• Änderungen an der Petition

    08.08.2018 15:39 Uhr

    Es wurden Aktualisierungen vorgenommen.


    Neuer Petitionstext: Im Wohngebiet Wuhlestraße, Ecke Buckower Ring - Garzauer Straße in Berlin-Marzahn darf kein weiteres Hochhaus entstehen, wie es derzeit die degewo plant. Der Kiez und die Menschen sind damit überlastet.
    Junge angepflanzte Bäume, Licht und wohltuende Sichtachsen, Spiel- und Grünflächen sowie angelegte Erholungswege mit Bänken und Blumenrabatten sollen einem auf dem kleinen Rodelhügel vorgesehenen 8-Geschosser mit vorgesehenen 142 Wohnungen weichen. Die freie Sicht und der Grünblick würden dann für viele Anwohner bei der geplanten T-Bauweise eingeschränkt sein. Eng ist es jetzt schon im Kiez. Parkplätze sind kaum noch vorhanden, Tendenz steigend. Ein Zuzug von jüngeren Menschen mit mindestens einem Auto pro Haushalt in das über 30 Jahre alte Wohngebiet wird in den nächsten Jahren allmählich die ältere Bevölkerung ersetzen. Das Durchfahren der Wuhlestraße geriete durch einen vorprogrammierten massiven Zuzug durch Neubau weitere Verdichtungsbauten zur Katastrophe, wo derzeit schon ständiges Ausweichen vonnöten ist.
    Das gilt es zu verhindern. Das wollen wir uns so nicht gefallen lassen.
    akzeptieren müssen.
    **Wir fordern hiermit das Bauamt auf, einem derartigen Neubau in diesem Kiez keine Baugenehmigung zu erteilen. Und wir rechnen mit dem logischen Menschenverstand der amtierenden Politiker in unserer Kommune, dass alles dafür getan wird, das Wohnen im Kiez schöner und nicht schlechter zu gestalten.**
    Dazu gehört bekanntermaßen auch die Sorge um ausreichend Parkplätze, Grünflächen Parkplätze sowie Erholungs- und Spielplätze, Infrastruktur, um die sich ein Wohnugsbauunternehmen zur Zeit bei seinen Bauvorhaben der gegenwärtigen Wohnugspolitik nicht zu scheren braucht.
    Kluge Voraussicht und Rücksichtnahme gehören wie im Straßenverkehr zu einer vernünftigen Stadtplanung dazu. Nicht jede Freifläche darf zugebaut werden. Vorhandene Gehölze müssen geschützt werden. Dafür gibt es Behörden, die im Interesse der Bürger und der öffentlichen Ordnung handeln.
    handeln.
    Wir fordern die zuständigen Behörden das Bezirksamt auf, der Willkür von eine Gesamtkonzeption mit den Bürgern und allen beteiligten Wohnungsbaugesellschaften - und hier speziell der degewo - beim kurzsichtigen Bauen Einhalt zu gebieten und Bebauen unseres Kiezes im Interesse eines befriedigenden Wohn- und Lebensumfeldes der Bürger im Stadtbezirk so gut es geht wirksam zu werden. erstellen und auch auf eine gesunde Durchmischung zu achten . Wir brauchen keine erneute Ghettobildung in Marzahn, sondern wollen keine weiteren Zu-Bauten unser schönes Wohngebiet mit grünen, luftigen sowie hellen Innenhöfen behalten. Erst Infrastruktur, Straßensanierung und Anbindung an den ÖNVB - erst dann kann man über weitere Wohnungen nachdenken, und zwar in unserem Wohngebiet hinnehmen müssen.
    allgemein erträglichem Maße.


  • Petition in Zeichnung - Abendschau vom rbb am Mittwoch, den 8. 8. 2018

    08.08.2018 15:16 Uhr

    TV und Presse führten am Mittwoch Mittag einen Rundgang durch das Cecilienviertel durch. Einige Mitlglieder der Bürgerinitiative "Die Cecilianer" standen Rede und Antwort zur prekären Verdichtungssituation und der immer noch fehlenden öffentlichen Information durch die degewo.
    Die Abendschau wird noch am 8. 8. 2018 um 19.30 Uhr einen Beitrag dazu senden.
    Wer aktuell auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich über die Website informieren bzw. an der Bürgerinitiative beteiligen:
    www.cecilienviertel.de

  • Petition in Zeichnung

    29.06.2018 14:08 Uhr

    A B S C H I E D S F E I E R
    an der Wuhlestraße 2-8

    Schon im Oktober werden hier Bäume abgeholzt, Bauzäune errichtet, Baugruben ausgebaggert und Kräne aufgestellt. Bis ins Jahr 2020 droht täglich Baulärm von 7 bis 20 Uhr, am Samstag bis 15 Uhr. Weshalb? Nachdem erst vor 12 Jahren mit Geldern vom Staat ein Hochhaus abgerissen wurde, will die Degewo jetzt an gleicher Stelle wieder einen Achtgeschosser über die gesamte Breitseite der Wuhlestraße 2 – 8 hochziehen.

    Das muss gefeiert werden. Die Anwohner nehmen gleichzeitig Abschied von Bäumen und Sträuchern mitsamt Rodelhügel – und von 84.000 € Steuergeld, mit dem diese Grünfläche gestaltet wurde. Wir treffen uns zur vorzeitigen Grundsteinlegung
    am Donnerstag, den 5. 7. 2018
    ab 18.00 Uhr
    Bringen Sie Ihre Familien, Stühle, Snacks und Getränke mit.
    Die unabhängige Bürgerinitiative „Die Cecilianer“ bietet außerdem Infos und Meinungsaustausch.
    www.cecilienviertel.de

  • Petition in Zeichnung - BVV -Auftritt der Bürgerinitiative Cecilienviertel

    25.04.2018 20:49 Uhr

    Zur BVV am Donnerstag, den 26. 4. 2018 wurde eine Bürgeranfrage unserer Initiative zur Wohnverdichtung in der Wuhlestraße eingereicht. Die Veranstaltung ist öffentlich und findet um 17.00 Uhr im Arndt-Bause-Saal des Freizeitforums Marzahn statt.

