• Änderungen an der Petition

    at 17 Jul 2019 20:18

    2019-07-17
    AKTUELLES - Dass BMJV hat mitgeteilt, dass der BMI-BMJV Referentenentwurf demnach mit Einbindung des BMFSFJ überarbeitet, auf Grundlage der Stellungnahmen überarbeitet wird. Wann der Entwurf zur Beschlussfassung ins Bundeskabinett eingebracht wird, steht noch nicht fest – also Augen.


    Neue Begründung: Ein Gesetz, welches die geschlechtliche und namentliche Registrierung von Menschen gewährleistet in Deutschland gewährleisten soll, hat nicht mit medizinischer Sichtweisen, Beratung Behandlung, Gesundheitsbehandlung und / oder Begutachtung u.ä.... [(„DSD Konsensuskonferenz 2005“ (S2K Konsensuskonferenz 2005 (S2k-Leitlinie 174/00 2016); "Gender incongruence" HA60, HA61 (ICD 11;), „Gender Dysphoria“ (DSM 5)], (S3-Leitlinie 138 – 001 Trans Gesundheit)] vermischt werden.
    **Auch Kinder und Jugendliche und sind in allen Punkten als "jeder Mensch" wertzuschätzen und Ihnen sind daher die Gleichen Rechte zu zugestehen. Die Verknüpfung von staatlicher Registrierung und medizinischen Sichtweisen muss beendet werden.**
    Ergänzungen
    (a) Im Mai 2019 wurde der Bericht und Beschlussempfehlung BT-Drucksache 19/10304 veröffentlicht, danach gibt es 6 negative Beschlüsse gegen ein Verbot Intersex Genitalverstümmelungen.
    Wie kann es angehen, dass trotz tag-täglicher geschlechtszuweisender Operationen (Intersex Genitalverstümmelungen (IGM)) und Kastrationen bis heute Neuegborene, Babys, Kinder und auch Jugendliche vor solchen Machenschaften in Deutschland immer noch nicht durch Anpassungen im BGB und StGB, geschützt werden?
    Entsprechend einer 2019er Follow Up Studie gab es 2016 eines Anstieg auf >2.000 Prozeduren geschlechtszuweisender Operationen, sowie entsprechend destatis Zahlen weiterhin >1.000 durchgeführte Kastrationen.
    (b) Die Sicherstellung der selbstbestimmten medizinischen Versorgung im SGB V für Erwachsene und auch Jugendliche sei es nur eine Hormonbehandlung oder / und weiterreichende chirurgische Anpassungsmaßnahmen werden auch verhindert.
    Die systematische Verweigerungen medizinischer Leistungen durch Krankenkassen und deren teilweise menschenverachtende Vorgehensweisen, die zu Selbstverletzungen, Selbstverstümmelungen, medizinische Selbstversorgung, Selbstmordversuche und finale Suizide führen, interessieren nicht.
    (c) Der Bundesrat unterstützt mit seinem Beschluss 161-19(B) von Mai 2019 auch „trans-und intergeschlechtliche Personen ebenfalls von Anbietern von „Konversionstherapien“ adressiert werden, um diesen Personenkreis gleichermaßen zu schützen“.
    (d) Das Elternrecht binärer und nicht-binärer Menschen, aber auch gleichgeschlechtlicher Paare ist bis heute unzureichend geregelt, weil auch hier nicht der Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Diskriminierung ausreichend gewürdigt wird.
    (e) ..
    Nachtrag 2019-06-26
    (f) Nach der ersten Lesung befindet sich der Gesetzentwurf zur Reform der Hebammenausbildung (BT-Durcksache 19/10612) zur Beratung in Ausschüssen des Bundestag.
    Die Einbindung zu Elternteil/e mit Intersex u.o. trans Hintergrund ist inklusiv im Entwurf eingebunden und bislang auch nicht Bestandteil der Ausbildungsinhalte. Dieses gilt auch umfangreiche Vermittlung zu intersexuellen Neugeborenen, Babys ... die ebenfalls -nicht- Bestandteil der Ausbildungsinhalte ist, obwohl für Aufklärung, Unterstützung von Eltern und Familie notwendig ist
    (g) Es kann nicht sein, dass Krankenkassen aber auch Mediziner für medizinische Behandlungen, sowie auch bei Verfahren vor Sozialgerichten, die Herausgabe von TSG Gutachten verlangen. - Dieses gehört endlich unterbunden.
    .
    2019-06-28
    In der Nacht vom 27.-28.Juni 2019 fand im Bundestag ein Debatte zur internationalen LSBTTI / LGBTI+ Situation statt. Fernerwurde ein Antrag nach 6 negativen Beschlussempfehlungen für ein Verbot von Intersex Genitalverstümmelungen abgelehnt.
    www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw26-de-lsbtti-646382
    2019-07-28
    Dieses WE wurde 50 Jahre Stonewall weltweit groß gefeiert. Warum werden eigentlich auf den zahlreichen CSD Veranstaltungen die aktuell stattfinden, die politische Forderungen nur im geringen Umfang in den zahlreichen Reden angebracht.
    Warum hält niemand bei seinen Reden, ein Bild mit dem Kurzlink hoch und / oder spricht die Punkte dieser Petition mal mit an?
    2019-07-14
    Petitionsbild ausgetauscht
    2019-07-15
    Entsprechend
    2019-07-17
    AKTUELLES - Dass BMJV hat mitgeteilt, dass
    der Beschlussempfehlung BT-Drucksache 1911291 (Seiten 7+15) wurde im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz ein Änderungsantrag BMI-BMJV Referentenentwurf demnach mit Einbindung des BMFSFJ überarbeitet, auf Grundlage der afd eingebracht, Stellungnahmen überarbeitet wird. Wann der auch das Transsexuellengesetz hinsichtlich EHE und ELTERNSCHAFT betrifft... - Der Antrag wurde im Ausschuss abgelehnt.
    Der Text aus dem afd Antrag BT-Drucksache 1904810 (10-2018) auf Seite 4 bezieht darauf das TSG auf den Stand vor der Änderung 07-2017 anzupassen. Entsprechend der Beschlussempfehlung soll der Antrag abgelehnt werden.
    Über beide Drucksachen muss
    Entwurf zur Beschlussfassung ins Bundeskabinett eingebracht wird, steht noch final im Plenum des Bundestag abgestimmt werden.
    nicht fest – also Augen.
    ___
    Kurzlink openPetition.eu/!grqlf
    #ForEqualRights #4SexGenderDiversity
    #FürGleicheRechte #4GeschlechtlicheVielfalt #FürSelbstbestimmung

