Im Wohngebiet Wuhlestraße, Ecke Buckower Ring - Garzauer Straße in Berlin-Marzahn darf kein weiteres Hochhaus entstehen, wie es derzeit die degewo plant. Der Kiez und die Menschen sind damit überlastet. Junge angepflanzte Bäume, Licht und wohltuende Sichtachsen, Spiel- und Grünflächen sowie angelegte Erholungswege mit Bänken und Blumenrabatten sollen einem auf dem kleinen Rodelhügel vorgesehenen 8-Geschosser weichen. Die freie Sicht und der Grünblick würden dann für viele Anwohner eingeschränkt sein. Eng ist es jetzt schon im Kiez. Parkplätze sind kaum noch vorhanden, Tendenz steigend. Ein Zuzug von jüngeren Menschen mit mindestens einem Auto pro Haushalt in das über 30 Jahre alte Wohngebiet wird in den nächsten Jahren allmählich die ältere Bevölkerung ersetzen. Das Durchfahren der Wuhlestraße geriete durch einen vorprogrammierten Zuzug durch Neubau zur Katastrophe, wo derzeit schon ständiges Ausweichen vonnöten ist. Das gilt es zu verhindern. Das wollen wir uns nicht gefallen lassen.

Wir fordern hiermit das Bauamt auf, einem derartigen Neubau in diesem Kiez keine Baugenehmigung zu erteilen. Und wir rechnen mit dem logischen Menschenverstand der amtierenden Politiker in unserer Kommune, dass alles dafür getan wird, das Wohnen im Kiez schöner und nicht schlechter zu gestalten.

Dazu gehört bekanntermaßen auch die Sorge um ausreichend Parkplätze, Grünflächen sowie Erholungs- und Spielplätze, um die sich ein Wohnugsbauunternehmen zur Zeit bei seinen Bauvorhaben nicht zu scheren braucht.

Kluge Voraussicht und Rücksichtnahme gehören wie im Straßenverkehr zu einer vernünftigen Stadtplanung dazu. Nicht jede Freifläche darf zugebaut werden. Vorhandene Gehölze müssen geschützt werden. Dafür gibt es Behörden, die im Interesse der Bürger und der öffentlichen Ordnung handeln. Wir fordern die zuständigen Behörden auf, der Willkür von Wohnungsbaugesellschaften - und hier speziell der degewo - beim kurzsichtigen Bauen Einhalt zu gebieten und im Interesse eines befriedigenden Wohn- und Lebensumfeldes der Bürger im Stadtbezirk so gut es geht wirksam zu werden. Wir wollen keine weiteren Zu-Bauten in unserem Wohngebiet hinnehmen müssen.

Begründung

Unterschreiben Sie die Petition, wenn Sie selbst betroffener Anwohner oder Besucher des Wohngebietes Wuhlestraße - Buckower Ring - Garzauer Straße in Berlin-Marzahn sind.

Oder unterstützen Sie die hier ansässigen Mieter bei Ihrem Vorhaben, bevor es zu spät ist.

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  • A B S C H I E D S F E I E R
    an der Wuhlestraße 2-8

    Schon im Oktober werden hier Bäume abgeholzt, Bauzäune errichtet, Baugruben ausgebaggert und Kräne aufgestellt. Bis ins Jahr 2020 droht täglich Baulärm von 7 bis 20 Uhr, am Samstag bis 15 Uhr. Weshalb? Nachdem erst vor 12 Jahren mit Geldern vom Staat ein Hochhaus abgerissen wurde, will die Degewo jetzt an gleicher Stelle wieder einen Achtgeschosser über die gesamte Breitseite der Wuhlestraße 2 – 8 hochziehen.

    Das muss gefeiert werden. Die Anwohner nehmen gleichzeitig Abschied von Bäumen und Sträuchern mitsamt Rodelhügel – und von 84.000 € Steuergeld, mit dem diese Grünfläche gestaltet wurde. Wir treffen uns zur vorzeitigen Grundsteinlegung
    am Donnerstag, den 5. 7. 2018
    ab 18.00 Uhr
    Bringen Sie Ihre Familien, Stühle, Snacks und Getränke mit.
    Die unabhängige Bürgerinitiative „Die Cecilianer“ bietet außerdem Infos und Meinungsaustausch.
    www.cecilienviertel.de

  • Für Infrastruktur im Wohngebiet kämpft hier bereits eine zweite Petition. Unterschreiben Sie auch hier:
    openpetition.de/!kxpjg

  • Zur BVV am Donnerstag, den 26. 4. 2018 wurde eine Bürgeranfrage unserer Initiative zur Wohnverdichtung in der Wuhlestraße eingereicht. Die Veranstaltung ist öffentlich und findet um 17.00 Uhr im Arndt-Bause-Saal des Freizeitforums Marzahn statt.

    Wie im o. a. Bild will die degewo an der Wuhlestraße 2 - 8 bauen:

    www.berliner-zeitung.de/berlin/40-jahre-marzahn-wie-die-neuen-wohnungen-abseits-der-platte-aussehen-28259786

Pro

Es wird auch demnächst eine Turnhalle hier gebaut werden. Da gibt es vermehrt Zulauf, Durchfahrtsverkehr und Parksuchende. Auch die angrenzenden Geschäfte sowie eine Fahrschule wie eben die Abfallswirtschaft und Grünflächenpflege. Wie soll man da noch durch die Wuhletalstraße durchkommen, geschweige denn von den Jahren der Baubelastung, die wir gerade 3 Jahre vom gegenüberliegenden Sanierungsgebäude ertragen mussten.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterscheiben

  • am 04.07.2018

    Weil hier kein Platz für ein Wohnhaus ist.

  • am 03.07.2018

    Weil durch dieses Bauvorhaben meine Wohnqualität erheblich gestört wird

  • am 30.06.2018

    Wer hat diesen Wahnsinn genehmigt und wie stehen die GRÜNEN dazu ???.

  • am 30.06.2018

    Es wird Zeit das sich Bürger einschalten, damit die Degewo nicht weiter Steuergelder verschwendet. Vieleicht fällt es im Senat mal auf!?

  • am 31.05.2018

    Wegen der "FLORA und FAUNA". Es wird immer weniger GRÜN und die Tiere sind plötzlich verschwunden, leider :-(

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