Регион: Германия
Образование

Gegen die Gendersprache - zum Schutz der deutschen Sprache

Петицията е адресирана
Deutscher Städtetag, ARD, ZDF, Gesellschaft für deutsche Sprache
2.715 поддържащ
5% достигнал 50.000 за колекция дестинация
  1. Започна април 2021
  2. Колекция все още > 9 Wochen
  3. Подаване
  4. Диалог с получател
  5. Решение
Съгласен съм, че моите данни Запазени бъде. Вносителят на петицията може да означава Име и място преглед и препращане към Petitionsempfänger. Мога да дам това съгласие по всяко време отменено.

Klartext Sendung im ZDF

18.09.2021 14:05 часовник

Liebe Unterzeichnerin, lieber Unterzeichner,

leider bin ich in der Klartext-Sendung mit Frau Baerbock nicht zum Zug gekommen und konnte meine Fragen nicht stellen. (Auf dem Bild sitze ich in der letzten Reihe, Mitte). Das Gender-Thema war dem ZDF leider nur eine Frage wert, die einer per Video zugeschalteten Teilnehmerin gestellt wurde. Leider war hier weder die Ton- noch die Bild-Qualität gut. Na ja, kann man nichts machen, ich bleibe weiter dran und freue mich weiterhin über Ihre Unterstützung.

Viele Grüße Christine Altzinger


Petition in Zeichnung - Neuigkeiten

13.09.2021 14:41 часовник

Liebe Unterzeichnerin, lieber Unterzeichner,

ich freue mich, berichten zu können, dass wir nun die Marke von 2250 Unterschriften überschritten haben und dass die Petition auch von den Medien wahrgenommen wird.

Das ZDF hat mich eingeladen, am Donnerstag, 16.9. an der Sendung Klartext, Frau Baerbock! teilzunehmen und der Bundeskanzler-Kandidatin kritische Fragen zum Thema Gendern zu stellen.

Diese Anerkennung freut mich sehr und, wenn Sie Zeit und Lust haben, dann schalten Sie ein: Donnerstag, 16.9.2021, 20.15 h, ZDF.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


2000 Unterschriften in greifbarer Nähe!

05.08.2021 12:59 часовник

Liebe Unterzeichnerin, lieber Unterzeichner,

nun haben wir 1750 Unterschriften überschritten und das nächste Etappenziel von 2000 Unterschriften ist in greifbare Nähe gerückt. Ich bedanke mich vielmals für Ihre Unterstützung und freue mich besonders über die vielen Kommentare, die Sie hinterlassen, die Ihre Beziehung zur und Ihr Engagement für die deutsche Sprache zeigen.
Ich freue mich auf viele weitere Unterschriften aus Ihrem Umfeld.

Viele Grüße
Christine Altzinger


Erstes Etappenziel erreicht!

21.06.2021 14:07 часовник

Heute habe wir die erste große Etappe von 1000 Unterschriften erreicht!

Gratuliere uns allen und vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Bitte verbreiten Sie die Petition weiter!


Petition in Zeichnung - Ein Zwischenstand

15.06.2021 15:00 часовник

Liebe Unterzeichnerin, lieber Unterzeichner,

ich bedanke mich sehr herzlich für Ihre hervorragende Unterstützung der Petition gegen die Verwendung von Gender-Zeichen in öffentlichen Verwaltungen und öffentlich rechtlichen Medien. Nach 9 Wochen haben wir einen Stand von mehr als 860 Unterschriften erreicht und die 1000er- Marke ist bereits in Reichweite.

Ich weiß, dass viele von Ihnen die Petition bereits mit weiteren Interessenten geteilt haben. Da es jedoch sehr wichtig ist, eine möglichst große Anzahl von Unterschriften zu sammeln, um unserer Forderung Nachdruck zu verleihen, möchte ich jeden Einzelnen von Ihnen bitten, die Petition an 2 bis 3 weitere Personen weiterzuleiten. Denken Sie an Ihre Partnerin / Ihren Partner, Familie, Bekannte, Kollegen, Kunden, Sport- und Vereinsfreunde, usw. Da das Thema deutsche Sprache ja uns alle betrifft, bin ich sicher, dass es hier noch großes Unterstützer-Potenzial gibt.

