17.10.2023, 06:34
Text geändert, damit die Petition den Regeln entspricht
Neuer Petitionstext:
Mit dieser Petition wird gefordert, dass die Politik die Bauunternehmen dazu verpflichten soll, in Zukunft 6 Grundbedingungen bei der Herstellung von Wohnhäusern einhalten zu müssen, wenn diese Häuser staatliche Unterstützung, Förderung erhalten wollen, vor allem um Wohnen wieder mehr bezahlbar zu machen.
1. Ein besonders wichtiger Faktor ist die Größe des Wohnhauses. DerWir meinen, dass der Wohnraumbedarf der meisten Menschen ändert sich in verschiedenen LebensabschnittenjundLebensabschnitten -situationen.und -situationen ändert. Junge Erwachsene haben meist wenig Geld, keine eigene Familie und brauchen deshalb nur wenig Wohnraum. Als Erwachsene mit Geld und Familienwunsch brauchen sie mehr Wohnraum und im Alter, wenn die Kinder wegziehen oft wieder weniger Wohnraum.
Die logische Konsequenz: Soziale Wohnhäuser sollten inunserer ZukunftMeinung nach als Modulhäuser konstruiert werden, und so, dass bei Bedarf zusätzlicher Wohnraum, also Wohnmodule möglichst problemlos angebaut oder wieder abgebaut werden können, damit die Menschen nicht ständig gezwungen sind, in neue Wohnungen, Häuser, Städte umzuziehen.
2. Mobilität: Damit die Hausmodule einfach und unkompliziert an- oder abgebaut werden können, müssen sie unserer Meinung nach auch möglichst leicht, und ohne komplizierte,teure Genehmigung auch auf gewöhnlichen Strassen transportierbar sein, z.B.mit einem eigenen Fahrwerk an jedem Hausmodul.
Mobilität der Wohnung istsoll alsodeshalb eine weitereGrundbedingung Anforderungfür anden modernesozialen Wohnverhältnisse.AnstattWohnungsbau werden.Anstatt täglich klimaschädlich viele km zwischen Arbeitsplatz und Wohnung hin- und herzupendeln kannkönnte man dann die Module seines Hauses einzeln in die Nähe seines Arbeitsplatzes transportieren und dort wieder aneinanderbauen.
Klimawissenschaftler sollten das also schon deswegen unterstützen.
3. Fachkräftemangel:Da es unserer Meinung nach vorraussichtlich nicht genug Fachkräfte für die Herstellung gibt,geben wird, deshalb sollten die Häuser so geplant,konstruiert werden müssen, dass sie auch von Nicht-Fachleuten, z.B. den Hausbesitzern selbst in Eigenleistung zusammengebaut und auch repariert werden können, nach ausführlicher Bauanleitung, nach dem Baukasten-Prinzip.
Alle Einzelteile sollen deshalb von Einzelpersonen zu handhaben sein, ohne Kräne, Baugerüste oder schwere Maschinen.
WeilWenn dann viele Menschen in Eigenleistung ihr Haus zusammenbauen würden, könnten dadurch viele Facharbeitskräfte eingespart werden.
Klimawissenschaftler sollten deshalb diese nachhaltige Bauweise und diese Petition unterstützen, wenn sie es wirklich ernst meinen mit dem Klimaschutz.
4.Standardisierung: Um Wohnhäuser für Geringverdiener bezahlbar zu machen, ist es unserer Meinung nach erforderlich, dass sich möglichst viele auf nur eine oder höchstens ein paar wenige Baukonstruktionen einigen können, damit die Herstellung standardisiert werden kann, damit also die Häuser und ihre Einzelteile in sehr großen Serien und auch automatisiert hergestellt werden können und damit hohe Honorare von vielen Schreibtisch- und Bürobeschäftigten, Architekten, Designern, usw. wegfallen.
Die Modulhaus-Hersteller sollen verpflichtet werden, Diskussionsforen für Interessenten und Käufer ihrer Modulhäuser (für Verbesserungsvorschläge, Lob und Kritik) zu betreiben, wenn sie für ihre Häuser staatliche Förderung erhalten wollen.
Nur die Hersteller mit den grössten Communities, den günstigsten Preisen, besten Bewertungen, meisten Käufern sollten staatliche Gelder erhalten.
