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  • Petition in Zeichnung - Das Quorum ist erreicht

    17-09-17 23:50 Uhr

    Die erste Phase des Proteste ist erfolgreich abgeschlossen, wir haben das Quorum erreicht, Nun können wir die Fragebogenaktion in alle Haushalte in Markdorf starten. Daher werden wir uns am 28, September um 19.00 Uhr im Bischofsschloss treffen. Des weiteren werden wir die Möglichkeit eines Bürgerbegehren/s Bürgerentscheids beraten,

    Aber gerne weiter die Petition unterzeichnen. Alle die möchten, Markdorfer und nicht Markdorfer

  • Petition in Zeichnung - Wir treffen uns

    14-09-17 08:48 Uhr

    Liebe Unterstützer/Liebe Unterstützerin,

    um das Quorum zu erreichen fehlen uns nur noch 22 Unterschriften. Wir möchten das Quorum natürlich gerne weit überschreiten.

    Hierzu möchten wir ein Information in jeden Haushalt von Markdorf verteilen:

    Wir treffen uns daher zur Vorbreitung am Donnerstag, 28.09.2017 um 19.00 Uhr im Bischofsschloss. Alle interessierte sind herzlich eingeladen. Wir brauchen noch viele helfende Hände

  • Petition in Zeichnung - Unterschriftensammelbögen stehen zur Verfügung

    10-09-17 17:45 Uhr

    Dokument anzeigen

    Lieber Unterstützer und Unterstützerinnen,

    wir haben 90 % des Quorums erreicht. E.s fehlen nur noch 34 Unterschriften., Anliegend übersenden wir Ihnen einen Sammelbogen mit denen Sie in ihrer Umgebung Unterschriften sammeln können, insbesondere bei Menschen die über keinen Online-Zugang verfügen.
    Bitte diese Bögen an Thomas Schalski, Länderstr. 2/2, 88094 Oberteuringen senden.

    Wer möchte kann uns auch auf diese Art unterstützen. Alles ist natürlich freiwillig, bitte fühlen Sie sich nicht bedrängt.

    Wir freuen uns schon sehr über ihre namentlich Unterstützung der Petition

  • Petition in Zeichnung - Nur noch wenige Unterstützer fehlen

    09-09-17 11:47 Uhr

    Liebe Unterstützer, Unterstützerinnen,

    uns fehlen nur 49 Unterstützer und dann haben wir das Quorum erreicht. Bitte weiter Webung machen, damit wir das Quorum erreichen. So kurz vor Ende der 340 Stimmen, wäre es schade, wenn diese letzten Stimmen nicht zusammen kommen würden.

    Der SWR hatte im März über das Bischofsschloss und das Hotel berichtet
    :
    www.swr.de/landesschau-bw/bischofschloss-in-markdorf-hotel-muss-ausziehen/-/id=122182/did=19208908/nid=122182/eadcoi/index.html

    In dem Bericht wird noch einmal deutlich, was Markdorf schon jetzt verliert. Umso wichtiger
    ist es den Umzug der Verwaltung in das Bischoffsschloss zu verhindern. Und wenn es auf den letzten Drücker ist.

    Mit Herrn Reutemann verlieren wir einen geistreichen Gastronom und Hotelier. Schade.
    Dafür haben Gemeinderat und Bürgermeister 40 Personen arbeitslos gemacht und ein florierendes Unternehmen vernichtet. Und dann werden von dieser Seite noch die Gerüchte verbreitet, dass das Hotel dort nicht wirtschaftlich betrieben werden konnte. Diesem hat Herr Reutemann im einem Artikel des Südkuriers vehement widersprochen. Die Entscheidung für den Umzug der Verwaltung wurde durch den Gemeinderat gepeitscht.

    Daher sollte wir ein Zeichen setzten, dass wir dieses Vorgehen nicht gut finden.

