Iran: Menschenrechte schützen – jetzt handeln!

Petition richtet sich an
Bundesregierung sowie die zuständigen Organe der Europäischen Union, da sie für Außenpolitik, Sanktionen sowie Visa- und Asylregelungen verantwortlich sind.

189 Unterschriften

1 %
177 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

189 Unterschriften

1 %
177 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland
  1. Gestartet 12.01.2026
  2. Sammlung noch 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Neuigkeiten

25.01.2026, 06:32

Erst seit ein paar Tagen haben wir diese Infos aus dem Iran erhalten.


Neuer Petitionstext:

Sehr geehrte Damen und Herren der Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland,

wir sind Studierende, Fachkräfte und Unternehmer:innen ausUnternehmer:innen aus dem Iran, die seit vielen Jahren in Deutschland leben. Viele von uns haben ihre Familien, AngehörigenFamilien und Freund:innenAngehörigen seit Jahren oder sogar Jahrzehnten nicht mehr gesehen. Wir sind nach Deutschland ausgewandert,gekommen, um Sicherheit, Würde und ein neues Zuhause zu finden.

Wir sind dankbar für die Werte dieses Landes: Menschenrechte, Gleichberechtigung, Sicherheit, Menschenrechte, Meinungsfreiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. VieleDer vonAufbau unseines musstenneuen früh Verantwortung übernehmen, umLebens in einem fremden Land Fußwar zufür fassenviele von uns mit großen persönlichen Opfern verbundeneine neue Sprache zu lernen, zu studieren, zu arbeiten und soziale Netzwerke aufzubauen. Diese Wege waren oft schmerzhaft und haben uns viel gekostet, getragen jedoch von der Hoffnung auf Freiheit und ein menschenwürdiges Leben.

Mit großer Sorge beobachten wir,wir dassdie das iranische Regime mit extremerextreme und systematischersystematische Gewalt des iranischen Regimes gegen die eigene Bevölkerung vorgeht.Bevölkerung. Menschen werden getötet, weil sie für Freiheit, grundlegende Menschenrechte und gegen die katastrophale wirtschaftliche Lage demonstrieren. Diese staatlich organisierte Gewalt stellt Terror gegen die eigene Bevölkerung dar.

Nach aktuellen Berichten wurden innerhalbrund 45.000 Menschen durch militärische Waffen, darunter Maschinengewehre und weitere Kriegswaffen, getötet. In vielen Fällen werden die Leichen nur gegen Zahlungen von zweibis Tagenzu 7.000 12.000Euro an die Familien übergeben. Alternativ werden Angehörige gezwungen zu unterschreiben, dass die Getöteten der IRGC angehörten, um sie als sogenannte „Märtyrer“ des Regimes zu deklarieren. Mehr als doppelt so viele Menschen getötet.Solltewurden diesesschwer Regimeverletzt.Tausende weiterwurden bestehen, drohenhingerichtet, unzählige weitere Hinrichtungen. Demonstrierende werden massenhaft verhaftet, gefoltertfestgenommen und alleinvon aufgrundGeheimdiensten ihrerverschleppt. TeilnahmeViele anFamilien Protestenwissen bis heute nicht, ob ihre Angehörigen noch leben oder ihrerwo Meinungsäußerungsie zumsich Todebefinden. verurteilt.Zahlreiche DiesVerletzte erfüllterhalten eindeutigkeine medizinische Versorgung, da Ärzt:innen aus Angst vor Repressionen nicht behandeln oder Verletzte selbst befürchten, den TatbestandSicherheitsbehörden staatlichgemeldet organisiertenzu Terrors.Auchwerden.

Auch wir als iranische Diaspora sind unmittelbar betroffen. Viele von uns haben öffentlichÖffentliche Solidarität mit den Protesten gezeigt. Dadurch geraten nicht nur wir selbst, sondern auchbringt unsere Familien im Iran in akute Gefahr. Eine Rückkehr in den Iran ist für viele lebensgefährlich,lebensbedrohlich, da bereits Unterstützung aus dem Ausland als schweres Verbrechen gilt. Zusätzlich setzt das iranische Regime gezielt einen digitalen Blackout ein: Neben umfassenden Internetsperren werdenund Kommunikationsnetzedigitale vollständigBlackouts lahmgelegt,ein, um Verbrechen zu verschleiern, Proteste zu unterdrückenverschleiern und unabhängige Berichterstattung zu verhindern. Viele von uns wissen seit Wochen nicht, ob ihre Angehörigen noch leben.

