Elterliche Gleichberechtigung

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

1 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

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Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2014
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Bis zum heutigen Tag hält sich bei vielen dass, Klischee „Ein Kind gehört zur Mutter“, Väter interessieren sich nicht für ihr Kind“ usw. Automatisch werden der Frau bei nicht ehelichen Kindern vom Gesetzgeber alle Rechte zugestanden, aber andererseits verlangt dass der Vater des Kindes in vollem Rahmen Finanziell aufkommen soll. Es ist schon nur eine ungleich Berichtigung zwischen ehelichen und unehelichen Vätern,

Die Situation hat sich zwar schon ein wenig gebessert, das Problem ist jedoch immer noch vorhanden. Da das Familiengericht eine zu große Hürde darstellst und viele Väter versuchen diesen Schritt zu vermeiden da es die Situation zwischen den Eltern nicht unbedingt verbessert, wenn Klage vor Gericht eingereicht wird.

Gleichzeitig zahlen viele Väter als Protest nicht, da man nicht erwarten kann einem Vater all seine Rechte als Vater zu enteignen bzw. auf ein Minimum zu beschränken und dann zu erwarten dass, er zahlungswillig sein soll.

Ich denke eine Bestärkung der Rechte als Vater sind mehr als notwendig, damit Väter für ihr Kind auch wirklich Vater sein dürfen wenn auch dem Vater mit der Anerkennung der Vaterschaft gewisse Rechte automatisch zugestanden werden, solange er Regelmäßig für seine Kinder aufkommt und es keine Gefährdung des Kindeswohls darstellt. Vor allem der Umgang als Vater ist sehr eingeschränkt, ein alle 14 Tägiger Umgang zum Kind wie er oft praktiziert wird, bedeutet vor allem für das Kind dass, es nur sehr schwer eine starke Bindung zum Vater aufbauen kann.

Ein Vater der sich als Vater fühlen kann und auch seine rechte hat und genügend Zeit bekommt damit eine innige Vater kind Beziehung entstehen kann, entwickelt auch eine bessere Zahlung’s Moral, was auch die Staatskassen entlasten würde.

Dieses geld könnte dann z.b. wieder zur unterstützung von Eltern eingesetzt werden, damit in Deutschland wieder mehr Kinder gezeugt werden.

Begründung

Um was bewirken zu können müssen wir hier, beweisen dass auch Väter sich für Ihre Kinder interessieren und es sich um eine Minderheit handelt die kein Interesse an ihrem Kind hat. Der Großteil will gerne mit seinen Kindern sein ist jedoch den Kampf mit der Mutter leid und musste vll. auch die traurige Erkenntnis machen dass man als Mann schlechte Chancen hat, seine rechte umzusetzen wenn die Mutter dies nicht will.

Ich habe bereits mit vielen Vätern gesprochen die wenigsten Zahlen nicht weil sie ihr Kind nicht lieben oder vermissen sondern zahlen als Protest nicht. Wäre das gleiche wenn sie Einkaufen gehen und zahlen müssen, aber nichts davon mitnehmen dürfen.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 21.03.2014
Sammlung endet: 20.09.2014
Region: Deutschland
Kategorie: Familie

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
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