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  • Änderung am Text der Petition

    28-12-12 19:19 Uhr

    Überarbeitung
    Neuer Petitionstext: Es ist an der Zeit, gegen die beschlossene Erhöhung der Hundesteuer um gut 10% und die zusätzliche Besteuerung sogenannter Kampfhunde von 820 € zur Sanierung der maroden Finanzen in Kerpen aufzuhalten.
    Als Hunde liebender Wähler und Bürger dieser Stadt ist es nötig, sich mit allen legitimen Mitteln gegen diese Willkür zu Wehr zu setzen.
    Dies auch unter dem Aspekt, dass die Einnahmen aus der Steuer nicht zweckgebunden (z.B. Freilaufflächen etc.) sind, sondern ausschließlich der Aufbesserung der Defiziten defizitären Haushaltskassen dienen.
    Wir lehnen auch die zusätzlich geplante Kampfhundesteuer in Kerpen ab.
    Diese Steuer führt nur dazu, dass wieder vermehrt sogenannte Anlagehunde in dem im hiesigen Tierheim landen und die Steuerzahler am Ende dafür aufkommen müssen. Die jährlichen Einnahmen aus dieser Steuer sind auch nicht annähernd hoch genug, um die immensen Zuschüsse an das Tierheim zu decken.
    In nahezu allen europäischen Ländern wie z.B. England, Spanien, Frankreich, Schweden und Dänemark wurde die Hundesteuer längst abgeschafft. Deutschland sieht Hunde dagegen weiterhin als Luxusgut, welches besteuert werden muss.
    Die Hundesteuer trifft vor allem alte Menschen mit kleiner Rente und geringem Einkommen, die ungerechter Weise für ihren Hund genauso viel Steuern zahlen wie z.B. ein Manager oder Gutverdienende mit hohem Einkommen. Wieder einmal erfolgt eine Teilsanierung der Haushaltskassen auf dem Rücken der Bürgerinnen und Bürger.
    Begründung: Wenn auch Sie gegen die willkürliche Erhöhung der Hundesteuer in Kerpen sind, helfen Sie mit und verleihen Sie dem Protest Ausdruck, indem Sie sich mit Ihrer Unterschrift an dieser Petition beteiligen. Ihre Stadt/Kreis könnte die/der nächste sein

  • Änderung am Text der Petition

    28-12-12 12:10 Uhr

    Fehler
    Neuer Petitionstext: Es ist an der Zeit, gegen die bereits beschlossene Erhöhung der Hundesteuer um gut 10% und die zusätzliche Besteuerung sogenannter Kampfhunde von 820 € zur Sanierung der maroden Finanzen in Kerpen aufzuhalten.
    Als Hundeliebender Hunde liebender Wähler und Bürger dieser Stadt ist es nötig, sich mit allen legitimen Mitteln gegen diese Willkür zu Wehr zu setzen.
    Dies auch unter dem Aspekt, dass die Einnahmen aus der Steuer nicht zweckgebunden (z.B. Freilaufflächen etc.) sind, sondern ausschließlich der Aufbesserung der defiziten Defiziten Haushaltskassen dienen.
    Wir lehnen auch die zusätzlich geplante Kampfhundesteuer in Kerpen ab.
    Diese Steuer führt nur dazu, dass wieder vermehrt sogenannte Anlagehunde in dem hiesigen Tierheim landen und die Steuerzahler am Ende dafür aufkommen müssen. Die jährlichen Einnahmen aus dieser Steuer sind auch nicht annähernd hoch genug, um die immensen Zuschüsse an das Tierheim zu decken.
    In nahezu allen europäischen Ländern wie z.B. England, Spanien, Frankreich, Schweden und Dänemark wurde die Hundesteuer längst abgeschafft. Deutschland sieht Hunde dagegen weiterhin als Luxusgut, welches besteuert werden muss.
    Die Hundesteuer trifft vor allem alte Menschen mit kleiner Rente und geringem Einkommen, die ungerechter Weise für ihren Hund genauso viel Steuern zahlen wie z.B. ein Manager oder Gutverdienende mit hohem Einkommen. Wieder einmal erfolgt eine Teilsanierung der Haushaltskassen auf dem Rücken der Bürgerinnen und Bürger.