24.08.2026, 16:47
Im Zuge der weiteren wissenschaftlichen Ausarbeitung von WSE und des fachlichen Austauschs mit Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftlern und Institutionen wurde das Konzept in den vergangenen Monaten weiterentwickelt und präzisiert. Die Petition wurde deshalb an den aktuellen Stand des Projekts angepasst. Frühere konkrete technische Annahmen, etwa zu Pingern oder akustischen Barrieren, werden nicht mehr als festgelegte Lösung dargestellt. Stattdessen sollen mögliche Frühwarn-, Monitoring- und Schutzmaßnahmen zunächst wissenschaftlich auf Wirksamkeit, Sicherheit und Umsetzbarkeit geprüft werden.
Neuer Titel: SchütztGroßwale Wale vorin der TodesfalleOstsee: OstseeFrüher –erkennen, jetztbevor handelnes zu spät ist.
Neuer Petitionstext:
Translation for international signers:
canva.link/the-petition-guardianspirit-of-animals
Bitte nicht vergessen die E-Mail nach dem unterschreiben zu bestätigen sonst wird die Unterschrift nicht gezählt. Vielen Dank
DieWir Forderungfordern richtetBund, sich an:* wissenschaftliche und politische Entscheidungsträger im Bereich Meeresschutz,*Länder, zuständige Umwelt- und Forschungsinstitutionen,* sowie Behörden und Organisationen,Forschungseinrichtungen dieauf, sichpräventive mit mariner Umweltbeobachtung, MeeressäugerschutzFrühwarn- und Monitoringinfrastruktur beschäftigen.Konkreter insbesondere an:* das BundesministeriumSchutzansätze für Umwelt,Großwale Naturschutz,in nukleareden SicherheitOstseezugängen wissenschaftlich zu prüfen, zu fördern und Verbraucherschutz (BMUV),* das Bundesamt für Naturschutz (BfN),* ASCOBANS,* marine Forschungsinstitutionen wie GEOMAR,* sowie weitere Umwelt- und Meeresschutzinstitutionen im Nord- und Ostseeraum.Unsere Forderungen:Wir fordern die offizielle Prüfung, Förderung und Umsetzung unseres 2-Stufen-Konzeptes zum Schutz verirrter Wale in derPilotprojekten Ostsee.zu erproben.
1. SofortigeFrühzeitige EinführungErkennung mobilererforschen:
Es Maßnahmen:soll Behördenbooteuntersucht wiewerden, Küstenwacheob oder DLRG sollenGroßwale mit mobilenpassivem akustischenakustischem Pinger-SystemenMonitoring ausgestattet(PAM) werden,und umHydrofonen verirrtefrühzeitig Waleerkannt aktivwerden auskönnen, Gefahrenzonenbevor zurücksie weit in Richtungproblematische Nordsee zu leiten.2. Aufbau stationärer Schutzsysteme: An den drei Hauptzugängen zur Ostsee (Großer Belt, Kleiner Belt und Öresund) soll eine intelligente akustische Schranke installiert werden, die Wale frühzeitig davon abhält, in die für sie ungeeignete Ostsee einzuschwimmen.3. Unterstützung von Forschung und Pilotprojekten: Bund und Länder sollen wissenschaftliche Untersuchungen, Testphasen und Genehmigungsverfahren priorisieren, damit präventive Schutzmaßnahmen schnell entwickelt und umgesetzt werden können.Unser Ziel ist es, zukünftige Strandungen, Stress, Hunger und qualvolle Todesfälle von Walen inBereiche der Ostsee gelangen.
2. Wissenschaftliche Pilotprojekte ermöglichen:
Geeignete Mess- und Monitoringkonzepte sollen unter realen Bedingungen getestet werden. Dabei müssen unter anderem Zuverlässigkeit, Reichweite, Fehlalarme, Umweltbedingungen sowie Kosten und Nutzen untersucht werden.
3. Möglichkeiten zum frühzeitigen Handeln erforschen:
Früherkennung soll kein Selbstzweck sein. Parallel soll wissenschaftlich untersucht werden, welche sicheren, wirksamen und tierschutzgerechten Maßnahmen nach einer Detektion möglich sind, um ein weiteres Einschwimmen in problematische Bereiche möglichst zu verhindern.verhindern oder eine sichere Rückkehr in geeignetere Gewässer zu unterstützen.
Dabei legen wir ausdrücklich keine bestimmte technische Lösung wie Pinger oder eine akustische Barriere vorab fest. Welche Verfahren geeignet sind, muss wissenschaftlich geprüft werden.
Unser Ziel: Großwale möglichst früh erkennen, damit überhaupt noch Zeit bleibt, sinnvoll zu handeln – bevor ein Tier geschwächt ist, strandet oder stirbt.
