01/31/2026, 08:54
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Neuer Petitionstext:
Wir haben in Bremen vorVor der Haustür unseres Reihenhauses in Bremen haben wir zunächst den Bürgersteig, dann eine Parkbucht. Beides ist öffentlicher Raum. Wir möchten eine E-Auto-LademöglichkeitLademöglichkeit für Elektroautos haben und wenn wir die verbauen,diese direkt öffentlich anbieten. DaWir wirwürden maximal 1 maleinmal alle zwei Wochen laden müssten.laden. Dafür haben wir einen Antrag gestellt mit der Bremer Firma CoCharge aus Bremen zusammen,CoCharge, die Privatpersonen das Sharing von Wallboxen ermöglicht.ermöglicht, Musseinen jaAntrag gestellt. Das muss schließlich auch abgerechnet werden.
Unser Antrag wurde vom ASV abgelehnt.
Wir würden das komplett selbst finanzieren und testen, ob das Angebot angenommen wird. Da wir auch PVeine PV-Anlage auf dem Dach haben, könnten wir sehr günstigen Ladestrom anbieten. Auch das Laden den ganzen Tag mit reinem Sonnen-Überschuss-SromSonnen-Überschussstrom könnten wir hier vor Ort anbieten. GünstigerDas wäre günstiger als Netzstrom.
Zudem gibt es in Bremen ein Forschungsprojekt, dassdas die Vermarktung von LadeinstromLadeinfrastruktur untersucht. Wir könnten also für ein kleineskleines, lokales Wohnquartier als Testlabor sein.dienen. Getestet werden soll ,soll, wie reiner Netzstrom öffentlich angeboten werden kann. Auch die Vermarktung in geschlosseenengeschlossenen lokalen Gruppen (Nachbarschaftsgemeinschaft)(Nachbarschaftsgemeinschaften) sowie das Anbieten von Überschussstrom und das anbieten von Überschusstrom und StomStrom auf Basis vondynamischer dynamsichen StromtarifenStromtarife, auch über Ladekarten (DKV o-ä).o. DasÄ.), soll getestet werden. All das ist alles Neuland. Hier könnten wir das testen.
Einen einfachen ACAC-Ladepunkt (22kW)(22 kW) oder DCDC-Ladepunkt (50-500kW)(50–500 LadepunktkW) mit Netzstrom kann jeder. WirdDas wird überall verbaut. Das ganzeGanze mit Solar auf dem Dach und lokal für die Nachbarschaft angebotenanzubieten, kann noch keiner.
Klappt es? Wir wollen es ausprobieren. Die Kosten liegen bei uns. Und wennWenn es klapptklappt, wäre es eine Blaupause, die überall in Deutschland dain ähnlichen Situationen angeboten und realisiert werden könnte,könnte. woVoraussetzung Häuserist, mit Ihrem Stromanschluss den Bordstein vor ihrem Haus mit Strom und Ladepunkt versorgen könnten.Unddass die Hausbesitzer die Vorteile erkennen. Und die so plietschideell motiviert sind, dass sie die Vorteile sehen. Und so ideell getrieben sind, dass sie wasetwas für die Allgemeinheit anbieten.
Die Idee ist, den Ladebordstein von Rheinmetall zu nehmen,nutzen, so dassdamit Herr Merz keine Pikel bekommt wegen zu vielenvieler Änderungen im Stadtbild.Stadtbild keine Pikel bekommt.
Die Idee ist, unseren Stromanschluss zu nehmen.nutzen. Dann muss nicht extra einkein zweites paralleles Stromnetz aufgebaut werden. Wir haben 100A,100 soA, kannsodass unser Anschluss die 22KW22 lockerkW abproblemlos bewältigt und bietet auch noch Sonnenstrom.Sonnenstrom bietet. Das kann das Grid nicht. Auch die Laternen haben zu wenig Leistung.
Die Idee ist, dass der Parkplatz in der Parkbucht ist ein normaler Parkplatz.Parkplatz ist. Wenn dort ein Verbrenner steht, pech.Pech gehabt. Wir verbauen einen Sensor, der die nicht VerfügbarkeitNichtverfügbarkeit der Lademöglichkeit anzeigt, auch wenn kein Auto lädt. So sieht manist in den gängigen Apps,Apps erkennbar, ob die Lademöglichkeit frei ist oder nicht. Wir nennen das einen Hybridenhybriden Ladepunkt.
