25.08.2026, 15:27
Die ursprüngliche Petition mit dem Titel:
"Frieden ist nur durch Wahrheit möglich:
Stoppt die einseitige Kriegs-Rhetorik in unseren Medien!"
wurde in folgenden Titel geändert:
"Frieden braucht menschliche Größe –
Ein Appell an die FAZ und den Deutschen Presserat zur Umkehr"
Grund:
Die von Open Petition geforderten Quellenangaben zu einseitiger Kriegsrethorik in den Medien, speziell der FAZ, waren schwierig bis unmöglich zu belegen, da es sich hauptsächlich um Tatsachen handelte über die NICHT berichtet wurde. [Weglassungen]
Neuer Titel: Frieden istbraucht nurmenschliche durchGröße Wahrheit– möglich:Ein StopptAppell an die einseitigeFAZ Kriegs-Rhetorikund inden unserenDeutschen Medien!Presserat zur Umkeh
Neuer Petitionstext:
HINTERGRUND
Der FAZ-Korrespondent Michael Martens stellte am 8. August
2026 bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Belgrad folgende Frage an den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj:
„Was können wir, Europäer, konkret tun, um Ihnen zu helfen, mehr Russen zu töten, ähm, mehr russische Soldaten, natürlich?“
FORDERUNG
Wir fordern von der Chefredaktion, den VerantwortlichenHerausgebern imder JournalismusFrankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) sowie vom Trägerverein des Deutschen
Presserates eine grundlegendeklare, persönlicheöffentliche WendeDistanzierung von der menschenverachtenden Frage von Michael Martens in Belgrad
(„...mehr Russen zu töten“) sowie eine offizielle öffentliche Entschuldigung bei den Menschen in Deutschland sowie bei allen
Opfern dieses Krieges in Russland, der Ukraine und Umkehrweltweit.
BEGRÜNDUNG
Dieser hinSchritt zuder eineröffentlichen ausgewogenen,Reue verbindendensoll undkein neutralenrückwärtsgewandter Berichterstattung.Akt Getreuder demAbrechnung klassischensein, journalistischensondern Grundsatzdas „Audiatur et altera pars“ – man höre stets auch die andere Seite – müssen Medien im Interesse von Wahrheit und Frieden die Perspektiven aller Konfliktseiten unvoreingenommen beleuchten. Eine ausgewogene Berichterstattung ist die absolute GrundvoraussetzungFundament für Demokratieetwas undweitaus
Größeres: Frieden.WennEr Journalisten jedoch ihre Neutralität aufgeben und sprachliche Formulierungen wählen, die das Risiko eines Konflikts erhöhen, gefährdet dies das allgemeine Sicherheitsempfinden der Menschen und trägtsoll zur SpaltungInspiration unsererdienen, Gesellschaftum bei.Raum Daherfür müssen einseitige Narrative und sprachliche Brandbeschleuniger, die Feindseligkeiten anfachen, konsequent beendet werden.Wir müssen jetzt gegensteuern, bevor aus Worten Taten werden. In diesem Sinne appelliere ich an Herrn Martens, seine Berichterstattung im Sinne einer deeskalierenden Sprache zu prüfen, denn Mäßigung ist immer ein Beitrag zu Verständigung,Annäherung, Aussöhnung und Frieden.weltweiten Frieden zu schaffen.
Wenn ein führendes Leitmedium und das Selbstkontrollorgan der Presse in einer Zeit tiefster globaler Krisen menschliche Größe
beweisen und einen Fehler offen eingestehen, kann dies der entscheidende Funke sein, der verkrustete Fronten aufbricht.
Ein solcher Schritt zeigt, dass Umkehr möglich ist.
Er sendet ein starkes Signal der Deeskalation über Grenzen hinweg aus, mit dem Potenzial, nicht nur tiefe Risse in unserer eigenen
Gesellschaft zu heilen, sondern auch Wege aufzuzeigen, wie aktuell verfeindete Nationen wieder aufeinander zugehen können.
Journalismus darf kein Brandbeschleuniger sein – er muss das Werkzeug sein, das Brücken baut, um Menschen weltweit im Geiste
der Menschlichkeit wieder zu vereinen.
Aus einem unheilvollen Fehltritt kann so ein historischer Impuls für Frieden & Aussöhnung entstehen!
Neue Begründung:
PERSÖNLICHE BETROFFENHEIT
Als Bürger dieses Landes beobachtedistanziere ich mit tiefer Sorge, wie die Berichterstattungmich in Leitmedienaller wieDeutlichkeit von dieser zutiefst menschenverachtenden Aussage („...mehr Russen
zu töten“), weil sie dem höchsten Prinzip der FAZSchöpfung zunehmendund vondem eineruniversalen einseitigenGebot Kriegsrhetorik„Du geprägtsollst wird.nicht Brückentöten“ widerspricht, welches uns auffordert, Leben zu bauenschützen und zu vermitteln,bewahren.
Dennoch nehmenverurteile Medienich oftden ParteiJournalisten
Michael Martens nicht auf der menschlichen Ebene, weil in jedem von uns prinzipiell das
Potenzial zu Umkehr und schürenReue Ängste.vorhanden ist.
Deshalb möchte ich auch den Weg des
Hasses, der Ausgrenzung und der unversöhnlichen Lager nicht weiter mitgehen.
Mich betrifft dasdiese ganzEntwicklung persönlich, zutiefst,
weil ich inan einerdie friedlichenKraft Weltder lebenVergebung möchteglaube und eine tiefe Ohnmacht angesichts dieser Entwicklung spüre. Es ist mir eine Herzensangelegenheit,möchte, dass von deutschem Boden auch in
Zukunft immer ein klares Signal für Frieden ausgeht!und Völkerverständigung ausgeht.
Diese Petition soll der Chefredaktion,
den Herausgebern und dem Presserat ausdrücklich den nötigen gesellschaftlichen Rückhalt geben, um mit diesem mutigen Schritt zu wagen und so eine echte, versöhnliche Wende einzuleiten.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 9 (9 in Deutschland)