20.04.2026, 12:02
Die Petition war ein voller Erfolg und hat uns sowie der Problematik rund um das IMPI viel Aufmerksamkeit – auch medial – verschafft. Wir haben uns inzwischen mit den Verantwortlichen der Stadt getroffen und weitere Schritte besprochen. Dabei wurde uns deutlich, dass wir noch mehr Unterstützung benötigen, um den Druck auf die Stadt aufrechtzuerhalten oder sogar zu erhöhen.
Aus diesem Grund möchten wir alle Betroffenen einladen, sich mit uns zu vernetzen. Schreibt uns dazu bitte per E-Mail an ig.barthelstr@outlook.de. Alle Neuigkeiten rund um das IMPI-Problem werden wir künftig in der Art eines Newsletters außerhalb dieser Petition mit euch teilen. Außerdem haben wir Ideen für weitere Aktionen, für die wir mehr engagierte Menschen brauchen.
Daher unsere Bitte: Schreibt uns mit dem Betreff „Newsletter“ an ig.barthelstr@outlook.de, um auf dem Laufenden zu bleiben oder sogar mitzuwirken. Mit eurer Nachricht stimmt ihr zu, E-Mails von uns zu erhalten. Diese werden ausschließlich Informationen zum Thema der Petition enthalten. Eure E-Mail-Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben oder anderweitig verwendet.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit euch, um unser Viertel endlich wieder sicher zu machen.
Die Nachbarschaft
15.04.2026, 01:34
Die Änderung der Dauer wurde eingestellt, da wir ein Treffen mit der Stadt haben, und die Petition präsentieren möchten.
Neues Zeichnungsende: 15.04.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.233 (952 in Köln Köln-Ehrenfeld (Stadtbezirk))
10.04.2026, 08:52
Das Ende der Petition wurde auf den 14.04.2026 vorgezogen, da wir am 15.04.2026 ein Treffen mit den Verantwortlichen der Stadt haben werden, denen wir das Ergebnis der Petition präsentieren wollen. Wir befinden uns also im Endspurt und würden uns riesig freuen, wenn wir das Ziel von 1300 Unterschriften trotz der Änderung erreichen würden!
Wir sind überaus glücklich und dankbar für alle Unterstützer:innen und werden weiter dafür kämpfen, dass unser Viertel wieder sicher wird.
Die Interessengemeinschaft Barthelstraße
Neues Zeichnungsende: 14.05.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.124 (878 in Köln Köln-Ehrenfeld (Stadtbezirk))
18.03.2026, 06:13
Sehr geehrte Unterstützende,
die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.
Wir bedanken uns für Ihr Engagement!
Ihr openPetition-Team
16.03.2026, 11:43
Der angegebene Name des Empfängers – den wir nicht verändern können – ist seitens OpenPetition leider fehlerhaft. Daher möchten wir den richtigen Namen in unserer Petition kommunizieren.
Neuer Petitionstext:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Torsten Burmester, sehr geehrter Herr Bürgermeister Volker Spelthann,
wir Anwohnenden der Barthelstraße, der Piusstraße und der Umgebung wünschen uns ein lebenswertes Veedel.
Seit Mai 2025 ertragen wir vor Ort den Hype um den Gastronomiebetrieb IMPI, ausgelöst in den sozialen Medien sowohl durch das IMPI selbst als auch durch Influencer. Dieser Hype bringt unserem Veedel Lärm, Autoposer, Raser und Müll.
Die motorisiert anreisende, klar dem IMPI zuzuweisende Kundschaft kommt aus ganz NRW und darüber hinaus. Sie hält sich oftmals an keine Verkehrsregeln – weder für den ruhenden noch für den fließenden Verkehr.
Die nicht recycelbaren und massenhaft achtlos weggeworfenen Einwegverpackungen für die verkauften Speisen und Getränke vermüllen zudem das Veedel. Nachdem das IMPI seine Öffnungszeiten erneut ausgeweitet hat, hält der Lärm und das Verkehrschaos bis in die späten Abendstunden an.
Über viele Monate waren wir dem IMPI gegenüber sehr verständnisvoll. Die durch den Gastronomiebetrieb ausgelösten Zustände im Veedel sind jedoch mittlerweile – insbesondere in den Abendstunden – untragbar geworden.
Wir fordern von den Verantwortlichen der Stadt Köln, der Polizei und der Politik:
- Eine Einschränkung der Öffnungszeiten des IMPI, um die Lärmbelästigung und das Park- und Verkehrschaos zum Abend hin zu reduzieren.
- Ein konsequentes und nachhaltiges Vorgehen gegen Raser, Falschparker und Autoposer, bevor es zu Unfallopfern oder weiteren Gefährdungen durch versperrte Rettungswege kommt. Durch die Blockierung der Straßen werden die Rettungswege des angrenzenden Altenheims, der Kindertagesstätte und der Wohnhäuser versperrt.
