• Petition in Zeichnung - Pressemitteilung: Kein Kohleverkauf in Regensburg (final)

    12.11.2018 21:41 Uhr

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    Sehr geehrte Unterstützer*innen der Petition!

    Die Pressemitteilung des letzten Info-Mail war leider eine Arbeitsfassung, Ich bitte das zu entschuldigen. Nachfolgende die final versendete Fassung mit Schreiben:

    Der Bund Naturschutz Regensburg appelliert an Regensburger Baumärkte, den Verkauf billiger Braunkohlebriketts und nicht nachhaltig gewonnener Holz oder Holzbriketts einzustellen.
    Vier Regensburger Baumärkte (Glubus, Bauhaus, 2xToom) wurden am 05.11.2018 entsrprechend angeschrieben (siehe Anlage). Rückmeldung liegt noch keine vor.

    Auch die Stadt Regensburg sollte endlich im Rahmen ihrer Möglichkeiten darauf hinwirken, dass nachhaltiger geheizt wird. Im Sinne des Klimaschutzes und für eine bessere Luft in Regensburg

    Die anstehende Heizungssaison lässt befürchten, dass die Luft in Regensburg wieder besonders schlecht wird. Eine wichtige Ursache der besonders schlechten Luft im Winter sind die immer mehr werdenden handbelegten Komfort-Öfen; die selbst in Neubaugebieten wie dem Brandlberg eingebaut werden. Diese Öfen dienen nicht der Grundheizung, sind energetisch deutlich weniger effektiv und stoßen je Heizeinheit gegenüber Zentralheizungsanlagen z.B. mit Gasthermen bis zu einem Mehrtausendfachen an Schadstoffen aus. Beim Verbrennen von Braunkohle wird auch das besonders giftige Quecksilber freigesetzt. Da noch dazu die Verbrennung mitten im Stadtgebiet erfolgt, werden Gifte und Feinstaub vor „jedermanns Haustür“ in hohen Konzentrationen freigesetzt. Regensburg braucht keinen Dom und keine Stadt, die wegen schlechter „Braunkohle-Schwefel-Luft“ wieder schwarz wird, so BN Vorsitzender Raimund Schoberer. I

    Nicht zu verstehen ist daher, dass die Stadt eine für die Gesundheit der Bürger -vor allem der Kinder und chronisch Kranken- wichtige Brennstoffverordnung aufgehoben hat. Bedauerlich ist auch, dass die Stadt Regensburg keine novellierte Brennstoffverordnung mit dem Ziel einführen will, bei Inversionswetterlage und schlechter Luft das Zuheizen die handbelegten Komfort-Öfen zu verbieten. Die Initiative "bessere Luft für Regensburg" hat in zahlreichen Aktionen für besser Luft geworben und sich auch mit einem fundierten Schreiben an die Stadt gewendet (siehe u.s. Link). Auch anerkannte Lungenärzte wie Herr Dr. Pfeiffer oder Herr Prof. Dr. Kabesch aber auch WHO und EU warnen vor den tötlichen Folgen hoher Luftverschmutzung (siehe einschlägige MZ-Artikel)

    Erinnert sei an den Februar 2018 mit sehr hohen Belastungswerten, deutlich mitverursacht durch handbestückte Komfort-Öfen, die durch eine Brennstoffverordnung erfasst werden könnten. Der BN hatte sich mehrfach und mit guten Gründen auch öffentlich aber erfolglos ab 2015 immer wieder für eine Novellierung der Brennstoffverordnung statt deren Abschaffung ausgesprochen (siehe regensburg.bund-naturschutz.de/fileadmin/kreisgruppen/regensburg/Presse/Pressemitteilungen/151102_PM_Feinstaub.pdf). Auch wurde die Initiative "bessere Luft für Regensburg" begründet, welche rund 1000 Unterschriften aufweist und bei der noch bis Anfang 2019 Unterschriften gesammelt werden.