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 65 (61 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 16 Jul 2019 01:45

    Aktuelle Info aus dem Bundestag eingefügt

    2019-07-15
    Entsprechend der Beschlussempfehlung BT-Drucksache 1911291 (Seiten 7+15) wurde im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz ein Änderungsantrag der afd eingebracht, der auch das Transsexuellengesetz hinsichtlich EHE und ELTERNSCHAFT betrifft... - Der Antrag wurde im Ausschuss abgelehnt.
    Der Text aus dem afd Antrag BT-Drucksache 1904810 (10-2018) auf Seite 4 bezieht darauf das TSG auf den Stand vor der Änderung 07-2017 anzupassen. Entsprechend der Beschlussempfehlung soll der Antrag abgelehnt werden.
    Über beide Drucksachen muss noch final im Plenum des Bundestag abgestimmt werden.


    Neue Begründung: Ein Gesetz, welches die geschlechtliche und namentliche Registrierung von Menschen gewährleistet in Deutschland gewährleisten soll, hat nicht mit medizinischer Sichtweisen, Beratung Behandlung, Gesundheitsbehandlung und / oder Begutachtung u.ä.... [(„DSD Konsensuskonferenz 2005“ (S2K Konsensuskonferenz 2005 (S2k-Leitlinie 174/00 2016); "Gender incongruence" HA60, HA61 (ICD 11;), „Gender Dysphoria“ (DSM 5)], (S3-Leitlinie 138 – 001 Trans Gesundheit)] vermischt werden.
    **Auch Kinder und Jugendliche und sind in allen Punkten als "jeder Mensch" wertzuschätzen und Ihnen sind daher die Gleichen Rechte zu zugestehen. Die Verknüpfung von staatlicher Registrierung und medizinischen Sichtweisen muss beendet werden.**
    Ergänzungen
    (a) Im Mai 2019 wurde der Bericht und Beschlussempfehlung BT-Drucksache 19/10304 veröffentlicht, danach gibt es 6 negative Beschlüsse gegen ein Verbot Intersex Genitalverstümmelungen.
    Wie kann es angehen, dass trotz tag-täglicher geschlechtszuweisender Operationen (Intersex Genitalverstümmelungen (IGM)) und Kastrationen bis heute Neuegborene, Babys, Kinder und auch Jugendliche vor solchen Machenschaften in Deutschland immer noch nicht durch Anpassungen im BGB und StGB, geschützt werden?
    Entsprechend einer 2019er Follow Up Studie gab es 2016 eines Anstieg auf >2.000 Prozeduren geschlechtszuweisender Operationen, sowie entsprechend destatis Zahlen weiterhin >1.000 durchgeführte Kastrationen.
    (b) Die Sicherstellung der selbstbestimmten medizinischen Versorgung im SGB V für Erwachsene und auch Jugendliche sei es nur eine Hormonbehandlung oder / und weiterreichende chirurgische Anpassungsmaßnahmen werden auch verhindert.
    Die systematische Verweigerungen medizinischer Leistungen durch Krankenkassen und deren teilweise menschenverachtende Vorgehensweisen, die zu Selbstverletzungen, Selbstverstümmelungen, medizinische Selbstversorgung, Selbstmordversuche und finale Suizide führen, interessieren nicht.
    (c) Der Bundesrat unterstützt mit seinem Beschluss 161-19(B) von Mai 2019 auch „trans-und intergeschlechtliche Personen ebenfalls von Anbietern von „Konversionstherapien“ adressiert werden, um diesen Personenkreis gleichermaßen zu schützen“.
    (d) Das Elternrecht binärer und nicht-binärer Menschen, aber auch gleichgeschlechtlicher Paare ist bis heute unzureichend geregelt, weil auch hier nicht der Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Diskriminierung ausreichend gewürdigt wird.
    (e) ..
    Nachtrag 2019-06-26
    (f) Nach der ersten Lesung befindet sich der Gesetzentwurf zur Reform der Hebammenausbildung (BT-Durcksache 19/10612) zur Beratung in Ausschüssen des Bundestag.
    Die Einbindung zu Elternteil/e mit Intersex u.o. trans Hintergrund ist inklusiv im Entwurf eingebunden und bislang auch nicht Bestandteil der Ausbildungsinhalte. Dieses gilt auch umfangreiche Vermittlung zu intersexuellen Neugeborenen, Babys ... die ebenfalls -nicht- Bestandteil der Ausbildungsinhalte ist, obwohl für Aufklärung, Unterstützung von Eltern und Familie notwendig ist
    (g) Es kann nicht sein, dass Krankenkassen aber auch Mediziner für medizinische Behandlungen, sowie auch bei Verfahren vor Sozialgerichten, die Herausgabe von TSG Gutachten verlangen. - Dieses gehört endlich unterbunden.
    .
    2019-06-28
    In der Nacht vom 27.-28.Juni 2019 fand im Bundestag ein Debatte zur internationalen LSBTTI / LGBTI+ Situation statt. Fernerwurde ein Antrag nach 6 negativen Beschlussempfehlungen für ein Verbot von Intersex Genitalverstümmelungen abgelehnt.
    www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw26-de-lsbtti-646382
    2019-07-28
    Dieses WE wurde 50 Jahre Stonewall weltweit groß gefeiert. Warum werden eigentlich auf den zahlreichen CSD Veranstaltungen die aktuell stattfinden, die politische Forderungen nur im geringen Umfang in den zahlreichen Reden angebracht.
    Warum hält niemand bei seinen Reden, ein Bild mit dem Kurzlink hoch und / oder spricht die Punkte dieser Petition mal mit an?
    2019-07-14
    Petitionsbild ausgetauscht
    Es geht um die Abschaffung 2019-07-15
    Entsprechend
    der Beschlussempfehlung BT-Drucksache 1911291 (Seiten 7+15) wurde im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz ein Änderungsantrag der afd eingebracht, der auch das Transsexuellengesetz hinsichtlich EHE und ELTERNSCHAFT betrifft... - Der Antrag wurde im Ausschuss abgelehnt.
    Der Text aus dem afd Antrag BT-Drucksache 1904810 (10-2018) auf Seite 4 bezieht darauf das
    TSG Begutachtung, Vorlage medizinischer Nachweise oder sonstiger Formen auf den Stand vor der Ungleichbehandlung für Namens-/ o.d. Geschlechtsanpassung.
    Ferner werden in
    Änderung 07-2017 anzupassen. Entsprechend der Petition weitere Punkte mit aufgelistet und darüber Beschlussempfehlung soll der Antrag abgelehnt werden.
    Über beide Drucksachen muss noch final
    im laufenden Jahr in Updates dazu mit informiert Plenum des Bundestag abgestimmt werden.
    AKTUELLES
    Es kann nicht sein, dass Krankenkassen aber auch Mediziner für medizinische Behandlungen, sowie auch bei Verfahren vor Sozialgerichten, die Herausgabe von TSG Gutachten verlangen. - Dieses gehört endlich unterbunden.
    ___
    Kurzlink openPetition.eu/!grqlf
    #ForEqualRights #4SexGenderDiversity
    #FürGleicheRechte #4GeschlechtlicheVielfalt #FürSelbstbestimmung