- Bauliche Veränderungen der Kreuzung Barthelstraße/Piusstraße sowie der beiden Straßen im weiteren Verlauf, um dem Bereich die Attraktivität für Raser und falsch parkende Poser zu nehmen: Insbesondere durch Straßenkissen zur Geschwindigkeitreduktion und Sperrpfosten/Straßenpoller an der Kreuzung Barthelstraße/Piusstraße.
- Ein Vorgehen gegen die Verursachung des Mülls aufgrund der Herausgabe von pfandfreien Einwegdosen.
Wir Anwohnenden fordern von den Verantwortlichen in den entsprechenden Behörden sofortige Unterstützung! Kümmern Sie sich bitte um das Wohl und die Sicherheit der Bürger:innen vor Ort!
Hierfür danken wir Ihnen herzlich vorab!
WICHTIG: Leider ist in der Vorlage von OpenPetition der Name des Adressaten fehlerhaft. Diese Petition richtet sich an Volker Spelthann – nicht Völker Spelthann.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 640 (525 in Köln Köln-Ehrenfeld (Stadtbezirk))
12.03.2026, 17:08
Korrektur der Anrede, Präzisierung von Formulierungen. Keine inhaltlichen Veränderungen.
Neuer Petitionstext:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Torsten Burmester, sehr geehrter Herr Bürgermeister Volker Spelthann!Spelthann,
Wirwir Anwohnenden der Barthelstraße, der Piusstraße und der Umgebung wünschen uns ein lebenswertes Veedel.
Seit Mai 2025 ertragen wir vor Ort den Hype um den Gastronomiebetrieb IMPI, ausgelöst in den sozialen Medien sowohl durch das IMPI selbst als auch durch Influencer. Dieser Hype bringt unserem Veedel Lärm, Autoposer, Raser und Müll.
Die motorisiert anreisende, klar dem IMPI zuzuweisende Kundschaft kommt aus ganz NRW und darüber hinaus. Sie hält sich oftmals an keine Verkehrsregeln – weder für den ruhenden noch für den fließenden Verkehr.
Die nicht recycelbaren und massenhaft achtlos weggeworfenen Einwegverpackungen für die verkauften Speisen und Getränke vermüllen zudem das Veedel. Nachdem das IMPI seine Öffnungszeiten erneut ausgeweitet hat, hält der Lärm und das Verkehrschaos bis in die späten Abendstunden an.
Über viele Monate waren wir dem IMPI gegenüber sehr verständnisvoll. Die durch den Gastronomiebetrieb ausgelösten Zustände im Veedel sind jedoch mittlerweile – insbesondere in den Abendstunden – untragbar geworden.
Wir fordern von den Verantwortlichen der Stadt Köln, der Polizei und der Politik:
- Eine Einschränkung der Öffnungszeiten des
IMPI ,IMPI, um die Lärmbelästigung und das Park- und Verkehrschaos zum Abend hin zu reduzieren. - Ein konsequentes und nachhaltiges Vorgehen gegen Raser, Falschparker und Autoposer, bevor es zu Unfallopfern oder weiteren Gefährdungen durch versperrte Rettungswege kommt. Durch die Blockierung der Straßen
sindwerden die Rettungswege des angrenzenden Altenheims, der Kindertagesstätte und der Wohnhäuser versperrt. - Bauliche Veränderungen der Kreuzung Barthelstraße/Piusstraße sowie der beiden Straßen im weiteren Verlauf, um dem Bereich die Attraktivität für Raser und falsch parkende Poser zu nehmen: Insbesondere durch Straßenkissen zur Geschwindigkeitreduktion und Sperrpfosten/Straßenpoller an der Kreuzung Barthelstraße/Piusstraße.
- Ein Vorgehen gegen die Verursachung des Mülls
durchaufgrund dieder Herausgabe von pfandfreien Einwegdosen.
Wir Anwohnenden fordern von den Verantwortlichen in den entsprechenden Behörden sofortige Unterstützung! Kümmern Sie sich bitte endlich umsich bitte um das Wohl und die Sicherheit der Bürger:innen vor Ort! Ort!
Hierfür danken wir Ihnen herzlich vorab!
Neue Begründung: Wir streben den Erhalt einereines lebenswerten und sicheren InnenstadtWohnviertel rund um die Barthelstr./Piusstr. an.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 348 (286 in Köln Köln-Ehrenfeld (Stadtbezirk))
12.03.2026, 16:42
Korrektur der Anrede: Ergänzung des Oberbürgermeisters.
Neuer Petitionstext:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Torsten Burmester, sehr geehrter Herr Bürgermeister Volker Spelthann!
Wir Anwohnenden der Barthelstraße, der Piusstraße und der Umgebung wünschen uns ein lebenswertes Veedel.
Seit Mai 2025 ertragen wir vor Ort den Hype um den Gastronomiebetrieb IMPI, ausgelöst in den sozialen Medien sowohl durch das IMPI selbst als auch durch Influencer. Dieser Hype bringt unserem Veedel Lärm, Autoposer, Raser und Müll.
Die motorisiert anreisende, klar dem IMPI zuzuweisende Kundschaft kommt aus ganz NRW und darüber hinaus. Sie hält sich oftmals an keine Verkehrsregeln – weder für den ruhenden noch für den fließenden Verkehr.