    In den letzten 100 Jahren hat es auch im Heizungsbereich so viele Innovationen gegeben, dass im 21. Jahrhundert gerade in dichtbebauten Stadtgebieten Kohle oder andere emissionsstarke Brennstoffe bzw. Verbrennungsarten nicht mehr zeitgemäß sein müssten.

    Auch das Umweltbundesamt weist auf die hohen Emissionswerte von Komfort-Öfen hin. Die Emissionen von Polyzyklischen Aromatischen Wasserstoffen (PAK), Stickoxiden und Feinstaub liegen bei diesen Feuerungsanlagen weit höher als bei Gas- oder Ölheizungen. „Komfort-Öfen“ dürfen nur Zusatzheizungen sein. Ein Betriebsverbot bei schlechter Luftqualität (bzw. Inversionswetterlage) wäre aus Sicht de Bund Naturschutz in dicht bebauten Gebieten verhältnismäßige und angezeigte Minimalforderung.

    Fachlich fordert der Bund Naturschutz daher mehr denn je, dass die Stadt Regensburg möglichst zeitnah eine adäquate Brennstoffverordnung erlässt, die insbesondere regelt, dass:

    • Im Stadtgebiet keine Stein- oder Braunkohle zum Heizen verwendet werden darf. Diese wird in Baumärkten günstig angeboten und man kann den Gebrauch in der Stadt auch riechen.

    • Bei Inversionswetterlage (schlechte Luft) keine Festbrennstoffe in handbelegten Komfortöfen die nicht der Grundheizung dienen, verwendet werden dürfen.

    • In Gebieten mit dichter Wohnbebauung keine weiteren Komfortöfen genehmigt werden und der richtige Betrieb bestehender besser überprüft wird.

  • Petition in Zeichnung - Pressemitteilung: Kein Kohleverkauf in Regensburg

    12.11.2018 21:13 Uhr

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    Sehr geehrte Unterstützer*innen der Petition!

    Bitte werben Sie weiter für Unterschriften. Die Petiton läuft noch bis Anfang 2019!

    Das in Anlage befindliche Schreiben und einige Tage danach folgende Pressemitteilung wurde versendet:

    Der Bund Naturschutz Regensburg appelliert an Regensburger Baumärkte, den Verkauf billiger Braunkohlebriketts und nicht nachhaltig gewonnener Holz oder Holzbriketts einzustellen.

    Auch die Stadt Regensburg sollte endlich im Rahmen ihrer Möglichkeiten darauf hinwirken, dass nachhaltiger geheizt wird. Im Sinne des Klimaschutzes und für eine bessere Luft in Regensburg

    Die anstehende Heizungssaison lässt befürchten, dass die Luft in Regensburg wieder besonders schlecht wird. Eine wichtige Ursache der besonders schlechten Luft im Winter sind die immer mehr werdenden handbelegten Komfort-Öfen; die selbst in Neubaugebieten wie dem Brandlberg eingebaut werden. Diese Öfen dienen nicht der Grundheizung, sind energetisch deutlich weniger effektiv und stoßen je Heizeinheit gegenüber Zentralheizungsanlagen z.B. mit Gasthermen bis zu einem Mehrtausendfachen an Schadstoffen aus. Beim Verbrennen von Braunkohle wird auch das besonders giftige Quecksilber freigesetzt. Da noch dazu die Verbrennung mitten im Stadtgebiet erfolgt, werden Gifte und Feinstaub vor „jedermanns Haustür“ in hohen Konzentrationen freigesetzt. Regensburg braucht keinen Dom und keine Stadt, die wegen schlechter „Braunkohle-Schwefel-Luft“ wieder schwarz wird, so BN Vorsitzender Raimund Schoberer. I

