• Ökonomisch sinnlos: Stopt das interkommunales Gewerbegebeit "In der Au"

    at 28 Mar 2018 12:47

    Mit dem Fall des bayrischen Anbindegebotes wird in dem Flächenverbrauch durch interkommunale Gewerbegebiete Tür und Tor geöffnet. Das geplante Gewerbegebiet "In der Au" ist deswegen ein Präzendenzfall, weil die Planung bereits außerhalb der gesetzlichen Mögluchkeiten bereits soweit fortgeschritten ist, daß sofort mit dem Bau begonnen werden kann, wenn der bayrische Landtag unter Söder das Anbindegebot kippt.

    Ursprünglich gedacht, für strukturschwache Regionen und Gebiete an Autobahnkreuzen, wird hier im Allgäu - zwischen zwei kleinen Dörfern und unzulänglicher verkehrstechnischer Infrastruktur - ein Stück Lebensraum für ein fragwürdiges Gewerbegebiet geopfert.

    Es sind m.E. keine regionalen Gewerbetreibenden bekannt, die hier bauen wollen.
    Die Verkehrsanbindung führt nur quer durch sehr eng gebaute Ortschaften. Vorbei an Kindergarten, kirche, Schule.
    Es sind genügend Baulücken und einzelne freie Flächen in dem Gemeindeverbund vorhanden.
    Der demokratische Prozess wurde frühzeitig - durch die Bildung eines Zweckverbandes - von den gemeinderäten entkoppelt.

    Mehr Informationen unter: gewerbegebiet-in-der-au.de

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    gewerbegebiet-in-de-au.de

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