Änderungen an der Petition

27.11.2016 11:09 Uhr

Textänderung wegen Mißverständnissen


Neue Begründung: Ich besitze ein Ferienhaus am Fuße des Kuhbergs bei Schönheide im Erzgebirge.Vor ca.3 Jahren erfuhr ich dass ganz in der Nähe eine deutsche HE 111 gegen den Berg geprallt ist.Die Besatzung überlebte nicht.Ich war verwundert und auch bestürzt dass nicht einmal ein einfaches Holzkreuz an dieses tragische Ereignis erinnert.Ich fühlte mich persönlich verpflichtet hier etwas zu unternehmen,und begann den Fall zu erforschen.Es folgten umfangreiche Recherchen,bei denen ich dankenswerter Weise Unterstützung von verschiedenen Ämtern,Privatpersonen,Zeitzeugen und Verwandten der Verunglückten erhielt.Nach erfolgreicher Beendigung der Arbeiten stellte ich dann mehrere Anträge zur Errichtung eines Gedenksteins an der Absturzstelle.Diese wurden in letzter Instanz ,vom Sächsischen Ministerium für Umwelt und Landwirtschat Landwirtschaft (SMUL) ohne Angaben von plausiblen Gründen abgelehnt.Meiner Meinung nach kann und darf es nicht sein,dass der Freistaat Sachsen eine nachträgliche Ehrung für ums Leben gekommene Soldaten auf eigenem Grund und Boden ablehnt.Gerade der Staat hätte die Verpflichtung so etwas zu unterstützen,was in den alten Bundesländern schon immer gang und gäbe ist.Mein Appell richtet sich deshalb an alle Bürgerinnen und Bürger,besonders im Freistaat Sachsen,unterstützen sie diese Petition.Die drei jungen Männer,die für ihr Vaterland gestorben sind,dürfen nicht vergessen werden.Ich jedenfalls werde nicht aufgeben bis die Gedenktafel,die ich auf eigene Kosten habe anfertigen lassen,an der Absturzstelle steht.Sie liegt direkt am beliebten Kuhberg Rundweg bei Stützengrün im Erzgebirge.Im Voraus besten Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße.Erich Schäfer


Änderungen an der Petition

27.11.2016 11:07 Uhr

Textänderung wegen Mißverständnissen


Neue Begründung: Ich bin Hobbyforscher und besitze ein Ferienhaus in Schönheide/Erzgeb.Vor 3 am Fuße des Kuhbergs bei Schönheide im Erzgebirge.Vor ca.3 Jahren erfuhr
erfuhr ich daß dass ganz in der Nähe eine deutsche HE 111 abgestürzt gegen den Berg geprallt ist.Die 3 Besatzungsmitglieder
kamen dabei ums Leben.Ich
Besatzung überlebte nicht.Ich war bestürzt,daß verwundert und auch bestürzt dass nicht einmal ein einfaches Kreuz Holzkreuz an dieses
dieses tragische Ereignis erinnert.Ich fühlte mich persönlich verpflichtet hier etwas zu unternehmen.
Da ich militärhistorisch interessiert bin machte ich mich bald an die Arbeit um das Unglück
unternehmen,und begann den Fall zu erforschen.Es folgten langwierige Recherchen.Unterstützung erfuhr umfangreiche Recherchen,bei denen ich dankenswerter Weise Unterstützung von Ämtern,Zeitzeugen,Privatpersonen verschiedenen Ämtern,Privatpersonen,Zeitzeugen und noch lebenden Nachkommen Verwandten der Verun-
glückten.Nach
Verunglückten erhielt.Nach erfolgreicher Beendigung meiner Forschungsarbeiten der Arbeiten stellte einen Antrag ich dann mehrere Anträge zur Errichtung eines kleinen Gedenksteins bei an der Forstverwaltung Eibenstock.Deren Leiter
lehnte mein Begehren zweimal ab ohne stichhaltige Gründe zu nennen.Rückendeckung
erhielt er von Sachsenforst und dem
Absturzstelle.Diese wurden in letzter Instanz ,vom Sächsischen Ministerium für Umwelt und Landwirt-
schaft.Den wahren
Landwirtschat (SMUL) ohne Angaben von plausiblen Gründen abgelehnt.Meiner Meinung nach kann und darf es nicht sein,dass der Freistaat Sachsen eine nachträgliche Ehrung für ums Leben gekommene Soldaten auf eigenem Grund für und Boden ablehnt.Gerade der Staat hätte die Ablehnung glaube ich Verpflichtung so etwas zu kennen.Jeder Spaziergänger,
Jogger,Radfahrer Pilz oder Beerensammler ist
unterstützen,was in den Herren vom Forst ein Dorn im Auge.
Die meisten sind ja auch Jäger
alten Bundesländern schon immer gang und das wenige Wild das es noch im Ergebirge gibt könnte ja vergrämt werden. ich vermute also, dass man möglichst wenig Leute im Wald haben möchte und wenn da ein Gedenkstein steht könnten es ja ein paar mehr sein,die ihren Sonntagsspaziergang dorthin machen.
Ich appelliere
gäbe ist.Mein Appell richtet sich deshalb an alle die Bürgerinnen und Bürger,besonders im Freistaat Sachsen,unterstützen sie diese Petition lesen,mich mit pro zu unterstützen.Die Petition.Die drei jungen Männer
die ihr Leben
Männer,die für ihr Vaterland gelassen haben,dürfen gestorben sind,dürfen nicht vergessen werden.
Ich
werden.Ich jedenfalls werde nicht eher ruhen aufgeben bis die Gedenktafel,die ich auf eigene Kosten habe anfertigen lassen,auf ihrem vorbestimmten Platz an lassen,an der Unglücksstelle steht.Diese Absturzstelle steht.Sie liegt direkt an dem am beliebten Kuhberg Rundweg bei Stützengrün..
Im
Stützengrün im Erzgebirge.Im Voraus besten Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße
Erich
Grüße.Erich Schäfer


