EUDR auf EU Ebene muss gestoppt werden

Petition richtet sich an
Petitionsausschuss des deutschen Bundestags

285 Unterschriften

1 %
278 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

285 Unterschriften

1 %
278 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland
  1. Gestartet Juni 2025
  2. Sammlung noch > 9 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

04.03.2026, 14:01

Liebe Unterstützende,
leider sind wir trotz der Verlängerung erst bei 283 Unterstützende. Benötigt werden wie Sie wissen 30000 minimum.
Das Inkrafttreten ist zwar für Klein- und Kleinstwaldbesitzer um eineinhalb Jahre verschoben worden, bedeutet aber nicht das es vom Tisch ist. Wir sollten deshalb die Zeit nutzen um bis zum 30.05.2026 die nötigen Stimmen zu sammeln.
Deshalb nochmals der Aufruf, sprecht Eure Freunde, Bekannte und Familieangehörige an. Gebt bitte den Link weiter.

Es geht um unser aller Interesse, es geht um unseren Wald und die damit verbundene Arbeit.

Ich denke, wenn wir uns nicht zu diesem Thema einbringen wer dann.
Über den Petitionsausschuss des deutschen Bundestages haben wir eine Chance, unsere Interessen zu vertreten.

Vielen Dank

Joachim Bentele


23.10.2025, 09:53

Hallo Zusammen,

ein Hinweis, die Laufzeit der Petition wurde verlängert und endet am 30.05.2026.

Das Inkrafttreten der Verordnung wird um ein Jahr verschoben!

Das gibt uns die Chance weiter Stimmen zu gewinnen.

Danke für Euer Mitwirken.


16.09.2025, 13:50

Sehr geehrte Damen und Herren,
zwei unterstützende Personen haben mich darauf hingewiesen den Begriff

„EUDR“

genauer zu erklären.

Bei der EUDR Verordnung geht es um die Verhinderung der Waldrodung zugunsten neuer landwirtschaftlicher Flächen.
Das ist selbstverständlich sinnvoll.
Ein Beispiel dazu. In Südamerika etc. wird Urwald vernichtet um Weideland für die Rinderzucht zu gewinnen.

Allerdings bei uns in Deutschland wird die gleiche Verordnung (2023/1115) angewendet. Völlig unnötig da wir seit 50 Jahren ein funktionierendes Bundeswaldgesetz haben und die Rodung ist ebenfalls gesetzlich geregelt.
Unsere Wälder werden in der Fläche größer, das gilt auch für den Holzvorrat im Wald.

Der damit verbundene bürokratische Aufwand ist enorm,
die Klein- und Kleinstwaldbesitzer sind gnadenlos überfordert.

Es geht mir um eine Ergänzung in der EUDR Verordnung mit folgenden Wortlaut.

„Deutschland ist ein Null Risiko Land“

Damit wird der bürokratische Aufwand minimiert.

Ich hoffe, dass ich die Promblematik zu EUDR Verordnung klarer darstellen konnte.

Vielen Dank.

Freundliche Grüße

Joachim Bentele


13.09.2025, 07:03

Sehr geehrte Unterstützende,
leider haben wir nach 3 Monaten nach dem Start der Petition erst 190 Stimmen.
Ich habe festgestellt, dass dieses Thema und die damit verbundene Problematik nicht so stark im Bewusstsein der Betroffenen angekommen ist.

Zwei Forstbetriebs-gemeinschaften haben die Petition in ihrem Newsletter als Link veröffentlicht, ein gutes Zeichen meine ich.

Die Zeit läuft und das Thema ist zu wichtig, deshalb möchte ich sie bitten in ihrem Umfeld, in der Familie, bei Bekannten und Freunde dafür zu werben.

Ziel sind, wie sie wissen mindestens 30000 Stimmen, erst dann wird die Petition im Petitionsausschuss des deutschen Bundestages bearbeitet.

Nur gemeinsam können wir es schaffen.

Besten Dank für ihre Mitwirken.

Freundliche Grüße

Joachim Bentele


22.07.2025, 06:42

Bitte erzählt von der Petition in euerm Bekanntenkreis und in der Familie.
Letztlich soll die
Benennung „Null-Risiko-Land“ in der EUDR Verordnung eingebunden werden.