  • Petition in Zeichnung - Betreiber des Bischofsschloss bestätigt Argumentation der Bürgerinitiative

    06-09-17 09:53 Uhr

    Liebe Unterstützer/innen,

    hiermit möchten wir auf den heutigen Artikel im Südkuriere hinweisen. Herr Reutemann bestätigt die Argumentation der Bürgerinitiative. Um so schlimmer ist, das der jetzige Betreiber am 21.10.2017 schließen muss. 40 Mitarbeiter werden arbeitlos und ein floriendendes und erfolgreiches Unternehmen muss schließen. Das ist die Folge der Kommunalpolitik in Markdorf. Die Stadt vernichtet Arbeitsplätze und beraubt die Stadt um eine Attraktion, die weit über die Stadt hinwirkt. Dieses zeigt auch dass unter den Unterzeichnern sich viele ehemalige Markdorfer und Gäste des Hotel befinden.

    www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/markdorf/Bischofschloss-Hoteliers-beziehen-Stellung-zu-Spekulationen;art372484,9400875

  • Petition in Zeichnung - Auf zum Endspurt nur noch 88 Unterstützer fehlen

    03-09-17 11:47 Uhr

    Pressemitteilung

    Online Petition läuft gut an

    Die Petition wurde am 15.08.2017 gestartet. Bis heute liegen 252 Unterstützer aus Markdorf und insgesamt 394 Unterstützer vor. Interessant ist auch die hohe Anzahl von Unterstützern, die nicht direkt aus Markdorf kommen. Das sind u.a. Bürger aus dem Umland, ehemalige Markdorfer und Gäste des Hotels. Darüber freuen wir uns sehr. Das zeigt, dass die Entscheidung hinsichtlich des Bischofsschlosses nicht nur die Markdorfer polarisiert, sondern auch in der Region zu Unverständnis führt und auch eine Ausstrahlung auf den Tourismus und die Wirtschaft hat.
    Für das Erreichen des Quorums sind zwar die Markdorfer entscheidend. Aber wir begrüßen jeden der die Petition unterschreibt, auch das erzeugt politischen Druck. Insgesamt fast 400 Unterstützen halten wir für einen Erfolg. Wir sagen schon einmal vielen Dank an alle die, die Petition unterschrieben haben. Es fehlen nur noch 88 Unterzeichner.

    Open-petition erklärt zum Quorum:
    Wird das Quorum erreicht, ist das ein Indikator, dass ein Thema aus Sicht einer erheblichen Anzahl von Bürger/innen relevant ist. Mit diesem Thema sollten sich also die gewählten Entscheidungsträger befassen. Gleichzeitig haben Quoren eine Kostenschutzfunktion. Denn Volksentscheide durchzuführen, aber auch jede andere Bearbeitung von Anliegen, verursacht Kosten, die letztlich von Steuergeldern gezahlt werden. Mit den Quoren werden diejenigen Anliegen herausgefiltert, die eine breite gesellschaftliche Unterstützung haben und für die die Kosten gerechtfertigt sind. Die „Hürde“ durch das Quorum muss dabei hoch genug sein, um die Stabilität und Funktionsfähigkeit der repräsentativen Demokratie nicht zu gefährden. Sie muss andererseits auch niedrig genug sein, um Engagement aus der Bürgerschaft zu fördern und sogar herauszufordern.

    Wird das Quorum erfüllt, werden wir in der Bürgerinitiative überlegen, ob wir eine „Papier Befragung“ aller Haushalte der Bürger starten oder ein Bürgerbegehren nach dem Gemeinderecht des Landes Baden-Württemberg anstreben werden. Schon jetzt empfehlen wir dem Bürgermeister und den Gemeinderäten, die Kommentare der Petenten in der online-petition zu lesen. Diese Kommentare sollten die Kommunalpolitik nachdenklich stimmen.

  • Petition in Zeichnung - Ein trauriger Tag für Markdorf - Jetz erst recht protestieren

    30-08-17 18:57 Uhr

    Auszug aus der Schwäbischen Zeitung v0m 31.08.2017

    Petition ist Sache der Bürger

    Die laufende Petition zum Erhalt eines Hotels im Bischofschloss will Reutemann nicht beurteilen. „Das ist eine Angelegenheit der Bürger in Markdorf. Für uns ist es nicht mehr relevant.“ Ein großes Abschiedsfest werde es zum Schluss nicht geben. „40 Leute verlieren ihre Arbeit und ein Unternehmen schließt. Es gibt keinen Grund zum Feiern“, sagt Reutemann.

