewogene Lösung für alle Beteiligten erreichen. 💪
Vielen Dank an alle, die die Petition „Umleitung umleiten – Busstopp im Bahnhofsviertel“ unterstützen und sich gemeinsam für eine tragfähige und nachhaltige Lösung engagieren. 🙏
Inzwischen gibt es wichtige Entwicklungen:
Das Thema einer möglichen Umleitung der Buslinien wurde bereits in zwei Sitzungen des Ortsbeirats Stadtmitte ausführlich beraten. In diesem Zusammenhang wurden auch alternative Routenvorschläge von Anwohnerinnen und Anwohnern an die RSAG übermittelt und nach Angaben der Beteiligten geprüft.
Darüber hinaus wurden das Denkmalamt sowie das Tiefbauamt in die Gespräche eingebunden. Nach übereinstimmender Einschätzung sollte der Busverkehr möglichst ausschließlich über asphaltierte Straßen geführt werden, da es bereits zu Schäden am historischen Kopfsteinpflaster sowie an angrenzenden Gebäuden gekommen ist.
Der Antrag, die Busse künftig ausschließlich über asphaltierte Straßen umzuleiten, liegt derzeit der Oberbürgermeisterin und Senatorin zur weiteren Entscheidung vor.
Seitens der RSAG wurde zudem ein konstruktiver Vorschlag eingebracht: Künftig soll lediglich eine Buslinie durch das Bahnhofsviertel geführt werden; zusätzlich sollen ab 20 Uhr keine Busse mehr durch das Viertel verkehren.
Uns ist weiterhin besonders wichtig zu betonen: Es geht ausdrücklich nicht darum, den Puschkinplatz oder die Blücherstraße vom öffentlichen Nahverkehr abzuschneiden. Vielmehr sollte geprüft werden, die Busse künftig über die Rosa-Luxemburg-Straße in die Blücherstraße zu leiten und über eine Wendeschleife am Wasserturm zurückzuführen.
Zudem wünschen sich viele Anwohnerinnen und Anwohner eine Entlastung der Freiligrathstraße – insbesondere aufgrund der aktuellen Überliegezeiten der Busse in Richtung Hauptbahnhof/ZOB an der dortigen Haltestelle. Eine mögliche Alternative wäre, die Busse stattdessen über den Hauptbahnhof Süd zu führen.
Darüber hinaus wurden zahlreiche weitere alternative Routenvorschläge eingebracht. Aus Sicht vieler Beteiligter steht die derzeitige Belastung der historischen und denkmalgeschützten Straßen in keinem angemessenen Verhältnis zu den Fahrgastzahlen auf der Strecke zwischen Hauptbahnhof und Puschkinplatz. Dieser Umstand sollte dringend erneut geprüft werden. Derzeit werden rund 500 Meter Straße saniert, während gleichzeitig mehrere Kilometer historischer Straßen erheblich belastet werden.
Vielen Dank für eure Unterstützung, eure Hinweise und den respektvollen Austausch. Gemeinsam können wir hoffentlich eine gute und ausgewogene Lösung für alle Beteiligten erreichen. 💪