02/06/2026, 18:28
Hinzufügen des Fernsehbeitrags aus Buten Un Binnen von Freitag Abend, 7.2.26
Neuer Petitionstext:
Text zu lang hier:zum Hörlesen?Hör rein, Radio Bremen 2 hat darüber berichtet:https://www.butenunbinnen.de/audios/elektroauto-bordstein-ladestation-bremen-100.htmlberichtet:https://www.butenunbinnen.de/audios/elektroauto-bordstein-ladestation-bremen-100.htmlSchau rein, Radio Bremen Buten un Binnen Regionalmagazin berichtet mit uns:https://www.butenunbinnen.de/videos/elektroauto-ladebordstein-arsten-nachhaltigkeit-100.html
Hier die Petition:
Vor der Haustür unseres Reihenhauses in Bremen haben wir zunächst den Bürgersteig, dann eine Parkbucht. Beides ist öffentlicher Raum. Wir möchten eine Lademöglichkeit für Elektroautos haben und diese direkt öffentlich anbieten. Wir würden maximal einmal alle zwei Wochen laden. Dafür haben wir mit der Bremer Firma CoCharge, die Privatpersonen das Sharing von Wallboxen ermöglicht, einen Antrag gestellt. Das muss schließlich auch abgerechnet werden.
Unser Antrag wurde vom ASV abgelehnt.
Wir würden das komplett selbst finanzieren und testen, ob das Angebot angenommen wird. Da wir auch eine PV-Anlage auf dem Dach haben, könnten wir sehr günstigen Ladestrom anbieten. Auch das Laden den ganzen Tag mit reinem Sonnen-Überschussstrom könnten wir hier vor Ort anbieten. Das wäre günstiger als Netzstrom.
Zudem gibt es in Bremen ein Forschungsprojekt, das die Vermarktung von Ladeinfrastruktur untersucht. Wir könnten also für ein kleines, lokales Wohnquartier als Testlabor dienen. Getestet werden soll, wie reiner Netzstrom öffentlich angeboten werden kann. Auch die Vermarktung in geschlossenen lokalen Gruppen (Nachbarschaftsgemeinschaften) sowie das Anbieten von Überschussstrom und Strom auf Basis dynamischer Stromtarife, auch über Ladekarten (DKV o. Ä.), soll getestet werden. All das ist Neuland. Hier könnten wir das testen.
Einen einfachen AC-Ladepunkt (22 kW) oder DC-Ladepunkt (50–500 kW) mit Netzstrom kann jeder. Das wird überall verbaut. Das Ganze mit Solar auf dem Dach und lokal für die Nachbarschaft anzubieten, kann noch keiner.
Klappt es? Wir wollen es ausprobieren. Die Kosten liegen bei uns. Wenn es klappt, wäre es eine Blaupause, die überall in Deutschland in ähnlichen Situationen angeboten und realisiert werden könnte. Voraussetzung ist, dass die Hausbesitzer die Vorteile erkennen. Und die so ideell motiviert sind, dass sie etwas für die Allgemeinheit anbieten.
Die Idee ist, den Ladebordstein von Rheinmetall zu nutzen, damit Herr Merz wegen zu vieler Änderungen im Stadtbild keine Pikel bekommt.
Die Idee ist, unseren Stromanschluss zu nutzen. Dann muss kein zweites paralleles Stromnetz aufgebaut werden. Wir haben 100 A, sodass unser Anschluss die 22 kW problemlos bewältigt und auch noch Sonnenstrom bietet. Das kann das Grid nicht. Auch die Laternen haben zu wenig Leistung.
Die Idee ist, dass der Parkplatz in der Parkbucht ein normaler Parkplatz ist. Wenn dort ein Verbrenner steht, Pech gehabt. Wir verbauen einen Sensor, der die Nichtverfügbarkeit der Lademöglichkeit anzeigt, auch wenn kein Auto lädt. So ist in den gängigen Apps erkennbar, ob die Lademöglichkeit frei ist oder nicht. Wir nennen das einen hybriden Ladepunkt.
