Liebe Unterzeichner & Unterstützer, wie angekündigt kommen hier zwei weitere Rückmeldungen zum WBI-Informationsabend:
Einladung zum Dialog = Egal + Irrelevant Wie schon bisher im gesamten Ablauf des Vorhabens bzgl. des geplanten Baus der Pyrolyse-Anlage in Heidesheim, so auch jetzt wieder beim sogenannten „Dialogabend“ der WBI am 28.05.2026: Kein auch noch so stichhaltiges Argument gegen den Bau an diesem Standort zählt.
Heidesheim erlebte 1876 schon einmal eine Flutkatastrophe mit vielen Todesopfern, die zur Gründung der Freiwilligen Feuerwehr führte.
Egal + Irrelevant!
Vortrag des renommierten Klimaforschers Frank Böttcher (deutscher Meteorologe und Klimaexperte, der sich auf Extremwetter, Wetterphänomene und den Klimawandel spezialisiert hat) auf Einladung der Stadt Ingelheim zum Thema „Wie wird sich das Klima in Ingelheim ändern“. Seine eindeutige Aussage: Es wird heißer und die Wahrscheinlichkeit von Starkregenereignissen nimmt signifikant zu!
Egal + Irrelevant!
Ausdrückliche Warnung der SGD Süd an diesem Standort eine Pyrolyseanlage zu bauen.
Egal + Irrelevant!
Die WBI präsentierte ein KI-Klimamodell („Hydro-Zwilling Rheinland-Pfalz“) ohne die Berücksichtigung der Fließgeschwindigkeit des Wassers und der Möglichkeit der Verstopfung der Unterführung zum Sportplatz im Falle eines Starkregenereignisses.
Egal + Irrelevant!
Hinweise auf die Bilder von Starkregenereignissen von unterschiedlichsten Gebieten auf der Welt (nicht nur vom Ahrtal, dass lediglich rund 100 Kilometer von uns entfernt ist). Überall ist die zerstörerische Kraft und Gewalt des Wassers zu sehen. Autos, Bäume, Brücken, Häuser, Menschen, Tiere, ... werden weggerissen. Tunnel und Unterführungen werden blitzschnell verstopft.
Egal + Irrelevant!
Resümee: Das Leben und die Gesundheit der Menschen in Heidesheim, die Verschwendung von Steuergeld und der Wunsch eines Großteils der Heidesheimer Bürger = Egal + Irrelevant!
Hier zeigt sich im Kleinen, daß Entscheidungen nicht für und mit uns Bürgern getroffen werden, sondern ganz bewußt und für jeden sichtbar gegen uns Bürger. Von Anfang an wurde noch nicht einmal über eine Alternative nachgedacht. Selbst Städte wie Hamburg („Hamburger Zukunftsentscheid“) schaffen es, ihre Bürger in Form von Bürgerentscheiden abstimmen zu lassen. Das ist wahre Demokratie!
Der falsche Standort und ein gefährliches Pokerspiel Man pokert mit Geruch, Lärm und der CO₂-Einsparung, träumt von Einnahmen aus dem Verkauf der Pflanzenkohle, nimmt keine Rücksicht auf Natur, Flora und Fauna und klammert Kosten aus – ohne sich an Vorgaben, Versprechen und Gesetze zu halten. Wenn das Projekt an diesem Standort durchgesetzt wird, kommt es einer Verhöhnung und Missachtung aller Bürger gleich, zumal es andere Möglichkeiten gäbe, das Quartier nachhaltiger zu beheizen und zu kühlen.
Liebe Unterzeichner & Unterstützer, zu dem WBI-Informationsabend sind doch einige, direkte Rückmeldungen von Euch eingegangen, Danke dafür! Hier in dieser Mail schicken wir Euch drei erste Kommentare, sozusagen die „TOP 3“:
Pyrolyse vor eigener Wohnung Ob die Verantwortlichen im Stadtrat auch dem Bau einer Pyrolyse-Anlage in einer Entfernung von 65 m von ihren Wohnungen zustimmen würden? Sie würden sich, auch wie wir, mit allen Mitteln wehren!
