• Änderungen an der Petition

    at 14 Apr 2020 15:19

    Absatzformatierungen
     Schließung von Geschäften, Gastronomiebetrieben, Hotels, Dienstleistern, etc.

     Beschränkungen sozialer Kontakte

     Einschränkungen für grenzüberschreitenden Verkehr

     Sperrung von öffentlichen Einrichtungen

     Hohe Bußgelder bei Verstößen gegen die Maßnahmen und Regeln

    Der Shutdown in Deutschland zeigt schon nach wenigen Wochen deutliche Auswirkungen auf weite Teile unserer Gesellschaft:

     Rückgang der Umsätze und Gewinne in Industrie, Handel und Dienstleistungen

     Rückgang der Staatseinnahmen durch Ausfälle von Steuern und Sozialversicherungs-Abgaben

     Rückgang der Gewerbesteuereinnahmen für Kommunen

     Zunahme der Staatsausgaben durch Kredithilfen, Kurzarbeits- und Arbeitslosengeld

     Zunahme von Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit mit Gehaltseinbußen

     Zunahme der Insolvenzen von Unternehmen und Bürgern

     Zunahme der Verschuldung von Staat, Ländern, Kommunen, Sozialkassen, Unternehmen und Bürgern

     Sachwerteverlust (Deflation)


    Neue Begründung: Die Welt erlebt seit Anfang des Jahres 2020 eine Pandemie durch den Corona-Virus SARS-CoV-2 (nachfolgend Corona-Virus) mit der Krankheit Covid-19 (nachfolgend Corona-Krankheit).
    Bund, Länder und Gemeinden in Deutschland beschlossen umfangreiche Maßnahmen, u.a.
     Schließung von Geschäften, Gastronomiebetrieben, Hotels, Dienstleistern, etc.
     Beschränkungen sozialer Kontakte
     Einschränkungen für grenzüberschreitenden Verkehr
     Sperrung von öffentlichen Einrichtungen
     Hohe Bußgelder bei Verstößen gegen die Maßnahmen und Regeln
    Der Shutdown in Deutschland zeigt schon nach wenigen Wochen deutliche Auswirkungen auf weite Teile unserer Gesellschaft:
     Rückgang der Umsätze und Gewinne in Industrie, Handel und Dienstleistungen
     Rückgang der Staatseinnahmen durch Ausfälle von Steuern und Sozialversicherungs-Abgaben
     Rückgang der Gewerbesteuereinnahmen für Kommunen
     Zunahme der Staatsausgaben durch Kredithilfen, Kurzarbeits- und Arbeitslosengeld
     Zunahme von Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit mit Gehaltseinbußen
     Zunahme der Insolvenzen von Unternehmen und Bürgern
     Zunahme der Verschuldung von Staat, Ländern, Kommunen, Sozialkassen, Unternehmen und Bürgern
     Sachwerteverlust (Deflation) von Wertpapieren, Immobilien, Rohstoffen, Edelmetallen
     Zunahme der häuslichen Gewalt
     Zunahme von Angstzuständen, Existenzängsten und Depressionen
     Zunahme der Vereinsamung von Menschen in Isolation
     Rückgang freier OP- und Intensivplätze durch Reservierungen für Corona-Kranke
    Die zukünftigen Auswirkungen auf die Volkswirtschaften könnten verheerend sein, wenn die Maßnahmen verlängert oder verschärft werden:
     Verstärkung der bisherigen Auswirkungen
     Gefährdung der Grundversorgung mit Lebensmitteln
     Steigende Todeszahlen durch Suizide, fehlender Medikamente, Mangelwirtschaft, etc.
     Bankenpleiten durch Kreditausfälle mit Verlust der Einlagen von Privatpersonen und Unternehmen
     Massenarbeitslosigkeit
     Galoppierende Inflation oder Hyperinflation
     Steuererhöhungen, Verstaatlichungen, Enteignungen, Währungsreform
     Zerfall der EU
     Zunahme des Rechts- und Linksextremismus
     Zunahme von Armut, sozialen Unruhen, Kriminalität, Bürgerkriegen
     Kollaps des gesamten Wirtschafts-, Finanz-, Gesundheits- und Sozialsystems
    Neben der allgemeinen Zustimmung der Bevölkerung zu den Verordnungen der Regierungen und den Zahlen/Meinungen des RKI gibt es zahlreiche Stimmen von angesehenen Wissenschaftlern und Experten, die die Gefahr des Corona-Virus sowie die Sinnhaftigkeit/Verhältnismäßigkeit des Shutdown zumindest in Frage stellen. Ein gutes Beispiel sind die Aussagen des Virologen Prof. Hendrik Streeck (Stichprobenmessung in Heinsberg) und des Pathologen Prof. Klaus Püschel (Obduktion von Corona-Toten in Hamburg) bei Markus Lanz am 09.04.2020 (www.youtube.com/watch?v=kQZG_V_T0NY).
    Deutschland schaut auf Länder wie Italien mit den höchsten Ansteckungen. Wir kopieren deren Strategien. Mehrere Länder in Asien wie Südkorea, Japan oder Taiwan haben eine andere Strategie, die derzeit erfolgreicher scheint.
    Die Datenlage zu Convid-19 ist auf jeden Fall zu gering und lückenhaft, um gesicherte Aussagen und Berechnungen zu erstellen. Viele Prognosen beruhen auf Vermutungen und Annahmen. Zählweisen sind weltweit und landesweit nicht einheitlich und nur bedingt aussagefähig. Folgende Beispiele sollen diese Aussage erläutern:
    a. Die Veränderung der veröffentlichten Infektionszahlen ist verfälscht, da die Veränderung der Messungen nicht eingerechnet wird.
    b. Die veröffentlichte Todesquote ist zu hoch, da die tatsächlichen Infektionszahlen höher sind, als diejenige durch Messungen. Außerdem ist nicht klar, ob die Toten am Corona-Virus oder durch eine andere Krankheit gestorben sind.
    Außerdem muss die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen im Vergleich zu anderen Pandemien betrachten werden, die z.B. durch die Influenza ausgelöst wurden:
     2018 starben in Deutschland innerhalb von 2 Monaten 25.100 Menschen an Influenza (Quelle: RKI).
     Der Anteil des tödlichen Verlaufs (CFR bzw. Letalität) der Influenza 2018 in Deutschland lag bei 0,5%, d.h. es gab 5 Mio. Infizierte (Quelle: RKI)
    Wichtig für eine Exit-Strategie ist meines Erachtens auch folgende Statistik: Das Durchschnittsalter der Toten mit dem Corona-Virus in Deutschland beträgt 80 Jahre, das jüngste Todesopfer war 28 Jahre alt und hatte Vorerkrankungen. 98% der Verstorbenen hatten mindestens ein Vorerkrankung (Quelle: RKI).
    Es geht um die Existenz vieler kleiner und mittelständischer Betriebe und Einrichtungen sowie den Fortbestand unseres freiheitlichen, marktwirtschaftlichen und demokratischen Gesellschaftssystems. Es geht um Millionen von Bürgern, die jeden Tag ärmer werden und Existenzängste haben. Auch in Zukunft wird der Lebensstandard für viele Jahre geringer sein durch a) verringerte Staatsleistungen und b) Abbau der Schulden Europas, des Bundes, der Länder und der Gemeinden zu Lasten aller Bürger und Bürgerinnen der heutigen und zukünftigen Generationen.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 39

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