Die Idee ist, zu testen, ob sich die Nachbarschaft bereit erklärt, den Parkplatz möglichst freizuhalten, damit die E-Autos der Nachbarschaft dort laden können. Solange wir nur einen Parkplatz umrüsten.
Die Idee ist, zu messen, wie viele Ladevorgänge dort getätigt werden. Können die Kosten refinanziert werden?
Wir wollen testen, ob Autos, die tagsüber hier stehen, weil ihre Besitzer im Homeoffice oder mit dem Rad unterwegs sind, auch tagsüber angestöpselt werden und günstigen PV-Überschusstrom tanken würden. Also alles aufsaugen, was sonst für 8 ct einfach ins Grid eingespeist würde.
Es ist ein Test. Wenn er erfolgreich ist, gewinnen alle. Eine Win-Win-Win-Situation. Wenn nicht, verlieren nur wir.
Warum wird das nicht genehmigt, ASV Bremen? Wir wollen keine privilegierte Lösung für uns. Es ist ein öffentlicher Ladepunkt. Warum werden solche Initiativen von Privatpersonen, Lösungen anzubieten, ausgebremst, Herr Bovenschulte? Mit 22 kW sind wir keine Konkurrenz zu den geplanten Schnelladepunkten in der Nähe des Wohnquartiers. Wir sind eine mögliche Ergänzung. Ob diese Lösung sinnvoll ist, soll sich ja herausstellen.
Mich interessiert, wie viele eine solche Lösung mal getestet haben wollen. Daher diese Petition.
Ich bin gespannt.
Es kann darüber jetzt auch im Bremer Petitionsausschuss abgestimmt werden:https://petition.bremische-buergerschaft.de/index.php?n=petitionmitzeichnen&s=1&pID=7108
Alexander
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 227 (117 in Freie Hansestadt Bremen)
02/03/2026, 08:28
Eintragung des Links zum Bremer Petitionsausschusse und des Autos bei RadioBremen2
Neuer Petitionstext:
Text zu lang hier: Hör rein, Radio Bremen 2 hat darüber berichtet:https://www.butenunbinnen.de/audios/elektroauto-bordstein-ladestation-bremen-100.html
Vor der Haustür unseres Reihenhauses in Bremen haben wir zunächst den Bürgersteig, dann eine Parkbucht. Beides ist öffentlicher Raum. Wir möchten eine Lademöglichkeit für Elektroautos haben und diese direkt öffentlich anbieten. Wir würden maximal einmal alle zwei Wochen laden. Dafür haben wir mit der Bremer Firma CoCharge, die Privatpersonen das Sharing von Wallboxen ermöglicht, einen Antrag gestellt. Das muss schließlich auch abgerechnet werden.
Unser Antrag wurde vom ASV abgelehnt.
Wir würden das komplett selbst finanzieren und testen, ob das Angebot angenommen wird. Da wir auch eine PV-Anlage auf dem Dach haben, könnten wir sehr günstigen Ladestrom anbieten. Auch das Laden den ganzen Tag mit reinem Sonnen-Überschussstrom könnten wir hier vor Ort anbieten. Das wäre günstiger als Netzstrom.
Zudem gibt es in Bremen ein Forschungsprojekt, das die Vermarktung von Ladeinfrastruktur untersucht. Wir könnten also für ein kleines, lokales Wohnquartier als Testlabor dienen. Getestet werden soll, wie reiner Netzstrom öffentlich angeboten werden kann. Auch die Vermarktung in geschlossenen lokalen Gruppen (Nachbarschaftsgemeinschaften) sowie das Anbieten von Überschussstrom und Strom auf Basis dynamischer Stromtarife, auch über Ladekarten (DKV o. Ä.), soll getestet werden. All das ist Neuland. Hier könnten wir das testen.
Einen einfachen AC-Ladepunkt (22 kW) oder DC-Ladepunkt (50–500 kW) mit Netzstrom kann jeder. Das wird überall verbaut. Das Ganze mit Solar auf dem Dach und lokal für die Nachbarschaft anzubieten, kann noch keiner.