    Nicht zu verstehen ist daher, dass die Stadt eine für die Gesundheit der Bürger -vor allem der Kinder und chronisch Kranken- wichtige Brennstoffverordnung aufgehoben hat. Bedauerlich ist auch, dass die Stadt Regensburg keine novellierte Brennstoffverordnung mit dem Ziel einführen will, bei Inversionswetterlage und schlechter Luft das Zuheizen die handbelegten Komfort-Öfen zu verbieten. Die Initiative "bessere Luft für Regensburg" hat in zahlreichen Aktionen für besser Luft geworben und sich auch mit einem fundierten Schreiben an die Stadt gewendet (siehe u.s. Link). Auch anerkannte Lungenärzte wie Herr Dr. Pfeiffer oder Herr Prof. Dr. Kabesch aber auch WHO und EU warnen vor den tötlichen Folgen hoher Luftverschmutzung (siehe einschlägige MZ-Artikel)

    Erinnert sei an den Februar 2018 mit sehr hohen Belastungswerten, deutlich mitverursacht durch handbestückte Komfort-Öfen, die durch eine Brennstoffverordnung erfasst werden könnten. Der BN hatte sich mehrfach und mit guten Gründen auch öffentlich aber erfolglos ab 2015 immer wieder für eine Novellierung der Brennstoffverordnung statt deren Abschaffung ausgesprochen (siehe regensburg.bund-naturschutz.de/fileadmin/kreisgruppen/regensburg/Presse/Pressemitteilungen/151102_PM_Feinstaub.pdf). Auch wurde die Initiative "bessere Luft für Regensburg" begründet, welche über 1000 Unterschriften aufweist und bei der noch bis Anfang 2019 Unterschriften gesammelt werden.

    In den letzten 100 Jahren hat es auch im Heizungsbereich so viele Innovationen gegeben, dass im 21. Jahrhundert gerade in dichtbebauten Stadtgebieten Kohle oder andere emissionsstarke Brennstoffe bzw. Verbrennungsarten nicht mehr zeitgemäß sein müssten.

    Auch das Umweltbundesamt weist auf die hohen Emissionswerte von Komfort-Öfen hin. Die Emissionen von Polyzyklischen Aromatischen Wasserstoffen (PAK), Stickoxiden und Feinstaub liegen bei diesen Feuerungsanlagen weit höher als bei Gas- oder Ölheizungen. „Komfort-Öfen“ dürfen nur Zusatzheizungen sein. Ein Betriebsverbot bei schlechter Luftqualität (bzw. Inversionswetterlage) wäre aus Sicht de Bund Naturschutz in dicht bebauten Gebieten verhältnismäßige und angezeigte Minimalforderung.

    Fachlich fordert der Bund Naturschutz daher mehr denn je, dass die Stadt Regensburg möglichst zeitnah eine adäquate Brennstoffverordnung erlässt, die insbesondere regelt, dass:

    • Im Stadtgebiet keine Stein- oder Braunkohle zum Heizen verwendet werden darf. Diese wird in Baumärkten günstig angeboten und man kann den Gebrauch in der Stadt auch riechen.

    • Bei Inversionswetterlage (schlechte Luft) keine Festbrennstoffe in handbelegten Komfortöfen die nicht der Grundheizung dienen, verwendet werden dürfen.

    • In Gebieten mit dichter Wohnbebauung keine weiteren Komfortöfen genehmigt werden und der richtige Betrieb bestehender besser überprüft wird.

    MfG Schoberer

  • Petition in Zeichnung - Luftmessstelle in Regensburg ausgefallen - eine Zweite Messstelle wäre mehr als Notwendig!

    26.10.2018 20:48 Uhr

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    Sehr geehrte Unterstützerinnen und Unterstützer der Aktion für bessere Luft in Regensburg,

    "Glückliches Regensburg" - Im Städteranking wird sich die Messstelle Regensburg im Jahr 2018 in der Jahresbilanz im Vergleich zu anderen Messstellen zumindest auf dem Papier verbessern.

    Ursache ist: die Luftmessstelle "Rathaus" ist im Zeitraum vom 13.10.2018 bis 18.10.2018 für ganze 8 Tage bei der Feinstaubmessung ausgefallen - und keiner sagt etwas.

