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Bild zur Petition mit dem Thema: degewo soll bauen, wo Platz ist. Aber nicht in den engen Kiezen der Bürger degewo soll bauen, wo Platz ist. Aber nicht in den engen Kiezen der Bürger
  • Von: Dagmar Lenz mehr
  • An: Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf ...
  • Region: Marzahn-Hellersdorf mehr
    Kategorie: Wohnen mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 78 Tage verbleibend
  • 50 Unterstützende
    40 in Marzahn-Hellersdorf
    2% erreicht von
    2.100  für Quorum  (?)

degewo soll bauen, wo Platz ist. Aber nicht in den engen Kiezen der Bürger

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Im Wohngebiet Wuhlestraße, Ecke Buckower Ring - Garzauer Straße in Berlin-Marzahn darf kein weiteres Hochhaus entstehen, wie es derzeit die degewo plant. Der Kiez und die Menschen sind damit überlastet. Junge angepflanzte Bäume, Licht und wohltuende Sichtachsen, Spiel- und Grünflächen sowie angelegte Erholungswege mit Bänken und Blumenrabatten sollen einem auf dem kleinen Rodelhügel vorgesehenen 8-Geschosser weichen. Die freie Sicht und der Grünblick würden dann für viele Anwohner eingeschränkt sein. Eng ist es jetzt schon im Kiez. Parkplätze sind kaum noch vorhanden, Tendenz steigend. Ein Zuzug von jüngeren Menschen mit mindestens einem Auto pro Haushalt in das über 30 Jahre alte Wohngebiet wird in den nächsten Jahren allmählich die ältere Bevölkerung ersetzen. Das Durchfahren der Wuhlestraße geriete durch einen vorprogrammierten Zuzug durch Neubau zur Katastrophe, wo derzeit schon ständiges Ausweichen vonnöten ist. Das gilt es zu verhindern. Das wollen wir uns nicht gefallen lassen.

Wir fordern hiermit das Bauamt auf, einem derartigen Neubau in diesem Kiez keine Baugenehmigung zu erteilen. Und wir rechnen mit dem logischen Menschenverstand der amtierenden Politiker in unserer Kommune, dass alles dafür getan wird, das Wohnen im Kiez schöner und nicht schlechter zu gestalten. Dazu gehört bekanntermaßen auch die Sorge um ausreichend Parkplätze, Grünflächen sowie Erholungs- und Spielplätze, um die sich ein Wohnugsbauunternehmen zur Zeit bei seinen Bauvorhaben nicht zu scheren braucht.

Kluge Voraussicht und Rücksichtnahme gehören wie im Straßenverkehr zu einer vernünftigen Stadtplanung dazu. Nicht jede Freifläche darf zugebaut werden. Vorhandene Gehölze müssen geschützt werden. Dafür gibt es Behörden, die im Interesse der Bürger und der öffentlichen Ordnung handeln. Wir fordern die zuständigen Behörden auf, der Willkür von Wohnungsbaugesellschaften - und hier speziell der degewo - beim kurzsichtigen Bauen Einhalt zu gebieten und im Interesse eines befriedigenden Wohn- und Lebensumfeldes der Bürger im Stadtbezirk so gut es geht wirksam zu werden. Wir wollen keine weiteren Zu-Bauten in unserem Wohngebiet hinnehmen müssen.

Begründung:

Unterschreiben Sie die Petition, wenn Sie selbst betroffener Anwohner oder Besucher des Wohngebietes Wuhlestraße - Buckower Ring - Garzauer Straße in Berlin-Marzahn sind.
Oder unterstützen Sie die hier ansässigen Mieter bei Ihrem Vorhaben, bevor es zu spät ist.

Mieter um ihren Freiraum zu berauben, den sie sich beim Abschluss ihres Mietvertrages wohlweislich mit Stadtlage, Infrastruktur, Ruhe und Grünblick neben der Wohnungsbeschaffenheit ausgewählt haben, ist eine Einschränkung der Wohnqualität und letztlich ein Einschnitt in die Zufriedenheit aller teilhabenden Bürger.

Erst im Jahr 2016 konnte ein Modularbau neben dem Seniorenheim Buckower Ring abgewendet werden dank der Initiative des damaligen Stadtrates Christian Gräf und einer Petition. Jetzt soll der Innenhof der o. a. Wohnanlage zugebaut werden mit einem 8-Geschosser, das ist der Gipfel der Verantwortungslosigkeit von seitens der degewo auf Kosten der Lebensqualität der Bürger. Wo man einerseits Gutes tun will, nämlich günstigen Wohnraum zu schaffen, wird man durch unkluge Flächennutzung auf der anderen Seite wieder Böses erreichen. Aggression, Lärm, Schmutz und damit wachsende Unzufriedenheit erhöhten sich zwangsläufig. Noch mehr Menschen auf engem Raum unterbringen zu wollen, kann keine gute Lösung sein.

Mit unserem Veto wehren wir uns gegen den geplanten Neubau. Es muss schnell interveniert werden, bevor es zu spät ist und die Baumaßnahme ihren Lauf nimmt. Erste Bodenproben wurden bereits entnommen, nächstes Jahr droht die Katastrophe wahr zu werden. Es gilt, schnell zu handeln. Unterschreiben Sie jetzt! Vielen Dank.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Berlin, 03.10.2017 (aktiv bis 02.01.2018)


Debatte zur Petition

Noch kein PRO Argument.
>>> Schreiben Sie das erste PRO-Petition Argument

CONTRA: Aber wir brauchen hier in Berlin doch Neubauten. In den kommenden Jahren werden noch tausende Neubürger aus Afrika und Afghanistan kommen, wo sollen die denn schlafen?? Also Ihr Egoismus ist von gestern .Ihr seid nicht weltoffen und borderfrei, warum ...


Warum Menschen unterschreiben

Ich unterstütze betroffene Freunde und Bekannte.

Weil das direkt vor meiner Haustür ist und meine schöne Aussicht damit kaputt wäre. Vor allem spielt meine Tochter da auf dem Spielplatz, mit dem Neubau würde ich sie nicht mehr sehen.

Damit den Kindern der schöne Platz zum Spielen erhalten bleibt

Wohnlage verschlechtert sich .Grünanlagen verschwinden .Parkplätze sind jetzt schon rar.

Weil ich persönlich betroffen bin

>>> Zu den Kommentaren


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