Nachfolgend nochmals den Link zur Weiterleitung:

www.openpetition.de/petition/online/gegen-die-gendersprache-zum-schutz-der-deutschen-sprache

Ich freue mich auf Ihre weitere Unterstützung und bedanke mich herzlich.

Viele Grüße
Christine Altzinger


Änderungen an der Petition

28.04.2021 10:49 часовник

Kommasetzung wurde in einigen Sätzen korrigiert.


Neuer Petitionstext:

Immer häufiger werden im öffentlichen Bereich Zeichen wie Genderstern (Bürger*innen), Gendergap (Bürger_innen), Binnen I (BürgerInnen), Doppelpunkt (Bürger:innen),…  genutzt,(Bürger:innen),… genutzt, um eine vermeintlich gendergerechte Sprache zu verwenden.

Wir wenden uns gegen die Verwendung von Zeichen wie Stern, Doppelpunkt, Unterstrich,Unterstrich etc. im Wortinneren der schriftlichen Sprache und gegen Sprechpausen in der mündlichen Sprache. Insbesondere sollen diese Sprach-Zeichen und –Pausen von öffentlich rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten sowie von öffentlichen Verwaltungen nicht angewendet werden.

Wir fordern den Deutschen Städtetag sowie die Gesellschaft für deutsche Sprache auf, die ein Redaktionsbüro im Deutschen Bundestag unterhält, in den öffentlichen Verwaltungen, insbesondere den Kommunen, darauf einzuwirken, sich an das bestehende Regelwerk der deutschen Sprache zu halten. ARD und ZDF werden aufgefordertaufgefordert, Sprechpausen (z.B. Zuschauer_Innen) im gesprochen Wort zu unterlassen.



Neue Begründung:

Natürlich ist Geschlechtergerechtigkeit in der deutschen Sprache ein wichtiges Anliegen. Deshalb wurden vom Rat für deutsche Rechtschreibung und der Gesellschaft für deutsche Sprache Richtlinien für die deutsche Sprache erarbeitet, ein Regelwerk, das auch für die nächsten Jahre seine Gültigkeit behalten soll.

Diese Richtlinien sehen vor, dass geschlechtergerechte Texte

- verständlich

- lesbar

- vorlesbar

- grammatikalisch korrekt

- eindeutig

sind.

Genderspezifische Zeichensetzung und Wortpausen genügen diesen Anforderungen nicht und führen dazu, dass die Sprache unklar, missverständlich und schwer erlernbar wird. Außerdem ist die Sprache dadurch nicht barrierefrei. Deshalb sind Gender-Zeichen nicht Teil des amtlichen Regelwerkes und gelten als Rechtschreibfehler. Pausen bei Sprechen des Wortes Lehrer_Innen und das Lesen des Wortes Ärzt_In (oder wäre es Arzt*in?) tragen nicht zum Verständnis, sondern zur Verwirrung der Meisten bei.

www.rechtschreibrat.com/DOX/rfdr_PM_2021-03-26_Geschlechtergerechte_Schreibung.pdf?fbclid=IwAR3WyLYNNNX9h3GcnxCaOGbcR-8tXl-jIvVo9q23WD3H3p069rfInOfBk3U

Da Sprachgebrauch in Behörden und in Massenmedien prägend wirkt, ist zu befürchten, dass Entwicklungen,Entwicklungen wie in der Universität Kassel um sich greifen, wo Studenten, die nicht gendern Notenabzüge bekommen können. Unsere Befürchtung ist, dass diese Entwicklung demnächst auf die Schulen übergreift.