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 64 (60 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 14 Jul 2019 20:11

    2019-07-14 Petitionsbild ausgetauscht.

    Es geht um die Abschaffung der TSG Begutachtung, Vorlage medizinischer Nachweise oder sonstiger Formen der Ungleichbehandlung für Namens-/ o.d. Geschlechtsanpassung.

    Ferner werden in der Petition weitere Punkte mit aufgelistet und darüber soll im laufenden Jahr in Updates dazu mit informiert werden.


    Neue Begründung: Ein Gesetz, welches die geschlechtliche und namentliche Registrierung von Menschen gewährleistet in Deutschland gewährleisten soll, hat nicht mit medizinischer Sichtweisen, Beratung Behandlung, Gesundheitsbehandlung und / oder Begutachtung u.ä.... [(„DSD Konsensuskonferenz 2005“ (S2K Konsensuskonferenz 2005 (S2k-Leitlinie 174/00 2016); "Gender incongruence" HA60, HA61 (ICD 11;), „Gender Dysphoria“ (DSM 5)], (S3-Leitlinie 138 – 001 Trans Gesundheit)] vermischt werden.
    **Auch Kinder und Jugendliche und sind in allen Punkten als "jeder Mensch" wertzuschätzen und Ihnen sind daher die Gleichen Rechte zu zugestehen. Die Verknüpfung von staatlicher Registrierung und medizinischen Sichtweisen muss beendet werden.**
    Ergänzungen
    (a) Im Mai 2019 wurde der Bericht und Beschlussempfehlung BT-Drucksache 19/10304 veröffentlicht, danach gibt es 6 negative Beschlüsse gegen ein Verbot Intersex Genitalverstümmelungen.
    Wie kann es angehen, dass trotz tag-täglicher geschlechtszuweisender Operationen (Intersex Genitalverstümmelungen (IGM)) und Kastrationen bis heute Neuegborene, Babys, Kinder und auch Jugendliche vor solchen Machenschaften in Deutschland immer noch nicht durch Anpassungen im BGB und StGB, geschützt werden?
    Entsprechend einer 2019er Follow Up Studie gab es 2016 eines Anstieg auf >2.000 Prozeduren geschlechtszuweisender Operationen, sowie entsprechend destatis Zahlen weiterhin >1.000 durchgeführte Kastrationen.
    (b) Die Sicherstellung der selbstbestimmten medizinischen Versorgung im SGB V für Erwachsene und auch Jugendliche sei es nur eine Hormonbehandlung oder / und weiterreichende chirurgische Anpassungsmaßnahmen werden auch verhindert.
    Die systematische Verweigerungen medizinischer Leistungen durch Krankenkassen und deren teilweise menschenverachtende Vorgehensweisen, die zu Selbstverletzungen, Selbstverstümmelungen, medizinische Selbstversorgung, Selbstmordversuche und finale Suizide führen, interessieren nicht.
    (c) Der Bundesrat unterstützt mit seinem Beschluss 161-19(B) von Mai 2019 auch „trans-und intergeschlechtliche Personen ebenfalls von Anbietern von „Konversionstherapien“ adressiert werden, um diesen Personenkreis gleichermaßen zu schützen“.
    (d) Das Elternrecht binärer und nicht-binärer Menschen, aber auch gleichgeschlechtlicher Paare ist bis heute unzureichend geregelt, weil auch hier nicht der Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Diskriminierung ausreichend gewürdigt wird.
    (e) ..
    Nachtrag 2019-06-26
    (f) Nach der ersten Lesung befindet sich der Gesetzentwurf zur Reform der Hebammenausbildung (BT-Durcksache 19/10612) zur Beratung in Ausschüssen des Bundestag.
    Die Einbindung zu Elternteil/e mit Intersex u.o. trans Hintergrund ist inklusiv im Entwurf eingebunden und bislang auch nicht Bestandteil der Ausbildungsinhalte. Dieses gilt auch umfangreiche Vermittlung zu intersexuellen Neugeborenen, Babys ... die ebenfalls -nicht- Bestandteil der Ausbildungsinhalte ist, obwohl für Aufklärung, Unterstützung von Eltern und Familie notwendig ist
    .
    2019-06-28
    In der Nacht vom 27.-28.Juni 2019 fand im Bundestag ein Debatte zur internationalen LSBTTI / LGBTI+ Situation statt. Fernerwurde ein Antrag nach 6 negativen Beschlussempfehlungen für ein Verbot von Intersex Genitalverstümmelungen abgelehnt.
    www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw26-de-lsbtti-646382
    2019-07-28
    Dieses WE wurde 50 Jahre Stonewall weltweit groß gefeiert. Warum werden eigentlich auf den zahlreichen CSD Veranstaltungen die aktuell stattfinden, die politische Forderungen nur im geringen Umfang in den zahlreichen Reden angebracht.
    Warum hält niemand bei seinen Reden, ein Bild mit dem Kurzlink hoch und / oder spricht die Punkte dieser Petition mal mit an?
    2019-07-14
    Petitionsbild ausgetauscht
    Es geht um die Abschaffung der TSG Begutachtung, Vorlage medizinischer Nachweise oder sonstiger Formen der Ungleichbehandlung für Namens-/ o.d. Geschlechtsanpassung.
    Ferner werden in der Petition weitere Punkte mit aufgelistet und darüber soll im laufenden Jahr in Updates dazu mit informiert werden.
    AKTUELLES
    Es kann nicht sein, dass Krankenkassen aber auch Mediziner für medizinische Behandlungen, sowie auch bei Verfahren vor Sozialgerichten, die Herausgabe von TSG Gutachten verlangen. - Dieses gehört endlich unterbunden.
    Kurzlink openPetition.eu/!grqlf
    #ForEqualRights #4SexGenderDiversity #ForEqualRights

