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  • gegen lärm

    17.03.2018 10:29 Uhr

    Das Ziel der Bau der Gesund-leben-ohne wurde durch den schleswig-holstein landtag beschlossen.
    Der Spartenstich wurde auch schon durchgeführt.
    Danke an alle Unterstützer.

  • Änderungen an der Petition

    03.03.2018 12:41 Uhr

    gegen lärm


    Neuer Petitionstext: Wir fordern vom Schleswig-Holstein Landtag, geeignete Maßnahmen zur Lärmreduzierung umzusetzen. Damit wird die Gesundheit der Menschen, sowie die Natur und Umwelt vor den Auswirkungen des Verkehrslärms, insbesondere des Güterschienen- und Straßenlärms, geschützt.
    Auf Grund der Vielzahl von lärmbetroffenen Bürgern im landeshauptstadt Kiel ist auch die Schleswig-Holstein Politik zum Handeln aufgefordert. 10 Bürgerinitiativen aus Sachsen Kiel haben sich zum Netzwerk der „Gaardener Lärmschutz-Allianz Verkehr“ zusammengeschlossen. Gemeinsam treten wir für einen leisen Verkehr ein.
    Jahrzehntelange Versäumnisse durch eine abwartende Beschwichtigungspolitik lassen sich nicht mehr länger rechtfertigen. Eine sofortige Reduktion der Lärmbelastungen auf ein gesundheitsverträgliches Maß ist unausweichlich.
    Wir appellieren daher an die sächsischen Abgeordneten, dass sie sich der Sorgen ihrer Wähler annehmen. Die von uns gesammelten Erfahrungen zeigen, dass wirksame Verbesserungen zum Schutz vor Güterschienen- und Straßenverkehrslärm nur über gesetzliche Regelungen erreicht werden können.
    Das bedeutet, dass sowohl der durch die Verfassung geschützte Rechtsanspruch zum Schutz der Menschen vor Verkehrslärm gesetzlich geregelt werden muss. Auch technisch-technologische Maßnahmen sind durch die Bereitstellung der notwendigen finanziellen Mittel umgehend umzusetzen. Wir fassen Verkehrslärm als Ganzes auf und sehen die Herausforderungen der Lärmbekämpfung nicht auf ein Verkehrsmittel beschränkt. Das schließt auch die Vermeidung von überflüssigem Verkehr ein.
    Daher erheben wir folgende Forderungen:
    Unverzügliche Umsetzung der EU-Vorgabe - Durchführung der Lärmkartierung in Kiel Gaarden (Grundlage für die Lärmaktionspläne)
    Gutachten zur Lärmprognose im Straßen- und Schienenverkehr
    Einsatz von lärmoptimierten Straßenbelägen (Flüsterasphalt).
    Regulierende Maßnahmen für LKW-Durchgangsverkehr in Orten
    Errichtung von Mess-Stationen an den verkehrsreichsten Güterbahnstrecken (Überprüfung der Lärm- und Verkehrsentwicklung).
    völlige Überarbeitung der 16. BImschV unter Einbeziehung der Bestandsstrecken im Schienen- und Straßenverkehr durch den Bundesrat
    Rechtsanspruch auf Lärmschutz und -vorsorge bei Bestandsstrecken im Schienen- und Straßenverkehr durch den Bundesrat
    fordern und fördern von innovativem Schallschutz (z. B. Minilärmschutzwände, Flüsterbremsen, …).
    wirksame Aufstockung des Budgets für Lärmschutz


  • Änderungen an der Petition

    13.01.2018 19:28 Uhr

    gegen lärm


    Neuer Petitionstext: Wir fordern vom Schleswig-Holstein Landtag, geeignete Maßnahmen zur Lärmreduzierung umzusetzen. Damit wird die Gesundheit der Menschen, sowie die Natur und Umwelt vor den Auswirkungen des Verkehrslärms, insbesondere des Güterschienen- und Straßenlärms, geschützt.
    Auf Grund der Vielzahl von lärmbetroffenen Bürgern im landeshauptstadt Kiel ist auch die sächsische Schleswig-Holstein Politik zum Handeln aufgefordert. 10 Bürgerinitiativen aus Sachsen haben sich zum Netzwerk der „Gaardener Lärmschutz-Allianz Verkehr“ zusammengeschlossen. Gemeinsam treten wir für einen leisen Verkehr ein.
    Jahrzehntelange Versäumnisse durch eine abwartende Beschwichtigungspolitik lassen sich nicht mehr länger rechtfertigen. Eine sofortige Reduktion der Lärmbelastungen auf ein gesundheitsverträgliches Maß ist unausweichlich.
    Wir appellieren daher an die sächsischen Abgeordneten, dass sie sich der Sorgen ihrer Wähler annehmen. Die von uns gesammelten Erfahrungen zeigen, dass wirksame Verbesserungen zum Schutz vor Güterschienen- und Straßenverkehrslärm nur über gesetzliche Regelungen erreicht werden können.
    Das bedeutet, dass sowohl der durch die Verfassung geschützte Rechtsanspruch zum Schutz der Menschen vor Verkehrslärm gesetzlich geregelt werden muss. Auch technisch-technologische Maßnahmen sind durch die Bereitstellung der notwendigen finanziellen Mittel umgehend umzusetzen. Wir fassen Verkehrslärm als Ganzes auf und sehen die Herausforderungen der Lärmbekämpfung nicht auf ein Verkehrsmittel beschränkt. Das schließt auch die Vermeidung von überflüssigem Verkehr ein.
    Daher erheben wir folgende Forderungen:
    Unverzügliche Umsetzung der EU-Vorgabe - Durchführung der Lärmkartierung in Kiel Gaarden (Grundlage für die Lärmaktionspläne)
    Gutachten zur Lärmprognose im Straßen- und Schienenverkehr
    Einsatz von lärmoptimierten Straßenbelägen (Flüsterasphalt).
    Regulierende Maßnahmen für LKW-Durchgangsverkehr in Orten
    Errichtung von Mess-Stationen an den verkehrsreichsten Güterbahnstrecken (Überprüfung der Lärm- und Verkehrsentwicklung).
    völlige Überarbeitung der 16. BImschV unter Einbeziehung der Bestandsstrecken im Schienen- und Straßenverkehr durch den Bundesrat
    Rechtsanspruch auf Lärmschutz und -vorsorge bei Bestandsstrecken im Schienen- und Straßenverkehr durch den Bundesrat
    fordern und fördern von innovativem Schallschutz (z. B. Minilärmschutzwände, Flüsterbremsen, …).
    wirksame Aufstockung des Budgets für Lärmschutz