der Politiker - ein Job, wie jeder andere ?!

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

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  1. Gestartet Mai 2026
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Neuigkeiten

28.07.2026, 07:55

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Quellen angabe zu den einzelnen Stellen

...


Neuer Petitionstext:

Es gibt keine Zugangsvoraussetzungen für diese wichtigen und verantwortungsvollen Stellen, wie Bundestagsabgeorndeter oder Landtagsabgeordneter, entgegen der weitgehenden Praxis in allen anderen Berufen.
("Um Politiker zu werden, gibt es keine klassische Ausbildung. Tatsächlich gibt es sogar noch nicht mal einen strengen vorgegebenen Bildungsweg"
www.ausbildung.de/berufe/politiker/)

Es gibt keine verpflichtenden Vorgaben, Aufgaben für das Volk, welches sie gewählt hat, auch zu erledigen, Probleme werden zum Teil von Generation zu Generation weitergeschoben (siehe Rente, Pflege, Bundeswehr oder Schulden etc).

Teils wird entgegen vorangegangener Aussagen vor der Wahl gegenteilig gehandelt und offensichtlich über die Köpfe und Meinung des Volkes, welches sie gewählt hat, entschieden (neue Schuldenaufnahme von 500 Milliarden entgegen dem Wahlversprechen von Kanzler Merz zu sparen etc.).

Das sie wählende und Vertrauen in sie setzende Volk wird schlichtweg belogen und übergangen.
Pekunäre Umverteilungen, um Haushaltslöcher zu stopfen werden aktuell als Reformen verkauft, dabei geht es oft nur darum Gelder, die fehlen aus den Systemen abzuziehen.

(www.n-tv.de/politik/Was-Merz-im-Wahlkampf-sagte-und-was-jetzt-article25589350.html)

Politiker haben zum Teil keine oder eine nicht zielgeleitete Berufs- oder Lebenserfahrung und urteilen aus rein theoretischer Sicht, können somit weder die betroffenen Menschen oder die Konsequenzen ihrer Entscheidungen nachvollziehen.

(www.merkur.de/wirtschaft/jobs-der-politiker-welche-berufserfahrung-gibt-es-im-bundestag-zr-93776258.html

Politiker führen sich teils auf wie Prominente und werden für Fehlentscheidungen nicht zur Rechenschaft gezogen. Das Mautdebakel kostet den Steuerzahler 240 Millionen Euro ohne spürbare Konsequenzen für Minister Scheuer.

(www.wiwo.de/politik/deutschland/verkehr-gescheiterte-pkw-maut-kostet-steuerzahler-weitere-millionen/100152781.html)

Ich fordere die Bundesregierung auf, eine ernsthafte Initiative zu starten, um diese Missstände abzuschaffen:

  • Politiker sollten zur Verantwortung gezogen werden, wie auch immer, z.B. wenn sie Steuergelder in den Sand setzen ( siehe Maut, Maskenbeschaffung Corona etc.), indem z.B. Leistungen gekürzt werden, die ihnen sonst zustehen würden, wie Rente etc.
  • es sollte Zugangsvoraussetzungen für solch verantwortungsvollen Stellen geben, z.B. Altersbezogen (Lebenserfahrung), Ausbildungsbezogen, oder evtl. sogar mit Berufserfahrung aus dem jeweiligen Bereich, offensichtlich ressortfremde Wechsel sollten nachvollziehbar begründet werden, z.B. der Wechsel von der Familienministerin zur Verteidigungsministerin und dann ins EU-Parlament
  • es sollte eine Verpflichtung geben, dass offensichtliche und ernsthafte Probleme der Gesellschaft auch überprüfbar zeitnah gelöst werden
  • es würde sicherlich gerne gesehen, wenn Politiker vor Antritt ihres Dienstes einige Tage in den betroffenen Bereichen arbeiten und somit Erfahrung sammeln würden
  • ich fordere unsere Politiker auf, wieder vertrauensvoll zu handeln, Vertrauen als wertvolle Tugend zu achten und dem Wähler gegenüber sich vor ihrem Gewissen zu verantworten
  • Bürgernähe entstünde auch dann, wenn die Menschen konkret ähnlich dem schweizer Vorbild mitentscheiden könnten, z.B. in Bürgerentscheiden


Neue Begründung:

Als Altenpfleger leiden wir seit Jahrzehnten an den unmöglichen Zuständen, die von den Politikern seit Jahrzehnten gesehen, aber nicht ernsthaft angegangen werden, Thema Pflegenotstand (wieviele Menschen brennen in diesen Systemen aus).

Die Staatsschulden, die immense Ausmaße annehmen, belasten die Gesellschaft mit 50 Milliarden Euro Zinsen pro Jahr - in summa summarum 2,6 Billionen Euro Staatsschulden der BRD
Löst endlich unsere Probleme !!

Politiker sollten gleich allen anderen Arbeitnehmern behandelt werden, bzgl Zugang zum Job, Fehlerkultur und Verantwortlichkeit, alles andere ist Elitenstruktur, elitäres Establishment und fördert abgehobenes Verhalten und Wut in der Bevölkerung.
Demut ist eine selten gesehene Tugend in unserer Politik.

Das Verhalten der Politiker sollte nachvollziehbar sein, alles andere fördert die Wut und den Ärger "auf"auf die da"da" oben und schafft somit Raum für radikale Parteien. Ich will wieder zufrieden sein, mit der Arbeit der von uns gewählten Menschen. Ich will wieder Vertrauen finden, in Parteien, die mir zur Wahl vorgestellt werden. Dieses ärger- und wutfördernde und Vertrauen-Mit-Füßen-Tretende Verhalten schafft kein gutes Klima in der Bevölkerung, auch bei mir nicht, das muss aufhören. Parteien zu verbieten, die genau diese Gefühle aufgreifen ist nicht logisch, warum nicht diese Gefühle und das zugrunde liegende Problem ernst nehmen und den Menschen wieder ins Gesicht schauen können?

politpro.eu/de/deutschland
ilium.de/sonntagsfrage/bundestagswahl
www.zdfheute.de/politik/deutschland/politbarometer-friedrich-merz-bundesregierung-100.html


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 7 (7 in Deutschland)


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