Die nicht recycelbaren und massenhaft achtlos weggeworfenen Einwegverpackungen für die verkauften Speisen und Getränke vermüllen zudem das Veedel. Nachdem das IMPI seine Öffnungszeiten erneut ausgeweitet hat, hält der Lärm und das Verkehrschaos bis in die späten Abendstunden an.
Über viele Monate waren wir dem IMPI gegenüber sehr verständnisvoll. Die durch den Gastronomiebetrieb ausgelösten Zustände im Veedel sind jedoch mittlerweile – insbesondere in den Abendstunden – untragbar geworden.
Wir fordern von den Verantwortlichen der Stadt Köln, der Polizei und der Politik:
- Eine Einschränkung der Öffnungszeiten des IMPI , um die Lärmbelästigung und das Park- und Verkehrschaos zum Abend hin zu reduzieren.
- Ein konsequentes und nachhaltiges Vorgehen gegen Raser, Falschparker und Autoposer, bevor es zu Unfallopfern oder weiteren Gefährdungen durch versperrte Rettungswege kommt. Durch die Blockierung der Straßen sind die Rettungswege des angrenzenden Altenheims, der Kindertagesstätte und der Wohnhäuser versperrt.
- Bauliche Veränderungen der Kreuzung Barthelstraße/Piusstraße sowie der beiden Straßen im weiteren Verlauf, um dem Bereich die Attraktivität für Raser und falsch parkende Poser zu nehmen: Insbesondere durch Straßenkissen zur Geschwindigkeitreduktion und Sperrpfosten/Straßenpoller an der Kreuzung Barthelstraße/Piusstraße.
- Ein Vorgehen gegen die Verursachung des Mülls durch die Herausgabe von pfandfreien Einwegdosen.
Wir Anwohnenden fordern von den Verantwortlichen in den entsprechenden Behörden sofortige Unterstützung! Kümmern Sie sich bitte endlich um das Wohl und die Sicherheit der Bürger:innen vor Ort!
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 342 (282 in Köln Köln-Ehrenfeld (Stadtbezirk))
12.03.2026, 16:23
Anrede und Begrüßung an Herrn Bürgermeister Volker Spelthann, Korrektur von Rechtschreibfehlern
Neuer Petitionstext:
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Volker Spelthann!
Wir Anwohnenden der Barthelstraße, der Piusstraße und der Umgebung wünschen uns ein lebenswertes Veedel.
Seit Mai 2025 ertragen wir vor Ort den Hype um den Gastronomiebetrieb IMPI, ausgelöst in den sozialen Medien sowohl durch das IMPI selbst als auch durch Influencer. Dieser Hype bringt unserem Veedel Lärm, Autoposer, Raser und Müll.
Die motorisiert anreisende, klar dem IMPI zuzuweisende Kundschaft kommt aus ganz NRW und darüber hinaus. Sie hält sich oftmals an keine Verkehrsregeln – weder für den ruhenden noch für den fließenden Verkehr.
Die nicht recycelbaren und massenhaft achtlos weggeworfenen Einwegverpackungen für die verkauften Speisen und Getränke vermüllen zudem das Veedel. Nachdem das IMPI seine Öffnungszeiten erneut ausgeweitet hat, hält der Lärm und das Verkehrschaos bis in die späten Abendstunden an.
Über viele Monate waren wir dem IMPI gegenüber sehr verständnisvoll. Die durch den Gastronomiebetrieb ausgelösten Zustände im Veedel sind jedoch mittlerweile – insbesondere in den Abendstunden – untragbar geworden.
Wir fordern von den Verantwortlichen der Stadt Köln, der Polizei und der Politik Politik:
- Eine Einschränkung der Öffnungszeiten des IMPI , um die Lärmbelästigung und das Park- und Verkehrschaos zum Abend hin zu reduzieren.
- Ein konsequentes und nachhaltiges Vorgehen gegen Raser, Falschparker und Autoposer, bevor es zu Unfallopfern oder weiteren Gefährdungen durch versperrte Rettungswege kommt. Durch die Blockierung der Straßen sind die Rettungswege des angrenzenden Altenheims, der Kindertagesstätte und der
Wohnhäuserversperrt. Wohnhäuser versperrt. - Bauliche Veränderungen der Kreuzung Barthelstraße/Piusstraße sowie der beiden Straßen im weiteren Verlauf, um dem Bereich die Attraktivität für Raser und falsch parkende Poser zu nehmen: Insbesondere durch Straßenkissen zur Geschwindigkeitreduktion und Sperrpfosten/Straßenpoller an der Kreuzung Barthelstraße/Piusstraße.
- Ein Vorgehen gegen die Verursachung des Mülls durch die Herausgabe von pfandfreien Einwegdosen.
Wir Anwohnenden fordern von den Verantwortlichen in den entsprechenden Behörden sofortige Unterstützung! Kümmern Sie sich bitte endlich um das Wohl und derdie Sicherheit der Bürger:innen vor Ort!
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 339 (279 in Köln Köln-Ehrenfeld (Stadtbezirk))