5.Nachhaltigkeit: Alle Einzelteile eines Hauses dürfensollen nur durch zerstörungsfrei wieder lösbare Verbindungen miteinander verbunden werden, die zerstörungsfrei gelöst werden können, also vor allem mit Schrauben statt Nägeln, damit defekte Teile möglichst leicht ausgetauscht werden können. Das würde unserer Meinung nach auch den Lärmpegel beim Hausbau senken.
6. Es wird vermutlich kritisiert werden, dass solche Mini-Häuser moderne Anforderungen an das Wohnen nicht erfüllen könnten und dass sie ausserdem zu viel teure und knappe Baufläche verbrauchen würden, da sie ja nur eingeschossig gebaut werden.
Auch auf diese Kritik gibt es Antworten:
Es könnten unserer Meinung nach mehrstöckige offene Wohn-Parkhäuser gebaut werden, in welche die Modul-Minihäuser eingestellt werden. Die einzelnen Hausmodule oder ihre Einzelteile werdenkönnten dann über einen Aufzug in die oberen Stockwerke des Wohn-Parkhauses transportiert werden und dort von denNichtfachkräften Hausbesitzernzusammengeschraubt oder Fachkräften(wenn vorhanden) zusammengeschraubt.werden.
Eingeschossige HolzhäuserMinihäuser könntensollten unserer Meinung nach auch von Nichtfachleuten zusammengebaut werden.werden Einkönnen. Sicherheits-Die oderRisiken Gesundheitsrisiko istsind dabei kaumunserer Meinung wesentlich geringer als die Risiken, durch unbezahlbares Wohnen sich zu befürchten. Im Vergleich dazu sind Obdachlosigkeit oder das Wohnen in Beton-Wohnsilos oder Erkrankung und sozialer Abstieg wegen Verschuldung durchverschulden, zu hoheerkranken, Wohnkostenodachlos zweifelloszu wesentlichwerden, höhere Lebens-Risiken.usw.
Die Petition fordert, dass diese 6 Anforderungen zu Grundvorraussetzungen für sozialen Wohnungsbau und für Hausbau-Unternehmen gemacht werden sollen, wenn sie staatliche Unterstützung erhalten wollen.
Neue Begründung: Begründung: Bauen und Wohnen, im Eigenheim oder in Miete wird für immer mehr Menschen immer weniger bezahlbar. Quelle: www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und-fakten/datenreport-2021/wohnen/330000/preise-und-wohnkosten/
Es gibt also eine riesigegroße Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum, die aber kann nicht erfüllt werden, weil die Bau-/Immobilienbranche in einer Krise steckt, aber trotzdem werden manche in dieser Branche oder durch die Bau-/Immobilienbranche immer reicher.
Quelle: www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Mietwucher-Die-Profiteure-der-Wohnungsnot,makler107.html
Die Ursachen sind meinerunserer Meinung nach:
Die mächtige Bau-Branche ist ganz schleichend immer mehr von den Interessen der Gesellschaft abgedriftet, je mächtiger sie geworden ist, ist fast ein eigener Staat im Staat geworden. Anstatt den drängenden Wohnbedarf der Bevölkerung zu erfüllen, erfüllt sie unserer Meinung nach immer mehr die eigenen Interessen an möglichst profitablemprofitablen Bauen, immer mehr Luxusbauprojekte, hohe Profite für Aktionäre, mit möglichst geringem eigenen Aufwand. Luxushäuser für Reiche, während die Allgemein-Bevölkerung sich Wohnen immer weniger leisten kann, aussteigt oder sogar obdachlos wird. Immobilien.
Politik und Wissenschaft haben hier total versagt undkönnen das Problem anscheinend nicht erkannt.lösen.
Der Systemfehler liegt meinerunserer Meinung nach darin, dass die Baubranche einen gewaltigen Interessenkonflikt hat, und alle Beschäftigen in derihr Baubranche.InBeschäftigten einen großen Interessenkonflikt haben. In anderen Branchen ist das auch nicht anders aber die Baubranche ist wegen der Abhängigkeit der Menschen von ihr in einer besonderen Machtposition.
