Region: Bremen

Genehmigung von privat finanziertem öffentlichem Bordsteinladen im Wohnquartier.

Petition is addressed to
Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft, Amt für Straßen und Verkehr Bremen (ASV)

502 Signatures

9 %
341 from 4,000 for quorum in Bremen Bremen

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  1. Launched 31/01/2026
  2. Time remaining > 3 months
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News

01/31/2026, 08:11

Tippfehler bereinigt. Mehr nicht. Es wird auch nicht mehr an Änderungen, nur weil ich das hier mit mindestesn 40 Zeichen beschreiben muss.


Neuer Petitionstext:

Wir haben in Bremen vor der Haustür unseres Reihenhauses den Bürgersteig, dann eine Parkbucht. Beides ist öffentlicher Raum. Wir möchten eine E-Auto-Lademöglichkeit haben und wenn wir die verbauen, direkt öffentlich anbieten. Da wir maximal 1 mal alle zwei Wochen laden müssten. Dafür haben wir einen Antrag gestellt mit der Firma CoCharge aus Bremen zusammen, die Privatpersonen das Sharing von Wallboxen ermöglicht. Muss ja auch abgerechnet werden.

Wir würden das komplett selbst finanzieren und testen, ob das angenommen wird. Da wir auch PV auf dem Dach haben, könnten wir sehr günstigen Ladestrom anbieten. Auch das Laden den ganzen Tag mit reinem Sonnen-Überschuss-Srom könnten wir hier vor Ort anbieten. Günstiger als Netzstrom.

Zudem gibt es in Bremen ein Forschungsprojekt, dass die Vermarktung von LadeinfrastrukturLadeinstrom untresucht.untersucht. Wir könnten also dafürfür ein kleines lokales WohnheimquartierWohnquartier Testlabor sein. Getestet werden soll , wie reiner Netzstrom öffentlich anzubieten.angeboten werden kann. Auch die Vermarktung in geschlosseenen lokalen Gruppen (Nachbarschaftsgemeinschaft) und das anbieten von Überschusstrom und DynamsichenStom auf Basis von dynamsichen Stromtarifen auch über Ladekarten (DKV o-ä). Das ist alles Neuland. Hier könnten wir das testen.

Einen einfachen AC (22kW) oder DC (50-500kW) Ladepunkt mit Netzstrom kann jeder. Wird überall verbaut. Das ganze mit Solar auf dem Dach und lokal anfür die Nachbarschaft angeboten kann noch keiner.

Klappt es? Wir wollen es ausprobieren. Kosten liegen bei uns. Und wenn es klappt wäre es neeine Blaupause, die überall in Deutschland da angeboten und realisiert werden könnte, wo Häuser mit Ihrem Stromanschluss den Bordstein vor ihrem Haus mit Strom und Ladepunkt versorgen könnten.Und die Hausbesitzer so plietsch sind, dass sie die Vorteile sehen. Und so ideell getrieben sind, dass sie was für die Allgemeinheit anbieten.

Die Idee ist, den Ladebordstein von Rheinmetall zu nehmen, so dass Herr Merz keine Pikel bekommt wegen zu vielen Änderungen im Stadtbild.

Die Idee ist, unseren Stromanschluss zu nehmen. Dann muss nicht extra ein zweites parallelparalleles Stromnetz aufgebaut werden. Wir haben 100A, so kann unser Anschluss die 22KW locker ab und bietet auch noch Sonnenstrom. Das kann das Grid nicht.

Die Idee ist, der Parkplatz in der Parkbucht ist ein normaler Parkplatz. Wenn dort ein Verbrenner steht, pech. Wir verbauen einen Sensor, der die nicht Verfügbarkeit der Lademöglichkeit anzeigt, auch wenn kein Auto lädt. So sieht man in den gängigen Apps, ob die Lademöglichkeit frei ist oder nicht. Wir nennen das einen Hybriden Ladepunkt. Im Endeffekt ist es eine um einen Stromanschluss ertüchtigte Parkbucht mit Anwesenheitssensor.

Die Idee ist,ist zu testen, ob die Nachbarschaft sich bereit erklärt, den Prakplatz möglichst freizuhalten für die E-Autos in der Nachbarschaft, die dann dort laden können. Solange wir nur einen Parkplatz ertüchtigen.