    In diesem Zeitraum wurden an vielen Messstellen in ganz Bayern aufgrund einer ruhigen Hochdruckwetterlage mit wenig Wind und wenig Austausch der Luft schlechte Feinstaubwerte gemessen. In Regensburg selbst war est nicht besser. Es wird in diesem Zeitraum wohl über weite Strecken eine nach amtlichem Bewertungsmaßstab "schlechte" Feinstaubsituation der Fall gewesen sein. Der Vergleich mit anderen Städte in Bayern in diesem Zeitraum und die hohen Werte in Regensburg bei der Stickoxidbelastung in diesem Zeitraum lassen darauf schließen.

    Nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Umwelt gehen "Nicht vorhandene Messwerte in den Mittelwert pro Kalenderjahr, der für den Vergleich mit dem Grenzwert ausschlaggebend ist, nicht ein."

    Da Regensburg über keine zweite Messstelle verfügt und die nächste Oberpfälzer Messstelle erst in Schwandorf zu liegen kommt, kann nicht einmal ein direkter Vergleich gezogen werden. Wir fordern schon seit langem eine zweite Messstelle - noch ohne Erfolg - aber wir lassen nicht locker (Siehe: www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/messstelle-sorgt-fuer-dicke-luft-21179-art1695165.html )

    Statistisch gesehen wird Regensburg vom Ausfall der Messstelle sogar "profitieren" und im "Ranking" 2018 besser dastehen als vergleichbare Städte bzw. Messstationen ohne Ausfall der Messstelle.

    Zum Schluss: Die Petition läuft noch 3 Monate!!!

    Bitte werben Sie noch für Unterschriften, damit wir bei der Übergabe deutlich über 1000 erreichen. Das wäre toll!

    Wir haben in nächster Zeit noch einige Luft-Aktionen auch zum Mitmachen vor. Ich werde Sie gerne darüber informieren.

    Viele Grüße
    Raimund Schoberer
    1.Vors. BN-Kreisgruppe Regensburg

  • Petition in Zeichnung - Bitte morgen 11 Uhr kommen! - Mitmachen lohnt sich!

    21.09.2018 14:23 Uhr

    Sehr geehrte Unterstützerinnen und Unterstützer der Aktion für bessere Luft in Regensburg,

    bitte kommen Sie morgen, Samstag den 22.09.2018 um 11 Uhr zum Hauptbahnhof / Nordseite. Dort startet die 2. Fahrrad-Kundgebung. Siehe auch: regensburg.bund-naturschutz.de/

    Wir radeln auch für bessere Luft!

    Jeder zählt und mitmachen bereitet Freude!

    Siehe auch: regensburg.bund-naturschutz.de/

    Viele Grüße
    Raimund Schoberer
    1.Vors. BN-Kreisgruppe Regensburg

  • Petition in Zeichnung - Kommen Sie am 22.09. und 06.10. Mitmachen lohnt sich!

    13.09.2018 21:44 Uhr

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    Sehr geehrte Unterstützerinnen und Unterstützer für bessere Luft in Regensburg,

    Sie können wieder aktiv werden:

    - am Samstag den 22.09.2018: Kommen Sie zur 2. Fahrrad-Kundgebung. Wir radeln auch für besser Luft. Jeder zählt und mitmachen bereitet Freude!

    - am Samstag den 06.10.2018: Kommen Sie zur "Wir hams satt Demo" in München" Mehr: www.miahamssatt.de/

    - beim www.fahrradklima-test.de mitmachen. Regensburg war die letzten
    beiden Male mit der Beteiligung schon an der Spitze aller deutschen Großstädte!

    - Aktuell finden Sie einen guten Luft-Presseartikel unter: www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt/messstelle-sorgt-fuer-dicke-luft-21178-art1695165.html

    Werben Sie bitte für die Termine und Aktionen. Leiten Sie das Mail weiter, posten Sie, kommen Sie! Alle Infos auch unter: regensburg.bund-naturschutz.de/

    Die OnlinePetition läuft noch 5 Monate, dann werden die Unterschriften übergeben. Jede Unterschrift stärkt unser Anliegen!