Der Rechtsweg "Der Rechtsweg steht Ihnen offen", das hat uns die WBI bei diesem Treffen gesagt. Genau. Gut erkannt.
Einsatz der Finanzmittel Die Gesamtkosten einer Pyrolyse-Anlage in Heidesheim-West liegen bei ca. 8 Mio. Euro. Eine andere Technologie wie Erdwärme kostet nur die Hälfte!
"Wir haben ein Riesenproblem mit Sturzflut, Starkregen + Wasserpegel in der Heidesheimer Ortsmitte, schon bei einem außergewöhnlichen Unwetter ", das haben Sie selbst erkannt und so formuliert. Derzeit haben Sie noch kein ausgearbeitetes Konzept. Und das Budget dafür ist vorhanden und eingestellt? Wie hoch war der Fehlbetrag im letzten Haushalt der Stadt Ingelheim?
Und Sie haben letztes Jahr einfach 100.000 Euro für ein wirklich schönes Konzept der Markthalle ausgegeben, welches aber nicht nur einen kleinen Schönheitsfehler hat, sondern einen ganz gravierenden Fehler, weil: schon bei einem außergewöhnlichen Starkregen kommt es zu großen Schäden bei diesem ebenerdigen Bauvorhaben.
Wie wäre es denn, die 4 Mio. Euro zu nehmen und stattdessen für einen angemessenen und guten Schutz der Bevölkerung inklusive des Kindergartens zu sorgen?
Sie jonglieren hier mit den oben genannten Beträgen, die tlw. inakzeptabel hoch sind für uns Bürger. Sie gehen unnötige finanzielle Risiken ein. Und mit den signifikanten Investitionskürzungen großer Konzerne in Ingelheim und der Region scheinen Sie weiterhin noch mit Geld kalkulieren zu wollen, welches Sie vielleicht gar nicht mehr im Haushalt haben ...
Weitere Kommentare erhaltet ihr in Kürze in einer zweiten Mail.
Diese Woche hat die Wohnungsbaugesellschaft Ingelheim (WBI) die unmittelbaren Anwohner zu einem Dialog über die Pyrolyse-Anlage in Heidesheim eingeladen, deren Bau in Heidesheim-West in einer Entfernung von ca. 65 Metern zur Wohnbebauung geplant ist.
Wichtig: ein Bürgerbegehren kann sich NIEMALS gegen eine bereits in Planung befindliche Anlage richten. Dieses Bürgerbegehren ist also für Euch Anwohner in Ingelheim wichtig. Es betrifft Euch und Euer Wohngebiet und explizit nicht Heidesheim-West.
Wir wissen aus vielen Gesprächen mit Mitgliedern im Stadtrat Ingelheim, dass weitere Pyrolyse-Anlagen denkbar sind, deren Planung angedacht ist. Beim Bürgerbegehren: "Wir fordern, dass Pyrolyseanlagen nicht in Reichweite von Wohngebieten errichtet werden." geht es darum, zu erreichen, dass zukünftig bei der Planung von Pyrolyse-Anlagen in Ingelheim einen Mindestabstand zur Wohnbebauung eingehalten werden muss. Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass es sehr schwer bis unmöglich ist, eine Änderung zu erwirken, wenn sich ein Bauvorhaben bereits in der Planung befindet.
Schaut nach, ob sich im Umkreis von 300 Metern rund um Euer Haus / Eure Wohnung noch unbebaute Flächen befinden. Wäre es möglich, dass auch in Eurer unmittelbaren Nähe ein Pyrolysewerk errichtet wird?
Was könnt ihr also tun? Unterstützt das Bürgerbegehren "Wir fordern, dass Pyrolyseanlagen nicht in Reichweite von Wohngebieten errichtet werden.". Jeder wahlberechtigte Einwohner mit Erstwohnsitz in Ingelheim kann das Bürgerbegehren mit seiner Unterschrift unterstützen:
Formular unter untenstehendem Link herunterladen und mehrfach ausdrucken.
