Region: Berlin

Härtere Strafen für Tierquäler - Tiere sind keine Gegenstände!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Bundesregierung

6.060 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

6.060 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2014
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Neuigkeiten

11.02.2014, 16:49

Textänderung
Neuer Petitionstext: Liebe Bundesregierung,
Sehr geehrte Frau Dr. Angela Merkel,

leider haben sich die Übergriffe und Misshandlungen gegenüber Tiere Tieren in den letzten Monaten vermehrt, sodass ich etwas unternehmen musste.

Neben dem Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Armut, sind Tierschutzgesetze ebenfalls ein wichtiger Faktor einer besseren und schöneren Zukunft in Deutschland.

Jeden Tag berichten die Medien über grausame Taten. Viele Tiere werden zu Tode gequält. Und Wieso? Weil die Täter sie als Gegenstände betrachten. Doch das Gericht leider auch. Eine lächerliche Geldstrafe schreckt weder vor weiteren Taten ab, noch ist es den Tieren gegenüber respektvoll und fair.

Erst kürzlich hat ein "Mensch" in Düsseldorf einen Schäferhund aus dem 4. Stock geworfen und bekam lediglich eine Geldstrafe aufgebrummt. Natürlich geht es den Tieren in anderen Ländern meistens sogar schlechter. Ich finde jedoch, dass es in jedem Bereich Lücken gibt und man viele Dinge verändern kann - so auch in diesem Fall.

Daher vertrete ich die Meinung: Tiere sind keine Gegenstände! Ein Tier kann sich nicht wehren, während der Täter bewusst und geplant ein Lebewesen quält und sogar umbringt.

Ich bitte Sie daher, -im Sinne vieler Bürgerinnen und Bürger in Deutschland- endlich die Gesetze zu verschärfen und Tierquäler härter zu bestrafen.

Die Menschen in Deutschland wären Ihnen dankbar - alle Tiere bestimmt auch!


Mit freundlichen Grüßen aus Köln,

Peman Chatrrus


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