Die Menschen brauchen bezahlbaren Wohnraum aber die Beschäftigten in der Baubranche (wie in allen anderen Berufen auch) wollen naturgemäß gute und steigende Einkommen und sichere Jobs. Bau-Unternehmen wollen sich vergrössern und wollen höhere Gewinne,Gewinne. deshalbUnd KÖNNENje siegrößer garund nichtmächtiger darandie interessiertBranche sein,wird, preisgünstigesdesto Wohnenmehr zusteigt ermöglichen,ihr auchEinfluss wennauf siedie dasPolitik. propagieren.Quellen: Selbstwww.zdb.de/der-verband/was-wir-bieten/lobbyarbeit
taz.de/Lobbyismus-und-Immobilienbranche/!5923695/
Deshalb wennstehen siedie esInteressen wollendieser würdenBranchen könntenimmer siemehr gegen esdie durchInteressen diesender Interessenskonflikt gar nicht schaffen.Bevölkerung.
Deshalb werden Häuser unserer Meinung nach zunehmend nicht wirklich so konstruiert,entworfen,gebaut, dass sie dendie WünschenGrundbedürfnisse der KundenMenschen entsprechen(erfüllen( vor allem preiswert,bezahlbar), also nicht nach dem Prinzip der freien Marktwirtschaft, nach Angebot und Nachfrage, sondern eher nach einer Planwirtschaft der Hersteller, der BaubrancheBaubranche, unddie ihrerHäuser Beschäftigten,zunehmend denenso konstruieren, dass es vorrangigihnen darumselbst geht,dienlich sich selbst, ihre Berufe, ihre Existenz, ihre guten Einkommen zu erhalten.ist.
InUnserer WirklichkeitMeinung nach FORMEN die Hersteller die Wünsche ihrer Kunden. Die Kunden haben dann kaum eine andere Wahl als unter den Angeboten der Hersteller auszuwählen, ausser wenn sie sehr viel mehr Geld hinlegenausgeben können für Sonderwünsche.
Und weil das sehr viele Architekten und viele andere Berufe in derdie Baubranche sindgroß ist, mit vielen Beschäftigten und mit der Energie- und Wärmewende noch weitere Berufe dazugekommen sind, die alle ihre Jobs und ihre guten Einkommen sichern wollen, deshalb - unserer Meinung nach- wird der Bau von Häusern immer teurer. Und weil die Menschen von dieser Branche abhängig sind, weil ja jeder irgendwie wohnen muss, deshalb ist sie in einer mächtigen Position und kann ihre Bedingungen derpolitisch Politik aufdiktieren.Das führt zu einem steigenden Vermögensgefälle. Auf der einen Seite die Gutverdiener, Profiteure der reichen Branchen, die sich selbst teure Luxusimmobilien leisten können, und auf der anderen Seite immer mehr Menschen, denen das Wohnen und das Leben zunehmend zu teuer wird, Verschuldung, Obdachlosigkeit.durchsetzen.
Um diese Entwicklung aufzuhalten und um zu erreichen, dass dieWohnen Menschen,wieder bezahlbarer wird und damit auch weniger Ressourcen verbraucht werden, wie es ja die gernePolitik einselbst eigenes Zuhause hätten( ein Zuhause, in dem sie nicht fast wie Miet-Sklaven leben müssen, die monatlich den großten Teil ihres Arbeislohns an ihre (Haus-)Eigentümer abgeben müssen) gegen diese gewaltige Übermacht aus der Baubranche ankommen,fordert, bleibt ihnenGeringverdienern unserer Meinung nach vielleicht nur noch die Möglichkeit, über eine Möglichkeit:gemeinsame SichPetition ebenfallsder Politik Druck zu verbündenmachen, unddamit gemeinsampreiswerte zuWohnhäuser überlegen,gebaut wie Häuser preiswerter hergestellt werden können(oder auch nur diese Petition zu unterzeichnen) Und um das zu schaffen sollten sie allen, die etwas mit dieser Branche zu tun haben, z.B. Architekten oder Aktionären mit maximalem Misstrauen begegnen, weil es gegen deren Interessen gerichtet ist.werden.
BeiDer Kritik von Fachleuten aus der Baubranche wirdsollte man dabei kaumunserer aufMeinung Unterstützungnach hoffenwegen können.ihrem DieInteressenkonflikt könnten das wie gesagt gar nicht unterstützen, weil sie dabei gegen ihre eigenen Interessen eintreten würden.Geringverdienern bleibt vielleicht nur die Möglichkeit, logisch durchdachte preiswerte Wohnlösungen über eine Petition von der Politik zu fordern und gegen den Willen der Bauindustrie und vielen anderen durchzusetzen.misstrauen.
Unterstützt diese Petition wenn ihr die Chance bekommen wollt, schuldenfrei in euremim eigenen Haus zu leben !!
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