Pro

What are arguments in favour of the petition?

Wenn wir Gerndern, dann haben wir andere Probleme die wir dringend klären müssen. Wie lösen wir das Problem, dass bei "sehr geehrte Damen und Herren" immer die Frauen zuerst genannt werden? Ist das fair?

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Irrsinnige Regelungen, die unnötig in die Länge ziehen. Mündlich hört es sich unmöglich an, schriftlich werden die Artikel deutlich länger. Außerdem können Autoren selber oft ihre Regelungen nicht einhalten, wenn man die Artikel in dieser Hinsicht prüft.

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    Gendern verstärkt das binäre Denken über Geschlechtsidentität

- Gendern verstärkt das geschlechtliche Denken. Beispielsweise ist "Professor" eine Funktionsbezeichnung, da soll gerade das Geschlecht des Funktionsträgers keine Rolle spielen. - Gendern prolongiert das bestehende binaristische Denken (Mann vs. Frau) hinsichtlich sexueller Identität. Dieser Binarismus entspricht längst nicht mehr der gesellschaftlichen Realität. Wenn man konsequent bleiben will, müsste man doch für jede bereits existierende sowie denkbare sexuelle Identität eine eigene grammatikalische Form erfinden, was unpraktikabel wäre.

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Pro

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Contra

What are arguments against the petition?

Für mich finden die auch hier vorgeschlagenen Möglichkeiten der geschlechtergerechten Sprache nicht genug Anwendung. Deshalb freue ich mich, wenn sich Verwaltungen und ARD und ZDF Gedanken darüber machen und sensibler mit Sprache umgehen. Sprache lebt, und so werden sich manche als übertrieben empfundene Dinge sicher einrenken - oder wir gewöhnen uns einfach daran. ("Danke - gerne" hätte noch vor wenigen Jahren kein Mensch gesagt.)

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