Klappt es? Wir wollen es ausprobieren. Die Kosten liegen bei uns. Wenn es klappt, wäre es eine Blaupause, die überall in Deutschland in ähnlichen Situationen angeboten und realisiert werden könnte. Voraussetzung ist, dass die Hausbesitzer die Vorteile erkennen. Und die so ideell motiviert sind, dass sie etwas für die Allgemeinheit anbieten.
Die Idee ist, den Ladebordstein von Rheinmetall zu nutzen, damit Herr Merz wegen zu vieler Änderungen im Stadtbild keine Pikel bekommt.
Die Idee ist, unseren Stromanschluss zu nutzen. Dann muss kein zweites paralleles Stromnetz aufgebaut werden. Wir haben 100 A, sodass unser Anschluss die 22 kW problemlos bewältigt und auch noch Sonnenstrom bietet. Das kann das Grid nicht. Auch die Laternen haben zu wenig Leistung.
Die Idee ist, dass der Parkplatz in der Parkbucht ein normaler Parkplatz ist. Wenn dort ein Verbrenner steht, Pech gehabt. Wir verbauen einen Sensor, der die Nichtverfügbarkeit der Lademöglichkeit anzeigt, auch wenn kein Auto lädt. So ist in den gängigen Apps erkennbar, ob die Lademöglichkeit frei ist oder nicht. Wir nennen das einen hybriden Ladepunkt.
Die Idee ist, zu testen, ob sich die Nachbarschaft bereit erklärt, den Parkplatz möglichst freizuhalten, damit die E-Autos der Nachbarschaft dort laden können. Solange wir nur einen Parkplatz umrüsten.
Die Idee ist, zu messen, wie viele Ladevorgänge dort getätigt werden. Können die Kosten refinanziert werden?
Wir wollen testen, ob Autos, die tagsüber hier stehen, weil ihre Besitzer im Homeoffice oder mit dem Rad unterwegs sind, auch tagsüber angestöpselt werden und günstigen PV-Überschusstrom tanken würden. Also alles aufsaugen, was sonst für 8 ct einfach ins Grid eingespeist würde.
Es ist ein Test. Wenn er erfolgreich ist, gewinnen alle. Eine Win-Win-Win-Situation. Wenn nicht, verlieren nur wir.
Warum wird das nicht genehmigt, ASV Bremen? Wir wollen keine privilegierte Lösung für uns. Es ist ein öffentlicher Ladepunkt. Warum werden solche Initiativen von Privatpersonen, Lösungen anzubieten, ausgebremst, Herr Bovenschulte? Mit 22 kW sind wir keine Konkurrenz zu den geplanten Schnelladepunkten in der Nähe des Wohnquartiers. Wir sind eine mögliche Ergänzung. Ob diese Lösung sinnvoll ist, soll sich ja herausstellen.
Mich interessiert, wie viele eine solche Lösung mal getestet haben wollen. Daher diese Petition.
Ich bin gespannt.
Es kann darüber jetzt auch im Bremer Petitionsausschuss abgestimmt werden:https://petition.bremische-buergerschaft.de/index.php?n=petitionmitzeichnen&s=1&pID=7108
Alexander
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 134
02/02/2026, 02:50
Das h als Tippfehler im Titel korrigiert. Danke für den Hinweis.
Neuer Titel: GenemigungGenehmigung von privat finanziertem öffentlichem Bordsteinladen im Wohnquartier.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 91
01/31/2026, 08:54
Nach Kommentaren versucht Dopplungen rauszukürzen und immernoch vorhandene Tippfehler auszumerzen.
Neuer Petitionstext:
Wir haben in Bremen vorVor der Haustür unseres Reihenhauses in Bremen haben wir zunächst den Bürgersteig, dann eine Parkbucht. Beides ist öffentlicher Raum. Wir möchten eine E-Auto-LademöglichkeitLademöglichkeit für Elektroautos haben und wenn wir die verbauen,diese direkt öffentlich anbieten. DaWir wirwürden maximal 1 maleinmal alle zwei Wochen laden müssten.laden. Dafür haben wir einen Antrag gestellt mit der Bremer Firma CoCharge aus Bremen zusammen,CoCharge, die Privatpersonen das Sharing von Wallboxen ermöglicht.ermöglicht, Musseinen jaAntrag gestellt. Das muss schließlich auch abgerechnet werden.
