Einladung zur Infoveranstaltung zur PETITION "Grundwassergeschädigter Bürger Königsbrunn" Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit laden wir Sie herzlich zu einer Informationsveranstaltung über dem Stand seit der Abgabe der Petition und Ausblick welche Möglichkeiten in Zukunft möglich sind.
Wann: 30. April 2026 um 19 Uhr Wo: Garten- und Obstbauverein Königsbrunn, Egerländerstr. 2, 86343 Königsbrunn Was: Informationen zum bisherigen Verlauf nach der Übergabe der Petition an den Bürgermeister von Königsbrunn. Rückblick auf das Agieren der Verwaltungen auf die vorausgegangenen Aktivitäten der Gemeinschaft Grundwassergeschädigter Bürger in Königsbrunn. Wir bieten einen Ausblick dazu, was wir verändern könnten, um zu tatsächlichen Lösungen zu kommen und in absehbarer Zeit eine nachhaltige bauliche Maßnahme einzufordern, die keine nachteilige Wirkung auf unseren Gebäudebestand haben wird.
Eingeladen sind alle vom Grundhochwasser betroffenen sowie nicht betroffenen Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Augsburg. Besonders angesprochen fühlen sollen sich diejenigen, die das Thema bereits seit längerer Zeit verfolgen und sich einer guten Sache anschließen möchten, um gemeinsam mit uns nachhaltige Lösungen zu erarbeiten und umzusetzen.
In einer anschließenden Diskussion möchten wir von den Teilnehmern Statements und Erfahrungsaustausch anbieten.
Diese Initiative baut auf der Petition „Geschädigte Königsbrunner Bürger fordern Stadt KöBr auf, Lösungen gegen das Grundwasserproblem zu finden!“ auf.
Bitte geben Sie mir bis zum Freitag 24. April 2026 durch Beantwortung dieser Nachricht Bescheid, ob Sie an dieser Veranstaltung teilnehmen werden, damit ich die passenden Räumlichkeiten reservieren kann. Eine anonyme Teilnahme ist nicht möglich. Keine Presse, Verwaltungsmitarbeiter, Politiker und Staatsbeamte der betroffenen Behörden.
Sehr geehrte Petitionsunterstützerinnen, sehr geehrte Petitionsunterstützer,
anbei finden Sie eine Aktualisierung zum Stand der Petition, welche sich in kleinen Schritten weiter positiv entwickelt. Der Umgang mit dem Thema Petition muss aus unserer Sicht noch klarer, eindeutiger in den Medien und auch von unserem 1. Bürgermeister Feigl kommuniziert werden, dass die Ideen aus der Bürgerinitiative entspringen.
(Siehe dazu Schreiben im Anhang).
Es werden immer mehr Zusammenhänge aus der Vergangenheit und der Gegenwart in Bezug auf die langjährige Grundhochwasserproblematik. Diese Petition werden wir weiterhin erfolgreich bis zur Lösungsfindung und Umsetzung zu führen.
Wir suchen weiterhin Unterstützerinnen und Unterstützer zu diesem Thema - bitte melden Sie sich dazu aktiv bei uns!
Sehr geehrte Petitionsunterstützerinnen, sehr geehrte Petitionsunterstützer,
anbei finden Sie eine Aktualisierung zum Stand der Petition, welche sich in kleinen Schritten weiter positiv entwickelt. Der Umgang mit dem Thema Petition muss aus unserer Sicht noch klarer, eindeutiger in den Medien und auch von unserem 1. Bürgermeister Feigl kommuniziert werden, dass die Ideen aus der Bürgerinitiative entspringen.
Es werden immer mehr Zusammenhänge aus der Vergangenheit und der Gegenwart in Bezug auf die langjährige Grundhochwasserproblematik. Diese Petition werden wir weiterhin erfolgreich bis zur Lösungsfindung und Umsetzung zu führen.
Wir suchen weiterhin Unterstützerinnen und Unterstützer zu diesem Thema - bitte melden Sie sich dazu aktiv bei uns!
Sehr verehrte Petitionsunterstützerinnen und Petitionsunterstützer,
anbei finden Sie das Schreiben, welches ich an Landrat Martin Sailer gesendet habe, da nicht nur ich, sondern auch andere Bürgerinnen und Bürger, sogar Parteifreunde von Herrn Sailer den Einstieg der Neujahrsrede 2026 im Rathaus Königsbrunn als Verfehlung sahen und im Zuge dessen die Grundhochwasserbetroffenen nicht mit dem nötigen Respekt behandelt wurden - zu diesem Thema sind meiner Meinung nach weder Ironie oder Witze angebracht.
Seitens der Petition wurde eine konkrete Anfrage zu Nasskiesabbaurechten beim Landratsamt Augsburg schriftlich angefragt. Diese Anfrage wurde seitens des Landratsamts Augsburg inhaltlich wiedergegeben wie folgt beantwortet:
"Bezüglich der Nasskiesabbaurechte wird mitgeteilt, dass im Hinblick auf die bevorstehende Kommunalwahl eine Weitergabe oder Auswertung der Daten aus den Bescheiden durch das Unternehmen derzeit nicht erwünscht ist und daher aktuell keine Auskünfte zu Abbaumengen, Vergabedaten, Gültigkeiten oder der Anzahl beteiligter Unternehmen bereitgestellt werden.""
Zu dieser Aussage kann sich nun jeder von Ihnen Bürgerinnen und Bürger ein Bild machen, das die Kommunalwahl nun aktuell wichtiger ist als eine Beantwortung einer grundsätzlich wichtigen Frage zu einer Wegentscheidenden Frage zum Nasskiesabbau.
Diese Frage habe ich nun auf höherer Stelle aufgehängt worden und somit in dem Schreiben an den Landrat Hr. Sailer integriert, mit der Bitte um Beantwortung noch vor der Kommunalwahl am 08.03.2026.
Ich würde mich sehr über Reaktionen, Meinungen seitens der Petitionsunterstützerinnen und Petitionsunterstützerinnen zu diesem Schreiben freuen. Gerne auch Rückmeldungen dazu, was Sie aktuelle bedrückt, wie es mit Ihren wassergeschädigten Immobilien weiterging und ob Sie hierbei Unterstützung benötigen. Wie immer werden diese Informationen von mir streng vertraulich behandelt.
Gerne die Information an Betroffene und Nichtbetroffene Freunde, Bekannte, Nachbarn, Mitbewohnern usw. verteilen.
Für konstruktive Vorschläge, die sachdienlich zur Petition beitragen, habe ich stets ein offenes Ohr.
anbei finden Sie den Zeitungsartikel aus der Augsburger Allgemeinen Zeitung als Reaktion auf diese Petition. Was Herr Willer äußert mit den wasserrechtlichen Verfahren die nötig sind und welche Einsprüche zu diesem Thema kommen könnten, ist nicht zielführend und blockiert nur. Wir müssen einfach neue Wege gehen und auch denken. Sich immer wieder auf die gleichen "Argumente" die letzten Jahrzehnte zu beziehen und sich hinter Paragraphen und hinter "wasserrechtlichen Verfahren" zu verstecken führt nicht zu dem gewünschten Ergebnis.
anbei finden Sie die Petitionspräsentation, welche am 28.10.2025 bei der Petitionsübergabe im Königsbrunner Rathaus gehalten und übergeben wurde und als Arbeitspapier und Arbeitsplan zur Bekämpfung des Grundhochwassers gilt - ist so mit unserem 1. Bürgermeister Hr. Franz Feigl bei der Übergabe so vereinbart worden.