Kein weiterer Windkraftausbau im Bereich Haßloch/VG Deidesheim (Pfalz) - Vorranggebiet DÜW-VRG02-W

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Kreistag Bad Dürkheim

1,167 Signatures

68 %
947 from 1,400 for quorum in Bad Dürkheim Bad Dürkheim

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News

12/05/2025, 18:36

Weitgehende Umformulierung und Ergänzung um ein Verzeichnis der wissenschaftlichen Quellen (nach Vancouver-Zitierweise), damit dem Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen entsprochen wird.
Die Petition ist dadurch politisch klar, juristisch sicher und wissenschaftlich sauber referenziert.


Neuer Petitionstext:

An die Gemeindeverwaltung Haßloch, die Verwaltung der Verbandsgemeinde Deidesheim und die Kreisverwaltung Bad Dürkheim

Die Region um Haßloch, Deidesheim, Ruppertsberg, Forst, Niederkirchen und Meckenheim und das HaardtgebirgedasHaardtgebirge gehört zu den landschaftlich, kulturell und weinwirtschaftlich wertvollsten Gebieten Deutschlands. Sie ist identitätsstiftend, touristisch bedeutend und prägt das Bild der Pfalz weit über die Landesgrenzen hinaus. Der Blick auf das Haardtgebirge, das Weinbiet, das Hambacher Schloss und die weiten Rebflächen prägt nicht nur das Gesicht der Pfalz, sondern auch das Lebensgefühl der Menschen, die hier wohnen. Dieses Panorama ist ein wertvolles Stück Heimat, das nicht verhandelbar sein darf.

Trotz dieser Einzigartigkeit werden immer neue Flächen für Windkraftanlagen geprüft oder bereits vorbereitet – teils unmittelbar an der Grenze des zweitgrößten Weinbaugebiets Deutschlands.

Zwischen NW-Mußbach und Dannstadt, entlang der A65, sind insgesamt 20 (!) Windkraftanlagen geplant bzw. projektiert (inkl. der 2 bestehenden, die durch größere ersetzt werden sollen.) 

Die geplanten Anlagen sollen bis zu 270 Meter hoch werden – höher als viele Fernsehtürme.Solche Industrieanlagen würden die Landschaft, die unsere Region einzigartig macht, dauerhaft und irreversibel verändern und weit sichtbar dominieren.

Wir wollen eine Energiepolitik, die verantwortungsvoll handelt, Bürger einbezieht und die Besonderheiten unserer Region respektiert.Wir lehnen den weiteren Windkraftausbau in unserer Heimat ab, weil er unsere Landschaft zerstört, Mensch und Natur belastet und technisch wie wirtschaftlich kaum sinnvoll ist.

WIR WOLLEN:

  • Keine Verschandelung unserer wertvollen Kulturlandschaft.
  • Keine gigantischen Windkraftanlagen, die den Blick auf Haardt, Weinbiet und die Rebenlandschaft verbauen.
  • Keine Profite auf Kosten der Anwohner, der Natur und der kommunalen Lebensqualität.

WIR FORDERN:

  • Den Schutz unserer Natur und Landschaft statt weiterer Industrialisierung.
  • Einen Ausbaustopp für neue Windenergieanlagen in unserer Region.
  • Eine Energiepolitik, die auf Wirtschaftlichkeit, Technologieoffenheit und Bürgerbeteiligung setzt.
  • Keine Windkraftanlagen gegen den Willen der betroffenen Bevölkerung.

Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, diese Petition zu unterstützen – für die Bewahrung unserer Heimat und für eine Energiezukunft, die Mensch und Natur gleichermaßen schützt.

Weitere Informationen:https://www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-h%C3%B6her-als-der-funkturm-was-b%C3%BCrger-am-windkraftprojekt-st%C3%B6rt-_arid,5833352.html

www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-windpark-bei-meckenheim-wie-ist-der-stand-der-planungen-_arid,5831197.html

www.focus.de/earth/in-der-toskana-deutschlands-spitzt-sich-der-windkraftkonflikt-zu_8709e47a-8698-4cc8-8912-f5db2b2381dc.html


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 82 (61 in Landkreis Bad Dürkheim)


12/05/2025, 18:28

Weitgehende Umformulierung und Ergänzung um ein Verzeichnis der wissenschaftlichen Quellen (nach Vancouver-Zitierweise), damit dem Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen entsprochen wird.
Die Petition ist dadurch politisch klar, juristisch sicher und wissenschaftlich sauber referenziert.


Neue Begründung:

Unsere Heimat ist ein landschaftliches Juwel der Pfalz. Der Übergang zwischen Rheinebene und Haardtgebirge,undHaardtgebirge, das Weinbiet, das Hambacher Schloss und die weiten Rebflächen schaffen ein einzigartiges Panorama, das nicht nur uns, sondern auch unzählige Gästen ans Herz gewachsen ist. Dieseist.Diese Kulturlandschaft ist ein wesentlicher Grund, warum Menschen hier leben, arbeiten und Urlaub machen.

Windkraftanlagen der geplanten Größenordnung von bis zu fast 270 Metern würden dieses Landschaftsbild unwiederbringlichdeutlich zerstören. Sie wären über viele Kilometer sichtbarverändern und würden das vertraute Erscheinungsbild unsererder Region dauerhaftlangfristig durchnegativ eine industrielle Silhouette ersetzen. Wasbeeinflussen.Was heute noch weitläufige Weinberge, Waldkanten und ein harmonisches Bergprofil zeigt, würde künftig von riesigen Turbinen dominiert.

