Frieden braucht menschliche Größe – Ein Appell an die FAZ und den Deutschen Presserat zur Umkehr

Petition richtet sich an:
Herausgeber und Chefredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)Trägerverein des Deutschen Presserats

311 Unterschriften

6 %
5.000 für Sammelziel

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6 %
5.000 für Sammelziel
  1. Gestartet 23.08.2026
  2. Sammlung noch 3 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

24.08.2026, 09:10

grund der Änderung war ein Hinweis seitens Open Petition auf mögliche falsche Tatsachbehauptung. Dies wurde nun korriert.


Neuer Petitionstext:

Wir fordern von den Verantwortlichen im Journalismus eine grundlegende persönliche Wende und Umkehr hin zu einer ausgewogenen, verbindenden und neutralen Berichterstattung.
Getreu dem klassischen journalistischen Grundsatz „Audiatur et altera pars“ – man höre stets auch die andere Seite – müssen Medien im Interesse von Wahrheit und Frieden die Perspektiven aller Konfliktseiten unvoreingenommen beleuchten. Einseitige
Eine ausgewogene Berichterstattung ist die absolute Grundvoraussetzung für Demokratie und Frieden.

Wenn Journalisten jedoch ihre Neutralität aufgeben und sprachliche Formulierungen wählen,
die das Risiko eines Konflikts erhöhen, gefährdet dies das allgemeine Sicherheitsempfinden der Menschen und trägt zur Spaltung unserer Gesellschaft bei.
Daher müssen einseitige Narrative und sprachlichsprachliche Brandbeschleuniger, die Feindseligkeiten anfachen und Menschen in den Konflikt treiben, müssenanfachen, konsequent beendet werden,werden. damit

Wir vonmüssen deutschemjetzt Bodengegensteuern, inbevor Zukunftaus Worten Taten werden. In diesem Sinne appelliere ich an Herrn Martens, seine Berichterstattung im Sinne einer deeskalierenden Sprache zu prüfen, denn Mäßigung ist immer Friedenein ausgeht!Beitrag zu Verständigung, Aussöhnung und Frieden.



Neue Begründung:

Als Bürger dieses Landes beobachte ich mit tiefer Sorge, wie die Berichterstattung in Leitmedien wie der FAZ zunehmend von einer einseitigen Kriegsrhetorik geprägt wird. Anstatt
Brücken zu bauen und zu vermitteln, nehmen Medien oft Partei und schüren Ängste.
Mich betrifft das ganz persönlich, weil ich in einer friedlichen Welt leben möchte. Wenn Journalisten ihre Neutralität aufgebenmöchte und sprachlicheeine Brandbeschleuniger nutzen, gefährdet das unser aller Sicherheit und spaltet unsere Gesellschaft. Ich spüre einetiefe Ohnmacht angesichts dieser Entwicklung.Entwicklung Einespüre. ausgewogene Berichterstattung
Es ist fürmir micheine keinHerzensangelegenheit, Luxus,dass sondernvon diedeutschem absoluteBoden Grundvoraussetzungauch fürin DemokratieZukunft und Frieden. Wir müssen jetzt gegensteuern, bevor Worte zu Taten werden und tatsächlich ein heißer Krieg ausbricht. Insbesondere Herr Martens hat hier als Verantwortlicher die einmalige Chance zur Umkehr, zur Aussöhnung und zumimmer Frieden beizutragen!ausgeht!




Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 9 (9 in Deutschland)


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