Unser Antrag wurde vom ASV abgelehnt.
Wir würden das komplett selbst finanzieren und testen, ob das Angebot angenommen wird. Da wir auch PVeine PV-Anlage auf dem Dach haben, könnten wir sehr günstigen Ladestrom anbieten. Auch das Laden den ganzen Tag mit reinem Sonnen-Überschuss-SromSonnen-Überschussstrom könnten wir hier vor Ort anbieten. GünstigerDas wäre günstiger als Netzstrom.
Zudem gibt es in Bremen ein Forschungsprojekt, dassdas die Vermarktung von LadeinstromLadeinfrastruktur untersucht. Wir könnten also für ein kleineskleines, lokales Wohnquartier als Testlabor sein.dienen. Getestet werden soll ,soll, wie reiner Netzstrom öffentlich angeboten werden kann. Auch die Vermarktung in geschlosseenengeschlossenen lokalen Gruppen (Nachbarschaftsgemeinschaft)(Nachbarschaftsgemeinschaften) sowie das Anbieten von Überschussstrom und das anbieten von Überschusstrom und StomStrom auf Basis vondynamischer dynamsichen StromtarifenStromtarife, auch über Ladekarten (DKV o-ä).o. DasÄ.), soll getestet werden. All das ist alles Neuland. Hier könnten wir das testen.
Einen einfachen ACAC-Ladepunkt (22kW)(22 kW) oder DCDC-Ladepunkt (50-500kW)(50–500 LadepunktkW) mit Netzstrom kann jeder. WirdDas wird überall verbaut. Das ganzeGanze mit Solar auf dem Dach und lokal für die Nachbarschaft angebotenanzubieten, kann noch keiner.
Klappt es? Wir wollen es ausprobieren. Die Kosten liegen bei uns. Und wennWenn es klapptklappt, wäre es eine Blaupause, die überall in Deutschland dain ähnlichen Situationen angeboten und realisiert werden könnte,könnte. woVoraussetzung Häuserist, mit Ihrem Stromanschluss den Bordstein vor ihrem Haus mit Strom und Ladepunkt versorgen könnten.Unddass die Hausbesitzer die Vorteile erkennen. Und die so plietschideell motiviert sind, dass sie die Vorteile sehen. Und so ideell getrieben sind, dass sie wasetwas für die Allgemeinheit anbieten.
Die Idee ist, den Ladebordstein von Rheinmetall zu nehmen,nutzen, so dassdamit Herr Merz keine Pikel bekommt wegen zu vielenvieler Änderungen im Stadtbild.Stadtbild keine Pikel bekommt.
Die Idee ist, unseren Stromanschluss zu nehmen.nutzen. Dann muss nicht extra einkein zweites paralleles Stromnetz aufgebaut werden. Wir haben 100A,100 soA, kannsodass unser Anschluss die 22KW22 lockerkW abproblemlos bewältigt und bietet auch noch Sonnenstrom.Sonnenstrom bietet. Das kann das Grid nicht. Auch die Laternen haben zu wenig Leistung.
Die Idee ist, dass der Parkplatz in der Parkbucht ist ein normaler Parkplatz.Parkplatz ist. Wenn dort ein Verbrenner steht, pech.Pech gehabt. Wir verbauen einen Sensor, der die nicht VerfügbarkeitNichtverfügbarkeit der Lademöglichkeit anzeigt, auch wenn kein Auto lädt. So sieht manist in den gängigen Apps,Apps erkennbar, ob die Lademöglichkeit frei ist oder nicht. Wir nennen das einen Hybridenhybriden Ladepunkt.
Die Idee istist, zu testen, ob sich die Nachbarschaft sich bereit erklärt, den PrakplatzParkplatz möglichst freizuhaltenfreizuhalten, fürdamit die E-Autos in der Nachbarschaft, die dannNachbarschaft dort laden können. Solange wir nur einen Parkplatz ertüchtigen.umrüsten.
