Frieden braucht menschliche Größe – Ein Appell an die FAZ und den Deutschen Presserat zur Umkehr

Petition richtet sich an:
Herausgeber und Chefredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)Trägerverein des Deutschen Presserats

310 Unterschriften

6 %
5.000 für Sammelziel

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6 %
5.000 für Sammelziel
  1. Gestartet 23.08.2026
  2. Sammlung noch 3 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

28.08.2026, 08:51

Im Text persönliche Betroffenheit wurde folgendes verändert:

Dennoch respektiere ich Michael Martens auf menschlicher Ebene, weil in jedem von uns prinzipiell das Potenzial zu Einsicht, Reue und dem Eingeständnis eigener Fehler steckt., Hass, Ausgrenzung und Lagerdenken führen nur immer wieder in dieselbe Sackgasse, die Gräben unnötig vertieft und Fronten verhärtet.
Nur wenn es uns gelingt, diesen Kreislauf zu durchbrechen, wird es möglich sein, Brücken zu bauen und aufeinander zuzugehen.
In diesem Sinne hoffe ich zutiefst, dass von unserem Land und unserem Journalismus in Zukunft immer ein klares Signal für Frieden und Völkerverständigung ausgeht.
Bitte diesen Text ersetzen.

Im TITEL fehlt bei Umkehr das "r" am Ende.
Bitte auch korrigieren. DANKE

Neues Sammelziel : 300


Neuer Titel: Frieden braucht menschliche Größe – Ein Appell an die FAZ und den Deutschen Presserat zur UmkehUmkehr

Neue Begründung:

PERSÖNLICHE BETROFFENHEIT
Als Bürger dieses Landes distanziere ich mich in aller Deutlichkeit von dieser zutiefst menschenverachtenden Aussage („...mehr Russen zu töten“), weil sie dem höchsten Prinzip der Schöpfung und dem universalen Gebot „Du sollst nicht töten“ widerspricht, welches uns auffordert, Leben zu schützen und zu bewahren.
Dennoch verurteilerespektiere ich den Journalisten Michael Martens nicht auf menschlicher Ebene, weil in jedem von uns prinzipiell das Potenzial zu UmkehrEinsicht, Reue und Reuedem vorhandenEingeständnis ist.Indemeigener ichFehler michsteckt., weigere, den Weg des Hasses, derHass, Ausgrenzung und derLagerdenken unversöhnlichenführen Lagermitzugehen,nur setzeimmer ichwieder aufin dieselbe Sackgasse, die KraftGräben derunnötig Vergebung.vertieft und Fronten verhärtet.
IchNur wenn es uns gelingt, diesen Kreislauf zu durchbrechen, wird es möglich sein, Brücken zu bauen und aufeinander zuzugehen.
In diesem Sinne hoffe ich zutiefst, dass von unserem Land und unserem Journalismus in Zukunft immer ein klares Signal für Frieden und Völkerverständigung ausgeht.“ausgeht.

Diese Petition soll der Chefredaktion, den Herausgebern und dem Presserat ausdrücklich den nötigen gesellschaftlichen Rückhalt geben, um diesen mutigen Schritt zu wagen und so eine echte, versöhnliche Wende einzuleiten.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 116


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