www.hna.de/kassel/kassel-universitaet-gender-streit-konflikt-noten-90265076.html

Es gibt viele MöglichkeitenMöglichkeiten, den Geschlechtern in der Sprache gerecht zu werden: Liebe Kolleginnen und Kollegen / alle, die - statt - jeder, der / ärztlicher Rat - statt - Rat des Arztes/der Ärztin,... Alle diese Möglichkeiten sind grammatikalisch korrekt und gut verständlich. Es ist nur ein bisschen Kreativität gefragt und die Notwendigkeit verordneter Eingriffe in die deutsche Sprache erübrigt sich.

www.rechtschreibrat.com/DOX/rfdr_2018-11-28_anlage_3_bericht_ag_geschlechterger_schreibung.pdf

Natürlich sollte es jedem überlassen bleiben, wie er es persönlich mit seiner Gestaltung der Sprache hält. In öffentlich rechtlichen Massenmedien sowie in der öffentlichen Verwaltung und in Schulen soll man jedoch bei einem klaren, verständlichen, grammatikalisch richtigen Deutsch bleiben und zwar nicht nur heute und morgen, sondern auch übermorgen.

Mehr dazu im Video von Ulrike Stockmann.

www.youtube.com/watch?v=eAiH4MOMy60


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 103


Änderungen an der Petition

15.04.2021 12:40 часовник

Satzzeichen geändert für bessere Lesbarkeit:

/ alle, die - statt - jeder, der / ärztlicher Rat - statt - Rat des Arztes/der Ärztin,...


Neue Begründung:

Natürlich ist Geschlechtergerechtigkeit in der deutschen Sprache ein wichtiges Anliegen. Deshalb wurden vom Rat für deutsche Rechtschreibung und der Gesellschaft für deutsche Sprache Richtlinien für die deutsche Sprache erarbeitet, ein Regelwerk, das auch für die nächsten Jahre seine Gültigkeit behalten soll.

Diese Richtlinien sehen vor, dass geschlechtergerechte Texte

- verständlich

- lesbar

- vorlesbar

- grammatikalisch korrekt

- eindeutig

sind.

Genderspezifische Zeichensetzung und Wortpausen genügen diesen Anforderungen nicht und führen dazu, dass die Sprache unklar, missverständlich und schwer erlernbar wird. Außerdem ist die Sprache dadurch nicht barrierefrei. Deshalb sind Gender-Zeichen nicht Teil des amtlichen Regelwerkes und gelten als Rechtschreibfehler. Pausen bei Sprechen des Wortes Lehrer_Innen und das Lesen des Wortes Ärzt_In (oder wäre es Arzt*in?) tragen nicht zum Verständnis, sondern zur Verwirrung der Meisten bei.

www.rechtschreibrat.com/DOX/rfdr_PM_2021-03-26_Geschlechtergerechte_Schreibung.pdf?fbclid=IwAR3WyLYNNNX9h3GcnxCaOGbcR-8tXl-jIvVo9q23WD3H3p069rfInOfBk3U

Da Sprachgebrauch in Behörden und in Massenmedien prägend wirkt, ist zu befürchten, dass Entwicklungen, wie in der Universität Kassel um sich greifen, wo Studenten, die nicht gendern Notenabzüge bekommen können. Unsere Befürchtung ist, dass diese Entwicklung demnächst auf die Schulen übergreift.

www.hna.de/kassel/kassel-universitaet-gender-streit-konflikt-noten-90265076.html

Es gibt viele Möglichkeiten den Geschlechtern in der Sprache gerecht zu werden: Liebe Kolleginnen und Kollegen / allealle, die,die - statt - jeder, der / ärztlicher Rat,Rat - statt - Rat des Arztes/der Ärztin,... Alle diese Möglichkeiten sind grammatikalisch korrekt und gut verständlich. Es ist nur ein bisschen Kreativität gefragt und die Notwendigkeit verordneter Eingriffe in die deutsche Sprache erübrigt sich.

www.rechtschreibrat.com/DOX/rfdr_2018-11-28_anlage_3_bericht_ag_geschlechterger_schreibung.pdf

Natürlich sollte es jedem überlassen bleiben, wie er es persönlich mit seiner Gestaltung der Sprache hält. In öffentlich rechtlichen Massenmedien sowie in der öffentlichen Verwaltung und in Schulen soll man jedoch bei einem klaren, verständlichen, grammatikalisch richtigen Deutsch bleiben und zwar nicht nur heute und morgen, sondern auch übermorgen.

