Frieden braucht menschliche Größe – Ein Appell an die FAZ und den Deutschen Presserat zur Umkehr

Petition richtet sich an:
Herausgeber und Chefredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)Trägerverein des Deutschen Presserats

310 Unterschriften

6 %
5.000 für Sammelziel

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6 %
5.000 für Sammelziel
  1. Gestartet 23.08.2026
  2. Sammlung noch 3 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

29.08.2026, 11:40

gesamte Petition überarbeitet. Inbesondere Zitate und Quellenangaben. 29.8.26 um 17:25Uhr


Neuer Petitionstext:

HINTERGRUND
Der FAZ-Korrespondent Michael Martens stellte am 8. August 2026 bei einer gemeinsamen Pressekonferenz von Wolodymyr Selenskyj und Aleksandar Vučić in Belgrad folgende Frage an dendem ukrainischen Präsidenten Wolodymyreine Selenskyj:Frage, deren entscheidender Teil im englischen Original lautete:

„Was„Can könnenyou wir,tell Europäer,us Europeans what can we concretely do to help you to kill more Russians, more Russian soldiers, of course.“

Auf Deutsch:
„Können Sie uns Europäern sagen, was wir konkret tun,tun können, um Ihnen zu helfen,
mehr Russen zu töten, ähm, mehr russische Soldaten,Soldaten natürlich?“

FORDERUNG
Wir fordern von der Chefredaktion und den Herausgebern der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), über erstedie digitalebereits Erklärungenerfolgte Erklärung und das darin ausgedrückte Bedauern hinauszugehen und im gedruckten Hauptblatt eine unmissverständliche, aufrichtigeunmissverständliche Bitte um Entschuldigung im gedruckten Hauptblatt zu veröffentlichen -
als sichtbares Zeichen echterder ReueVerantwortung vorund allemdes Respekts gegenüber den russischen Betroffenen und deren Familien, sowie allen anderen Leidtragenden und Angehörigen ukrainischer und weltweiter Kriege.
Vom Trägerverein des Deutschen Presserates fordern wir eine öffentliche Prüfung dieser EntgleisungAussage am Maßstab der Menschenwürde (Ziffer 1 des Pressekodex), um das moralische Fundament
unserer Medienlandschaft zu schützenschützen.

BEGRÜNDUNG
Dieser Schritt der öffentlichen ReueVerantwortung soll kein rückwärtsgewandter Akt der Abrechnung sein, sondern das Fundament für etwas weitaus Größeres:

Er soll zur Inspiration dienen,dienen umund Raum für Annäherung, Aussöhnung und weltweiten Frieden zu
schaffen.
Wenn ein führendes Leitmedium Verantwortung übernimmt und das Selbstkontrollorgan der Presse eine kontroverse journalistische Äußerung offen und nachvollziehbar prüft, kann dies in einer Zeit tiefster globaler Krisen menschlicheein Größewichtiger beweisen und einen Fehler offen eingestehen, kann dies der entscheidende FunkeImpuls sein, der verkrustete Fronten aufbricht.
Ein solcher Schritt zeigt, dass Umkehr möglich ist.
Er sendet ein starkes Signal der Deeskalation über Grenzen hinweg aus,aus – mit dem Potenzial,
nicht nur tiefe Risse in unserer eigenen Gesellschaft zu heilen, sondern auch Wege aufzuzeigen,
wie aktuellderzeit verfeindete Nationen wieder aufeinander zugehen können.
Journalismus darf kein Brandbeschleuniger sein – er muss dasein Werkzeug sein, das Brücken baut,baut umund dazu beiträgt, Menschen weltweit im Geiste der Menschlichkeit wieder zu vereinen.zusammenzuführen.

Aus einemeiner unheilvollenhöchst Fehltrittproblematischen Formulierung kann so ein historischerbedeutsamer Impuls für Frieden &und Aussöhnung entstehen!entstehen.



Neue Begründung:

PERSÖNLICHE BETROFFENHEIT
Als Bürger dieses Landes distanziere ich mich in aller Deutlichkeit von der Formulierung dieser Frage, insbesondere von den Worten „kill more Russians“.
Ich empfinde diese Wortwahl als zutiefst menschenverachtenden Aussage („...mehr Russen zu töten“),menschenverachtend, weil sie nach meinem Verständnis dem höchsten Prinzip der Schöpfung und dem universalen Gebot „Du sollst nicht töten“
widerspricht, welches uns auffordert, Leben zu schützen und zu bewahren.
Dennoch respektiereverurteile ich den Journalisten Michael Martens nicht auf menschlicher Ebene,
weil injeder jedem von uns prinzipiellMensch das PotenzialPotential hat, eigene Worte und Handlungen kritisch zu Einsicht, Reue und dem Eingeständnis eigener Fehler steckt., hinterfragen.
Hass, Ausgrenzung und Lagerdenken führensind nurfür mich keine Option, da sie immer wieder in dieselbedie
Sackgasse Sackgasse,der die Gräben unnötig vertiefenSpaltung und der Verhärtung der Fronten verhärten.führen.
Nur wenn es uns gelingt, diesenDiesen Kreislauf zu durchbrechen,durchbrechen wirdbedeutet, esein möglich sein, BrückenZeichen zu bauensetzen undfür aufeinandereinen zuzugehen. Journalismus,
In diesem Sinne hoffe ich zutiefst, dass von unserem Land und unserem Journalismusdem in Zukunft immer ein klares Signal für Frieden und Völkerverständigung ausgeht.

Diese Petition soll der Chefredaktion,Chefredaktion und den Herausgebern undder FAZ sowie dem Deutschen Presserat ausdrücklich den nötigen gesellschaftlichen Rückhalt geben, um diesen mutigen SchrittVerantwortung zu wagenübernehmen
beziehungsweise eine unabhängige und sonachvollziehbare einePrüfung echte,vorzunehmen versöhnliche Wendeund einzuleiten.damit
einen Beitrag zu Annäherung und Aussöhnung zu leisten.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 207


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