    #FürGleicheRechte
    #4GeschlechtlicheVielfalt #FürSelbstbestimmung #FürGleicheRechte
    #FürSelbstbestimmung

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 64 (59 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 02 Jul 2019 16:37

    2019-07-02

    Update Petitionsbild (2d)

    Es kann nicht sein, dass Krankenkassen aber auch Mediziner für medizinische Behandlungen, sowie auch bei Verfahren vor Sozialgerichten, die Herausgabe von TSG Gutachten verlangen. - Dieses gehört endlich unterbunden.


    Neue Begründung: Ein Gesetz, welches die geschlechtliche und namentliche Registrierung von Menschen gewährleistet in Deutschland gewährleisten soll, hat nicht mit medizinischer Sichtweisen, Beratung Behandlung, Gesundheitsbehandlung und / oder Begutachtung u.ä.... [(„DSD Konsensuskonferenz 2005“ (S2K Konsensuskonferenz 2005 (S2k-Leitlinie 174/00 2016); "Gender incongruence" HA60, HA61 (ICD 11;), „Gender Dysphoria“ (DSM 5)], (S3-Leitlinie 138 – 001 Trans Gesundheit)] vermischt werden.
    **Auch Kinder und Jugendliche und sind in allen Punkten als "jeder Mensch" wertzuschätzen und Ihnen sind daher die Gleichen Rechte zu zugestehen. Die Verknüpfung von staatlicher Registrierung und medizinischen Sichtweisen muss beendet werden.**
    Ergänzungen
    (a) Im Mai 2019 wurde der Bericht und Beschlussempfehlung BT-Drucksache 19/10304 veröffentlicht, danach gibt es 6 negative Beschlüsse gegen ein Verbot Intersex Genitalverstümmelungen.
    Wie kann es angehen, dass trotz tag-täglicher geschlechtszuweisender Operationen (Intersex Genitalverstümmelungen (IGM)) und Kastrationen bis heute Neuegborene, Babys, Kinder und auch Jugendliche vor solchen Machenschaften in Deutschland immer noch nicht durch Anpassungen im BGB und StGB, geschützt werden?
    Entsprechend einer 2019er Follow Up Studie gab es 2016 eines Anstieg auf >2.000 Prozeduren geschlechtszuweisender Operationen, sowie entsprechend destatis Zahlen weiterhin >1.000 durchgeführte Kastrationen.
    (b) Die Sicherstellung der selbstbestimmten medizinischen Versorgung im SGB V für Erwachsene und auch Jugendliche sei es nur eine Hormonbehandlung oder / und weiterreichende chirurgische Anpassungsmaßnahmen werden auch verhindert.
    Die systematische Verweigerungen medizinischer Leistungen durch Krankenkassen und deren teilweise menschenverachtende Vorgehensweisen, die zu Selbstverletzungen, Selbstverstümmelungen, medizinische Selbstversorgung, Selbstmordversuche und finale Suizide führen, interessieren nicht.
    (c) Der Bundesrat unterstützt mit seinem Beschluss 161-19(B) von Mai 2019 auch „trans-und intergeschlechtliche Personen ebenfalls von Anbietern von „Konversionstherapien“ adressiert werden, um diesen Personenkreis gleichermaßen zu schützen“.
    (d) Das Elternrecht binärer und nicht-binärer Menschen, aber auch gleichgeschlechtlicher Paare ist bis heute unzureichend geregelt, weil auch hier nicht der Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Diskriminierung ausreichend gewürdigt wird.
    (e) ..
    Nachtrag 2019-06-26
    (f) Nach der ersten Lesung befindet sich der Gesetzentwurf zur Reform der Hebammenausbildung (BT-Durcksache 19/10612) zur Beratung in Ausschüssen des Bundestag.
    Die Einbindung zu Elternteil/e mit Intersex u.o. trans Hintergrund ist inklusiv im Entwurf eingebunden und bislang auch nicht Bestandteil der Ausbildungsinhalte. Dieses gilt auch umfangreiche Vermittlung zu intersexuellen Neugeborenen, Babys ... die ebenfalls -nicht- Bestandteil der Ausbildungsinhalte ist, obwohl für Aufklärung, Unterstützung von Eltern und Familie notwendig ist
    .
    2019-06-28
    In der Nacht vom 27.-28.Juni 2019 fand im Bundestag ein Debatte zur internationalen LSBTTI / LGBTI+ Situation statt. Fernerwurde ein Antrag nach 6 negativen Beschlussempfehlungen für ein Verbot von Intersex Genitalverstümmelungen abgelehnt.
    www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw26-de-lsbtti-646382
    2019-07-28
    Dieses WE wurde 50 Jahre Stonewall weltweit groß gefeiert. Warum werden eigentlich auf den zahlreichen CSD Veranstaltungen die aktuell stattfinden, die politische Forderungen nur im geringen Umfang in den zahlreichen Reden angebracht.
    Warum hält niemand bei seinen Reden, ein Bild mit dem Kurzlink hoch und / oder spricht die Punkte dieser Petition mal mit an?
    AKTUELLES
    Es kann nicht sein, dass Krankenkassen aber auch Mediziner für medizinische Behandlungen, sowie auch bei Verfahren vor Sozialgerichten, die Herausgabe von TSG Gutachten verlangen. - Dieses gehört endlich unterbunden.
    Kurzlink openPetition.eu/!grqlf
    #4SexGenderDiversity #ForEqualRights
    #4GeschlechtlicheVielfalt #FürSelbstbestimmung #FürGleicheRechte

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 64 (59 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 02 Jul 2019 16:17

    2019-07-02

    Update Petitionsbild

    Es kann nicht sein, dass Krankenkassen aber auch Mediziner für medizinische Behandlungen, sowie auch bei Verfahren vor Sozialgerichten, die Herausgabe von TSG Gutachten verlangen. - Dieses gehört endlich unterbunden.