Die Idee ist zu messen, wie viele Ladevorgänge dort getätigt würden. Wird es vergleichbar mit einer öffentlichen Ladepunkt oder ist es mehr oder weniger? Wann ist der RoI erreicht? Wird er erreicht, oder ist es ein Minus-Geschäft? Wenn ich eine Wallbox installiere nur für mich, ist es ja auch ein Minusgeschäft. Ist das anders, wenn man sie öffentlich anbietet?

Die Idee ist, zu testen, ob Autos, die tagsüber hier stehen (Weil Besitzer im Homeoffice oder mit dem Rad unterwegs),unterwegs sind), auch tagsüber angestöpselt werden und dann günstigen PV-Überschusstrom tanken würden. Also alles aufsaugen, was sonst einfach für 8ct ins Grid eingespeisst würde.

Es ist ein Test. Wenn er erfolgreich ist, gewinnen alle. Win-Win-Win-Situation. Wenn nicht verlieren nur wir.

Warum wird das nicht genehmigt, ASV Bremen? Wir wollen keine priviligierte Lösung hier für uns. Es ist ein öffentlicher Ladepunkt der sogar zuparkfähig ist. Warum werden solche Initiativen von privat, Lösungen anzubieten, ausgebremst Herr Bovenschulte? Wir sind mit 22kW keine Konkurenz zu geplatengeplanten Schelladepunkten in der Nähe des Wohnquartiers. Wir sind eine Ergänzug für die Leute, die den Tag oder den Abend oder die Nacht das lokal nutzen würden. Und wenn es ein Erfolg ist, kann es ausgeschrieben werden und dann sind bestimmt auch anderen Abieter so clever wie cocharge, die sich auf das Geschaft mit privatpersonenPrivatpersonen einlassen, damit die Ihre Wallbox teilen können.

Haben Sie vielleicht Angst, dass unsere Idee besser ist als die, schnelladepunkteSchnelladepunkte an ein paar weiteren Standorten anzubieten.anzubieten? Weil Sie das komplette ausrüsten von StrasenStra?en evtl. schneller ermöglichen würde, das Erstmalerstmal Anbieter dafür zu finden, die Investieren.investieren? Vielleicht gibt es ja zu viele Privatanbieter, die diese Idee auch für eine gute halten?halten, und das auch realisieren wollen?

Wir könnten es einfach gemeinsam herausfinden und wenn es ein Erfolg ist, können Sie es immernoch weiterhin ausbremsen. Aber einen einfachen Versuchsballon im Keim zu ersticken? Echt ASV? Echt Bovi?

Mich interessiert wie viele solch eine Lösung mal getestet haben wollen. Daher diese Petition.

Bin gespannt.

Alexander



Neue Begründung:

Bisher gibt es keine Einzigeeinzige Lösung, die Ladeinfrastruktur IN die Wohngebiete bringt. Es gibt Planungen für Ladepunkte in der Nähe, die extra angefahren werden müssen. Aber Wohnortnah,wohnortnah, im Bereich von 5 minutenMinuten FusswegFußweg wird es auch dadurch nixnicht geben.

Die Lösung ist ein jedem Haus mit einem Bürgersteig mit nahegelegener Parkbucht eingebaut. Nennt sich Hausanschluss. Liefert meist mehr Strom, als bisher genutzt würde. Und wenn dann noch PV-Strom aus dem Dach kommt, ist es ein USP, den kein öffentlicher Ladepunkt der Geschäftsmässiggeschäftsmässig betrieben wird, anbieten kann.

Es können Soso Investitionsvolumen aus privathandPrivathand gehoben werden. Und es ermöglicht den Eigenheimbesitzern und Besitzern von Mehrfamilienhäusern, eine Wohnordnahewohnortnahe Lademöglichkeit zu realisieren.

Die Lösug verändert das Stadtbild nicht. Wenn man nicht so genau hinschaut, sieht man die Silversilber scheinenenscheinenden neuen Bordsteine gar nicht. Kabel können in der Parkbucht unterm Auto verlegt werden. Keine Stolpergefahr.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 30


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