  • Petition in Zeichnung - Petition schreitet erfolg reich voran

    26-08-17 09:56 Uhr

    Liebe Unterstützer,

    wir haben zur Zeit 317 Unterstützer davom 197 aus Markdorf und damit 58 % des Quorums geschafft. Innerhalb dieser kurzen Zeit und angesichts der Ferien eine beachtliche Anzahl

    Unser Facebookseite www.facebook.com/bieinhotelimbischoffsschloss/ hat inzwischen 12.915 Zugriffe.. Wir bedanken uns für das Interesse.

    Bitte informieren Sie weiterhin Ihre Feunde, Bekannte und Verwandte über unsere Initiative.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas Schalski
    Bürgerinitiative "Ein Hotel im Bischofsschloss"

  • Änderungen an der Petition

    21-08-17 17:21 Uhr

    Aufgrund eines technischen Fehlers wurde vorhin nicht der geänderte Text für die Begründung hochgeladen, für dieses bitten wir um Entschuldigung. Sollte Ihnen noch was auffallen, so bitten wir um einen kleinen Hinweis, damit wir das ändern können


    Neue Begründung: Als Begründung möchten wir einige Punkte aus der Sicht der bisherigen Gruppe stichpunktartig nennen.
    1. Es ist keine gute Signalwirkung zur umliegenden industrielen Wirtschaft bezüglich des Standortes Markdorf (SAP, Conti, Weber, ZIM etc.)
    Die Entscheidung der Stadt Markdorf hat keine gute Signalwirkung für den umliegenden industrielen Standort Markdorf (SAP, Conti, Weber, ZIM etc.).
    2. Kein Aushängeschild zum Tourismus „Markdorf“.... Die Krone, der Wirtshoff, Pensionen etc. sind bedingte Alternativen und „repräsentieren“ nicht das Niveau des Bischofschlosses.
    Markdorf benötigt ein Aushängeschild, wie ein Hotel im Bischofsschloss.
    3. Die Stadt Markdorf tritt nicht „unternehmerisch“ auf und schwächt damit die Reputation weiter und nachhaltig und schafft ein negatives Signal zur Industrie (industrielle Weiterentwicklung) und deren Gäste (im Bischofsschloss).
    Die Stadt Markdorf tritt in dieser Frage nicht „unternehmerisch“ auf und schwächt damit die Reputation des Tourismus- und Industriestandortes weiter und nachhaltig.
    4. Durch den Wegfall des Bischofschlosses als Hotel wird de-facto Kapital vernichtet (das Hotel ist so wie es ist ein wunderbares Objekt – die Innenausstattung wird von einem auf den anderen Tag unwiederbringlich entsorgt (es werden Millionenwerte zerstört – Das Hotel ist in einem perfekten Zustand!)
    Durch den Wegfall des Bischofschlosses als Hotel wird de-facto Kapital vernichtet.
    5. Die Einwohner der Kernstadt stehen immer weniger hinter dem Konzept das Rathaus zu verlagern. Die Einwohner der Kernstadt stehen immer weniger hinter dem Konzept das Rathaus zu verlagern. Wir haben das mittlerweile durch zahllose Gespräche, sowohl mit Einzelhändler als auch Privatpersonen bestätigt bekommen
    .
    6. Die Reputation des Hotels sehr gut ist. Davon würde auch nach wie vor ein neuer Pächter profitieren. Das die Stadt nicht als Pächter auftreten möchte ist uns schleierhaft.
    Die Reputation des Hotels ist sehr gut. Davon würde auch nach wie vor ein neuer Pächter profitieren.

    7. 18.000 Übernachtungen pro Jahr sprechen für sich. Es fehlen dadurch auch erhebliche Steuereinnahmen der Stadt. Es ist auch ein Aushängeschild der Stadt geworden (das Bischofsschloß). Arbeitsplätze werden durch ein Hotel geschaffen.
    18.000 Übernachtungen pro Jahr sprechen für sich.
    8. Das Dosch Haus wurde weitere 10 Zimmer (20-25 Betten) bringen und passt hervorragend an das bestehende Schloss an.

