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Bild zur Petition mit dem Thema: degewo soll bauen, wo Platz ist. Aber nicht in den engen Kiezen der Bürger degewo soll bauen, wo Platz ist. Aber nicht in den engen Kiezen der Bürger
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf ...
  • Region: Marzahn-Hellersdorf mehr
    Kategorie: Wohnen mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 44 Tage verbleibend
  • 173 Unterstützende
    100 in Marzahn-Hellersdorf
    5% erreicht von
    2.100  für Quorum  (?)

degewo soll bauen, wo Platz ist. Aber nicht in den engen Kiezen der Bürger

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Im Wohngebiet Wuhlestraße, Ecke Buckower Ring - Garzauer Straße in Berlin-Marzahn darf kein weiteres Hochhaus entstehen, wie es derzeit die degewo plant. Der Kiez und die Menschen sind damit überlastet. Junge angepflanzte Bäume, Licht und wohltuende Sichtachsen, Spiel- und Grünflächen sowie angelegte Erholungswege mit Bänken und Blumenrabatten sollen einem auf dem kleinen Rodelhügel vorgesehenen 8-Geschosser weichen. Die freie Sicht und der Grünblick würden dann für viele Anwohner eingeschränkt sein. Eng ist es jetzt schon im Kiez. Parkplätze sind kaum noch vorhanden, Tendenz steigend. Ein Zuzug von jüngeren Menschen mit mindestens einem Auto pro Haushalt in das über 30 Jahre alte Wohngebiet wird in den nächsten Jahren allmählich die ältere Bevölkerung ersetzen. Das Durchfahren der Wuhlestraße geriete durch einen vorprogrammierten Zuzug durch Neubau zur Katastrophe, wo derzeit schon ständiges Ausweichen vonnöten ist. Das gilt es zu verhindern. Das wollen wir uns nicht gefallen lassen.

Wir fordern hiermit das Bauamt auf, einem derartigen Neubau in diesem Kiez keine Baugenehmigung zu erteilen. Und wir rechnen mit dem logischen Menschenverstand der amtierenden Politiker in unserer Kommune, dass alles dafür getan wird, das Wohnen im Kiez schöner und nicht schlechter zu gestalten.

Dazu gehört bekanntermaßen auch die Sorge um ausreichend Parkplätze, Grünflächen sowie Erholungs- und Spielplätze, um die sich ein Wohnugsbauunternehmen zur Zeit bei seinen Bauvorhaben nicht zu scheren braucht.

Kluge Voraussicht und Rücksichtnahme gehören wie im Straßenverkehr zu einer vernünftigen Stadtplanung dazu. Nicht jede Freifläche darf zugebaut werden. Vorhandene Gehölze müssen geschützt werden. Dafür gibt es Behörden, die im Interesse der Bürger und der öffentlichen Ordnung handeln. Wir fordern die zuständigen Behörden auf, der Willkür von Wohnungsbaugesellschaften - und hier speziell der degewo - beim kurzsichtigen Bauen Einhalt zu gebieten und im Interesse eines befriedigenden Wohn- und Lebensumfeldes der Bürger im Stadtbezirk so gut es geht wirksam zu werden. Wir wollen keine weiteren Zu-Bauten in unserem Wohngebiet hinnehmen müssen.

Begründung:

Unterschreiben Sie die Petition, wenn Sie selbst betroffener Anwohner oder Besucher des Wohngebietes Wuhlestraße - Buckower Ring - Garzauer Straße in Berlin-Marzahn sind.

Oder unterstützen Sie die hier ansässigen Mieter bei Ihrem Vorhaben, bevor es zu spät ist.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Berlin, 03.10.2017 (aktiv bis 02.04.2018)


Neuigkeiten

Einige Vertreter des Wohngebietes Wuhlestraße / Buckower Ring haben sich zusammengefunden, um mit der degewo zur geplanten Wohnverdichtung ins Gespräch zu kommen. Es wurden auch schon Politiker über unsere Petition und die aktuelle Sachlage informiert. ...

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Debatte zur Petition

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CONTRA: Aber wir brauchen hier in Berlin doch Neubauten. In den kommenden Jahren werden noch tausende Neubürger aus Afrika und Afghanistan kommen, wo sollen die denn schlafen?? Also Ihr Egoismus ist von gestern .Ihr seid nicht weltoffen und borderfrei, warum ...

>>> Zur Debatte


Warum Menschen unterschreiben

Von meinem Zimmer hatte ich Ausblick auf die Sonne da vor 25 Jahren nur ein Flachbau mit Kaufhalle stand. Jetzt wird mir ein 10 stöckiges Hochhaus vor die Nase gesetzt!!!

Parkplatzmangel

Sie ist eine Möglichkeit, die von Politikern und anderen Verantwortlichen strapazierte Transparenz in der Sache einzufordern.

Wir brauchen eher Schulen und Kitas

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  • Angelika Steinbeck Berlin vor 6 Std.
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  • Nicht öffentlich Berlin am 21.12.2017
  • Handschriftlich Berlin am 13.12.2017
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