Die Idee istist, zu messen, wie viele Ladevorgänge dort getätigt würden.werden. WirdKönnen esdie vergleichbarKosten mitrefinanziert einer öffentlichen Ladepunkt oder ist es mehr oder weniger? Wann ist der RoI erreicht? Wird er erreicht, oder ist es ein Minus-Geschäft? Wenn ich eine Wallbox installiere nur für mich, ist es ja auch ein Minusgeschäft. Ist das anders, wenn man sie öffentlich anbietet?werden?
DieWir Idee ist, zuwollen testen, ob Autos, die tagsüber hier stehenstehen, (Weilweil ihre Besitzer im Homeoffice oder mit dem Rad unterwegs sind),sind, auch tagsüber angestöpselt werden und dann günstigen PV-Überschusstrom tanken würden. Also alles aufsaugen, was sonst einfach für 8ct8 ct einfach ins Grid eingespeissteingespeist würde.
Es ist ein Test. Wenn er erfolgreich ist, gewinnen alle. Eine Win-Win-Win-Situation. Wenn nichtnicht, verlieren nur wir.
Warum wird das nicht genehmigt, ASV Bremen? Wir wollen keine priviligierteprivilegierte Lösung hier für uns. Es ist ein öffentlicher Ladepunkt der sogar zuparkfähig ist.Ladepunkt. Warum werden solche Initiativen von privat,Privatpersonen, Lösungen anzubieten, ausgebremstausgebremst, Herr Bovenschulte? WirMit 22 kW sind mit 22kWwir keine KonkurenzKonkurrenz zu den geplanten SchelladepunktenSchnelladepunkten in der Nähe des Wohnquartiers. Wir sind eine Ergänzugmögliche fürErgänzung. dieOb Leute,diese dieLösung den Tag oder den Abend oder die Nacht das lokal nutzen würden. Und wenn es ein Erfolgsinnvoll ist, kann es ausgeschrieben werden und dann sind bestimmt auch anderen Abieter so clever wie cocharge, diesoll sich auf das Geschaft mit Privatpersonen einlassen, damit die Ihre Wallbox teilen können.Haben Sie vielleicht Angst, dass unsere Idee besser ist als die, Schnelladepunkte an ein paar weiteren Standorten anzubieten? Weil Sie das komplette ausrüsten von Stra?en evtl. schneller ermöglichen würde, das erstmal Anbieter dafür zu finden, die investieren? Vielleicht gibt es ja zu viele Privatanbieter, die diese Idee auch für eine gute halten, und das auch realisieren wollen?Wir könnten es einfach gemeinsam herausfinden und wenn es ein Erfolg ist, können Sie es immernoch weiterhin ausbremsen. Aber einen einfachen Versuchsballon im Keim zu ersticken? Echt ASV? Echt Bovi?herausstellen.
Mich interessiertinteressiert, wie viele solcheine einesolche Lösung mal getestet haben wollen. Daher diese Petition.
BinIch bin gespannt.
Alexander
Neue Begründung: Bisher gibt es keine einzige Lösung, die Ladeinfrastruktur IN die Wohngebiete bringt. Es gibt Planungen für Ladepunkte in der Nähe, die extra angefahren werden müssen. Aber wohnortnah, im Bereich von 5 Minuten Fußweg wird es auch dadurch nicht geben.
Die Lösung ist ein jedem Haus mit einem Bürgersteig mit nahegelegener Parkbucht eingebaut. Nennt sich Hausanschluss. Liefert meist mehr Strom, als bisher genutzt würde.wurde. Und wenn dann noch PV-Strom aus dem Dach kommt, ist es ein USP, den kein öffentlicher Ladepunkt der geschäftsmässig betrieben wird, anbieten kann.
Es können so Investitionsvolumen aus Privathand gehoben werden. Und es ermöglicht den Eigenheimbesitzern und Besitzern von Mehrfamilienhäusern, eine wohnortnahe Lademöglichkeit zu realisieren.