    Neue Begründung: Ein Gesetz, welches die geschlechtliche und namentliche Registrierung von Menschen gewährleistet in Deutschland gewährleisten soll, hat nicht mit medizinischer Sichtweisen, Beratung Behandlung, Gesundheitsbehandlung und / oder Begutachtung u.ä.... [(„DSD Konsensuskonferenz 2005“ (S2K Konsensuskonferenz 2005 (S2k-Leitlinie 174/00 2016); "Gender incongruence" HA60, HA61 (ICD 11;), „Gender Dysphoria“ (DSM 5)], (S3-Leitlinie 138 – 001 Trans Gesundheit)] vermischt werden.
    **Auch Kinder und Jugendliche und sind in allen Punkten als "jeder Mensch" wertzuschätzen und Ihnen sind daher die Gleichen Rechte zu zugestehen. Die Verknüpfung von staatlicher Registrierung und medizinischen Sichtweisen muss beendet werden.**
    Ergänzungen
    (a) Im Mai 2019 wurde der Bericht und Beschlussempfehlung BT-Drucksache 19/10304 veröffentlicht, danach gibt es 6 negative Beschlüsse gegen ein Verbot Intersex Genitalverstümmelungen.
    Wie kann es angehen, dass trotz tag-täglicher geschlechtszuweisender Operationen (Intersex Genitalverstümmelungen (IGM)) und Kastrationen bis heute Neuegborene, Babys, Kinder und auch Jugendliche vor solchen Machenschaften in Deutschland immer noch nicht durch Anpassungen im BGB und StGB, geschützt werden?
    Entsprechend einer 2019er Follow Up Studie gab es 2016 eines Anstieg auf >2.000 Prozeduren geschlechtszuweisender Operationen, sowie entsprechend destatis Zahlen weiterhin >1.000 durchgeführte Kastrationen.
    (b) Die Sicherstellung der selbstbestimmten medizinischen Versorgung im SGB V für Erwachsene und auch Jugendliche sei es nur eine Hormonbehandlung oder / und weiterreichende chirurgische Anpassungsmaßnahmen werden auch verhindert.
    Die systematische Verweigerungen medizinischer Leistungen durch Krankenkassen und deren teilweise menschenverachtende Vorgehensweisen, die zu Selbstverletzungen, Selbstverstümmelungen, medizinische Selbstversorgung, Selbstmordversuche und finale Suizide führen, interessieren nicht.
    (c) Der Bundesrat unterstützt mit seinem Beschluss 161-19(B) von Mai 2019 auch „trans-und intergeschlechtliche Personen ebenfalls von Anbietern von „Konversionstherapien“ adressiert werden, um diesen Personenkreis gleichermaßen zu schützen“.
    (d) Das Elternrecht binärer und nicht-binärer Menschen, aber auch gleichgeschlechtlicher Paare ist bis heute unzureichend geregelt, weil auch hier nicht der Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Diskriminierung ausreichend gewürdigt wird.
    (e) ..
    Nachtrag 2019-06-26
    (f) Nach der ersten Lesung befindet sich der Gesetzentwurf zur Reform der Hebammenausbildung (BT-Durcksache 19/10612) zur Beratung in Ausschüssen des Bundestag.
    Die Einbindung zu Elternteil/e mit Intersex u.o. trans Hintergrund ist inklusiv im Entwurf eingebunden und bislang auch nicht Bestandteil der Ausbildungsinhalte. Dieses gilt auch umfangreiche Vermittlung zu intersexuellen Neugeborenen, Babys ... die ebenfalls -nicht- Bestandteil der Ausbildungsinhalte ist, obwohl für Aufklärung, Unterstützung von Eltern und Familie notwendig ist
    .
    2019-06-28
    In der Nacht vom 27.-28.Juni 2019 fand im Bundestag ein Debatte zur internationalen LSBTTI / LGBTI+ Situation statt. Fernerwurde ein Antrag nach 6 negativen Beschlussempfehlungen für ein Verbot von Intersex Genitalverstümmelungen abgelehnt.
    www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw26-de-lsbtti-646382
    2019-07-28
    Dieses WE wurde 50 Jahre Stonewall weltweit groß gefeiert. Warum werden eigentlich auf den zahlreichen CSD Veranstaltungen die aktuell stattfinden, die politische Forderungen nur im geringen Umfang in den zahlreichen Reden angebracht.
    Warum hält niemand bei seinen Reden, ein Bild mit dem Kurzlink hoch und / oder spricht die Punkte dieser Petition mal mit an?
    AKTUELLES
    Es kann nicht sein, dass Krankenkassen aber auch Mediziner für medizinische Behandlungen, sowie auch bei Verfahren vor Sozialgerichten, die Herausgabe von TSG Gutachten verlangen. - Dieses gehört endlich unterbunden.
    Kurzlink openPetition.eu/!grqlf

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 64 (59 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 02 Jul 2019 16:16

    2019-07-02

    Update Petitionsbild

    Es kann nicht sein, dass Krankenkassen aber auch Mediziner für medizinische Behandlungen, sowie auch bei Verfahren vor Sozialgerichten, die Herausgabe von TSG Gutachten verlangen. - Dieses gehört endlich unterbunden.