Erklärung unterschreiben und mit weiteren Formularen bei
Bittet diese Personen darum das Bürgerbegehren ebenfalls zu unterstützen.
Ausgefüllte und unterschriebene Erklärungen bitte entweder abgeben oder mit der Briefpost senden an: Ralf Reifenberg, Saifer Straße 17, 55262 Ingelheim-Heidesheim
Mit Eurer Unterstützung sollte es möglich sein bis 30. September 2026 die erforderliche Stimmenzahl für einen Bürgerentscheid zu erhalten. Die Hälfte der Zeit ist bereits verstrichen und es fehlen noch Stimmen.
wir haben die Unterschriftensammlung gegen die Errichtung einer Pyrolyse-Anlage unmittelbar am Wohngebiet erfolgreich abgeschlossen. Damit treten wir nun in die Phase des direkten Dialogs mit der Wohnungsbaugesellschaft Ingelheim (WBI) ein.
Gestern haben wir die Petition mit 1152 Unterschriften und wirklich beeindruckenden Kommentaren von Euch (ein herzliches Dankeschön dafür) an den WBI-Aufsichtsratsvorsitzenden, Herrn Oberbürgermeister Claus, übergeben. Bei der Übergabe der Petition konnten wir auf einen entscheidenden Punkt aus der zweiten Phase der Bürgerbeteiligung hinweisen: auch die Struktur- & Genehmigungsdirektion Süd (SGD) rät dringend von diesem Standort in der Schelmskaut ab.
Das Zuschütten von mehr als einem Drittel dieser Senke würde im Falle eines Extremwetterereignisses zu einer unverantwortlichen Erhöhung der Sturzflutgefährdung führen, da wertvolles Retentionsvolumen von ca. 4.800 m³ verloren ginge.
Wir erachten es als absolut inakzeptabel, über eine Anlage an diesem Standort zu entscheiden, solange die Stadt Ingelheim ihr Hochwasser- und Starkregenkonzept noch nicht überarbeitet, verabschiedet und erste konkrete Maßnahmen eingeplant hat. Wir werden euch in Kürze über die nächsten Schritte im Dialog mit der WBI und der Stadt Ingelheim informieren. Wir freuen uns, wenn ihr uns zahlreich zu den kommenden Ratssitzungen begleitet, um unserer Forderung gemeinsam noch mehr Gewicht zu verleihen.
Eure Bürgerinitiative „kein Pyrolyse-Reaktor in Heidesheim direkt am Wohngebiet“
Wir sammeln Unterschriften für ein Bürgerbegehren. Und wir freuen uns sehr, wenn ihr uns dabei tatkräftig unterstützt, mitmacht und unterschreibt.
+++ Wir fordern, dass Pyrolyseanlagen nicht in Reichweite von Wohngebieten errichtet werden. +++
Je schneller wir die geforderte Anzahl an Unterschriften zusammen bekommen, desto besser. Jeder, der die Möglichkeit hätte 3-5 Bögen auszudrucken, um weitere Unterschriften in der Familie, im Freundeskreis oder in direkter Nachbarschaft zu sammeln, würde uns als Multiplikator enorm helfen, unser Ziel sehr schnell zu erreichen. Ein wichtiger Hinweis: das Bürgerbegehren unterschreiben dürfen nur wahlberechtigte Einwohner der Stadt Ingelheim, alle Stadtteile sind natürlich inbegriffen.
Selbstverständlich gehen wir auch von Haus zu Haus und sammeln Unterschriften, aber bei grob geschätzt etwa 350 Straßen und 10.000 Haushalten in Ingelheim kostet dies schon ein wenig Zeit.
+++ Ein herzliches Dankeschön jetzt schon für Eure Unterstützung +++
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Liebe Unterzeichner dieser Petition,
alle Details zum Stand der Pyrolyseanlage, dieser Petition und dem Bürgerbegehren könnt ihr hier nachfolgend im Detail nachlesen.
Wir haben bei dieser Petition mit Eurer Hilfe und mehr als 1.100 Stimmen die nötige Anzahl an Unterschriften erreicht - ein großes Dankeschön dafür. Unsere Petition läuft noch bis Ende März und dann treten wir mit der WBI in den Dialog. Davor liegt die zweite Phase der Offenlegung und Bürgerbeteiligung (2. Feb bis 6. Mär) im Planverfahren “Binger Straße Nord”, bei dem wir neue Themen und wichtige Stellungnahmen einbringen werden.
Im Januar hat es drei Sitzungen gegeben: der Ortsbeirat Heidesheim, der Bau- und Planungsausschuss der Stadt Ingelheim und der Stadtrat Ingelheim haben getagt. Mit unterschiedlichen Abstimmungsergebnissen in den drei Gremien ist aber letztlich das Vorhaben in die zweite Phase der Bürgerbeteiligung und Offenlegung durchgewunken worden.
In dem vorherigen Satz steht ganz bewusst das Wort "durchgewunken", einfach weil ganz entscheidende Stellungnahmen und Einwände lediglich mit einem schlichten "zur Kenntnis genommen" beantwortet wurden. Oder sie wurden mit einem "zurückgewiesen" sogar ignoriert. Dies ist sowohl bei Stellungnahmen von Bürger:innen als auch bei gewichtigen Einwänden von beteiligten Behörden geschehen. Zudem wurde unserer Meinung nach bei den Antworten ganz bewusst ausgenutzt, mit verteilten Rollen zu agieren. Die Verwaltung der Stadt Ingelheim verweist auf die Zuständigkeit anderer Behörden, diese wiederum haben die Fragen und Einwände von einigen Stellungnahmen aber nicht beantwortet. Auf diese Art und Weise fallen wichtige Einwände durch.
Einen Pyrolyse-Reaktor direkt an ein Wohngebiet angrenzend errichten zu wollen, das ist eine Frechheit.
+++ Pyrolyseanlagen gehören schlichtweg in ein Industriegebiet. +++
Wir haben deshalb ein Bürgerbegehren gestartet und freuen uns sehr, wenn ihr uns auch mit eurer Unterschrift & Tatkraft unterstützen würdet, den Link zum Download des Unterrichtsbogens findet ihr weiter oben im Text. Wichtig: die Unterschriften für ein Bürgerbegehren können leider nicht online gesammelt werden, sondern es ist auf einem Unterschriftsbogen zu unterschreiben.
Wir sagen ganz deutlich: „FALSCHER Standort - KEINE Pyrolyse-Anlage DIREKT am Wohngebiet in Heidesheim“
Wann: am kommenden Montag, dem 15. Dezember um 16 Uhr
Wo: auf dem Platz vor dem Interims-Rathaus (altes WBZ) in der Wilhelm-Leuschner-Str. 61, Ingelheim
Wie: die Demonstration dauert 30 Minuten, sie endet also um 16:30 Uhr
Wir protestieren lautstark und zeigen so unseren großen Unmut & Ärger, wie auf unfaire und trickreiche Art & Weise über die Köpfe vieler Bürgerinnen & Bürger hinweg der Stadtrat an diesem Abend und diesem Thema vermutlich einen entscheidenden Beschluss fassen wird.
Ihr müsst damit rechnen, dass Euch in der Stadtratssitzung KEIN Rederecht erteilt werden wird. Und dass Eure Fragen zu Projekt, Bürgerbeteiligung etc. in der Fragestunde Euch selbst NICHT direkt beantwortet werden, weil sie entweder auf der Tagesordnung stehen oder nicht Bestandteil der Beschlussvorlage sind.
Vergesst nicht Eure Plakate + Trillerpfeifen mitzubringen.
Wir freuen uns, wenn ihr kommt. Ihr könnt uns gerne auch auf diese Mail antworten und Euch für diese Demo anmelden.
Ralf Reifenberg
- verantwortlicher Organistator -
Anm.: die Versammlung ist beim Ordnungsamt der Stadt Ingelheim angemeldet, die Genehmigung ist erfolgt.
die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.