Die Lösug verändert das Stadtbild nicht. Wenn man nicht so genau hinschaut, sieht man die silber scheinenden neuen Bordsteine gar nicht. Kabel können in der Parkbucht unterm Auto verlegt werden. Keine Stolpergefahr.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 33
01/31/2026, 08:11
Tippfehler bereinigt. Mehr nicht. Es wird auch nicht mehr an Änderungen, nur weil ich das hier mit mindestesn 40 Zeichen beschreiben muss.
Neuer Petitionstext:
Wir haben in Bremen vor der Haustür unseres Reihenhauses den Bürgersteig, dann eine Parkbucht. Beides ist öffentlicher Raum. Wir möchten eine E-Auto-Lademöglichkeit haben und wenn wir die verbauen, direkt öffentlich anbieten. Da wir maximal 1 mal alle zwei Wochen laden müssten. Dafür haben wir einen Antrag gestellt mit der Firma CoCharge aus Bremen zusammen, die Privatpersonen das Sharing von Wallboxen ermöglicht. Muss ja auch abgerechnet werden.
Wir würden das komplett selbst finanzieren und testen, ob das angenommen wird. Da wir auch PV auf dem Dach haben, könnten wir sehr günstigen Ladestrom anbieten. Auch das Laden den ganzen Tag mit reinem Sonnen-Überschuss-Srom könnten wir hier vor Ort anbieten. Günstiger als Netzstrom.
Zudem gibt es in Bremen ein Forschungsprojekt, dass die Vermarktung von LadeinfrastrukturLadeinstrom untresucht.untersucht. Wir könnten also dafürfür ein kleines lokales WohnheimquartierWohnquartier Testlabor sein. Getestet werden soll , wie reiner Netzstrom öffentlich anzubieten.angeboten werden kann. Auch die Vermarktung in geschlosseenen lokalen Gruppen (Nachbarschaftsgemeinschaft) und das anbieten von Überschusstrom und DynamsichenStom auf Basis von dynamsichen Stromtarifen auch über Ladekarten (DKV o-ä). Das ist alles Neuland. Hier könnten wir das testen.
Einen einfachen AC (22kW) oder DC (50-500kW) Ladepunkt mit Netzstrom kann jeder. Wird überall verbaut. Das ganze mit Solar auf dem Dach und lokal anfür die Nachbarschaft angeboten kann noch keiner.
Klappt es? Wir wollen es ausprobieren. Kosten liegen bei uns. Und wenn es klappt wäre es neeine Blaupause, die überall in Deutschland da angeboten und realisiert werden könnte, wo Häuser mit Ihrem Stromanschluss den Bordstein vor ihrem Haus mit Strom und Ladepunkt versorgen könnten.Und die Hausbesitzer so plietsch sind, dass sie die Vorteile sehen. Und so ideell getrieben sind, dass sie was für die Allgemeinheit anbieten.
Die Idee ist, den Ladebordstein von Rheinmetall zu nehmen, so dass Herr Merz keine Pikel bekommt wegen zu vielen Änderungen im Stadtbild.
Die Idee ist, unseren Stromanschluss zu nehmen. Dann muss nicht extra ein zweites parallelparalleles Stromnetz aufgebaut werden. Wir haben 100A, so kann unser Anschluss die 22KW locker ab und bietet auch noch Sonnenstrom. Das kann das Grid nicht.
Die Idee ist, der Parkplatz in der Parkbucht ist ein normaler Parkplatz. Wenn dort ein Verbrenner steht, pech. Wir verbauen einen Sensor, der die nicht Verfügbarkeit der Lademöglichkeit anzeigt, auch wenn kein Auto lädt. So sieht man in den gängigen Apps, ob die Lademöglichkeit frei ist oder nicht. Wir nennen das einen Hybriden Ladepunkt. Im Endeffekt ist es eine um einen Stromanschluss ertüchtigte Parkbucht mit Anwesenheitssensor.
Die Idee ist,ist zu testen, ob die Nachbarschaft sich bereit erklärt, den Prakplatz möglichst freizuhalten für die E-Autos in der Nachbarschaft, die dann dort laden können. Solange wir nur einen Parkplatz ertüchtigen.