    Neue Begründung: Ein Gesetz, welches die geschlechtliche und namentliche Registrierung von Menschen gewährleistet in Deutschland gewährleisten soll, hat nicht mit medizinischer Sichtweisen, Beratung Behandlung, Gesundheitsbehandlung und / oder Begutachtung u.ä.... [(„DSD Konsensuskonferenz 2005“ (S2K Konsensuskonferenz 2005 (S2k-Leitlinie 174/00 2016); "Gender incongruence" HA60, HA61 (ICD 11;), „Gender Dysphoria“ (DSM 5)], (S3-Leitlinie 138 – 001 Trans Gesundheit)] vermischt werden.
    **Auch Kinder und Jugendliche und sind in allen Punkten als "jeder Mensch" wertzuschätzen und Ihnen sind daher die Gleichen Rechte zu zugestehen. Die Verknüpfung von staatlicher Registrierung und medizinischen Sichtweisen muss beendet werden.**
    Ergänzungen
    (a) Im Mai 2019 wurde der Bericht und Beschlussempfehlung BT-Drucksache 19/10304 veröffentlicht, danach gibt es 6 negative Beschlüsse gegen ein Verbot Intersex Genitalverstümmelungen.
    Wie kann es angehen, dass trotz tag-täglicher geschlechtszuweisender Operationen (Intersex Genitalverstümmelungen (IGM)) und Kastrationen bis heute Neuegborene, Babys, Kinder und auch Jugendliche vor solchen Machenschaften in Deutschland immer noch nicht durch Anpassungen im BGB und StGB, geschützt werden?
    Entsprechend einer 2019er Follow Up Studie gab es 2016 eines Anstieg auf >2.000 Prozeduren geschlechtszuweisender Operationen, sowie entsprechend destatis Zahlen weiterhin >1.000 durchgeführte Kastrationen.
    (b) Die Sicherstellung der selbstbestimmten medizinischen Versorgung im SGB V für Erwachsene und auch Jugendliche sei es nur eine Hormonbehandlung oder / und weiterreichende chirurgische Anpassungsmaßnahmen werden auch verhindert.
    Die systematische Verweigerungen medizinischer Leistungen durch Krankenkassen und deren teilweise menschenverachtende Vorgehensweisen, die zu Selbstverletzungen, Selbstverstümmelungen, medizinische Selbstversorgung, Selbstmordversuche und finale Suizide führen, interessieren nicht.
    (c) Der Bundesrat unterstützt mit seinem Beschluss 161-19(B) von Mai 2019 auch „trans-und intergeschlechtliche Personen ebenfalls von Anbietern von „Konversionstherapien“ adressiert werden, um diesen Personenkreis gleichermaßen zu schützen“.
    (d) Das Elternrecht binärer und nicht-binärer Menschen, aber auch gleichgeschlechtlicher Paare ist bis heute unzureichend geregelt, weil auch hier nicht der Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Diskriminierung ausreichend gewürdigt wird.
    (e) ..
    Nachtrag 2019-06-26
    (f) Nach der ersten Lesung befindet sich der Gesetzentwurf zur Reform der Hebammenausbildung (BT-Durcksache 19/10612) zur Beratung in Ausschüssen des Bundestag.
    Die Einbindung zu Elternteil/e mit Intersex u.o. trans Hintergrund ist inklusiv im Entwurf eingebunden und bislang auch nicht Bestandteil der Ausbildungsinhalte. Dieses gilt auch umfangreiche Vermittlung zu intersexuellen Neugeborenen, Babys ... die ebenfalls -nicht- Bestandteil der Ausbildungsinhalte ist, obwohl für Aufklärung, Unterstützung von Eltern und Familie notwendig ist
    .
    2019-06-28
    In der Nacht vom 27.-28.Juni 2019 fand im Bundestag ein Debatte zur internationalen LSBTTI / LGBTI+ Situation statt. Fernerwurde ein Antrag nach 6 negativen Beschlussempfehlungen für ein Verbot von Intersex Genitalverstümmelungen abgelehnt.
    www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw26-de-lsbtti-646382
    AKTUELLES
    2019-07-28
    Dieses WE wurde 50 Jahre Stonewall weltweit groß gefeiert. Warum werden eigentlich auf den zahlreichen CSD Veranstaltungen die aktuell stattfinden, die politische Forderungen nur im geringen Umfang in den zahlreichen Reden angebracht.
    Warum hält niemand bei seinen Reden, ein Bild mit dem Kurzlink hoch und / oder spricht die Punkte dieser Petition mal mit an?
    AKTUELLES
    Es kann nicht sein, dass Krankenkassen aber auch Mediziner für medizinische Behandlungen, sowie auch bei Verfahren vor Sozialgerichten, die Herausgabe von TSG Gutachten verlangen. - Dieses gehört endlich unterbunden.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 64 (59 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 30 Jun 2019 17:05

    Dieses WE wurde 50 Jahre Stonewall weltweit groß gefeiert. Warum werden eigentlich auf den zahlreichen CSD Veranstaltungen die aktuell stattfinden, die politische Forderungen nur im geringen Umfang in den zahlreichen Reden angebracht.
    Warum hält niemand bei seinen Reden, ein Bild mit dem Kurzlink hoch und / oder spricht die Punkte dieser Petition mal mit an?