Neue Begründung:
Schutz für verirrte Großwale – PräventiveFrüherkennung Forschungerforschen, undbevor Frühwarnansätzees fürwieder Nord-zu undspät Ostsee unterstützenist
Wenn ein einzelnerGroßwal Großwalweit in die Ostsee gelangt, verfolgenwird ofter tausendehäufig Menschenerst seinenbemerkt, Weg.wenn Vielebereits erinnernviel sichZeit anvergangen Bilderist. verirrterManche Tiere,Tiere anfinden langezurück, Beobachtungenandere entlangwerden dergeschwächt, Küstenstranden oder ansterben. spätereDanach Strandungen,bleibt dieimmer weltweitwieder Aufmerksamkeitdieselbe auslösen.SolcheFrage: EreignisseHätte bewegenman Menschenfrüher nichtwissen nurkönnen, emotionaldass —dieser sieWal werfendort auchist – und hätte eine wichtigefrühere wissenschaftlicheErkennung Fragemehr auf:Zeit geschaffen, um sinnvoll zu reagieren?
KönntenGenau strandungsgefährdetehier setzt WSE – Whale Safety Early Warning – an. Wir möchten wissenschaftlich untersuchen lassen, ob Großwale künftig früher erkannt und besser wissenschaftlich begleitet werden?Diese Petition setzt sich dafür ein, dass präventive Frühwarn- und Monitoringansätze für verirrte Großwalebereits in den Übergangsgewässern zwischen Nord- und Ostsee gezielterkannt wissenschaftlichwerden erforschtkönnen, undbevor weiterentwickeltsie werden.Die Ostsee ist für viele Großwale kein geeigneter natürlicher Lebensraum. Enge Übergangsbereiche, flachere Gewässer, intensive Schifffahrt, Unterwasserlärm und eingeschränkte Nahrungsverfügbarkeit können für die Tiere zusätzliche Belastungen darstellen und das Risiko für Fehlorientierung oder spätere Strandungen erhöhen.Gleichzeitig weisen wissenschaftliche Beobachtungen darauf hin, dass sich Sichtungen großer Meeressäugerweit in europäischenproblematische KüstenregionenBereiche künftig verändern oder möglicherweise häufiger auftreten könnten.gelangen.
TrotzEine modernermögliche UmweltbeobachtungGrundlage existierendafür bislang kaum präventive Frühwarn- oder Monitoringansätze speziell für strandungsgefährdete Großwale in den Übergangsbereichen zwischen Nord- und Ostsee.Dabei gibt es bereits heute Forschungsfelder wieist Passive Acoustic Monitoring,Monitoring bei denen Meeressäuger unter Wasser über ihre akustischen Signale wissenschaftlich beobachtet werden können.(PAM). Hydrophone undzeichnen andereUnterwasserschall Methodenauf, marinerohne Umweltbeobachtungselbst Schall auszusenden. Solche Verfahren werden international genutzt,bereits umin Bewegungsmuster,der KommunikationMeeressäugerforschung eingesetzt und Umweltbedingungenkönnten helfen, vokalisierende Tiere zu registrieren, bevor sie von Land, Schiffen oder aus der Luft gesehen werden.
Ein Hydrofon im MeerWasser besserist jedoch noch kein Frühwarnsystem. Nicht jeder Wal vokalisiert jederzeit. Schallausbreitung, Wassertiefe, Hydrographie, Schiffsverkehr und Hintergrundlärm beeinflussen die Erfassbarkeit. Auch automatische Detektions- und Klassifikationsverfahren können Fehler machen. Deshalb müssen Reichweite, Zuverlässigkeit, Fehlalarme, Sensoranordnung und artspezifische Grenzen zunächst unter realen Bedingungen geprüft werden.
Früherkennung darf dabei kein Selbstzweck sein. Ihr Wert liegt darin, ein Zeitfenster zu verstehen.Vorschaffen, diesemin Hintergrunddem sprechen wir uns dafür aus, mögliche präventive Frühwarn-Fachleute und Monitoringansätzezuständige fürStellen strandungsgefährdetedie GroßwaleSituation wissenschaftlichfrüher zu prüfenbewerten und weiterzuentwickeln.Dabeigegebenenfalls gehthandeln können. Parallel muss erforscht werden, welche sicheren, wirksamen und tierschutzgerechten Maßnahmen nach einer Detektion überhaupt möglich sind. Langfristig soll dort, wo es ausdrücklichfachlich nichtvertretbar umist, invasiveein Eingriffeweiteres Einschwimmen in marineproblematische Ökosysteme,Bereiche sondernmöglichst zunächstverhindert umoder Forschung,eine Umweltbeobachtungsichere undRückkehr diein Untersuchunggeeignetere technischerGewässer Möglichkeitenunterstützt im Rahmen bestehender wissenschaftlicher Schutz- und Monitoringansätze.werden.