    Wie im o. a. Bild will die degewo an der Wuhlestraße 2 - 8 bauen:

    www.berliner-zeitung.de/berlin/40-jahre-marzahn-wie-die-neuen-wohnungen-abseits-der-platte-aussehen-28259786

  • Auftritt auf der BVV

    25.04.2018 20:29 Uhr

    Einige Mitglieder der Bürgerinitiative werden auf der BVV am Donenrstag, den 26. 4. 2018 eine Bürgeranfrage zur Wohnverdichtung in der Wuhlestraße stellen. Diese Veranstaltung ist öffentlich und beginnt um 17.00 Uhr im Arndt-Bause-Saal des Freizeitforums Berlin-Marzahn.

  • Petition in Zeichnung - Bürgerinitiative Cecilienviertel

    18.04.2018 10:16 Uhr

    In den nächsten Tagen werden alle Bewohner des vom Verdichtungsbau bedrohten Cecilienviertels rund um die Wuhlestraße / Buckower Ring / Garzauer Straße einen Flyer von unserer frisch gegründeten Bürgerinitiative im Briefkasten vorfinden.
    Informieren Sie sich auf unserer website www.cecilienviertel.de über den neuesten Stand unserer bisherigen Bemühungen, um den Bau zu verhindern.
    Schreiben Sie uns, seien Sie mit dabei, unser Wohngebiet zu schützen. Informieren Sie andere Anwohner. Wir brauchen noch viele Unterstützer und Mitstreiter. Wir müssen uns mit den Politikern des Stadtbezirkes dazu verständigen.
    Im Juni 2018 soll bereits der Bauantrag von seitens der degewo gestellt werden.

  • Petition in Zeichnung - Treffen mit der degewo am 25. 1. 2018

    23.01.2018 16:37 Uhr

    Einige Vertreter des Wohngebietes Wuhlestraße / Buckower Ring haben sich zusammengefunden, um mit der degewo zur geplanten Wohnverdichtung ins Gespräch zu kommen. Es wurden auch schon Politiker über unsere Petition und die aktuelle Sachlage informiert. Mischen Sie sich ein, verfolgen Sie die Medien und die Senatspolitik und wehren Sie sich gegen die Willkür der rücksichtslosen Wohnverdichtung. Wir fordern die Bürgerbeteiligung!
    Wer mit uns ins Gespräch kommen möchte bzw. nähere Informationen wünscht, melde sich bitte über die Kladde "Nachricht an die Initiatorin" in unserer Petition, die bis April 2018 verlängert wurde.

  • Petition in Zeichnung - Treff Wuhletalstraße zum drohenden Verdichtungsneubau

    07.01.2018 19:01 Uhr

    Für alle Unterzeichner der Petition, die in der Nähe wohnen und vom drohenden Verdichtungsneubau an der Wuhlestraße / Ecke Buckower Ring betroffen sind:

    Kommen Sie am Samstag, den 13. 1. 2018 ins Cafe Gugelhupf an der Wuhlestraße.
    Wir möchten uns untereinander als betroffene Mieter verständigen und aus unseren Reihen einige Vertreter auswählen, die unser Anliegen gegenüber der degewo vertreten können.
    Die degewo stellt sich Ende Januar unseren Fragen. Darauf möchten wir vorbereitet sein.

    Wir treffen uns um 15.00 Uhr. Das Cafe fasst ca. 20 Personen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Die Initiatorin

  • Petition in Zeichnung - Treffen mit dem Mieterrat

    21.11.2017 18:28 Uhr

    Am Sonntag, den 19. 11. 2017 fanden sich einige wenige Anwohner zum Treffen mit dem Mieterrat vor Ort ein. Dort konnten wir die Pläne zu dem 8-Geschosser einsehen. Es sind auf einer Breite von 11 Metern 4 Eingänge mit 134 Wohnungen ohne Keller vorgesehen. Das Haus soll an den 10-Geschosser anschließen, so dass wieder ein geschlossenes Karee entsteht wie zu DDR-Zeiten.
    Unsere Entsetzen und die Aussage ging an den Vertreter des Mieterrates: Es darf kein Hochhaus werden! Auch Fahrradstellplätze und Müllstandsflächen gehen noch vom Grün ab. Dem Fahrradklau wird ohne Keller Vorschub geleistet. Man wird so billig wie möglich bauen.
    Der Mieterrat empfiehlt, dass sich möglichst viele Mieter bei der degewo und den Politikern in den Wahlkreisen beschweren bzw. das Gespräch suchen.
    Ein gemeinsamer Gesprächstermin mit den Stadtbezirksabgeordneten Herrn Martin und der degewo sowie Herrn Gräff (außerdem Abgeordnetenhaus Berlin) ist geplant. Wer Interesse hat, dort mitzuerscheinen, kann das dem Initiator der Petition gern mitteilen.
    Nur wenn wir mehrheitlich Druck machen und noch viel mehr Stimmen als bisher sammeln, können wir etwas bewirken. Es muss von allen Seiten Zugeständnisse geben, auch von unserer. Aber wir dürfen uns nicht alles gefallen lassen. Mischen Sie sich ein. Das Problem Wohnverdichtung betrifft inzwischen ganz Berlin, denn der Senat will bis 2030 194.000 Wohnungen bauen lassen. Da sind auch die Wohnungsgesellschaften unter Druck.
    Die Initiatorin

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