    Danke!

    Viele Grüße
    Raimund Schoberer
    1.Vors. BN-Kreisgruppe Regensburg

  • Petition in Zeichnung - Der Bund Naturschutz hat sich an der bundesweiten Aktion der Deutschen Umwelthilfe (DUH) beteiligt. Im Juni wurde in der Landshuter Straße auf Höhe der Pestalozzi Grundschule und des Krankenhaus St. Josef eine Stickoxid-Messung (NO2) durchgeführt. Di

    01.09.2018 11:59 Uhr

    Nachstehender Text ging am 30.08.2018 als Pressemitteilung an die Medien.

    Mit 36,6 µg NO2/m³ lag der durchschnittliche Juni-Messwert nur unwesentlich unter dem Grenzwert von 40 µg NO2/m³. Auch wenn der offizielle Grenzwert für Stickstoffdioxid in der Atemluft bei 40 µg/m³ liegt, gibt es eindeutige Hinweise darauf, dass bereits Konzentrationen ab 20 µg/m³ gesundheitsschädlich sind. Es zeigt sich, dass gerade auch Straßen in unmittelbarer Nähe zu Schulen und Krankenhäusern stark belastet sind.

    Die Messung erfolgte im Juni für genau 4 Wochen mit zwei Messröhrchen. Die Messröhrchen erfüllen die EU-Richtlinien in Bezug auf die Messgenauigkeit. Es handelt sich aber hier nicht um eine offizielle, behördliche Messung, sondern um eine Messung mit freiwilligen Helfern. Es werden dadurch keine Messungen der Landesämter ersetzt, die mit einem deutlich höheren technischen und finanziellen Aufwand betrieben werden und gerichtsfest sein müssen.
    Die im Rahmen der Aktion ermittelten Werte sind mit den Werten der offiziellen Messstationen aber vergleichbar. An insgesamt sieben Standorten wurde unmittelbar in der Nähe amtlicher Messstellen gemessen und eine Abweichung von lediglich rund 5% zu den offiziellen Werten ermittelt. Die Messwerte, die das Labor Passam AG im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe ermittelt, bilden nicht den Jahresmittelwert ab, sondern den Durchschnittswert für den Zeitraum der Messaktion. Dieser liegt nach den Erfahrungen bislang durchgeführter Messungen aber meist nahe am Jahresdurchschnitt und lässt deshalb durchaus Rückschlüsse auf das gesamte Jahr zu. Entscheidend ist aber nicht die Messdauer, sondern der genaue Standort, an dem gemessen wird.

    Der Bund Naturschutz Regensburg erneuert seine Forderung, dass eine Stadt von der Größe Regensburgs so wie z.B. das kleinere Würzburg eine zweite Verkehrsmessstation benötigt. München hat z.B. fünf Messstellen, darunter auch die dortige Landshuter Allee mit 122.000 bis 149.000 KFZ / Tag (Stand: 2010). Die Münchner Messstellen –wie auch in anderen größeren Städten Bayerns- sind z.T. sehr deutlich stärker verkehrsbelastet als die Messstelle „Rathaus“ in Regensburg mit Ihren mit Verlaub „mageren“ 12.000 KFZ / Tag. Eine stark verkehrsbelastete Straße wird in Regensburg nicht gemessen!

    Dass die Regensburger Luft schon an der Messstelle „Rathaus“ bei NO2 vielfach nur „befriedigend“, an mehreren Tagen im Jahr nur „ausreichend“ oder sogar „schlecht“ ist, ist alarmierend “(siehe:https://www.lfu.bayern.de/luft/immissionsmessungen/messwerte/stationen/detail/301/172/ ). Da beruhigt wenig, dass die Belastung an der Regensburger Messstelle von der Anzahl der Tage noch im „zulässigen Bereich“ liegt.

