Region: Germany
Civil rights

Der Bundestag möge handeln: VERBOTSVERfAHREN gegen die AfD beantragen!

Petition is directed to
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
75 Supporters 75 in Germany
The petition is denied.
  1. Launched 2019
  2. Collection finished
  3. Filed on 29 Jan 2021
  4. Dialogue
  5. Finished

Message about a completed petition

at 12 Jul 2021 12:04

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Liebe Unterstützende,

der Petitionsausschuss hat über das Anliegen der Petition beraten. Der Petition konnte nicht entsprochen werden. Die Stellungnahme des Petitionsausschusses finden Sie im Anhang.

Beste Grüße
das openPetition Team


Petition eingereicht - Danke für die Unterstützung!

at 29 Jan 2021 08:41


openPetition hat die von Ihnen unterstützte Petition offiziell im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht. Jetzt ist die Politik dran: Über Mitteilungen des Petitionsausschusses werden wir Sie auf dem Laufenden halten und transparent in den Petitionsneuigkeiten veröffentlichen.

Als Bürgerlobby vertreten wir die Interessen von Bürgerinnen und Bürgern. Petitionen, die auf unserer Plattform starten, sollen einen formalen Beteiligungsprozess anstoßen. Deswegen helfen wir unseren Petenten, dass ihre Anliegen eingereicht und behandelt werden.


Mit besten Grüßen,
das Team von openPetition


Änderungen an der Petition

at 09 Mar 2020 23:05

politische Unterstützung für die Petition konnte gwonnen werden


Neues Zeichnungsende: 12.10.2020
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 48 (48 in Deutschland)


Änderungen an der Petition

at 04 Jan 2020 10:49

Nach krankheit des Petenten soll die Verbreitung nun vorangetrieben werden


Neues Zeichnungsende: 11.03.2020
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 22 (22 in Deutschland)


Änderungen an der Petition

at 13 Oct 2019 21:33

Redaktionelle Änderungen ohne Auswirkungen auf den Inhalt!


Neue Begründung: Die AfD muss verboten werden, weil sie as als Partei versucht, die Demokratie in der BRD nachhaltig zu beschädigen und mit strafbaren, staatsfeindlichen Äußerungen öffentlich auftrittt. EInige Beispiel werden nunmehr genannt. Der AfD-Politiker Dubravko Mandic formulierte: "Von der NPD unterscheiden wir uns vornehmlich durch unser bürgerliches Unterstützerumfeld, nicht so sehr durch Inhalte." Der Thürringische Landesvorsitzende der Partei, Björn Höcke, trat gleich mehrfach auffällig in Erscheinung. "Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat." "Unsere einst geachtete Armee ist von einem Instrument der Landesverteidigung zu einer durchgegenderten multikultiralisierten Eingreiftruppe im Dienste der USA verkommen." "Die alten Kräfte, also die Altparteien, aber nicht nur die Altparteien, auch die Gewerkschaften, vor allen Dingen auch die Amtskirchen und die immer schneller wachsende Sozialindustrie, die an dieser perversen Politik auch noch prächtig verdient. Diese alten Kräfte, die ich gerade genannt habe, lösen unser liebes, deutsches Vaterland auf wie ein Stück Seife unter einem lauwarmen Wasserstrahl. Aber wir Patrioten werden diesen Wasserstrahl jetzt zudrehen! Wir werden unser Deutschland Stück für Stück zurückholen!" "Das große Problem ist, dass Hitler als absolut böse dargestellt wird. Aber wir alle wissen natürlich, dass es in der Geschichte kein Schwarz und kein Weiß gibt." Nicht weniger demokratiefeindlich tritt der Bundesvorsitzende der AfD, Alexander Gauland, MdB, auf. "Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in über 1.000 Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte." "Ladet sie (gemeint war Frau Özoguz, SPD-Politikerin) mal ins Eichsfeld ein und sagt ihr dann, was spezifisch deutsche Kultur ist. Danach kommt sie hier nie wieder her, und wir werden sie dann auch, Gott sei Dank, in Anatolien entsorgen können." Auch Alice Weidel, MdB, ebenfalls Bundesvorsitzende, reiht sich hier ein. "Diese Schweine sind nichts anderes als Marionetten der Siegermächte des 2. Weltkrieges und haben die Aufgabe, das deutsche Volk klein zu halten indem molekulare Bürgerkriege in den Ballungszentren durch Überfremdung induziert werden sollen." Horst reschke, Reschke, Mitglied der AfD und deren Abgeordneter im Frankfurter Römer, sagte im Zuge einer Haushaltsdebatte: "Es waren nicht wir von der AfD oder sonstige Nazis." Es wird aus diesen exemplarischen Zitaten deutlich, dass es der AfD nicht um das Wohl des Rechts- und Sozialstaates, nicht um die Erhaltung der Demokratie, nicht um eine bunte Gesellschaft, die auf den Werten des Grundgesetzes beruht, geht. Die Alternative für Deutschland verherrlicht den Nationalsozialismus, redet von Menschen mit Migrationshinterund wie von Müll, die AfD bezeichnet sich selbst als Nazis. Das ist keine Partei, die den demokratischen Prozess unseres Landes bereichern kann, diese Partei tritt offen für die Zerstörung der Bundesrepublik Deutschland ein.

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 5 (5 in Deutschland)


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