• Jetzt ist das Parlament gefragt

    at 16 May 2019 06:00

    openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament Landtag des Saarlandes eine persönliche Stellungnahme angefordert.

    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.de/petition/stellungnahme/gefahrenbeseitigung-auf-dem-wendelinus-rad-und-wanderweg-im-gedenken-an-emely

    Warum fragen wir das Parlament?

    Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch Stellungnahme zu einem offenen Entscheidungsfindungsprozess beitragen.

    Öffentliche Stellungnahmen des Parlaments ergänzen das geordnete Verfahren der Petitionsausschüsse der Länder und des Bundestags. Sie sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik und Bürgern.


    Was können Sie tun?

    Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.

    Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.

    Unterstützen Sie unsere gemeinnützige Organisation, um den Bürger-Politik-Dialog langfristig zu verbessern. openPetition finanziert sich überwiegend aus Kleinspenden unserer Nutzer.

  • Petition in Zeichnung - Weitere Maßnahmen

    at 11 Apr 2019 20:32

    Hallo Zusammen,

    es vergingen nun schon ein paar Wochen, in denen wir als Familie und Freunde auch schon einige Gespräche bezüglich der Gefahrenstelle hatten führen können.
    Der Landrat Udo Recktenwald, hat inzwischen eine offizielle Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h angeordnet. Das Schild hierfür wurde am 10.04.2019 angebracht.
    Weiterhin versucht er beim Landesbetrieb für Straßenbau ein blinkendes Schild "Achtung Fußgänger" für den Übergang anzuregen.
    Hier haben wir leider noch keine Informationen über den Stand der Dinge.

    Der Ortsrat von Winterbach und der Stadtrat der Kreisstadt St. Wendel sind sich einig, dass hier die bereits getroffenen Sofortmaßnahmen nicht ausreichend sind.
    Laut unseren Informationen wurden hier bereits Gutachten für ein "Gesamtes Verkehrskonzept" im Hinblick auf das Neubaugebiet in Auftrag gegeben.

    Auch wir sind der Meinung, dass die bereits getroffenen Sofortmaßnahmen gut waren, aber nicht ausreichend.

    Wir fordern weiterhin eine bauliche Maßnahme zur Geschwindigkeitsreduzierung!

    Hier ein weiterer Artikel der Saarbrücker Zeitung:

    www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/stwendel/sanktwendel/l-133-bei-winterbach-petition-fordert-verkehrsberuhigung_aid-37576655

    Im Namen von uns allen und besonders meiner kleinen Schwester, vielen herzlichen Dank für Eure Unterstützung!

    Viele Grüße
    Mathias Schaus

  • Petition in Zeichnung - Erste Maßnahmen

    at 17 Mar 2019 21:09

    Hallo zusammen,

    heute ist die Petition schon eine Woche online und wir, Familie und Freunde, möchten uns auf diesem Weg über die unglaubliche Anteilnahme und Unterstützung bedanken!
    Ein paar Sofortmaßnahmen wurden bereits eingeleitet (Hecken wurden zurückgeschnitten und ein Gefahrenschild wurde angebracht – Bild im Anhang). Dennoch ist das unserer Meinung nach nicht genug. Der Verkehr muss physisch durch bauliche Maßnahmen gebremst und dadurch die Geschwindigkeit an der Gefahrenstelle, sowie im weiteren Verlauf zum Ortseingang gedrosselt werden.
    Über weitere Neuigkeiten zu unserer Petition werden wir Euch natürlich auch auf dem Laufenden halten.

    Hier findet Ihr Zwei Artikel zu dem Thema:

    www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/stwendel/sanktwendel/forderung-nach-verkehrsberuhigung-nach-unfall-bei-winterbach_aid-37463279

    wndn.de/st-wendel-online-petition-zur-gefahrenbeseitigung-auf-dem-wendelinus-rad-und-wanderweg/

    Noch einmal im Namen meiner kleinen Schwester, meiner Familie und unseren Freunden – vielen herzlichen Dank für Eure Unterstützung!

