27.08.2026, 06:44
Forderung und persönlcihe Betroffenheit konkretisiert:
FORDERUNG
Wir fordern von der Chefredaktion und den Herausgebern der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), über erste digitale Erklärungen hinauszugehen und eine unmissverständliche, aufrichtige Bitte um Entschuldigung im gedruckten Hauptblatt zu veröffentlichen - als sichtbares Zeichen echter Reue vor allem gegenüber den russischen Betroffenen und deren Familien, sowie allen anderen
Leidtragenden und Angehörigen ukrainischer und weltweiter Kriege.
Vom Trägerverein des Deutschen Presserates fordern wir eine öffentliche Prüfung dieser Entgleisung am Maßstab der Menschenwürde (Ziffer 1 des Pressekodex), um das moralische Fundament unserer Medienlandschaft zu schützen
Als Bürger dieses Landes distanziere ich mich in aller Deutlichkeit von dieser zutiefst menschenverachtenden Aussage („...mehr Russen zu töten“), weil sie dem höchsten Prinzip der Schöpfung und dem universalen Gebot „Du sollst nicht töten“ widerspricht, wel
Neuer Petitionstext:
HINTERGRUND
Der FAZ-Korrespondent Michael Martens stellte am 8. August 2026 bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Belgrad folgende Frage an den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj:
„Was können wir, Europäer, konkret tun, um Ihnen zu helfen, mehr Russen zu töten, ähm, mehr russische Soldaten, natürlich?“
FORDERUNG
Wir fordern von der Chefredaktion,Chefredaktion und den Herausgebern der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)(FAZ), über erste digitale Erklärungen hinauszugehen und eine unmissverständliche, aufrichtige Bitte um Entschuldigung im gedruckten Hauptblatt zu veröffentlichen - als sichtbares Zeichen echter Reue vor allem gegenüber den russischen Betroffenen und deren Familien, sowie vomallen anderen
Leidtragenden und Angehörigen ukrainischer und weltweiter Kriege.
Vom Trägerverein des Deutschen Presserates fordern wir eine klare, öffentliche DistanzierungPrüfung vondieser Entgleisung am Maßstab der menschenverachtendenMenschenwürde Frage(Ziffer von1 Michaeldes MartensPressekodex), inum Belgraddas („...mehrmoralische RussenFundament unserer Medienlandschaft zu töten“)schützen
sowie eine offizielle öffentliche Entschuldigung bei den Menschen in Deutschland sowie bei allen Opfern dieses Krieges in Russland, der Ukraine und weltweit.
BEGRÜNDUNG
Dieser Schritt der öffentlichen Reue soll kein rückwärtsgewandter Akt der Abrechnung sein, sondern das Fundament für etwas weitaus
Größeres:
Er soll zur Inspiration dienen, um Raum für Annäherung, Aussöhnung und weltweiten Frieden zu schaffen. Wenn ein führendes Leitmedium und das Selbstkontrollorgan der Presse in einer Zeit tiefster globaler Krisen menschliche Größe beweisen und einen Fehler offen eingestehen, kann dies der entscheidende Funke sein, der verkrustete Fronten aufbricht. Ein solcher Schritt zeigt, dass Umkehr möglich ist.
Er sendet ein starkes Signal der Deeskalation über Grenzen hinweg aus, mit dem Potenzial, nicht nur tiefe Risse in unserer eigenen Gesellschaft zu heilen, sondern auch Wege aufzuzeigen, wie aktuell verfeindete Nationen wieder aufeinander zugehen können. Journalismus darf kein Brandbeschleuniger sein – er muss das Werkzeug sein, das Brücken baut, um Menschen weltweit im Geiste der Menschlichkeit wieder zu vereinen.
Aus einem unheilvollen Fehltritt kann so ein historischer Impuls für Frieden & Aussöhnung entstehen!
Neue Begründung:
PERSÖNLICHE BETROFFENHEIT
Als Bürger dieses Landes distanziere ich mich in aller Deutlichkeit von dieser zutiefst menschenverachtenden Aussage („...mehr Russen zu töten“), weil sie dem höchsten Prinzip der Schöpfung und dem universalen Gebot „Du sollst nicht töten“ widerspricht, welches uns auffordert, Leben zu schützen und zu bewahren.
Dennoch verurteile ich den Journalisten Michael Martens nicht auf menschlicher Ebene,
weil in jedem von uns prinzipiell das Potenzial zu Umkehr und Reue vorhanden ist. Deshalb möchte
Indem ich auchmich weigere, den Weg des Hasses, der Ausgrenzung und der unversöhnlichen Lager
mitzugehen, nichtsetze mitgehen.Ichich glaube anauf die Kraft der Vergebung undVergebung.
Ich hoffe zutiefst, dass von unserem Land und unserem Journalismus in Zukunft von deutschem Boden immer ein klares Signal für Frieden und Völkerverständigung ausgeht.ausgeht.“
Diese Petition soll der Chefredaktion, den Herausgebern und dem Presserat ausdrücklich den nötigen gesellschaftlichen Rückhalt geben, um diesen mutigen Schritt zu wagen und so eine echte, versöhnliche Wende einzuleiten.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 10