Änderungen an der Petition

15.11.2016 17:14 Uhr

Andere Satzstellung.


Neue Begründung: Ich bin Hobbyforscher und besitze ein Ferienhaus in Schönheide/Erzgeb.Vor 3 Jahren erfuhr
ich daß ganz in der Nähe eine deutsche HE 111 abgestürzt ist.Die 3 Besatzungsmitglieder
kamen dabei ums Leben.Ich war bestürzt,daß nicht einmal ein einfaches Kreuz an dieses
tragische Ereignis erinnert.Ich fühlte mich persönlich verpflichtet hier etwas zu unternehmen.
Da ich militärhistorisch interessiert bin machte ich mich bald an die Arbeit um das Unglück
zu erforschen.Es folgten langwierige Recherchen.Unterstützung erfuhr ich dankenswerter Weise von Ämtern,Zeitzeugen,Privatpersonen und noch lebenden Nachkommen der Verun-
glückten.Nach erfolgreicher Beendigung meiner Forschungsarbeiten stellte einen Antrag zur Errichtung eines kleinen Gedenksteins bei der Forstverwaltung Eibenstock.Deren Leiter
lehnte mein Begehren zweimal ab ohne stichhaltige Gründe zu nennen.Rückendeckung
erhielt er von Sachsenforst und dem Sächsischen Ministerium für Umwelt und Landwirt-
schaft.Den wahren Grund für die Ablehnung glaube ich zu kennen.Jeder Spaziergänger,
Jogger,Radfahrer Pilz oder Beerensammler ist den Herren vom Forst ein Dorn im Auge.
Man ist in den Die meisten Fällen sind ja auch Jäger und das wenige Wild das es noch Jäger,und das Wild im Ergebirge gibt könnte ja vergrämt werden.Man will also möglichst wenig Leute im Wald haben und wenn da ein Gedenkstein steht könnten es ja ein paar mehr sein.
sein,die ihren Sonntagsspaziergang dorthin machen.
Ich appelliere deshalb an alle die diese Petition lesen,mich mit pro zu unterstützen.Die drei jungen Männer
die ihr Leben für ihr Vaterland gelassen haben,dürfen nicht vergessen werden.
Ich werde nicht eher ruhen bis die Gedenktafel,die ich auf eigene Kosten habe anfertigen lassen,auf ihrem vorbestimmten Platz an der Unglücksstelle steht.Diese liegt direkt an einem stark frequentierten Wanderweg,dem dem beliebten Kuhberg Rundweg.
Rundweg bei Stützengrün..
Im Voraus besten Dank und herzliche Grüße
Erich Schäfer