    Neue Begründung: Ein Gesetz, welches die geschlechtliche und namentliche Registrierung von Menschen gewährleistet in Deutschland gewährleisten soll, hat nicht mit medizinischer Sichtweisen, Beratung Behandlung, Gesundheitsbehandlung und / oder Begutachtung u.ä.... [(„DSD Konsensuskonferenz 2005“ (S2K Konsensuskonferenz 2005 (S2k-Leitlinie 174/00 2016); "Gender incongruence" HA60, HA61 (ICD 11;), „Gender Dysphoria“ (DSM 5)], (S3-Leitlinie 138 – 001 Trans Gesundheit)] vermischt werden.
    **Auch Kinder und Jugendliche und sind in allen Punkten als "jeder Mensch" wertzuschätzen und Ihnen sind daher die Gleichen Rechte zu zugestehen. Die Verknüpfung von staatlicher Registrierung und medizinischen Sichtweisen muss beendet werden.**
    Ergänzungen
    (a) Im Mai 2019 wurde der Bericht und Beschlussempfehlung BT-Drucksache 19/10304 veröffentlicht, danach gibt es 6 negative Beschlüsse gegen ein Verbot Intersex Genitalverstümmelungen.
    Wie kann es angehen, dass trotz tag-täglicher geschlechtszuweisender Operationen (Intersex Genitalverstümmelungen (IGM)) und Kastrationen bis heute Neuegborene, Babys, Kinder und auch Jugendliche vor solchen Machenschaften in Deutschland immer noch nicht durch Anpassungen im BGB und StGB, geschützt werden?
    Entsprechend einer 2019er Follow Up Studie gab es 2016 eines Anstieg auf >2.000 Prozeduren geschlechtszuweisender Operationen, sowie entsprechend destatis Zahlen weiterhin >1.000 durchgeführte Kastrationen.
    (b) Die Sicherstellung der selbstbestimmten medizinischen Versorgung im SGB V für Erwachsene und auch Jugendliche sei es nur eine Hormonbehandlung oder / und weiterreichende chirurgische Anpassungsmaßnahmen werden auch verhindert.
    Die systematische Verweigerungen medizinischer Leistungen durch Krankenkassen und deren teilweise menschenverachtende Vorgehensweisen, die zu Selbstverletzungen, Selbstverstümmelungen, medizinische Selbstversorgung, Selbstmordversuche und finale Suizide führen, interessieren nicht.
    (c) Der Bundesrat unterstützt mit seinem Beschluss 161-19(B) von Mai 2019 auch „trans-und intergeschlechtliche Personen ebenfalls von Anbietern von „Konversionstherapien“ adressiert werden, um diesen Personenkreis gleichermaßen zu schützen“.
    (d) Das Elternrecht binärer und nicht-binärer Menschen, aber auch gleichgeschlechtlicher Paare ist bis heute unzureichend geregelt, weil auch hier nicht der Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Diskriminierung ausreichend gewürdigt wird.
    (e) ..
    Nachtrag 2019-06-26
    (f) Nach der ersten Lesung befindet sich der Gesetzentwurf zur Reform der Hebammenausbildung (BT-Durcksache 19/10612) zur Beratung in Ausschüssen des Bundestag.
    Die Einbindung zu Elternteil/e mit Intersex u.o. trans Hintergrund ist inklusiv im Entwurf eingebunden und bislang auch nicht Bestandteil der Ausbildungsinhalte. Dieses gilt auch umfangreiche Vermittlung zu intersexuellen Neugeborenen, Babys ... die ebenfalls -nicht- Bestandteil der Ausbildungsinhalte ist, obwohl für Aufklärung, Unterstützung von Eltern und Familie notwendig ist
    .
    AKTUELLES
    2019-06-28
    In der Nacht vom 27.-28.Juni 2019 findet fand im Bundestag ein Debatte zur internationalen LSBTTI / LGBTI+ Situation statt. Ferner ist der Fernerwurde ein Antrag und die nach 6 negativen Beschlussempfehlungen für ein Verbot von Intersex Genitalverstümmelungen abgelehnt.
    www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw26-de-lsbtti-646382
    AKTUELLES
    Dieses WE wurde 50 Jahre Stonewall weltweit groß gefeiert. Warum werden eigentlich auf den zahlreichen CSD Veranstaltungen die aktuell stattfinden, die politische Forderungen nur im geringen Umfang in den zahlreichen Reden angebracht.
    Warum hält niemand bei seinen Reden, ein Bild
    mit auf der Agenda. - Wie üblich lässt sich über einen *Live stream* dem Kurzlink hoch und / oder spricht die Debatte Punkte dieser Petition mal mit verfolgen.
    transallianceproject.wordpress.com/2019/06/25/debatte-bundestag-27-28-juni-lsbtti-igm-verbot/
    www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw26-de-lsbtti-646382
    an?

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 61 (56 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 26 Jun 2019 14:40

    In der Nacht vom 27.-28.Juni 2019 findet im Bundestag ein Debatte zur internationalen LSBTTI / LGBTI+ Situation statt. Ferner ist der Antrag und die negativen Beschlussempfehlungen für ein Verbot von Intersex Genitalverstümmelungen mit auf der Agenda. - Wie üblich lässt sich über einen *Live stream* die Debatte mit verfolgen.

    transallianceproject.wordpress.com/2019/06/25/debatte-bundestag-27-28-juni-lsbtti-igm-verbot/
    www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw26-de-lsbtti-646382


    Neue Begründung: Ein Gesetz, welches die geschlechtliche und namentliche Registrierung von Menschen gewährleistet in Deutschland gewährleisten soll, hat nicht mit medizinischer Sichtweisen, Beratung Behandlung, Gesundheitsbehandlung und / oder Begutachtung u.ä.... [(„DSD Konsensuskonferenz 2005“ (S2K Konsensuskonferenz 2005 (S2k-Leitlinie 174/00 2016); "Gender incongruence" HA60, HA61 (ICD 11;), „Gender Dysphoria“ (DSM 5)], (S3-Leitlinie 138 – 001 Trans Gesundheit)] vermischt werden.
    **Auch Kinder und Jugendliche und sind in allen Punkten als "jeder Mensch" wertzuschätzen und Ihnen sind daher die Gleichen Rechte zu zugestehen. Die Verknüpfung von staatlicher Registrierung und medizinischen Sichtweisen muss beendet werden.**
    Ergänzungen
    (a) Im Mai 2019 wurde der Bericht und Beschlussempfehlung BT-Drucksache 19/10304 veröffentlicht, danach gibt es 6 negative Beschlüsse gegen ein Verbot Intersex Genitalverstümmelungen.
    Wie kann es angehen, dass trotz tag-täglicher geschlechtszuweisender Operationen (Intersex Genitalverstümmelungen (IGM)) und Kastrationen bis heute Neuegborene, Babys, Kinder und auch Jugendliche vor solchen Machenschaften in Deutschland immer noch nicht durch Anpassungen im BGB und StGB, geschützt werden?
    Entsprechend einer 2019er Follow Up Studie gab es 2016 eines Anstieg auf >2.000 Prozeduren geschlechtszuweisender Operationen, sowie entsprechend destatis Zahlen weiterhin >1.000 durchgeführte Kastrationen.
    (b) Die Sicherstellung der selbstbestimmten medizinischen Versorgung im SGB V für Erwachsene und auch Jugendliche sei es nur eine Hormonbehandlung oder / und weiterreichende chirurgische Anpassungsmaßnahmen werden auch verhindert.
    Die systematische Verweigerungen medizinischer Leistungen durch Krankenkassen und deren teilweise menschenverachtende Vorgehensweisen, die zu Selbstverletzungen, Selbstverstümmelungen, medizinische Selbstversorgung, Selbstmordversuche und finale Suizide führen, interessieren nicht.
    (c) Der Bundesrat unterstützt mit seinem Beschluss 161-19(B) von Mai 2019 auch „trans-und intergeschlechtliche Personen ebenfalls von Anbietern von „Konversionstherapien“ adressiert werden, um diesen Personenkreis gleichermaßen zu schützen“.
    (d) Das Elternrecht binärer und nicht-binärer Menschen, aber auch gleichgeschlechtlicher Paare ist bis heute unzureichend geregelt, weil auch hier nicht der Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Diskriminierung ausreichend gewürdigt wird.
    (e) ..
    Nachtrag 2019-06-26
    (f) Nach der ersten Lesung befindet sich der Gesetzentwurf zur Reform der Hebammenausbildung (BT-Durcksache 19/10612) zur Beratung in Ausschüssen des Bundestag.
    Die Einbindung zu Elternteil/e mit Intersex u.o. trans Hintergrund ist inklusiv im Entwurf eingebunden und bislang auch nicht Bestandteil der Ausbildungsinhalte. Dieses gilt auch umfangreiche Vermittlung zu intersexuellen Neugeborenen, Babys ... die ebenfalls -nicht- Bestandteil der Ausbildungsinhalte ist, obwohl für Aufklärung, Unterstützung von Eltern und Familie notwendig ist
    .
    AKTUELLES
    **In In der Nacht vom 27.-28.Juni 2019 findet im Bundestag ein Debatte zur internationalen LSBTTI / LGBTI+ Situation statt. Ferner ist der Antrag und die negativen Beschlussempfehlungen für ein Verbot von Intersex Genitalverstümmelungen mit auf der Agenda. - Wie üblich lässt sich über einen *Live stream* die Debatte mit verfolgen.
    transallianceproject.wordpress.com/2019/06/25/debatte-bundestag-27-28-juni-lsbtti-igm-verbot/
    www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw26-de-lsbtti-646382

