• Änderungen an der Petition

    at 07 Apr 2021 17:12

    Im Text kam das Wort Überbevölkerung zu oft vor. Das Wort ist negativ konnotiert (leider).
    Wir haben den text so angepasst, dass das Wort nicht mehr vorkommt... unser Ziel aber das gleiche bleibt.


    Neuer Petitionstext:

    VonZugang zu Familienplanung ist ein Menschenrecht. 

    Jedem Paar wird das Grundrecht zugestanden, frei und verantwortlich über die Zahl seiner Kinder und den dreizeitlichen globalen BedrohungenAbstand der Menschheit,Geburten Klimawandel,zu Kernwaffenentscheiden.

    Ein entsprechender Passus wurde in die von der Internationalen Konferenz über Menschenrechte von Teheran am 13. Mai 1968 verabschiedete Proklamation von Teheran aufgenommen und Bevölkerungsexplosion,in den Aktionsprogrammen der Weltbevölkerungskonferenzen von 1974 (Bukarest), 1984 (Mexiko-Stadt) und 1994 (Kairo) bekräftigt. (1)

    Es wurde hinzugefügt, dass Frauen, Männer und Paare auch das Grundrecht haben sollen, sich über die Möglichkeiten zur Familienplanung zu informieren, in der Anwendung unterwiesen zu werden und Zugang zu sicheren, wirksamen, erschwinglichen und akzeptablen Familienplanungsmethoden ihrer Wahl zu haben (2)

    In der Realität sieht das anders aus:

    Jeden Tag sterben an den Folgen von Schwangerschaft und Geburt rund 1.000 Frauen; insbesondere Frauen im Teenageralter sind betroffen, da deren Körper in einigen Fällen noch nicht reif genug ist, ein Kind auszutragen. Für Mädchen dieser Altersgruppe gehören in den Entwicklungsländern Schwangerschaft und Geburt zu den Haupttodesursachen. (3)

    Jede vierte Frau in Entwicklungsländern kann nicht verhüten,obwohl sie gernemöchte. (4)

    Jede Frau sollte selbst darüber entscheiden können, wann, ob, mit wem und wie viele Kinder sie bekommen möchte. Klingt logisch, oder? Doch 218 Millionen Frauen in Ländern mit mittlerem und niedrigem Einkommen haben diese Entscheidung NICHT in ihrer eigenen Hand.

    Warum ist das so?

    Es gibt keine klare Agenda vom BMZ Familienplanung angeht

    Familienplanung wird entwicklungspolitisch nicht priorisiert - obwohl viele Beispiele zeigen, dass es einem Entwicklungsland nur mit Familienplanungsprogrammen langfristig wirtschaftlich besser gehen kann.

    Beispiel: Bangladesh (5). Dort ist die letztgenannte diejenige, die am meisten unterschätzt oder verkannt wird. Die Weltbevölkerung hatFertilitätsrate in etwasden mehrletzten als zweihundert40 Jahren von einer Milliarde7 auf jetzt2 knappgesunken acht(!). MilliardenGrund dafür zugenommen. Und sieist wächstdas1970 weiter,eingeführte besondersMatlab-Programm. inIm Afrika.Rahmen Diedes FertilitätsrateProgramms, liegt hier bei bis zu 8, im Durchschnitt bei 4,5 (*). All diese Menschen brauchen Nahrung, Wohnung, Kleidung, Schulen, Krankenversorgung, Arbeitsplätze und Altersversorgung. Jährlich würden dazu 20 Millionen neue Arbeitsplätze benötigt.Die Bevölkerungsexplosion beschleunigt den Klimawandel unddas die Migration. Die Bevölkerung Afrikas wird sich von heute 1,3 Milliarden bis zum Jahr 2050 verdoppeln (**). Wenn von diesen zusätzlichen 1,3 Milliarden Menschen nur 2% über das Mittelmeer strömen, sind dies 26 Millionen Menschen. Die Bevölkerungsexplosion betrifft somit besonders auch Europa und damit Deutschland.Die entscheidenden Instrumente diese Entwicklung zu bremsen, sind Sexualerziehung und Familienplanung einschließlich Empfängnisverhütung. Die Tatsache, dass diesen Instrumenten vielfach von politischen und religiösen Entscheidungsträgern und Institutionen nicht höchste Priorität eingeräumt, ja diese von einigen sogar abgelehnt werden, zeigt, dass die globale Bedrohung der Menschheit durch die Bevölkerungsexplosion häufig unterschätzt oder gar verkannt wird.Selbstverständlich reicht lediglich die Reduzierung der Geburtenrate nicht aus, um alle Probleme hinsichtlich sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung, insbesondereRegierung in den sospäten genannten1970er EntwicklungsländernJahren gestartet habe, besuchten Gesundheitsmitarbeiter die Dörfer im Distrikt Matlab, boten verheirateten Frauen verschiedene Verhütungsmitteln an und zeigten ihnen, wie sie verwendet werden. (6)

    Die Katholische Kirche predigt nach wie vor Enthaltsamkeit statt Verhütung.

