02.07.2026, 04:28
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Neue Begründung:
Pro Freie Waldorfschule DachsbergWir setzen uns fürFür den Erhalt der Freien Waldorfschule Dachsberg
Für einBildungsvielfalt, –Gemeinschaft und Zukunft
Wir, die unterzeichnenden Eltern, Schülerinnen und Schüler, Ehemaligen, Lehrkräfte, Mitarbeitenden sowie Unterstützerinnen und Unterstützer der einzigen Waldorfschule imDachsberg, Landkreisappellieren Waldshuteindringlich und ein über 30 Jahre gewachsener Bildungs- und Lebensort für rund 200 Kinder.Am 24.06.2026 hat das Regierungspräsidium Freiburg den Widerruf der Schulgenehmigung mit sofortiger Wirkung zum 31.07.2026 verfügt. Diese Entscheidung bedeutet faktischan die kurzfristigeVerantwortlichen, die geplante Schließung der Schule nachzu dreiüberdenken. JahrzehntenTragfähige pädagogischer– Arbeit.den Fürüblichen dieStandards gesamteentsprechende Schulgemeinschaft– istStrukturen diessind erarbeitet oder stehen unmittelbar vor dem Abschluss, sodass ein einschneidender,geordneter unerwarteterSchulbetrieb undgewährleistet existenziell belastender Einschnitt.Innerhalb von nur wenigen Wochen sollen die Schülerinnen und Schüler ihre vertraute Schule, ihre Klassengemeinschaften, ihre Lehrkräfte und ihre gewohnte Lernumgebung verlieren. Sie müssten auf verschiedene staatliche Schulen im gesamten Landkreis verteilt werden. Dieser abrupte Wechsel stellt eine erhebliche Belastung für Kinder und Familien dar und unterbricht gewachsene Bildungs- und Lebenswege.ist.
Die Freie Waldorfschule Dachsberg ist nichtfür nurviele Familien weit mehr als ein Lernort,Lernort. sondernSie auchist ein sozialerOrt der Gemeinschaft, der individuellen Förderung und kulturellerder persönlichen Entwicklung. Zahlreiche Kinder erleben hier eine Schulzeit, in der sie sich angenommen, gesehen und entsprechend ihrer Fähigkeiten entfalten können.
In der öffentlichen Berichterstattung standen zuletzt vor allem Schwierigkeiten und Konflikte im Mittelpunkt. SieDiese bietetverdienen seitAufmerksamkeit Jahrzehntenund einewerden alternativeaufgearbeitet. pädagogischeGleichzeitig Ausrichtung,bilden sie jedoch nicht die vongesamte vielenRealität der Schulgemeinschaft ab.
Viele Familien bewussterleben gewähltden wurde.Schulalltag Dieals Schulebereichernd arbeitetund nachwertvoll. Viele Kinder gehen mit Freude zur Schule, finden hier ihren Platz und profitieren von einem eigenen pädagogischen Konzept, das aufKreativität, kontinuierlichesoziale Entwicklung, Klassenstrukturen über viele JahreVerantwortung und ganzheitliches Lernen verbindet.
Mit der Schließung würde nicht nur eine ganzheitlicheSchule Lernweiseverschwinden. ausgerichtetVerloren ist.gingen:
• Einder kurzfristigergrößte WechselArbeitgeber inder Gemeinde Dachsberg,
• ein andereswichtiger SchulsystemBildungsort istfür mitdie diesenRegion,
• pädagogischeneine Grundlagengewachsene nurSchulgemeinschaft,
• schwerengagierte vereinbar.Lehrkräfte und Mitarbeitende,Das• Regierungspräsidiumsowie begründeteine seinepädagogische EntscheidungAlternative mit dem Schutzinnerhalb der Kinder. Bildungslandschaft.
Wir erkennenbitten deshalb:
• um die VerantwortungAussetzung staatlicherder AufsichtSchließungsentscheidung,
• an,alles erlebenzu dieunternehmen, Schuleum jedochden als einen funktionierenden Lern- und Lebensraum, in dem Kinder stabil, individuell und gemeinschaftlich gefördert werden. Viele Familien und Mitarbeitende haben hier eine feste soziale und berufliche Heimat gefunden.Hinzu kommt die BedeutungFortbestand der Schule fürzu ermöglichen,
• um die Region:Fortsetzung des Dialogs zwischen Schulträger, Lehrkräften, Elternschaft und Öffentlichkeit,
• um die konsequente Umsetzung des Zukunftskonzepts gemeinsam mit allen Beteiligten.
Die Herausforderungen sind lösbar; alle Beteiligten und allen voran wir Eltern sind bereit, Verantwortung zu übernehmen und konstruktiv zusammenzuarbeiten.
Die Waldorfschule ist ein wichtiger Arbeitgeber in der Gemeinde Dachsberg und trägt wesentlich zur kulturellen Vielfalt und Attraktivität des ländlichen Raums bei. Ihre Schließung hätte weitreichende Folgen für Beschäftigte, Familien und das regionale Umfeld.Besonders kritisch sehen wirverdient die kurzeChance Vorlaufzeitauf dereinen Entscheidung.Neuanfang Der laufende Prozess der strukturellen Weiterentwicklung der Schule befindet sich instatt einer intensivenendgültigen PhaseSchließung.
Für derunsere Neuausrichtung.Kinder. EinFür neuerBildungsvielfalt. Vorstand hat bereits Verantwortung übernommen und arbeitet daran,Für die Schule organisatorisch und pädagogisch weiter zu stabilisieren. Dieser Prozess benötigt jedoch Zeit, um nachhaltig wirken zu können.Die abrupt angeordnete Schließung gefährdet nicht nur diesen Entwicklungsprozess, sondern stellt auch einen tiefen Einschnitt in die Bildungsbiografien der betroffenen Kinder dar. Ein Wechsel in das staatliche Schulsystem bedeutet für viele Schülerinnen und Schüler eine grundlegende Umstellung ihrer Lern- und Entwicklungsbedingungen.Alternativ käme eine andere Waldorfschule in Frage, jedoch gibt es im Landkreis keine weitere Einrichtung dieser Art. Die nächstgelegenen Standorte in Schopfheim oder Freiburg wären nur mit sehr langen täglichen Fahrzeiten erreichbar, was für Kinder eine zusätzliche Belastung darstellen würde.Wir bitten daher eindringlich:Zukunft.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 875