    Viele Grüße
    Mathias Schaus

  • Änderungen an der Petition

    at 11 Mar 2019 00:25

    Korrektur Rechtschreibung


    Neue Begründung: Warum soll man diese Petition unterstützen? Reicht die Aussage, dass die Stelle bislang drei Menschen das Leben gekostet hat? Jüngst meine 17 Jahre alte Schwester welche mit ihrem besten Freund lediglich spazieren gehen wollte?!
    Es kann nicht sein, dass Städte und Institutionen mit Rad- und Wanderwegen werben, welche die Überquerung einer Landstraße ohne Tempolimit beinhalten und ohne eindringlich auf diese Wege aufmerksam zu machen.
    Der Abstand zwischen den Straßenpfosten beträgt 25 Meter. Die Sichtweite am Übergang beträgt knapp 80 Meter. Bei 100 km/h Stunde beträgt der normale Bremsweg 100 Meter, bei einer Gefahrenbremsung 50 Meter, der Reaktionsweg beträgt 30 Meter. Folglich beträgt der Anhalteweg bei Gefahr 80 Meter. Im Idealfall käme das Fahrzeug am Punkt des Übergangs zum Stehen. Aber wann tritt der Idealfall ein? Jeder ist mal beim Fahren abgelenkt, zudem kommt noch die Tatsache, dass es keinerlei eindringliche Hinweise auf diesen Übergang gibt, sodass der Idealfall an dieser Stelle wohl nie eintreten wird.
    Hinzu kommt auch, dass in den nächsten Jahren ein Neubaugebiet entlang der Landstraße an der Ortsgrenze in Richtung des gefährlichen Übergangs erschlossen wird. Es ist naheliegend, dass hier die Geschwindigkeit des Verkehrs gedrosselt und mehr Sicherheit für Fußgänger und Fahrradfahrer geschafft werden muss.
    Ja, wahrscheinlich hätte ein Schild diesen tragischen Unfall nicht verhindert. Deshalb fordern wir, als Familie und Freunde eine BESEITIGUNG dieser Gefahrenstelle.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1938 (1524 in Landkreis St. Wendel)

  • Änderungen an der Petition

    at 10 Mar 2019 23:28

    Korrektur Begründung


    Neue Begründung: Warum soll man diese Petition unterstützen? Reicht die Aussage, dass die Stelle bislang drei Menschen das Leben gekostet hat? Jüngst meine 17 Jahre alte Schwester welche mit ihrem besten Freund lediglich spazieren gehen wollte?!
    Es kann nicht sein, dass Städte und Institutionen mit Rad- und Wanderwegen werben, welche die Überquerung einer Landstraße ohne Tempolimit beinhalten und ohne eindringlich auf diese Wege aufmerksam zu machen.
    Der Abstand zwischen den Straßenpfosten beträgt 25 Meter. Die Sichtweite am Übergang beträgt knapp 80 Meter. Bei 100 km/h Stunde beträgt der normale Bremsweg 100 Meter, bei einer Gefahrenbremsung 50 Meter, der Reaktionsweg beträgt 30 Meter. Folglich beträgt der Anhalteweg bei Gefahr 80 Meter. Im Idealfall käme das Fahrzeug am Punkt des Übergangs zum Stehen. Aber wann tritt der Idealfall ein? Jeder ist mal beim Fahren abgelenkt, zudem kommt noch die Tatsache, dass es keinerlei eindringliche Hinweise auf diesen Übergang gibt, sodass der Idealfall an dieser Stelle wohl nie eintreten wird.
    Hinzu kommt auch, dass in den nächsten Jahren ein Neubaugebiet entlang der Landstraße an der Ortsgrenze in Richtung des gefährlichen Übergangs erschlossen wird. Es ist naheliegend, dass hier die Geschwindigkeit des Verkehrs gedrosselt und mehr Sicherheit für Fußgänger und Fahrradfahrer geschafft werden muss.
    Ja, wahrscheinlich hätte ein Schild diesen tragischen Unfall nicht verhindert. Deshalb fordern wir, als Familie und Freunde eine BESEITIGUNG dieser Gefahrenstelle.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1868 (1477 in Landkreis St. Wendel)

