🏐 Für fairen Wettbewerb und Spaß im Jugendhandball – Modusänderung ab der Saison 2026/27!

請願書の宛先
Bergischer Handballkreis e. V. (A. Bürger, S. Becker), Handballkreis Düsseldorf e.V. (W. Goeken, J. Scherhag), Handball-Kreis Essen e.V. (T. Humpert), Handballkreis Wuppertal-Niederberg e.V. (A. Kimmel, J. Mertens)

675 署名

96 %
コレクションターゲットの700

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  1. 開始 2025.12.7
  2. コレクションはまだ > 4 か月
  3. 提出
  4. 受信者との対話
  5. 決断
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ニュース

2026/01/05 7:59

Konkretisierung im Text sowie Bereinigung von Rechtschreibfehlern.


Neue Begründung:

🏐 Vorschläge der VereineEinige Vereine haben konkrete Vorschläge für einen verbesserten Spielmodus kommuniziert, um extreme Ergebnisse durch willkürliche Gruppenzusammenstellungen zu vermeiden:

1️⃣ Abfrage der Leistungsstärke ⚖️

  • Die Vereine schätzen ihre eigene Leistungsstärke vor Saisonbeginn ein.
  • Vorteile: Einfach und schnell umsetzbar, geringer organisatorischer Aufwand. Keine zusätzlichen Spieltage oder Turniere erforderlich.
  • Nachteile: Hohes Maß an Subjektivität. Gefahr von Fehleinschätzungen bei neuen oder stark veränderten Teams.

2️⃣ Vorsaisonale Qualifikation für eine "Bestengruppe" ⭐

  • Starke D-Jugend-Teams spielen vor den Sommerferien eine Qualifikation für eine separate „Bestengruppe“. Die übrigen Teams werden auf mehrere Gruppen verteilt.
  • Vorteile: Die stärksten Teams spielen untereinander. Die übrigen Gruppen werden entlastet und etwas homogener zusammengesetzt.
  • Nachteile: Begrenzter zusätzlicher organisatorischer Aufwand für die Qualifikation.

3️⃣ Vorsaisonale Qualifikationsturniere für alle Teams (Best-Practice aus Köln/Rheinberg)🎯

  • Durchführung von (zwei) Turnieren vor den Sommerferien.
  • Vorteile: Die Qualifikationsergebnisse spiegeln die tatsächliche Leistungsstärke objektiv und transparent wider. Das Modell wurde im Handballkreis Köln/Rheinberg erprobt und erfolgreich etabliert. Es fördert Fairness und Motivation, da die Gruppen homogener werden.
  • Nachteile: Zusätzliche Belastung für Vereine (Organisation, Hallenzeiten, Schiedsrichter). Terminliche Herausforderung, da Turniere zwischen Oster- und Sommerferien stattfinden. Es besteht ein begrenztes Risiko, dass einzelne Turniertage nicht die wahre Stärke abbilden (z. B. Ausfälle, schwache Tagesform, Vereinswechsel).

4️⃣ Qualifikations-Vorrunde 🔄

  • Wiedereinführung der Qualifikations-Vorrunde (aktuell noch in der E-Jugend gespielt) mit Start nach den Sommerferien und anschließender, leistungsadäquater Neueinteilung der Gruppen für die Hauptrunde.
  • Vorteile: Bewährter Spielmodus der letzten Jahre, welcher eine relativ homogene Gruppeneinteilung auf Basis objektiver und transparenter Vorrundenergebnisse ermöglicht. Extreme Ergebnisse beschränken sich auf die Vorrunde. Die Motivation bleibt erhalten, da die Hauptrunde ausgeglichener ist.
  • Nachteile: Erhöhter organisatorischer Aufwand durch zwei Phasen (Vorrunde + Hauptrunde). Komplexere Saisonplanung, da Spielpläne angepasst werden müssen.

🏐 Der KönigswegDieser 5. Vorschlag kombiniert sportliche Validität mit organisatorischer Machbarkeit und behebt die Nachteile der vorhergehenden Vorschläge.

5️⃣ Qualifikationsturniere zwischen Sommer- und Herbstferien 📅(Vorbild: HK Düsseldorf – optimiert für höhere Aussagekraft)

🕒 Zeitraum & Modus

  • Qualifikationsphase: 05.09.2026 bis 11.10.2026 (bis zu 6 Turniertage).
  • Qualifikationsmodus: (Kreisinterne) Miniturniere, idealerweise "Jeder gegen Jeden" während der Phase.
  • Turnierform: Kurze Spieltage, z. B. 4 Teams mit 3 SpieleSpielen à 15 Min. pro Team.
  • Hauptrunde: 07.11.2026 bis 14.03.2027 mit leistungsgestaffelten Gruppen (16 bis 17 Spieltage).

🌟 Warum dies der „Königsweg“ ist

  • ⚖️ Keine Mehrbelastung: Miniturniere mit 3x15 Min. pro Team entsprechen etwa einem regulären Spieltag (40 Min.). Kein zusätzlicher Hallenbedarf.
  • 🎯 Max. Objektivität: Mehrere Turniertage minimieren Zufallsergebnisse und Tagesform-Schwankungen.
  • 👥 Aktualität: Kaderveränderungen der Sommerferien sind bereits berücksichtigt.
  • 🛡️ Planungssicherheit: Minimiert Mannschaftsrückzüge zum Hauptrundenstart (Vermeidung von „Rumpf-Ligen“).
  • 🚫 Keine Terminkollision: Zeit vor den Sommerferien bleibt frei für Ober- und Regionalliga Qualifikationen älterer Jahrgänge.
  • 📉 Reduzierung der Frustphase: PhaseFrustphase: Quali-Phase ungleicher Ergebnisse wird gegenüber Vorschlag 4 zeitlich halbiert.
  • 🚀 Optimierung des Düsseldorfer Modells: Mehrere Turniertage bieten validere Bewertung als nur ein einzelner Turniertag.
  • 🌍 Optionale Ausweitung der Kooperation: Die vollständige Einbindung der HK Düsseldorf und Essen für die weibliche E- und gesamte D-Jugend ermöglicht z. B. in der mD-Jugend die Bildung von ca. acht leistungsgestaffelten Gruppen mit jeweils 8 bis 9 Teams. Dies maximiert die Leistungshomogenität innerhalb der Gruppen und garantiert spannenden Breitensport „auf Augenhöhe“ sowie eine „Bestengruppe“ für leistungsorientierte Vereine.

✅ Praxis-Check & Machbarkeit

  • ⏱️ Zeit zur Reorganisation: DerHauptrunden-Reorganisation: Der HK Düsseldorf hat bewiesen, dass eine zweiwöchige Pause für die Erstellung der neuen Spielpläne ausreicht.
  • 📅 Zusätzlicher Puffer 2026: Unser Vorschlag ist noch realistischer, da durch die Herbstferien 2026 insgesamt drei spielfreie Wochenenden zur Verfügung stehen. Der Zeitdruck ist somit geringer als im Düsseldorfer Modell und vergleichbar mit dem Aufwand aus Vorschlag 4.

📣 Wir appellieren an die kooperierenden Handballkreise, Verbesserungsvorschläge aufzugreifen und gemeinsam mit den Vereinen eine umsetzbare Lösung für einen gerechteren Jugendspielbetrieb ab der Saison 2026/27 zu beschließen.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 535


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