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Bild zur Petition mit dem Thema: degewo soll bauen, wo Platz ist. Aber nicht in den engen Kiezen der Bürger degewo soll bauen, wo Platz ist. Aber nicht in den engen Kiezen der Bürger
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf ...
  • Region: Marzahn-Hellersdorf mehr
    Kategorie: Wohnen mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 12 Tage verbleibend
  • 286 Unterstützende
    206 in Marzahn-Hellersdorf
    10% erreicht von
    2.100  für Quorum  (?)

degewo soll bauen, wo Platz ist. Aber nicht in den engen Kiezen der Bürger

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Im Wohngebiet Wuhlestraße, Ecke Buckower Ring - Garzauer Straße in Berlin-Marzahn darf kein weiteres Hochhaus entstehen, wie es derzeit die degewo plant. Der Kiez und die Menschen sind damit überlastet. Junge angepflanzte Bäume, Licht und wohltuende Sichtachsen, Spiel- und Grünflächen sowie angelegte Erholungswege mit Bänken und Blumenrabatten sollen einem auf dem kleinen Rodelhügel vorgesehenen 8-Geschosser weichen. Die freie Sicht und der Grünblick würden dann für viele Anwohner eingeschränkt sein. Eng ist es jetzt schon im Kiez. Parkplätze sind kaum noch vorhanden, Tendenz steigend. Ein Zuzug von jüngeren Menschen mit mindestens einem Auto pro Haushalt in das über 30 Jahre alte Wohngebiet wird in den nächsten Jahren allmählich die ältere Bevölkerung ersetzen. Das Durchfahren der Wuhlestraße geriete durch einen vorprogrammierten Zuzug durch Neubau zur Katastrophe, wo derzeit schon ständiges Ausweichen vonnöten ist. Das gilt es zu verhindern. Das wollen wir uns nicht gefallen lassen.

Wir fordern hiermit das Bauamt auf, einem derartigen Neubau in diesem Kiez keine Baugenehmigung zu erteilen. Und wir rechnen mit dem logischen Menschenverstand der amtierenden Politiker in unserer Kommune, dass alles dafür getan wird, das Wohnen im Kiez schöner und nicht schlechter zu gestalten.

Dazu gehört bekanntermaßen auch die Sorge um ausreichend Parkplätze, Grünflächen sowie Erholungs- und Spielplätze, um die sich ein Wohnugsbauunternehmen zur Zeit bei seinen Bauvorhaben nicht zu scheren braucht.

Kluge Voraussicht und Rücksichtnahme gehören wie im Straßenverkehr zu einer vernünftigen Stadtplanung dazu. Nicht jede Freifläche darf zugebaut werden. Vorhandene Gehölze müssen geschützt werden. Dafür gibt es Behörden, die im Interesse der Bürger und der öffentlichen Ordnung handeln. Wir fordern die zuständigen Behörden auf, der Willkür von Wohnungsbaugesellschaften - und hier speziell der degewo - beim kurzsichtigen Bauen Einhalt zu gebieten und im Interesse eines befriedigenden Wohn- und Lebensumfeldes der Bürger im Stadtbezirk so gut es geht wirksam zu werden. Wir wollen keine weiteren Zu-Bauten in unserem Wohngebiet hinnehmen müssen.

Begründung:

Unterschreiben Sie die Petition, wenn Sie selbst betroffener Anwohner oder Besucher des Wohngebietes Wuhlestraße - Buckower Ring - Garzauer Straße in Berlin-Marzahn sind.

Oder unterstützen Sie die hier ansässigen Mieter bei Ihrem Vorhaben, bevor es zu spät ist.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Berlin, 03.10.2017 (aktiv bis 02.06.2018)


Neuigkeiten

Zur BVV am Donnerstag, den 26. 4. 2018 wurde eine Bürgeranfrage unserer Initiative zur Wohnverdichtung in der Wuhlestraße eingereicht. Die Veranstaltung ist öffentlich und findet um 17.00 Uhr im Arndt-Bause-Saal des Freizeitforums Marzahn statt. Wie ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: Es wird auch demnächst eine Turnhalle hier gebaut werden. Da gibt es vermehrt Zulauf, Durchfahrtsverkehr und Parksuchende. Auch die angrenzenden Geschäfte sowie eine Fahrschule wie eben die Abfallswirtschaft und Grünflächenpflege. Wie soll man da noch ...

Noch kein CONTRA Argument.
>>> Schreiben Sie das erste CONTRA-Petition Argument


Warum Menschen unterschreiben

Dieser Planungswahnsinn unserer Politiker muß doch gestoppt werden !!!

Inhaltlich richtig dargestellt; gegen Schul- und KITA-Bauten sowie KInderspielplätzen bestehen keine Einwände; der Parkplatzbedarf scheint drindlich, ebenso Gebäude für betreutes Wohnen für Senioren.

Warum werden neben dem Seniorenheim Buckower Ring keine Wohnungen gebaut. Wo normalerweise vor einigen Jahren ein Flüchtlingsheim entstehen sollte??? Durch die Bebauung wird die ganze Gegend verschandelt!!!!

Gegen eine weitere Wohnraumverdichtung imCecilienvirtel wir haben schon das der Tiere wie wild und Natur auch bald verschwinden wird

Ich bin dagegen das erst Häuser zu Gunsten der Kinder, Natur und Erholung bzw. Auflockerung der Wohnansicht abgerissen werden und dann wegen Profit von Miete wieder dermaßen zu hohe Blöcke gebaut werden sollen.

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