Die Anzahl der Unterstützenden liegt gerade bei 86.

Vielen Dank für Euer Mitwirken.

Freundliche Grüße

Joachim Bentele


09.07.2025, 14:53

Schreibfehler beseitigt:
Statt „Rosikobewertung“ heißt es jetzt „Risikobewertung“


Neue Begründung:

Sehr geehrte Damen und Herren,viele Waldbesitzer, vorallem Kleinwaldbesitzer bewegt dieses Thema. Der durchschnittliche Waldbesitzer hat 2,5 ha.Wir sind ein NULL-Risikoland.Pro ha wachsen 10 m3 Holz im Jahr im Wald dazu und 7 m3 Holz wird geerntet.In Deutschland wächst der Holzvorrat.Für uns Waldbesitzer ist die EU-Verordnung eine Katastrophe.Es ist ein gigantisches Bürokratiemonster und gleicht einer Enteignung.Es besteht bei uns in Deutschland keine Gefahr der Entwaldung,Die Vorgehensweise muss so bleiben wie es ist.Das Bundeswaldgesetz von 1975 reicht vollkommen aus, ebenfalls das Rodungsgesetz.

Weitere Hineise:

Ziel der Petition ist eine Eintragung als

„Null-Risiko-Land“

Sonst ergeben sich folgende Nachteile:-Erstellung einer Sorgfaltspflichterklärung pro Auftrag / Aktion

-Sammlung von DatenHandelsname, Art der Erzeugnisse, lateinische Bezeichnung der Bäume, Menge, Maße, Masse,….

-Geoskalierung der Grundstücke

-Geodaten der Holzaktion

-Nachweis einer RosikobewertungRisikobewertung erbringen

-genaue Aufzeichnungen führen und 5 Jahre aufbewahren

-zeitintensive Büroarbeit

-Sorgfaltspflichterklärung muss die Behörde genehmigen bevor die Aktion / Arbeiten beginnen

-Holzerzeugnisse müssen Rechtskonform sein

-Kontrolle (Artikel 18 der EUDR Verordnung) durch die Behörden

-ohne Software kaum zu bewältigen

Strafe:Sanktionen bei Umwelt- und Waldschädigung


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 73 (72 in Deutschland)


02.07.2025, 13:44

Habe weitere Hinweise zur Klarstellung angehängt.


Neue Begründung:

Sehr geehrte Damen und Herren,viele Waldbesitzer, vorallem Kleinwaldbesitzer bewegt dieses Thema. Der durchschnittliche Waldbesitzer hat 2,5 ha.Wir sind ein NULL-Risikoland.Pro ha wachsen 10 m3 Holz im Jahr im Wald dazu und 7 m3 Holz wird geerntet.In Deutschland wächst der Holzvorrat.Für uns Waldbesitzer ist die EU-Verordnung eine Katastrophe.Es ist ein gigantisches Bürokratiemonster und gleicht einer Enteignung.Es besteht bei uns in Deutschland keine Gefahr der Entwaldung,Die Vorgehensweise muss so bleiben wie es ist.Das Bundeswaldgesetz von 1975 reicht vollkommen aus, ebenfalls das Rodungsgesetz.

Weitere Hineise:

Ziel der Petition ist eine Eintragung als

„Null-Risiko-Land“

Sonst ergeben sich folgende Nachteile:-Erstellung einer Sorgfaltspflichterklärung pro Auftrag / Aktion

-Sammlung von DatenHandelsname, Art der Erzeugnisse, lateinische Bezeichnung der Bäume, Menge, Maße, Masse,….

-Geoskalierung der Grundstücke

-Geodaten der Holzaktion

-Nachweis einer Rosikobewertung erbringen

-genaue Aufzeichnungen führen und 5 Jahre aufbewahren

-zeitintensive Büroarbeit

-Sorgfaltspflichterklärung muss die Behörde genehmigen bevor die Aktion / Arbeiten beginnen

-Holzerzeugnisse müssen Rechtskonform sein

-Kontrolle (Artikel 18 der EUDR Verordnung) durch die Behörden

-ohne Software kaum zu bewältigen

Strafe:Sanktionen bei Umwelt- und Waldschädigung


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 54 (53 in Deutschland)


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