Die Idee ist zu messen, wie viele Ladevorgänge dort getätigt würden. Wird es vergleichbar mit einer öffentlichen Ladepunkt oder ist es mehr oder weniger? Wann ist der RoI erreicht? Wird er erreicht, oder ist es ein Minus-Geschäft? Wenn ich eine Wallbox installiere nur für mich, ist es ja auch ein Minusgeschäft. Ist das anders, wenn man sie öffentlich anbietet?
Die Idee ist, zu testen, ob Autos, die tagsüber hier stehen (Weil Besitzer im Homeoffice oder mit dem Rad unterwegs),unterwegs sind), auch tagsüber angestöpselt werden und dann günstigen PV-Überschusstrom tanken würden. Also alles aufsaugen, was sonst einfach für 8ct ins Grid eingespeisst würde.
Es ist ein Test. Wenn er erfolgreich ist, gewinnen alle. Win-Win-Win-Situation. Wenn nicht verlieren nur wir.
Warum wird das nicht genehmigt, ASV Bremen? Wir wollen keine priviligierte Lösung hier für uns. Es ist ein öffentlicher Ladepunkt der sogar zuparkfähig ist. Warum werden solche Initiativen von privat, Lösungen anzubieten, ausgebremst Herr Bovenschulte? Wir sind mit 22kW keine Konkurenz zu geplatengeplanten Schelladepunkten in der Nähe des Wohnquartiers. Wir sind eine Ergänzug für die Leute, die den Tag oder den Abend oder die Nacht das lokal nutzen würden. Und wenn es ein Erfolg ist, kann es ausgeschrieben werden und dann sind bestimmt auch anderen Abieter so clever wie cocharge, die sich auf das Geschaft mit privatpersonenPrivatpersonen einlassen, damit die Ihre Wallbox teilen können.
Haben Sie vielleicht Angst, dass unsere Idee besser ist als die, schnelladepunkteSchnelladepunkte an ein paar weiteren Standorten anzubieten.anzubieten? Weil Sie das komplette ausrüsten von StrasenStra?en evtl. schneller ermöglichen würde, das Erstmalerstmal Anbieter dafür zu finden, die Investieren.investieren? Vielleicht gibt es ja zu viele Privatanbieter, die diese Idee auch für eine gute halten?halten, und das auch realisieren wollen?
Wir könnten es einfach gemeinsam herausfinden und wenn es ein Erfolg ist, können Sie es immernoch weiterhin ausbremsen. Aber einen einfachen Versuchsballon im Keim zu ersticken? Echt ASV? Echt Bovi?
Mich interessiert wie viele solch eine Lösung mal getestet haben wollen. Daher diese Petition.
Bin gespannt.
Alexander
Neue Begründung: Bisher gibt es keine Einzigeeinzige Lösung, die Ladeinfrastruktur IN die Wohngebiete bringt. Es gibt Planungen für Ladepunkte in der Nähe, die extra angefahren werden müssen. Aber Wohnortnah,wohnortnah, im Bereich von 5 minutenMinuten FusswegFußweg wird es auch dadurch nixnicht geben.
Die Lösung ist ein jedem Haus mit einem Bürgersteig mit nahegelegener Parkbucht eingebaut. Nennt sich Hausanschluss. Liefert meist mehr Strom, als bisher genutzt würde. Und wenn dann noch PV-Strom aus dem Dach kommt, ist es ein USP, den kein öffentlicher Ladepunkt der Geschäftsmässiggeschäftsmässig betrieben wird, anbieten kann.
Es können Soso Investitionsvolumen aus privathandPrivathand gehoben werden. Und es ermöglicht den Eigenheimbesitzern und Besitzern von Mehrfamilienhäusern, eine Wohnordnahewohnortnahe Lademöglichkeit zu realisieren.
Die Lösug verändert das Stadtbild nicht. Wenn man nicht so genau hinschaut, sieht man die Silversilber scheinenenscheinenden neuen Bordsteine gar nicht. Kabel können in der Parkbucht unterm Auto verlegt werden. Keine Stolpergefahr.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 30