• Änderungen an der Petition

    05.03.2018 17:11 Uhr

    Der Name des Bundesverkehrsminister hat sich geändert.


    Neue Begründung: Wir müssen klar stellen, dass die Autobauer VORSÄTZLICH bei der Einstufung der Fahrzeuge durch bewusste Manipulationen BETROGEN (nicht geschummelt) haben. Damit wurde der Endverbraucher, also der Kunde, betrogen. Steuern wurden hinterzogen. Hätten die Fahrzeughersteller nicht VORSÄTZLICH die Abgaswerte manipuliert, wären die Fahrzeuge steuerlich deutlich schlechter eingestuft worden, was eine höhere KFZ Steuer zur Folge gehabt hätte. Vielleicht wären diese Fahrzeuge dann noch nicht einmal zulassungsfähig gewesen.
    Nun versucht die Industrie in Kooperation mit der Politik, die UNUMGÄNGLICHEN Hardwarenachrüstungen auf den Steuerzahler abzuwälzen, da Kosten von 1500€ bis 3000€ pro Fahrzeug zu erwarten sind. Das ist das alleinige Problem der Fahrzeughersteller und nicht des Endverbrauchers.
    Wer betrügt muss mit den Folgen (auch den finanziellen) leben.
    Die Industrie wird wieder die Trumpfkarte "Arbeitsplatzverlust" bei der Politik ausspielen, Krokodilstränen vergießen. Dazu müssen wir als unbescholtene Steuerzahler sagen: erklärt das euren Angestellten, wieso diese ihren Arbeitsplatz verlieren.
    Es kann nicht sein, dass für ein vorsätzliches und kriminelles Fehlverhalten der Industrie wieder einmal der Steuerzahler sein Portemonnaie öffnen soll. Diese Konzerne fahren Milliarden Gewinne weltweit ein, zahlen Ihren Vorständen Unsummen und sollen den angerichteten Schaden selber tragen.
    Der ADAC hat bestätigt, dass die Abgaswerte (Stickoydausstoss) innerorts um 50% und außerorts um 90% gesenkt werden können bei einer Hardwarenachrüstung. Mit einer Softwarenachrüstung jedoch nur um maximal 30%.
    Somit ist klar, dass die Hardwarenachrüstung kommt. Die Frage ist nur - wer soll es bezahlen? Die Verursacher oder der Steuerzahler? Die Antwort sollte jedem von uns klar sein.
    In Ihrem eigenen Interesse: Unterzeichen Sie diese Petition, teilen Sie diese mit allen in Ihrer Kontaktliste. Verbreiten Sie diese Petition in allen sozialen Netzwerken, die Sie besuchen.
    Wenn wir jetzt nicht handeln wird es die Politik für uns tun. Die Folgen sollten jedem klar sein.
    Und nur zur Ergänzung. VW verzeichnete einen Gewinn von ca. 11 Milliarden Euro. Bei Umrüstungskosten von ca. 3.000€ pro Fahrzeug (betroffen sind ca. 3 Millionen Autos) hätte der Konzern mit etwa 9 Milliarden Euro zu rechnen. Es blieben also noch 2 Milliarden Euro Gewinn übrig und der Konzern könnte erstmalig sagen: Wir haben verstanden - Wir haben gehandelt. Kein einziger Arbeitsplatz ginge verloren. Lediglich die Dividende für die Aktionäre würde etwas schmaler ausfallen. Dies ist das beste Argument um zu fordern: Keine Kosten für die Kunden und erst Recht keine Kosten für den Steuerzahler!!!! HERSTELLER, HABT IHR VERSTANDEN? DANN IST JETZT DIE ZEIT ZU HANDELN!!!! HERR DOBRINDT, SCHMIDT (BUNDESVERKEHRSMINISTER), BESTRAFEN SIE DIE VERURSACHER, NICHT DEN KUNDEN, NICHT DEN STEUERZAHLER!!!


  • Petition in Zeichnung - Ergänzungen zur Petition

    02.03.2018 00:31 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Unterstützer,

    erst mal möchte ich mich bedanken das Sie mit Ihrer Unterschrift diese Petition unterstützen. VW hat die Gewinnzahlen ausgegeben und diese möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Gegengerechnet die zu erwartenden Kosten für eine Umrüstungsaktion. Ein überraschendes Ergebnis.

