Elterliche Gleichberechtigung

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

1 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

1 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2014
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Neuigkeiten

11.10.2018, 20:11

Liebe Unterstützende,
der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
Ihr openPetition-Team


21.03.2014, 08:53

Rechtschreib fehler verbessert
Neuer Petitionstext: Bis zum heutigen Tag hält sich bei vielen dass, Klischee „Ein Kind gehört zur Mutter“, Väter interessieren sich nicht für ihr Kind“ usw.
Automatisch werden der Frau bei nicht ehelichen Kindern vom Gesetzgeber alle Rechte zugestanden,
aber andererseits verlangt dass der Vater des Kindes in vollem Rahmen Finanziell aufkommen soll.
Es ist schon nur eine ungleich Berichtigung zwischen ehelichen und unehelichen Vätern,

Die Situation hat sich zwar schon ein wenig gebessert, das Problem ist jedoch immer noch vorhanden. Da das Familiengericht eine zu große Hürde darstellst
und viele Väter versuchen diesen Schritt zu vermeiden da es die Situation zwischen den Eltern nicht unbedingt verbessert, wenn Klage vor Gericht eingereicht wird.

Gleichzeitig zahlen viele Väter als Protest nicht, da man nicht erwarten kann einem Vater all seine Rechte als Vater zu enteignen bzw. auf ein Minimum zu beschränken und dann zu erwarten dass, er zahlungswillig sein soll.

Ich denke eine Bestärkung der Rechte als Vater sind mehr als notwendig, damit Väter für ihr Kind auch wirklich Vater sein dürfen wenn auch dem Vater mit der Anerkennung der Vaterschaft gewisse Rechte automatisch zugestanden werden, solange er Regelmäßig für seine Kinder aufkommt und es keine Gefährdung des Kindeswohls darstellt.
Vor allem der Umgang als Vater ist sehr eingeschränkt, ein alle 14 Tägiger Umgang zum Kind wie er oft praktiziert wird, bedeutet vor allem für das Kind dass, es nur sehr schwer eine starke Bindung zum Vater aufbauen kann.

Ein Vater der sich als Vater fühlen kann und auch seine rechte hat und genügend Zeit bekommt damit eine innige Vater kind Beziehung entstehen kann, entwickelt auch eine bessere Zahlung’s Moral, was auch die Staatskassen entlasten würde.

Dieses geld könnte dann z.b. wieder zur unterstützung von Eltern eingesetzt werden, damit in Deutschland wieder mehr Kinder gezeugt werden.


21.03.2014, 08:50

Rechtschreib fehler bearbeitet
Neuer Petitionstext: Bis zum heutigen Tag hält sich bei vielen dass, Klischee „Ein Kind gehört zur Mutter“, Väter interessieren sich nicht für ihr Kind“ usw.
Automatisch werden der Frau bei nicht ehelichen Kindern vom Gesetzgeber alle Rechte zugestanden,
aber andererseits verlangt dass der Vater des Kindes in vollem Rahmen Finanziell aufkommen soll.
es Es ist schon nur eine ungleich Berichtigung zwischen ehelichen und unehelichen Vätern,

Die Situation hat sich zwar schon ein gebessert, das Problem ist jedoch immer noch vorhanden. Da das Familiengericht eine zu große Hürde darstellst
und viele Väter versuchen diesen Schritt zu vermeiden da es die Situation zwischen den Eltern nicht unbedingt verbessert, wenn Klage vor Gericht eingereicht wird.

Gleichzeitig zahlen viele Väter als Protest nicht, da man nicht erwarten kann einem Vater all seine Rechte als Vater zu enteignen bzw. auf ein Minimum zu beschränken und dann zu erwarten dass, er zahlungswillig sein soll.

Ich denke eine Bestärkung der Rechte als Vater sind mehr als notwendig, damit Väter für ihr Kind auch wirklich Vater sein dürfen wenn auch dem Vater mit der Anerkennung der Vaterschaft gewisse Rechte automatisch zugestanden werden, solange er Regelmäßig für seine Kinder aufkommt und es keine Gefährdung des Kindeswohls darstellt.
Vor allem der Umgang als Vater ist sehr eingeschränkt, ein alle 14 Tägiger Umgang zum Kind wie er oft praktiziert wird, bedeutet vor allem für das Kind dass, es nur sehr schwer eine starke Bindung zum Vater aufbauen kann.

Ein Vater der sich als Vater fühlen kann und auch seine rechte hat und genügend Zeit bekommt damit eine innige Vater kind beziehung Beziehung entstehen kann, entwickelt auch eine bessere Zahlung’s Moral da, Moral, was auch die Staatskassen entlasten würde.

Dieses geld könnte dann z.b. wieder zur unterstützung von Eltern eingesetzt werden, damit in Deutschland wieder mehr Kinder gezeugt werden.


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