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 32 (28 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 26 Jun 2019 14:39

    In der Nacht vom 27.-28.Juni 2019 findet im Bundestag ein Debatte zur internationalen LSBTTI / LGBTI+ Situation statt. Ferner ist der Antrag und die negativen Beschlussempfehlungen für ein Verbot von Intersex Genitalverstümmelungen mit auf der Agenda. - Wie üblich lässt sich über einen *Live stream* die Debatte mit verfolgen.

    transallianceproject.wordpress.com/2019/06/25/debatte-bundestag-27-28-juni-lsbtti-igm-verbot/
    www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw26-de-lsbtti-646382


    Neue Begründung: Ein Gesetz, welches die geschlechtliche und namentliche Registrierung von Menschen gewährleistet in Deutschland gewährleisten soll, hat nicht mit medizinischer Sichtweisen, Beratung Behandlung, Gesundheitsbehandlung und / oder Begutachtung u.ä.... [(„DSD Konsensuskonferenz 2005“ (S2K Konsensuskonferenz 2005 (S2k-Leitlinie 174/00 2016); "Gender incongruence" HA60, HA61 (ICD 11;), „Gender Dysphoria“ (DSM 5)], (S3-Leitlinie 138 – 001 Trans Gesundheit)] vermischt werden.
    **Auch Kinder und Jugendliche und sind in allen Punkten als "jeder Mensch" wertzuschätzen und Ihnen sind daher die Gleichen Rechte zu zugestehen. Die Verknüpfung von staatlicher Registrierung und medizinischen Sichtweisen muss beendet werden.**
    Ergänzungen
    (a) Im Mai 2019 wurde der Bericht und Beschlussempfehlung BT-Drucksache 19/10304 veröffentlicht, danach gibt es 6 negative Beschlüsse gegen ein Verbot Intersex Genitalverstümmelungen.
    Wie kann es angehen, dass trotz tag-täglicher geschlechtszuweisender Operationen (Intersex Genitalverstümmelungen (IGM)) und Kastrationen bis heute Neuegborene, Babys, Kinder und auch Jugendliche vor solchen Machenschaften in Deutschland immer noch nicht durch Anpassungen im BGB und StGB, geschützt werden?
    Entsprechend einer 2019er Follow Up Studie gab es 2016 eines Anstieg auf >2.000 Prozeduren geschlechtszuweisender Operationen, sowie entsprechend destatis Zahlen weiterhin >1.000 durchgeführte Kastrationen.
    (b) Die Sicherstellung der selbstbestimmten medizinischen Versorgung im SGB V für Erwachsene und auch Jugendliche sei es nur eine Hormonbehandlung oder / und weiterreichende chirurgische Anpassungsmaßnahmen werden auch verhindert.
    Die systematische Verweigerungen medizinischer Leistungen durch Krankenkassen und deren teilweise menschenverachtende Vorgehensweisen, die zu Selbstverletzungen, Selbstverstümmelungen, medizinische Selbstversorgung, Selbstmordversuche und finale Suizide führen, interessieren nicht.
    (c) Der Bundesrat unterstützt mit seinem Beschluss 161-19(B) von Mai 2019 auch „trans-und intergeschlechtliche Personen ebenfalls von Anbietern von „Konversionstherapien“ adressiert werden, um diesen Personenkreis gleichermaßen zu schützen“.
    (d) Das Elternrecht binärer und nicht-binärer Menschen, aber auch gleichgeschlechtlicher Paare ist bis heute unzureichend geregelt, weil auch hier nicht der Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Diskriminierung ausreichend gewürdigt wird.
    (e) ..
    ­
    Nachtrag 2019-06-26
    (f) Nach der ersten Lesung befindet sich der Gesetzentwurf zur Reform der Hebammenausbildung (BT-Durcksache 19/10612) zur Beratung in Ausschüssen des Bundestag.
    Die Einbindung zu Elternteil/e mit Intersex u.o. trans Hintergrund ist inklusiv im Entwurf eingebunden und bislang auch nicht Bestandteil der Ausbildungsinhalte. Dieses gilt auch umfangreiche Vermittlung zu intersexuellen Neugeborenen, Babys ... die ebenfalls -nicht- Bestandteil der Ausbildungsinhalte ist, obwohl für Aufklärung, Unterstützung von Eltern und Familie notwendig ist
    AKTUELLES
    **In der Nacht vom 27.-28.Juni 2019 findet im Bundestag ein Debatte zur internationalen LSBTTI / LGBTI+ Situation statt. Ferner ist der Antrag und die negativen Beschlussempfehlungen für ein Verbot von Intersex Genitalverstümmelungen mit auf der Agenda. - Wie üblich lässt sich über einen *Live stream* die Debatte mit verfolgen.
    transallianceproject.wordpress.com/2019/06/25/debatte-bundestag-27-28-juni-lsbtti-igm-verbot/
    www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw26-de-lsbtti-646382

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 32 (28 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 25 Jun 2019 01:23

    2019-06-24

    Unterstriche auch zwischen Man__muss_...


    Neuer Titel: Für_Selbstbestimmung Für_Gleiche_Rechte [w/m/d/_] Man_muss_Gesetze_nicht_kompliziert_machen.
    Man_muss Gesetze nicht kompliziert machen.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 6 (6 in Europäische Union)

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