Vor diesem Hintergrund fordern wir Deutschland und die Europäische Union mit äußerster Dringlichkeitdringend auf:

  • Einstufung des iranischen Regimes als terroristisch: einschließlichund der RevolutionsgardenIRGC (IRGC),als führender Entscheidungsträger sowie ihrer wirtschaftlichen Netzwerke.terroristisch
  • KonsequenzenGezielte fürSanktionen gegen Täter: gezielte Sanktionen,Verantwortliche: Einreiseverbote, Kontensperrungen und internationale strafrechtliche Verfolgung.Verfolgung
  • Erleichterte Visa-Visa-, Asyl- und Asylverfahren: humanitäre Visa, beschleunigte Verfahren und erleichterter Familiennachzug fürFamiliennachzugsverfahren für gefährdete Personen.Personen
  • Beendigung vonjeglicher Kooperationen mit repressiven Akteuren: keine politische, wirtschaftliche oder technische Zusammenarbeit mitKooperation mit Institutionen, die Überwachung,Repression, Überwachung oder digitale Repression oder InternetsperrenUnterdrückung ermöglichen oder unterstützen.
  • Konsequentes politisches Handeln: Wir verweisen ausdrücklich auf internationale Beispiele wie Australien, wo Vertreter des iranischen Regimes des Landes verwiesen wurden. Wir erwarten vergleichbare klare Maßnahmen auch von Deutschland und Europa: Terror darf nicht geduldet, sondern muss konsequent sanktioniert werden.Handeln

Die Lage ist akut. Jeder Tag des Zögerns kostet Menschenleben. Schweigen und Untätigkeit werden vom iranischen Regime als Zustimmung gewertet.Diesergewertet.

Dieser Appell wird von der iranischen Diaspora in Deutschland sowie von internationalen Freund:innen undFreund:innen und Unterstützer:innen getragen, die sich solidarisch für Menschenrechte, Freiheit und Demokratie einsetzen.getragen. 

Wir bitten Sie eindringlich: Handeln Sie jetzt!

Mit freundlichen GrüßenDie iranische Diaspora in Deutschland sowieDeutschlandsowie internationale Freund:innenFreund und und Unterstützer:innenUnterstützer


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 178 (167 in Deutschland)


13.01.2026, 15:48

Bis heute gab es vollständige Internetsperren. Erst seit heute erfahren wir nach und nach, was das Regime den Menschen während des digitalen Blackouts angetan hat, einschließlich der verübten Massenmorde.


Neuer Petitionstext:

Sehr geehrte Damen und Herren der Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland,

wir sind Studierende, Fachkräfte und Unternehmer:innen aus dem Iran, die seit vielen Jahren in Deutschland leben. Viele von uns haben ihre Familien, Angehörigen und Freund:innen seit Jahren oder sogar Jahrzehnten nicht mehr gesehen. Wir sind nach Deutschland ausgewandert, um Sicherheit, Würde und ein neues Zuhause zu finden.

Wir sind dankbar für die Werte dieses Landes: Gleichberechtigung, Sicherheit, Menschenrechte, Meinungsfreiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Viele von uns mussten früh Verantwortung übernehmen, um in einem fremden Land Fuß zu fassen – eine neue Sprache zu lernen, zu studieren, zu arbeiten und soziale Netzwerke aufzubauen. Diese Wege waren oft schmerzhaft und haben uns viel gekostet, getragen jedoch von der Hoffnung auf Freiheit und ein menschenwürdiges Leben.

Mit großer Sorge beobachten wir, dass das iranische Regime mit extremer und systematischer Gewalt gegen die eigene Bevölkerung vorgeht. Menschen werden getötet, weil sie für Freiheit, grundlegende Menschenrechte und gegen die katastrophale wirtschaftliche Lage demonstrieren. Diese staatlich organisierte Gewalt stellt Terror gegen die eigene Bevölkerung dar. Nach aktuellen Berichten wurden innerhalb kürzestervon Zeitzwei HunderteTagen 12.000 Menschen getötet.