Wir appellierenlegen anbewusst zuständigekeine Umwelt-bestimmte technische Lösung wie Pinger oder eine akustische Barriere vorab fest. Frühere Überlegungen wurden im Zuge der wissenschaftlichen Weiterentwicklung von WSE angepasst. Welche Maßnahmen geeignet sind, muss anhand von Wirkung, Risiken und Forschungsbehördenmöglichen Auswirkungen auf andere Meerestiere geprüft werden.
Dass sich Bestände einzelner Großwalarten – etwa Buckelwale – in Deutschlandmanchen Regionen erfreulich erholt haben, macht das Schicksal einzelner Tiere nicht bedeutungslos. WSE behauptet nicht, dass das Überleben einer Population davon abhängt. Aber eine stabile Population bedeutet aus unserer Sicht auch nicht, dass vermeidbares Leiden oder der vermeidbare Tod eines einzelnen Tieres einfach hingenommen werden sollte.
Großwalereignisse in der Ostsee sind selten. Wie sich Veränderungen der Meeresumwelt, der Nahrungsverfügbarkeit und Europa,der entsprechendeVerbreitung Forschungs-verschiedener undArten Pilotprojektekünftig gezieltauf zusolche fördernEreignisse undauswirken, wissenschaftlichlässt zusich begleiten.Wirheute nicht sicher vorhersagen. Gerade deshalb halten wir es für sinnvoll,* diemögliche ForschungPräventionsansätze zu präventiven Monitoring- und Frühwarnsystemen weiter auszubauen,* bestehende Erkenntnisse aus der marinen Akustik stärker zu nutzen,* Pilot- und Machbarkeitsprojektejetzt wissenschaftlich zu begleiten,*untersuchen – und dienicht Zusammenarbeiterst zwischennach Forschungseinrichtungen,dem Meeresschutzorganisationennächsten Todesfall.
Auch Kosten und zuständigenNutzen Behördengehören zuzur stärken.Forschung. Wir fordern keinen sofortigen flächendeckenden Aufbau eines teuren Systems. Eine Pilotstudie muss zuerst zeigen, ob Früherkennung zuverlässig möglich ist, welche Infrastruktur nötig wäre, welche Reaktionsmöglichkeiten bestehen und ob Aufwand und Nutzen in einem vertretbaren Verhältnis stehen. Sollte sich ein Ansatz als ungeeignet, unsicher oder unverhältnismäßig erweisen, wäre auch das ein wichtiges Ergebnis.
NichtWSE jederbefindet Wal,sich derzeit in der wissenschaftlichen Konzeptphase. Das Konzept wurde in den vergangenen Monaten umfangreich weiterentwickelt. Wir standen und stehen dabei im Austausch mit Fachleuten und wissenschaftlichen Institutionen; Rückmeldungen daraus sind in die OstseeWeiterentwicklung gelangt,eingeflossen. kannEin gerettetfertiges werden.AberFrühwarnsystem jedesexistiert einzelneausdrücklich Tiernoch zeigtnicht. uns,Der wienächste wenigSchritt wirist, bislanggemeinsam übermit möglichegeeigneten präventive Ansätze wissen —wissenschaftlichen und wieinstitutionellen wichtigPartnern eseine seinbelastbare könnte,Machbarkeits- diesebeziehungsweise wissenschaftlichPilotstudie zu erforschen, bevor aus einzelnen Ereignissen möglicherweise ein wiederkehrendes Problem entsteht.Jeder verirrte Wal erinnert uns daran, wie sensibel diese Meeresräume sind — und wie wichtig wissenschaftliche Prävention sein könnte, bevor aus einzelnen Tragödien ein dauerhaftes Problem wird.entwickeln.
Mit dieser Petition möchten wir ein Zeichen dafür setzen,zeigen, dass öffentliches Interesse andaran moderner,besteht, präventive Großwalbeobachtung, Frühwarnung und mögliche Schutzmaßnahmen wissenschaftlich fundierterzu Präventions-untersuchen und Meeresschutzforschung besteht.Unterstütze diese Petition, wenn auch du der Meinung bist, dass Forschung, UmweltbeobachtungBehörden und Meeresschutz gemeinsamstärker weitergedachtmiteinander werdenzu sollten.vernetzen.
Wir behaupten nicht, bereits alle Antworten zu haben. Wir fordern, dass die offenen Fragen wissenschaftlich untersucht werden.
Früher erkennen. Früher verstehen. Früher handeln können.
Dafür steht WSE.
Gemeinsam für die, die im Wasser singen und an Land verstummen!
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 559