Im Sommer 2024 ist eine Musterkalkulation erfolgt (~13.8 Mio), bei welcher das Errichten der Anlage auf Stelzen sowie den Umbau von Landstraße nicht erkennbar enthalten sind: ingelheim.gremien.info/meeting/3715, Seite 18. Die zu erwartenden Gesamtkosten, ob mit oder ohne Preissteigerung dürften zwischen 10 und 15 Mio liegen, aber diese genaue Zahl kann nur der Bauträger liefern.
Desweiteren zeigt das i.R.d. ersten Bürgerbeteiligun zur vorgesehenen Änderung von Flächennutzungs- und Bebauungsplan in dem geologischen Gutachten, dass auch in dem geplanten Flurstück der Sandboden eine "tragende Rolle" spielt: ingelheim.gremien.info/meeting?id=ni_2025-BauPla-232, Seite 6, Tabelle 5 ff.
Alternativ zum Streichen wäre auch eine Abänderung möglich gewesen: anstatt eines groben Wertes "15Mio" könnte "teure Anlage", anstelle des Wortspiels "in den Sand setzen" vlt. die Formulierung "auf stabilen Boden stellen"
Boden stelle
Neuer Petitionstext:
Die in Heidesheim geplante Pyrolyse-Anlage produziert BioChar (eine besondere Holzkohle, welche CO2 bindet) und versorgt das neue Quartier der "Heidesheimer Höfe" mit Wärme. Befürworter der Anlage betonen die CO2-Bindung durch BioChar und die nachhaltige Energieversorgung.
"Soweit, so gut" - NEIN, gar nichts ist gut!
Denn eine Pyrolyse-Anlage gehört weder an den Rand, geschweige denn in ein Wohngebiet.
Die Bürgerinitiative vertritt hierzu folgende Meinung:
"Die Anlage produziert das ganze Jahr über rund um die Uhr einen störenden Lärmpegel, was die bereits bestehende Belastung durch Bahnverkehr, Autobahn, Landstraße und Flugverkehr weiter verstärkt. Zudem verursachen die anliefernden Sattelschlepper mehrfach täglich eine erhebliche Lärmbelästigung".
"Sie sorgt für eine Geruchsbelästigung, von der weder die Stadt Ingelheim noch die Wohnungsbaugeselltschaft Ingelheim (WBI) noch die beauftragten Gutachter wissen, welche Art von Geruch oder Gestank entstehen wird".
"Durch den weit überwiegend auftretenden Westwind können sich die Heidesheimer dem Geruch in jedem Fall nicht entziehen".
"Die Anlage erzeugt Emissionen wie Feinstaub, Kohlenmonoxid und weitere Schadstoffe, welche sich negativ auf Luftqualität und Gesundheit der Anwohner auswirken können".
"Unsere Kinder trainieren regelmäßig auf dem direkt angrenzenden Sportplatz. Mögliche Beeinträchtigungen der Gesundheit unserer Kinder sind besonders besorgniserregend".
"Durch den Transport der Biomasse und die Abfuhr der produzierten Pflanzenkohle ist ein erhöhtes Verkehrsaufkommen einer bereits sehr frequentierten Landstraße zu erwarten".
"Die geplante Bauweise in einer Senke birgt das Risiko einer Überflutung bei Extremwetterereignissen".
"Nicht nutzbare Abwärme wird in die Umgebung abgegeben und wird das Heidesheimer Klima, zumindest das Mikroklima im Sommer und bei Inversionswetterlagen weiter aufheizen".
"Alle genannten Punkte bringen negative Auswirkungen auf das angrenzende Naturschutzgebiet mit sich".
"Eine Anlage im Gesamtkostenwert von ca. 15 Mio Euro sollte im wahrsten Sinne des Wortes nicht in den Sand gesetzt werden".
Wir fordern deshalb die Prüfung und Berücksichtigung alternativer Standorte und Heizungsarten.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 22 (0 in Verbandsgemeinde Heidesheim am Rhein)