Sollte dieses Regime weiter bestehen, drohen unzählige weitere Hinrichtungen. Demonstrierende werden massenhaft verhaftet, gefoltert und allein aufgrund ihrer Teilnahme an Protesten oder ihrer Meinungsäußerung zum Tode verurteilt. Dies erfüllt eindeutig den Tatbestand staatlich organisierten Terrors.Auch wir als iranische Diaspora sind unmittelbar betroffen. Viele von uns haben öffentlich Solidarität mit den Protesten gezeigt. Dadurch geraten nicht nur wir selbst, sondern auch unsere Familien im Iran in akute Gefahr. Eine Rückkehr in den Iran ist für viele lebensgefährlich, da bereits Unterstützung aus dem Ausland als schweres Verbrechen gilt.

Zusätzlich setzt das iranische Regime gezielt einen digitalen Blackout ein: Neben umfassenden Internetsperren werden Kommunikationsnetze vollständig lahmgelegt, um Verbrechen zu verschleiern, Proteste zu unterdrücken und unabhängige Berichterstattung zu verhindern. Viele von uns wissen seit Wochen nicht, ob ihre Angehörigen noch leben.

Vor diesem Hintergrund fordern wir Deutschland und die Europäische Union mit äußerster Dringlichkeit auf:

  • Einstufung des iranischen Regimes als terroristisch: einschließlich der Revolutionsgarden (IRGC), führender Entscheidungsträger sowie ihrer wirtschaftlichen Netzwerke.
  • Konsequenzen für Täter: gezielte Sanktionen, Einreiseverbote, Kontensperrungen und internationale strafrechtliche Verfolgung.
  • Erleichterte Visa- und Asylverfahren: humanitäre Visa, beschleunigte Verfahren und erleichterter Familiennachzug für gefährdete Personen.
  • Beendigung von Kooperationen mit repressiven Akteuren: keine politische, wirtschaftliche oder technische Zusammenarbeit mit Institutionen, die Überwachung, digitale Repression oder Internetsperren ermöglichen oder unterstützen.
  • Konsequentes politisches Handeln: Wir verweisen ausdrücklich auf internationale Beispiele wie Australien, wo Vertreter des iranischen Regimes des Landes verwiesen wurden. Wir erwarten vergleichbare klare Maßnahmen auch von Deutschland und Europa: Terror darf nicht geduldet, sondern muss konsequent sanktioniert werden.

Die Lage ist akut. Jeder Tag des Zögerns kostet Menschenleben. Schweigen und Untätigkeit werden vom iranischen Regime als Zustimmung gewertet.Dieser Appell wird von der iranischen Diaspora sowie von internationalen Freund:innen und Unterstützer:innen getragen, die sich solidarisch für Menschenrechte, Freiheit und Demokratie einsetzen.

Wir bitten Sie eindringlich: Handeln Sie jetzt!

Mit freundlichen GrüßenDie iranische Diaspora in Deutschland sowie internationale Freund:innen und Unterstützer:innen


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 39 (36 in Deutschland)


13.01.2026, 03:56

Die Bezeichnung wurde von „Bochum und Umgebung“ auf „Deutschland“ geändert, da die Petition inzwischen von Unterstützer:innen aus dem gesamten Bundesgebiet getragen wird. Die Anliegen und Forderungen betreffen nicht nur eine lokale Gemeinschaft, sondern sind von bundes- und europapolitischer Relevanz. Die Änderung stellt sicher, dass alle Unterstützer:innen korrekt und angemessen repräsentiert werden.


Neuer Petitionstext:

Sehr geehrte Damen und Herren der Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland,

wir sind Studierende, Fachkräfte und Unternehmer:innen aus dem Iran, die seit vielen Jahren in Bochum und UmgebungDeutschland leben. Viele von uns haben ihre Familien, Angehörigen und Freund:innen seit Jahren oder sogar Jahrzehnten nicht mehr gesehen. Wir sind nach Deutschland ausgewandert, um Sicherheit, Würde und ein neues Zuhause zu finden.