    9. Ein Konzept, an Stelle des jetzigen Rathauses ein Hotel hin zu stellen, mag sicher löblich sein, wird aber die Stadt für die kommenden 5-7 Jahre in eine "Eisstarre" verwandeln was Tourismus Hotellerie und industrielle Integration betrifft. Dies in einer Kombination mit einem vollsortierten Einkaufzentrum macht darüber hinaus noch weniger Sinn und sinkt damit die Attraktivität eines potentiellen Hotels an der Stelle (dort wo jetzt das Rathaus steht).
    Das Dosch Haus würde weitere 10 Zimmer (20-25 Betten) bringen und passt sich hervorragend an das bestehende Schloss an. Damit würde ein Hotel auch wirtschaftlich arbeiten können. Städtebaulich würde die Stadt an diesem Punkt gewinnen.

    10. Die Marktstraße wird somit weiter aussterben - weitere Geschäfte haben deutlich weniger Einnahmen. Dies wurde mir von einigen Einzelhändlern und Gastronomen bestätigt!
    Die Marktstraße wird ohne Hotel weiter aussterben - weitere Geschäfte in der Innenstadt haben deutlich weniger Einnahmen. Diese Ansicht wurde uns von einigen Einzelhändlern und Gastronomen bestätigt! Die Ansiedlung eines Kaufhauses dagegen würde die dortigen Einzelhändler wirtschaftlich in Bedrängnis bringen.
    11. Rittersaal, Vorplatz und Tiefgarage gehören zum Hotel. Das Doschhaus und das Hotel ist für mich nun damit ebenfalls gekoppelt um das Hotel wirtschaftlich zu gestallten.
    12. Ein anderer neuer Pächter müsste alles bekommen sonst ist es nicht wirtschaftlich. Also und vor allem auch das Dosch Haus, Parkhaus, Saal, Platz. Gäbe ehrlich ohne diese Forderungen erscheint mir aber auch eine Fortführung als Hotel unwahrscheinlich. Das müssen wir klar herausstellen!
    Das Doschhaus und das Hotel sind für uns eine Einheit und sollten als Gesamt Hotel genutzt werden. Ein anderer neuer Pächter müsste alles bekommen, sonst ist es für ihn nicht wirtschaftlich.

    13. Die Bürger in die Entscheidung einzubinden ist eine Pflicht um einen "Frieden" und eine klare Aussage der Bürger zu haben. Das Rathaus und diese Entscheidung sollten alle Bürger tragen und verstehen.
    Die Bürger sind besser als bisher in die zentralen Entscheidungen für die Zukunft Markdorfs einzubinden. Das Rathaus und die getroffenen Entscheidung sollten alle Bürger/Bürgerinnen der Stadt tragen und verstehen.

    14. Das Wachstum der Stadt durch neue Bürger muss im Einklang mit der Industrie und einer funktionieren Hotel Infrastruktur auch für den Tourismus stehen.
    Das Wachstum der Stadt durch neue Bürger sollte im Einklang mit der Industrie und einem funktionierenden Hotel stehen.
    15. Die Finanzierung dieses Projekts ist für uns alle nicht nachvollziehbar!
    Die Finanzierung dieses Projekts ist nicht nach vollziehbar und birgt erhebliche Risiken für die Stadtentwicklung

    16. Andere Projekte sind erheblich gefährdet (Umfahrung, Schule, Bahnhofsgebäude, Kinderbetreuung, Infrastruktur etc.)
    17. Der Gemeinderat nimmt die wirtschaftliche Sicht kaum oder zu wenig auf was zu solchen Entscheidungen führt. Meinungen werden hier geprägt ohne alternative Fakten zu kennen oder aufnehmen zu wollen.
    Dieses sind nur einige Argumente. Unter den Kommentaren der Unterzeichner finden Sie noch viele weitere Argumente das Schloss im Bischofsschloss zu halten