Die Programm-Reform des Deutschlandfunk (DLF) stoppen!

Petition richtet sich an:
Der Intendant des Deutschlandfunks, Stefan Raue

5.792 Unterschriften

77 %
7.500 für Sammelziel

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77 %
7.500 für Sammelziel
  1. Gestartet 19.06.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten





04.07.2026, 11:50

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition gegen die Prorammreform im Deutschlandfunk,

bitte benutzen Sie gern dieses Bild für einen Post auf Instagram! Vergessen Sie nicht, einen Link-Sticker auf die Petition zu setzen (https://openpetition.de/dlfreform). Folgen Sie gern auch @dlfbleibt.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Herzliche Grüße

Dr. Michael G. Gromotka


04.07.2026, 11:49

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition gegen die Prorammreform im Deutschlandfunk,

bitte benutzen Sie gern dieses Bild für einen Post auf Instagram!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Herzliche Grüße

Dr. Michael G. Gromotka




02.07.2026, 15:10

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

das Wichtigste vorab: Die Petition ist nun auch auf Instagram und Bluesky präsent. Bitte folgen Sie gern und teilen Sie die Links: https://instagram.com/dlfbleibt und @dlfbleibt.bsky.social. 

Heute hat der Deutschlandfunk in der Sendung @mediasres erneut über die Programm-Reform berichtet. Als Verantwortliche für das geplante neue Programmschema wurde Programmdirektorin Jona Teichmann dabei von der Redakteurin Isabelle Klein befragt. Sie können das Interview hier nachhören.

Aus meiner Sicht ist immer noch unklar, was genau an der neuen Senderstruktur der Gewinn sein soll, außer dass Geld umgeschichtet wird ins Digitale. Was im neuen, stärker verzahnt gedachten Programm inhaltlich entwickelt werden soll, das sich vom heutigen Programm unterscheidet, welche Ziele mit diesen neuen Inhalten erreicht werden sollen und wie dabei die Qualität aufrechterhalten werden soll, bleibt meines Erachtens nebulös. 

Geplant sind zukünftig mehr Schwerpunktthemen. Außerdem sollen die Inhalte für Menschen, die nicht übers Radiohören kommen, sondern im Internet nach bestimmten Themen suchen, diese nach der Programmreform besser auffinden. All das ist meines Erachtens aber auch in der digitalen Verwertung der gegebenen Programmstruktur machbar; das wäre sogar noch leichter, wenn man nicht vor Jahren aufgegeben hätte, den Radiobeiträgen im Internet auch eine Transkription beizufügen. 

Am Ende bleibt eine sehr risikoreiche Strategie: Man setzt das höchst erfolgreiche lineare Programm aufs Spiel, um Ressourcen und Prioritäten umzuschichten in den digitalen Bereich, der im Vergleich mit dem linearen Radio bei weitem weniger erfolgreich ist. Warum aber die Hörerzahl von 2,52 Mio. riskieren, um die höchst riskante Wette aufzunehmen, in der Podcast-Welt mit den Hörerzahlen von „Ronzheimer“, „Gemischtes Hack“, „Lanz + Precht“ und „Kaulitz Hills“ gleichzuziehen?

Ich glaube, dass die Zukunft des Deutschlandfunks im linearen Radio liegt. Dieses lineare Programm sollte nach wie vor der Ausgangspunkt sein und in die anderen Ausspielwege hineinstrahlen.

Herzliche Grüße

Dr. Michael G. Gromotka



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