Wir sind dankbar für die Werte dieses Landes: Gleichberechtigung, Sicherheit, Menschenrechte, Meinungsfreiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Viele von uns mussten früh Verantwortung übernehmen, um in einem fremden Land Fuß zu fassen – eine neue Sprache zu lernen, zu studieren, zu arbeiten und soziale Netzwerke aufzubauen. Diese Wege waren oft schmerzhaft und haben uns viel gekostet, getragen jedoch von der Hoffnung auf Freiheit und ein menschenwürdiges Leben.

Mit großer Sorge beobachten wir, dass das iranische Regime mit extremer und systematischer Gewalt gegen die eigene Bevölkerung vorgeht. Menschen werden getötet, weil sie für Freiheit, grundlegende Menschenrechte und gegen die katastrophale wirtschaftliche Lage demonstrieren. Diese staatlich organisierte Gewalt stellt Terror gegen die eigene Bevölkerung dar. Nach aktuellen Berichten wurden innerhalb kürzester Zeit Hunderte Menschen getötet.

Sollte dieses Regime weiter bestehen, drohen unzählige weitere Hinrichtungen. Demonstrierende werden massenhaft verhaftet, gefoltert und allein aufgrund ihrer Teilnahme an Protesten oder ihrer Meinungsäußerung zum Tode verurteilt. Dies erfüllt eindeutig den Tatbestand staatlich organisierten Terrors.Auch wir als iranische Diaspora sind unmittelbar betroffen. Viele von uns haben öffentlich Solidarität mit den Protesten gezeigt. Dadurch geraten nicht nur wir selbst, sondern auch unsere Familien im Iran in akute Gefahr. Eine Rückkehr in den Iran ist für viele lebensgefährlich, da bereits Unterstützung aus dem Ausland als schweres Verbrechen gilt.

Zusätzlich setzt das iranische Regime gezielt einen digitaleneinen digitalen Blackout ein:Blackout ein: Neben umfassenden Internetsperren werden Kommunikationsnetze vollständig lahmgelegt, um Verbrechen zu verschleiern, Proteste zu unterdrücken und unabhängige Berichterstattung zu verhindern. Viele von uns wissen seit Wochen nicht, ob ihre Angehörigen noch leben.

Vor diesem Hintergrund fordern wir Deutschland und die Europäische Union mit äußerster Dringlichkeit auf:

  • Einstufung des iranischen Regimes als terroristisch: einschließlichterroristisch: einschließlich der Revolutionsgarden (IRGC), führender Entscheidungsträger sowie ihrer wirtschaftlichen Netzwerke.
  • Konsequenzen für Täter: gezielteTäter: gezielte Sanktionen, Einreiseverbote, Kontensperrungen und internationale strafrechtliche Verfolgung.
  • Erleichterte Visa- und Asylverfahren: humanitäreAsylverfahren: humanitäre Visa, beschleunigte Verfahren und erleichterter Familiennachzug für gefährdete Personen.
  • Beendigung von Kooperationen mit repressiven Akteuren: keineAkteuren: keine politische, wirtschaftliche oder technische Zusammenarbeit mit Institutionen, die Überwachung, digitale Repression oder Internetsperren ermöglichen oder unterstützen.
  • Konsequentes politisches Handeln: WirHandeln: Wir verweisen ausdrücklich auf internationale Beispiele wie Australien, wo Vertreter des iranischen Regimes des Landes verwiesen wurden. Wir erwarten vergleichbare klare Maßnahmen auch von Deutschland und Europa: Terror darf nicht geduldet, sondern muss konsequent sanktioniert werden.

Die Lage ist akut. Jeder Tag des Zögerns kostet Menschenleben. Schweigen und Untätigkeit werden vom iranischen Regime als Zustimmung gewertet.Dieser Appell wird von der iranischen Diaspora sowie von internationalen Freund:innen und Unterstützer:innen getragen, die sich solidarisch für Menschenrechte, Freiheit und Demokratie einsetzen.

Wir bitten Sie eindringlich: Handelneindringlich: Handeln Sie jetzt!

Mit freundlichen GrüßenDie iranische Diaspora in Bochum und UmgebungDeutschland sowie internationale Freund:innen und Unterstützer:innen


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 18 (15 in Deutschland)


Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern