• Die Petition wurde eingereicht

    21.03.2018 14:40 Uhr

    Ein Hallo an alle UnterzeichnerInnen unserer Petition,

    ich möchte hiermit allen UnterzeichnerInnen für ihr Engagement danken.

    1233 Unterschriften haben wir in kurzer Zeit gesammelt und verleihen unserem Willen damit einen gewaltigen Nachdruck: Kein neuer Atommüll in Hanau!

    Die Unterschriften wurden von mir bereits an Herrn Kaminsky übergeben und werden ihren Weg mit in das Berufungsverfahren in Kassel finden.

    Lasst uns weiter kämpfen, um unsere schöne Stadt weiter sauber zu halten.
    Selbstverständlich werde ich euch hierbei weiter auf dem laufenden halten.

    Mit Dank an euch Alle,
    Birol Avci
    - Landtagskandidat Wahlkreis 41 -

  • Petition in Zeichnung - Endspurt angesagt

    19.03.2018 01:10 Uhr

    Liebe UnterstützerInnen,

    1082 Unterschriften haben wir nun und der Endspurt ist angesagt.
    Die Sammlung von Unterschriften steht kurz vor Ihrem Ende.

    Zwei Tage lang können wir noch Unterschriften sammeln und unserem Unmut über das geplante Atommüllager in Hanau Wolfgang Nachdruck verleihen.
    Weitersagen, an Freunde, Bekannte und Verwandte!

    Bitte vergesst nicht handschriftliche Unterschriftsbögen rechtzeitig hochzuladen.

    Mit euch im gemeinsamen Kampf gegen das geplante Atommüllager,
    Birol Avci

  • Changes to the petition

    08.02.2018 20:07 Uhr

    Rechtschreibfehler korrigiert.


    New petition description: Wir stellen uns gegen den Bau eines weiteren Atommüllagers im Industriepark Wolfgang und unterstützen den Magistrat der Stadt Hanau im Berufungsverfahren und weiteren Instanzen in seiner Haltung den Bau mit allen politischen und juristischen Mitteln zu verhindern
    In einem früheren Kompromiss kam die Stadt Hanau überein, dass nur der in Hanau angefallene Müll auf dem Gelände im Industriepark Wolfgang zu lagern sei. Inakzeptabel ist dabei, dass „eine unzuverlässige Firma wie NCS nach allen Skandalen nun auch noch Atommüll aus dem gesamten Bundesgebiet in Hanau lagern möchte“, so Birol Avci (Vorstand Bündnis 90/DIE GRÜNEN).
    www.facebook.com/BirolAvciGruene
    Birol Avci weist hierbei auch auf die Gesundheitsgefährdung der dort Beschäftigen hin: hin, sollte es zu weiteren Einlagerungen und Transporten kommen: „Auf dem Gebiet des Industriepark Wolfgang sind 5300 Menschen beschäftigt und wären dieser radioaktiven Strahlung täglich ausgesetzt, mit fatalen erheblichen Folgen für die Gesundheit“.


    Neue Begründung: Nach einem längeren Rechtsstreit, hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig im Mai 2009 zugunsten der Stadt Hanau entschieden, nachdem NCS 2005 einen Bauantrag zur Errichtung eines weiteren Atommüllagers im Industriepark Wolfgang gestellt hatte. Der Neubau konnte damals verhindert werden.
    In einem Kompromiss kam man überein, dass die Stadt Hanau nur den in Hanau angefallenen Müll auf dem Gelände im Industriepark Wolfgang lagern werde.
    Nun hat die Firma NCS 2011 einen erneuten Bauantrag gestellt, welcher durch die Stadt negativ beschieden wurde. 2014 wurde durch NCS erneut Klage eingereicht, mit dem Entscheid des Verwaltungsgerichts Frankfurt, dass ein Lager im Industriepark Wolfgang zulässig sei.
    Bereits die Tatsache der vielen Namenswechsel der Firma NCS zeigen, dass hierbei versucht wird eine negative Vergangenheit und Skandale rund um den Atommüll in Hanau zu vertuschen. Anfangs Transnuklear, mit illegaler Entsorgung des Atommülls in Belgien und im Meer. Später NCS, und heute Daher Nuclear Technologies GmbH.
    Mit Ihrer Vergangenheit, den damaligen Machenschaften und Vertuschungsversuchen trug diese Firma dazu bei, dass das Gebiet im Industriepark Wolfgang noch heute radioaktiv belastet ist. Täglicher kubikmeterweiser Aushub von Erde und Abpumpen von verseuchtem Auch belastetes Grundwasser gehören gehört heute noch zum zu den alltäglichen Geschäft, Problemen, rund um das Gebiet von seiner Belastung zu befreien.
    ganze Gebiet.


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