  • Änderungen an der Petition

    at 10 Mar 2019 21:04

    Korrektur Text


    Neuer Petitionstext: Der Übergang der L133 in Höhe der Straße "Im Lämmergraben" wird täglich von vielen Spaziergängern, Fahrradfahrern und Wanderern genutzt. Unteranderem von vielen Spaziergängern mit Kindern und Hunden.
    Die Überquerung der Straße forderte bislang drei Todesopfer. Jüngst, meine kleine Schwester Emely, 17 Jahre.
    Der Übergang der Straße ist kein einfacher "Waldweg", es ist ein ausgeschriebener Rad- und Wanderweg mit dem die "Tourismus Zentrale Saarland", "Tourist-Info St. Wendel", "Naturpark Saar Hunsrück" und der "Wendelinuspark" als Radwanderkarte mit Ausflugtipps werben.
    Der Übergang erfolgt auf einer Landstraße ohne Tempolimit (es dürfen 100 km/h gefahren werden), kurz hinter dem Scheitelpunkt einer unübersichtlichen Kurve und ohne eindringlieche eindringliche Kennzeichnung, dass hier Fußgänger und Fahrradfahrer die Straße überqueren MÜSSEN. Es sind keinerlei deutliche Vorsichtsmaßnahmen vorhanden.
    Diese Gefahrenstelle soll nun beseitigt werden. Ein einfaches Tempolimit, oder ein Blitzer reichen nicht aus. Die Überquerung der Straße soll gänzlich durch eine Brücke oder einen Tunnel vermieden werden. Zumindest soll die Geschwindigkeit der Fahrzeuge durch einen Kreisverkehr erheblich gesenkt werden, sodass die Gefahr beim Überqueren auf ein absolutes Minimum reduziert wird.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 409 (343 in Landkreis St. Wendel)

  • Änderungen an der Petition

    at 10 Mar 2019 21:01

    Korrektur Beschreibung


    Neuer Petitionstext: Der Übergang der L133 in Höhe der Straße "Im Lämmergraben" wird täglich von vielen Spaziergängern, Fahrradfahrern und Wanderern genutzt. Unteranderem von vielen Spaziergängern mit Kindern und Hunden.
    Die Überquerung der Straße forderte bislang drei Todesopfer. Jüngst, meine kleine Schwester Emely, 17 Jahre.
    Der Übergang der Straße ist kein einfacher "Waldweg", es ist ein ausgeschriebener Rad- und Wanderweg mit dem die "Tourismus Zentrale Saarland", "Tourist-Info St. Wendel", "Naturpark Saar Hunsrück" und der "Wendelinuspark" als Radwanderkarte mit Ausflugtipps werben.
    Der Übergang erfolgt auf einer Landstraße ohne Tempolimit (es dürfen 100 km/h gefahren werden), kurz hinter dem Scheitelpunkt einer unübersichtlichen Kurve und ohne eindringlieche Kennzeichnung, dass hier Fußgänger und Fahrradfahrer die Straße überqueren MÜSSEN. Es sind keinerlei deutliche Vorsichtsmaßnahmen vorhanden.
    Diese Gefahrenstelle soll nun beseitigt werden. Ein einfaches Tempolimit, oder ein Blitzer reichen nicht aus. Die Überquerung der Straße soll gänzlich durch eine Brücke oder einen Tunnel vermieden werden. Zumindest soll die Geschwindigkeit der Fahrzeuge durch einen Kreisverkehr erheblich gesenkt werden, sodass die Gefahr beim Überqueren auf ein absolutes Minimum reduziert wird.


    Neue Begründung: Warum soll man diese Petition unterstützen? Reicht die Aussage, dass die Stelle bislang drei Menschen das Leben gekostet hat? Jüngst meine 17 Jahre alte Schwester welche mit ihrem besten Freund lediglich spazieren gehen wollte?!
    Es kann nicht sein, dass Städte und Institutionen mit Rad- und Wanderwegen werben, welche die Überquerung einer Landstraße ohne Tempolimit beinhalten und ohne eindringlich auf diese Wege aufmerksam zu machen.
    Der Abstand zwischen den Straßenpfosten beträgt 25 Meter. Die Sichtweite am Übergang beträgt knapp 80 Meter. Bei 100 km/h Stunde beträgt der normale Bremsweg 100 Meter, bei einer Gefahrenbremsung 50 Meter, der Reaktionsweg beträgt 30 Meter. Folglich beträgt der Anhalteweg bei Gefahr 80 Meter. Im Idealfall käme das Fahrzeug am Punkt des Übergangs zum Stehen. Aber wann tritt der Idealfall ein? Jeder ist mal beim Fahren abgelenkt, zudem kommt noch die Tatsache, dass es keinerlei Hinweise auf diesen Übergang gibt, sodass der Idealfall an dieser Stelle wohl nie eintreten wird.
    Hinzu kommt auch, dass in den nächsten Jahren ein Neubaugebiet entlang der Landstraße an der Ortsgrenze in Richtung des gefährlichen Übergangs erschlossen wird. Es ist naheliegend, dass hier die Geschwindigkeit des Verkehrs gedrosselt und mehr Sicherheit für Fußgänger und Fahrradfahrer geschafft werden muss.
    Ja, wahrscheinlich hätte ein Schild diesen tragischen Unfall nicht verhindert. Deshalb fordern wir, als Familie und Freunde eine BESEITIGUNG dieser Gefahrenstelle.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 368 (314 in Landkreis St. Wendel)

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