Die Idee istist, zu testen, ob sich die Nachbarschaft sich bereit erklärt, den PrakplatzParkplatz möglichst freizuhaltenfreizuhalten, fürdamit die E-Autos in der Nachbarschaft, die dannNachbarschaft dort laden können. Solange wir nur einen Parkplatz ertüchtigen.umrüsten.
Die Idee istist, zu messen, wie viele Ladevorgänge dort getätigt würden.werden. WirdKönnen esdie vergleichbarKosten mitrefinanziert einer öffentlichen Ladepunkt oder ist es mehr oder weniger? Wann ist der RoI erreicht? Wird er erreicht, oder ist es ein Minus-Geschäft? Wenn ich eine Wallbox installiere nur für mich, ist es ja auch ein Minusgeschäft. Ist das anders, wenn man sie öffentlich anbietet?werden?
DieWir Idee ist, zuwollen testen, ob Autos, die tagsüber hier stehenstehen, (Weilweil ihre Besitzer im Homeoffice oder mit dem Rad unterwegs sind),sind, auch tagsüber angestöpselt werden und dann günstigen PV-Überschusstrom tanken würden. Also alles aufsaugen, was sonst einfach für 8ct8 ct einfach ins Grid eingespeissteingespeist würde.
Es ist ein Test. Wenn er erfolgreich ist, gewinnen alle. Eine Win-Win-Win-Situation. Wenn nichtnicht, verlieren nur wir.
Warum wird das nicht genehmigt, ASV Bremen? Wir wollen keine priviligierteprivilegierte Lösung hier für uns. Es ist ein öffentlicher Ladepunkt der sogar zuparkfähig ist.Ladepunkt. Warum werden solche Initiativen von privat,Privatpersonen, Lösungen anzubieten, ausgebremstausgebremst, Herr Bovenschulte? WirMit 22 kW sind mit 22kWwir keine KonkurenzKonkurrenz zu den geplanten SchelladepunktenSchnelladepunkten in der Nähe des Wohnquartiers. Wir sind eine Ergänzugmögliche fürErgänzung. dieOb Leute,diese dieLösung den Tag oder den Abend oder die Nacht das lokal nutzen würden. Und wenn es ein Erfolgsinnvoll ist, kann es ausgeschrieben werden und dann sind bestimmt auch anderen Abieter so clever wie cocharge, diesoll sich auf das Geschaft mit Privatpersonen einlassen, damit die Ihre Wallbox teilen können.Haben Sie vielleicht Angst, dass unsere Idee besser ist als die, Schnelladepunkte an ein paar weiteren Standorten anzubieten? Weil Sie das komplette ausrüsten von Stra?en evtl. schneller ermöglichen würde, das erstmal Anbieter dafür zu finden, die investieren? Vielleicht gibt es ja zu viele Privatanbieter, die diese Idee auch für eine gute halten, und das auch realisieren wollen?Wir könnten es einfach gemeinsam herausfinden und wenn es ein Erfolg ist, können Sie es immernoch weiterhin ausbremsen. Aber einen einfachen Versuchsballon im Keim zu ersticken? Echt ASV? Echt Bovi?herausstellen.
Mich interessiertinteressiert, wie viele solcheine einesolche Lösung mal getestet haben wollen. Daher diese Petition.
BinIch bin gespannt.
Alexander
Neue Begründung:
Bisher gibt es keine einzige Lösung, die Ladeinfrastruktur IN die Wohngebiete bringt. Es gibt Planungen für Ladepunkte in der Nähe, die extra angefahren werden müssen. Aber wohnortnah, im Bereich von 5 Minuten Fußweg wird es auch dadurch nicht geben.
Die Lösung ist ein jedem Haus mit einem Bürgersteig mit nahegelegener Parkbucht eingebaut. Nennt sich Hausanschluss. Liefert meist mehr Strom, als bisher genutzt würde.wurde. Und wenn dann noch PV-Strom aus dem Dach kommt, ist es ein USP, den kein öffentlicher Ladepunkt der geschäftsmässig betrieben wird, anbieten kann.
Es können so Investitionsvolumen aus Privathand gehoben werden. Und es ermöglicht den Eigenheimbesitzern und Besitzern von Mehrfamilienhäusern, eine wohnortnahe Lademöglichkeit zu realisieren.
Die Lösug verändert das Stadtbild nicht. Wenn man nicht so genau hinschaut, sieht man die silber scheinenden neuen Bordsteine gar nicht. Kabel können in der Parkbucht unterm Auto verlegt werden. Keine Stolpergefahr.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 33