    Handeln ist angesagt. Schon über 800 Regensburger Bürger und Bürgerinnen unterstützen daher die Aktion „besser Luft für Regensburg“ (Online-Unterschriften unter: www.openpetition.de/petition/online/initiative-bessere-luft-fuer-regensburg ).

    Die gesamten Ergebnisse der bundesweiten NO2-Messakation „Decke auf, wo Atmen krank macht" ist unter www.duh.de/abgasalarm nachzulesen. Dort finden Sie eine große Deutschlandkarte und Tabellen, die einen Überblick über die Stickstoffdioxidbelastung in Deutschland vermitteln und eine aktuelle PM zur Juni-Messaktion. In der dortigen PM wird auch auf Messwerte bei Schiffsanlegern eingegangen.

    Werben Sie bitte für weiter für OPEN-PETITION-Unterschriften, leiten Sie das Mail weiter, posten Sie. Die Unterschriftensammlung geht noch bis Anfang 2019 weiter

    Danke!

    Mit engagierten Grüßen
    Raimund Schoberer
    1.Vors. BN-Kreisgruppe Regensburg

  • Petition in Zeichnung - Fahrraddemo am Samstag den 16.06. auch für bessere Luft!

    13.06.2018 20:26 Uhr

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    Da ist in Regensburg noch Luft nach oben!

    Deshalb komm zur Demo am 16.06.18 um 11 Uhr am Bismarckplatz!
    Warum? Radfahren macht nicht nur Spaß, sondern hält zudem die
    Luft sauber, nimmt wenig Platz weg & garantiert Flexibilität. Regensburg
    ist eine Stadt der kurzen Wege – wo, wenn nicht hier sollte das
    Rad die beste Wahl sein?

    Mit engagierten Grüßen
    Raimund Schoberer

  • Petition in Zeichnung - Umweltausschuss der Stadt hat wichtiges Anliegen der Petition leider abgelehnt – Wir geben nicht auf!

    05.06.2018 21:36 Uhr

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    Sehr geehrte „bessere Luft-Unterstützer*innen“,

    leider hat - wie bereits mit der letzren Nachricht mitgeteilt - der Umweltausschuss der Stadt Regensburg auf Grundlage zahlreicher falscher Argumente ein wichtiges Anliegen der Petition abgelehnt.

    Wir haben daher am 16.05.2018 an die Stadt, den Umweltbürgermeister und die Umweltausschussmitglieder einen offenen und fachlich fundierten Brief verfasst und dargestellt, dass das Thema in der wachsenden Stadt mehr denn je wichtig ist und Entscheidungen des Umweltausschusses nur auf Grundlage richtiger Fakten Bestand haben dürfen.

    Besser Luft ist für Asthmatiker, Kinder, Senioren, Radfahrer und einfach "Jeden" wichtig. Es gibt viele Gründe sich zu engagieren. Wir bleiben am Thema „dran“!

    Werben Sie bitte für weiter für OPEN-PETITION-Unterschriften, leiten Sie das Mail weiter, posten Sie.

    Danke!

    Mit engagierten Grüßen
    Raimund Schoberer
    1.Vors. BN-Kreisgruppe Regensburg

  • Petition in Zeichnung - Umweltausschuss Regensburg: Wichtiges Anliegen der Petition leider abgelehnt

    05.05.2018 11:12 Uhr

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    Sehr geehrte „bessere Luft-Unterstützer*innen“,

    leider hat der Umweltausschuss der Stadt Regensburg aktuell ein wichtiges Anliegen der Petition für bessere Luft abgelehnt. Der Umweltbürgermeister spricht von „Scheinriesen“. Näheres in der in Anlage befindlichen Pressemitteilung.

    Werben Sie bitte für weiter für OPEN-PETITION-Unterschriften, leiten Sie das Mail weiter, posten Sie. Jede Unterschrift stärkt unser Anliegen. Aktuell liegen gehen wir auf 900 Unterschriften zu. Das macht Mut.

    Mit engagierten Grüßen
    Raimund Schoberer

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