Region: Regensburg
Erfolg

Kein Sparkurs für die Bildung!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Stadt Regensburg

333 Unterschriften

Petition hat zum Erfolg beigetragen

333 Unterschriften

Petition hat zum Erfolg beigetragen

  1. Gestartet Februar 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Erfolg

Die Petition war erfolgreich!

Neuigkeiten

13.02.2025, 04:42

Liebe Unterstützende dieser Petition,

erst einmal vielen Dank für die vielen Unterschriften; über 300 in so kurzer Zeit. Am 26.02.2025 tagt der Bildungsausschuss, der über das zukünftige Konzept entscheiden will. Daher bitte ich um weitere Unterstützung. Werben Sie für diese Petition bei Verwandten, Freunden und Bekannten.

Auf geht’s, lassen Sie uns noch mehr Unterschriften sammeln.
Ein klares „Nein“ auf die Frage: „Sparen bei Bildung?“

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Teilen, Verlinken, Teilen
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Stellen Sie die Petition in Ihren Status der verwendeten Messenger Dienste, wie z.B. WhatsApp, Signal.

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Verteilen Sie den Link der Petition in unterschiedlichen Chat-Gruppen und per E-Mail.

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Erwähnen Sie die Petition auf Social Media Plattformen, wie z.B. Facebook, Instagram, TikTok, XING

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Verlinken Sie die Petition auf Internetseiten, Foren und sonstigen Blogs und Chats.

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Information
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Es hat den Anschein, dass es der Stadt Regensburg vor allem um Kosten geht. Das vorgestellte Konzept der Stadt sieht eine unflexiblere Buchung der Nachmittagsbetreuung und eine Betreuung weitestgehend durch einen sozialen Träger, statt durch Lehrkräfte vor. Dadurch wird es anscheinend der Stadt ermöglicht, Fördergelder vom Freistaat Bayern zu erhalten; d.h. die Entlastung des Haushaltes der Stadt Regensburg wird "gegenfinanziert" durch Fördergelder des Freistaat Bayern; es geht in beiden Fällen um Steuergelder, die verwendet werden (linke Tasche – rechte Tasche).

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Was ist bisher geschehen?
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Ein kleiner Auszug; ohne ins Detail zu gehen.

Die SMV (=Schülermitverantwortung) hat über 500 Unterschriften vor allem bei den Schülern und Schülerinnen des von-Müller Gymnasiums (VMG) eingesammelt und diese bei der Oberbürgermeisterin und dem Stadtrat eingereicht.

Zahlreiche Eltern haben die Entscheidungsträger und Stadträte angeschrieben und zum Teil weiterführende Gespräche mit diesen geführt, um den in der Petition angesprochenen Bedenken bzgl. der Umstellung mehr Nachdruck zu verleihen.

Es sind Kontakte zur Presse geknüpft worden, erste Artikel sind in der örtlichen Presse erschienen und in der Petition verlinkt.

Im Rahmen des Informationsabend wurde intensiv und kontrovers mit der Bildungsreferentin diskutiert. Vorschläge, Anregungen, Ideen aus dem Plenum zu den Themen „Kosten“ und „Lehrermangel“ wurden ohne stichhaltige Argumentation weitestgehend übergangen.

Vielen Dank fürs Engagement!


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