Mehr dazu im Video von Ulrike Stockmann.

www.youtube.com/watch?v=eAiH4MOMy60


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 57


Änderungen an der Petition

12.04.2021 15:47 часовник

Hinzugefügt wurde der Satz: Außerdem ist die Sprache dadurch nicht barrierefrei.


Neue Begründung:

Natürlich ist Geschlechtergerechtigkeit in der deutschen Sprache ein wichtiges Anliegen. Deshalb wurden vom Rat für deutsche Rechtschreibung und der Gesellschaft für deutsche Sprache Richtlinien für die deutsche Sprache erarbeitet, ein Regelwerk, das auch für die nächsten Jahre seine Gültigkeit behalten soll.

Diese Richtlinien sehen vor, dass geschlechtergerechte Texte

- verständlich

- lesbar

- vorlesbar

- grammatikalisch korrekt

- eindeutig

sind.

Genderspezifische Zeichensetzung und Wortpausen genügen diesen Anforderungen nicht und führen dazu, dass die Sprache unklar, missverständlich und schwer erlernbar wird. Außerdem ist die Sprache dadurch nicht barrierefrei. Deshalb sind Gender-Zeichen nicht Teil des amtlichen Regelwerkes und gelten als Rechtschreibfehler. Pausen bei Sprechen des Wortes Lehrer_Innen und das Lesen des Wortes Ärzt_In (oder wäre es Arzt*in?) tragen nicht zum Verständnis, sondern zur Verwirrung der Meisten bei.

www.rechtschreibrat.com/DOX/rfdr_PM_2021-03-26_Geschlechtergerechte_Schreibung.pdf?fbclid=IwAR3WyLYNNNX9h3GcnxCaOGbcR-8tXl-jIvVo9q23WD3H3p069rfInOfBk3U

Da Sprachgebrauch in Behörden und in Massenmedien prägend wirkt, ist zu befürchten, dass Entwicklungen, wie in der Universität Kassel um sich greifen, wo Studenten, die nicht gendern Notenabzüge bekommen können. Unsere Befürchtung ist, dass diese Entwicklung demnächst auf die Schulen übergreift.

www.hna.de/kassel/kassel-universitaet-gender-streit-konflikt-noten-90265076.html

Es gibt viele Möglichkeiten den Geschlechtern in der Sprache gerecht zu werden: Liebe Kolleginnen und Kollegen / alle die, statt jeder, der / ärztlicher Rat, statt Rat des Arztes/der Ärztin,... Alle diese Möglichkeiten sind grammatikalisch korrekt und gut verständlich. Es ist nur ein bisschen Kreativität gefragt und die Notwendigkeit verordneter Eingriffe in die deutsche Sprache erübrigt sich.

www.rechtschreibrat.com/DOX/rfdr_2018-11-28_anlage_3_bericht_ag_geschlechterger_schreibung.pdf

Natürlich sollte es jedem überlassen bleiben, wie er es persönlich mit seiner Gestaltung der Sprache hält. In öffentlich rechtlichen Massenmedien sowie in der öffentlichen Verwaltung und in Schulen soll man jedoch bei einem klaren, verständlichen, grammatikalisch richtigen Deutsch bleiben und zwar nicht nur heute und morgen, sondern auch übermorgen.

Mehr dazu im Video von Ulrike Stockmann.

www.youtube.com/watch?v=eAiH4MOMy60


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 31


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