Frieden braucht menschliche Größe – Ein Appell an die FAZ und den Deutschen Presserat zur Umkehr

Petition richtet sich an:
Herausgeber und Chefredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)Trägerverein des Deutschen Presserats

310 Unterschriften

6 %
5.000 für Sammelziel

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6 %
5.000 für Sammelziel
  1. Gestartet 23.08.2026
  2. Sammlung noch 3 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

25.08.2026, 15:32

Die ursprüngliche Petition mit dem Titel:
"Frieden ist nur durch Wahrheit möglich:
Stoppt die einseitige Kriegs-Rhetorik in unseren Medien!"
wurde in folgenden Titel geändert:
"Frieden braucht menschliche Größe –
Ein Appell an die FAZ und den Deutschen Presserat zur Umkehr"

Grund:
Die von Open Petition geforderten Quellenangaben zu einseitiger Kriegsrethorik in den Medien, speziell der FAZ, waren schwierig bis unmöglich zu belegen, da es sich hauptsächlich um Tatsachen handelte über die NICHT berichtet wurde. [Weglassungen]


Neuer Petitionstext:

HINTERGRUND
Der FAZ-Korrespondent Michael Martens stellte am 8. August 2026 bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Belgrad folgende Frage an den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj:
„Was können wir, Europäer, konkret tun, um Ihnen zu helfen, mehr Russen zu töten, ähm, mehr russische Soldaten, natürlich?“

FORDERUNG
Wir fordern von der Chefredaktion, den Herausgebern der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) sowie vom Trägerverein des Deutschen
Presserates eine klare, öffentliche Distanzierung von der menschenverachtenden Frage von Michael Martens in Belgrad („...mehr Russen zu töten“) sowie eine offizielle öffentliche Entschuldigung bei den Menschen in Deutschland sowie bei allen Opfern dieses Krieges in Russland, der Ukraine und weltweit.

BEGRÜNDUNG
Dieser Schritt der öffentlichen Reue soll kein rückwärtsgewandter Akt der Abrechnung sein, sondern das Fundament für etwas weitaus
Größeres:
Er soll zur Inspiration dienen, um Raum für Annäherung, Aussöhnung und weltweiten Frieden zu schaffen.
Wenn ein führendes Leitmedium und das Selbstkontrollorgan der Presse in einer Zeit tiefster globaler Krisen menschliche Größe
beweisen und einen Fehler offen eingestehen, kann dies der entscheidende Funke sein, der verkrustete Fronten aufbricht.
Ein solcher Schritt zeigt, dass Umkehr möglich ist.
Er sendet ein starkes Signal der Deeskalation über Grenzen hinweg aus, mit dem Potenzial, nicht nur tiefe Risse in unserer eigenen
Gesellschaft zu heilen, sondern auch Wege aufzuzeigen, wie aktuell verfeindete Nationen wieder aufeinander zugehen können.
Journalismus darf kein Brandbeschleuniger sein – er muss das Werkzeug sein, das Brücken baut, um Menschen weltweit im Geiste
der Menschlichkeit wieder zu vereinen.

Aus einem unheilvollen Fehltritt kann so ein historischer Impuls für Frieden & Aussöhnung entstehen!



Neue Begründung:

PERSÖNLICHE BETROFFENHEIT
Als Bürger dieses Landes distanziere ich mich in aller Deutlichkeit von dieser zutiefst menschenverachtenden Aussage („...mehr Russen
zu töten“), weil sie dem höchsten Prinzip der Schöpfung und dem universalen Gebot „Du sollst nicht töten“ widerspricht, welches uns auffordert, Leben zu schützen und zu bewahren.
Dennoch verurteile ich den Journalisten
Michael Martens nicht auf der menschlichenmenschlicher Ebene, weil in jedem von uns prinzipiell das
Potenzial zu Umkehr und Reue vorhanden ist.
Deshalb möchte ich auch den Weg des
Hasses, der Ausgrenzung und der unversöhnlichen Lager nicht weiter mitgehen.
Mich betrifft diese Entwicklung zutiefst,
weil ich an die Kraft der Vergebung glaube und möchte, dass von deutschem Boden auch in
Zukunft immer ein klares Signal für Frieden und Völkerverständigung ausgeht.

Diese Petition soll der Chefredaktion,
den Herausgebern und dem Presserat ausdrücklich den nötigen gesellschaftlichen Rückhalt geben, um mit diesemdiesen mutigen Schritt zu wagen und so eine echte, versöhnliche Wende einzuleiten.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 9 (9 in Deutschland)


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