    Was muss jetzt passieren?

    • Klare Agenda wie man (BMZ) zukünftig Verhütung & Familienplanung zugänglich machen will.
    • Familienplanung als Priorität Nr.1 festlegen & dabei transparent sein - wie viel Prozent der Entwicklungshilfe in Familienplanungsprogramme investiert wird - wir fordern mindestens 4% (Ausgaben für Flüchtlinge in Deutschland spielen hier nicht mit rein).
    • Humanae Vitae klar verneinen.
    • Sexuelle Aufklärung für alle Jugendlichen - Über Sexualität zu lösen. Siesprechen ist allerdingsin vielen Gesellschaften ein Tabu. Aufklärungsunterricht findet häufig nicht statt, ist von schlechter Qualität oder von Abstinenzbotschaften geprägt, welche häufig das genaue Gegenteil bewirken. Dadurch entstehen viele Unsicherheiten. Jugendliche brauchen dieses Wissen, wenn sie in die unerlässlichesexuell Grundlageaktive Phase kommen – um ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden und Voraussetzungsich dafür,vor dassInfektionskrankheiten allewie anderenHIV notwendigenzu Veränderungen,schützen.
    • Bildungs- die& gleichzeitigKarriere erfolgenChancen müssen,auch Erfolgfür habenFrauen können.Wirermöglichen fordern...... entsprechend den Empfehlungen der Vereinten Nationen, in den Herkunftsländern der Flüchtlingsströme dringend Familienplanungsprogramme einschließlich Sexualerziehung und Programme zur Stärkung der Frauenrechte durchzuführen.... die bestehenden Abkommen der europäischen Union(Abkommen mit afrikanischen StaatenLändern unddahingehend auch anderen Herkunftsländern der Fluchtbewegungen zu überarbeiten und damit der Problematik der Überbevölkerung und fehlenden Familienplanung Rechnung zu tragen.... die Einrichtung eines Weltbevölkerungs-Kabinetts in der Bundesregierung.... die Verwendung von mindestens 0,7% des BIP in Entwicklungshilfe mit Fokus auf Familienplanung und Aufklärung.überarbeiten).

    Quellen:

    *(1) ourworldindata.org/fertility-ratelegal.un.org/avl/pdf/ha/fatchr/Final_Act_of_TehranConf.pdf

    **(2) ourworldindata.org/world-population-growthwww.bpb.de/izpb/8047/familienpolitik-geschichte-und-leitbilder#art3

    (3) www.schattenblick.de/infopool/medien/altern/rb000003.html

    (4) www.dsw.org/freiwillige-familienplanung/

    (5) www.popcouncil.org/news/shaping-family-planning-programs-and-policy-in-bangladesh

    (6) www.tagesspiegel.de/wissen/wachstum-der-weltbevoelkerung-die-erstaunliche-entwicklung-von-bangladesch/25218540.html



    Neue Begründung:

    ProblemeWir haben zunächst selbst aktiv das Gespräch mit dem BMZ gesucht. Unsere Forderungen Familienplanung zu priorisieren und eine klare Agenda aufzustellen wie Armut,über Hunger,230 Arbeitslosigkeit,Millionen WachstumPaaren Verhütungsmittel zugänglich gemacht werden; wie die jährlich 111 Millionen unbeabsichtigten Schwangerschaften reduziert werden, wie verhindert wird, dass täglich 1.000 Mädchen  an den Folgen von SlumsSchwangerschaft und ebensoGeburt Migrationsterben.

    Da sindwir wesentlichkeine aufausreichende Reaktion bekommen haben, brauchen wir die Stimme der Masse um bei den BevölkerungsdruckEntscheidungsträgern zurückzuführen.ein Auch Umweltprobleme wie CO2-Ausstoß, Flächenverbrauch, Erdölverbrauch, Überfischung, Entwaldung mit hieraus folgender Reduktion der CO2- Speicher, Wasserverbrauch und Schadstoffausstoß werden durch das Wachstum der Weltbevölkerung mit verursacht, wenn gleich Konsum und Wirtschaft der reichen Länder die hauptsächlichen Gründe für die erhöhten Emissionswerte sind. Nahezu eine Milliarde Menschen in Afrika haben bereits heute keinen Zugangumdenken zu bezahlbarer Gesundheitsversorgung. Die zunehmende Armut verschärft die Sicherheitslage, verursacht Unruhen, und lässt die Kriminalität steigen. (UNFPA 2018).bewirken.

    Sinnvolle Maßnahmen gegen Überbevölkerungen sind Familienplanung, sexuelle Aufklärung, die Ermöglichung von Karriere-Chancen für Frauen, Verbesserung der Lebensbedingungen und Zugang zu Verhütungsmitteln in Entwicklungsländern mit einer Fertilitätsrate von über 2,1 (Kinder pro Frau).
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 23 (23 in Deutschland)

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