    Leider läuft uns die Zeit weg und ich bitte Sie diese Petition so gut wie möglich zu verbreiten. Dieses Thema sollte doch mehr betreffen wie knapp 70 Menschen in dieser Republik.

    Lassen Sie es nicht zu das wir von Großkonzernen betrogen und von der Politik zur Kasse gebeten werden

    Mit freundlichen Grüßen

    Joachim Erk

  • Änderungen an der Petition

    02.03.2018 00:20 Uhr

    Es lagen aktuelle Zahlen zum Gewinn von VW vor und nun konnte man sehen das eine Umrüstung der betroffenen Euro 5 Diesel Fahrzeuge keine Auswirkung auf die Arbeitsplätze bei VW hat.


    Neue Begründung: Wir müssen klar stellen, dass die Autobauer VORSÄTZLICH bei der Einstufung der Fahrzeuge durch bewusste Manipulationen BETROGEN (nicht geschummelt) haben. Damit wurde der Endverbraucher, also der Kunde, betrogen. Steuern wurden hinterzogen. Hätten die Fahrzeughersteller nicht VORSÄTZLICH die Abgaswerte manipuliert, wären die Fahrzeuge steuerlich deutlich schlechter eingestuft worden, was eine höhere KFZ Steuer zur Folge gehabt hätte. Vielleicht wären diese Fahrzeuge dann noch nicht einmal zulassungsfähig gewesen.
    Nun versucht die Industrie in Kooperation mit der Politik, die UNUMGÄNGLICHEN Hardwarenachrüstungen auf den Steuerzahler abzuwälzen, da Kosten von 1500€ bis 3000€ pro Fahrzeug zu erwarten sind. Das ist das alleinige Problem der Fahrzeughersteller und nicht des Endverbrauchers.
    Wer betrügt muss mit den Folgen (auch den finanziellen) leben.
    Die Industrie wird wieder die Trumpfkarte "Arbeitsplatzverlust" bei der Politik ausspielen, Krokodilstränen vergießen. Dazu müssen wir als unbescholtene Steuerzahler sagen: erklärt das euren Angestellten, wieso diese ihren Arbeitsplatz verlieren.
    Es kann nicht sein, dass für ein vorsätzliches und kriminelles Fehlverhalten der Industrie wieder einmal der Steuerzahler sein Portemonnaie öffnen soll. Diese Konzerne fahren Milliarden Gewinne weltweit ein, zahlen Ihren Vorständen Unsummen und sollen den angerichteten Schaden selber tragen.
    Der ADAC hat bestätigt, dass die Abgaswerte (Stickoydausstoss) innerorts um 50% und außerorts um 90% gesenkt werden können bei einer Hardwarenachrüstung. Mit einer Softwarenachrüstung jedoch nur um maximal 30%.
    Somit ist klar, dass die Hardwarenachrüstung kommt. Die Frage ist nur - wer soll es bezahlen? Die Verursacher oder der Steuerzahler? Die Antwort sollte jedem von uns klar sein.
    In Ihrem eigenen Interesse: Unterzeichen Sie diese Petition, teilen Sie diese mit allen in Ihrer Kontaktliste. Verbreiten Sie diese Petition in allen sozialen Netzwerken, die Sie besuchen.
    Wenn wir jetzt nicht handeln wird es die Politik für uns tun. Die Folgen sollten jedem klar sein.
    Und nur zur Ergänzung. VW verzeichnete einen Gewinn von ca. 11 Milliarden Euro. Bei Umrüstungskosten von ca. 3.000€ pro Fahrzeug (betroffen sind ca. 3 Millionen Autos) hätte der Konzern mit etwa 9 Milliarden Euro zu rechnen. Es blieben also noch 2 Milliarden Euro Gewinn übrig und der Konzern könnte erstmalig sagen: Wir haben verstanden - Wir haben gehandelt. Kein einziger Arbeitsplatz ginge verloren. Lediglich die Dividende für die Aktionäre würde etwas schmaler ausfallen. Dies ist das beste Argument um zu fordern: Keine Kosten für die Kunden und erst Recht keine Kosten für den Steuerzahler!!!! HERSTELLER, HABT IHR VERSTANDEN? DANN IST JETZT DIE ZEIT ZU HANDELN!!!! HERR DOBRINDT, BESTRAFEN SIE DIE VERURSACHER, NICHT DEN KUNDEN, NICHT DEN STEUERZAHLER!!!


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