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Protestaktion

openPetition geht morgen am 21. März für 24 Stunden offline und macht damit deutlich, wohin Artikel 13 führen kann.

Nach Artikel 13 sollen Online-Plattformen künftig selbst dafür verantwortlich sein, Urheberrechte zu prüfen. Die unzähligen Inhalte, die Nutzerinnen und Nutzer hochladen, können sie nur mit so genannten automatischen Upload-Filtern kontrollieren.

Das Problem: Computerprogramme können Ironie, Satire und Zitate nicht erkennen.
Die Konsequenz: Vorauseilende Zensur oder Existenzrisiko durch unbegrenzte Haftung.
Die eigentliche Frage: Sollen Algorithmen entscheiden, was wir sehen dürfen?
Unsere Antwort: Urheberrechte schützen, ja, aber nicht auf Kosten der Meinungsfreiheit.

Eine Reform des Urheberrechts bedroht das Internet - und damit uns alle! Ich protestiere und gehe zur Demo.

  • Die Petition ist bereit zur Übergabe - Die Petition und viele Aktiviäten der Bürgerinitiative waren erfogreich: Das öffentliche Grundstück wird nicht verkauft!

    09.04.2018 16:30 Uhr

    Das öffentliche Gelände vor dem sogenannten Ex-Tibethaus (Kaufunger Straße 4 / Friesengasse 13) wird nicht verkauft. Damit ist der Bau eines 5-stöckigen Wohngebäudes durch einen Investor neben dem Hülya-Platz erst einmal gestoppt. Unsere Argumente und das öffentliche Interesse haben auch am Ende noch die Grünen und die SPD umgestimmt, so dass es im Haupt- und Finanzausschuss, in dem Liegenschaftsverkäufe abgestimmt werden, keine Mehrheit mehr in der Regierungskoalition von CDU, SPD und Grünen gibt.
    Doch was passiert jetzt?
    Wir vom Stadtteilbüro wünschen uns, dass die Stadt Frankfurt ihr Vorkaufsrecht wahrnimmt und die Liegenschaft selbst kauft und bautechnisch vorsichtig und sozial weiterentwickelt.
    Dabei muss natürlich geklärt werden, was in den Gebäuden stattfinden kann. Die Bestandsbauten bestehen aus dem früheren Backhaus, in dessen Obergeschoss das Tibethaus tätig war, dem über 300 alten Wohnhaus an der Friesengasse 13 und dem circa 10 Jahre alten Verbindungsbau zwischen diesen beiden Bestandsbauten.
    Welche Möglichkeiten gibt es zu einer sozialen und gesellschaftlich sinnvollen Nutzung?
    Ein Hort? Ein Kindergarten? Eine Jugendeinrichtung? Bezahlbares Wohnen? Sozialwohnungen? Gemeinschaftliches Wohnen?
    Es gibt sicher viele Möglichkeiten, die freie Fläche in der Liegenschaft zu nutzen (ein Teil ist bewohnbar, ein anderer gewerblich nutzbar).
    Haben Sie/habt Ihr auch Ideen? Dann wendet Euch doch an uns. Wir würden das Thema Nutzung gerne gemeinsam mit Bürgern und Politikern entwickeln.
    Ansonsten halten wir Sie/Euch gerne auf dem Laufenden.

    Euer Stadtteilbüro „Zukunft Bockenheim“ und die engagierten Bürger!

    Wir treffen uns zweiwöchentlich Mittwochs im Stadtteilbüro in der Leipziger Straße 91, um diesesThema weiterzuverfolgen. Der nächste Termin ist Mittwoch, der 11. April.

    Wer Interesse hat, sich der Initiative anzuschließen bitte bei dem Stadtteilbüro nach dem nächsten Termin nachfragen.

    kontakt@zukunft-bockenheim.de

    Öffnungszeiten: Montags-Freitags von 15 bis 19 Uhr.

    Das Team des Stadtteilbüros

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