Auch unsereder TierweltArtenschutz wärespielt massiveine betroffen.wichtige DieRolle: In der Region beherbergtkommen strengverschiedene geschützte ArtenVogel- wieund Rotmilan,Fledermausarten Schwarzmilanvor, sowiederen mehrereLebensräume seltenedurch Fledermausarten.zusätzliche WissenschaftlichWindkraftanlagen istbeeinträchtigt belegt,werden könnten.Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen weisen darauf hin, dass Windkraftanlagen zufür hohenbestimmte Kollisions-Arten und Barotrauma-Raten führen. Jeder zusätzliche Turm erhöht dasein Risiko fürdarstellen diesekönnen Tiere erheblich.etwa durch Kollisionen oder Druckschwankungen (Barotrauma) [1, 2, 3, 4].

Für dieviele Menschen bedeutetkönnen dergroße AusbauWindkraftanlagen zusätzlichemit Belastungen:Belastungen Infraschall,verbunden sein – etwa durchInfraschall, tieffrequente Schallwellen,Geräusche, periodischerperiodischen Schattenwurf oder nächtliche Befeuerung - , die als störend empfunden werden und nächtlichessich Blinklicht beeinträchtigen nachweislichauf Schlaf, WohlbefindenRuhe und dieWohlbefinden Lebensqualität.auswirken Besonderskönnen.Besonders Familien, ältere Menschen und Bewohner in unmittelbarer Nähe tragen diese möglichen Folgen – ohne Ausweichmöglichkeit.

Hinzu kommt, dass nach gängigen Windpotenzialkarten unsere Region zu den windschwachen oder weniger windhöffigen Gebieten zählt.zählt.An Diesolchen AnlagenStandorten würdenerreichen nurWindkraftanlagen wenigeerfahrungsgemäß geringere Volllaststunden erreichen[4, (<5, 306], %was derFragen Nennkapazität)nach Wirtschaftlichkeit, Subventionsabhängigkeit, CO₂-Amortisationszeiten und wärenNetzstabilität starkaufwirft von Subventionen abhängig, während CO₂-Amortisationszeiten sehr lang ausfallen.[7].

Der Nutzen ist also gering, der Schaden aber groß.Gleichzeitig ist das Stromnetz in der Region nicht für zusätzliche Einspeisung ausgelegt, was zu Abregelungen und weiteren Kosten führen kann.

Die Pfalz lebt von Weinbau, Natur, Tourismus und ihrer unverwechselbaren Kulturlandschaft.

All das steht durch den geplanten Ausbau auf dem Spiel!

Wir wollen unsere Heimat schützen – für uns selbst und für kommende Generationen.

Wir kommen zu dem Schluss, dass der geplante weitere Ausbau von Windkraftanlagen im Bereich Haßloch / VG Deidesheim nicht den besonderen Anforderungen dieser Region entspricht und daher kritisch zu bewerten ist.

Wir sagen daher klar und begründet:

Dieser Standort ist ungeeignet. Dieser Ausbau ist nicht verantwortbar.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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ANLAGE: Wissenschaftliche Quellen (nummeriert)

Artenschutz – Kollision & Barotrauma ([1] - [4])1. Baerwald, E.F. et al. (2008)Barotrauma is a significant cause of bat fatalities at wind turbines.Current Biology, 18(16), R695–R696.DOI: 10.1016/j.cub.2008.06.029https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18727900/2. Bellebaum, J. et al. (2013)Wind turbine fatalities approach a level of concern in a raptor population.Journal for Nature Conservation, 21(6), 394–400.DOI: 10.1016/j.jnc.2013.06.001https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S16171381130005383. Moustakas, A. et al. (2023)Wind turbine power and land cover effects on cumulative bat deaths.Science of The Total Environment, 892, 164536.DOI: 10.1016/j.scitotenv.2023.164536https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S00489697230315714. Bundesamt für Naturschutz (BfN)Vogel- und Fledermausschutz an Windenergieanlagen.https://www.bfn.de/themen/erneuerbare-energien/windenergie/vogelschutz

Windhöffigkeit, Volllaststunden & CO₂-Bilanz ([5] - [7])5. Staffell, I. & Green, R. (2014)How does wind farm performance decline with age?Renewable Energy, 66, 775–786.DOI: 10.1016/j.renene.2013.10.041https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S09601481130057276. IEA Wind TCP – Annual Report 2021 (Germany)Daten zu deutschlandweiten Onshore-Kapazitätsfaktoren.https://iea-wind.org/wp-content/uploads/2022/12/IEA_Wind_TCP_AR2021_Germany.pdf7. Crawford, R.H. (2009)Life cycle energy and greenhouse emissions analysis of wind turbines and the effect of size on energy yield.Renewable and Sustainable Energy Reviews, 13(9), 2653–2660.DOI: 10.1016/j.rser.2009.07.008https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1364032109001403

Hinweis: Die genannten Studien zeigen mögliche Risiken oder Effekte und dienen der fachlichen Einordnung. Sie ersetzen keine standortspezifische Einzelfallprüfung.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 82 (61 in Landkreis Bad Dürkheim)


12/05/2025, 11:36

Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:

Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.

Bitte belegen Sie Ihre Aussagen mit Quellen (Link/URL):

"Wissenschaftlich ist belegt, dass Windkraftanlagen zu hohen Kollisions- und Barotrauma-Raten führen."

"Hinzu kommt, dass unsere Region zu den windschwachen Gebieten zählt. Die Anlagen würden nur wenige Volllaststunden erreichen (< 30 % der Nennkapazität) und wären stark von Subventionen abhängig, während CO₂-Amortisationszeiten sehr lang ausfallen."

Dieser Satz muss gelöscht oder umgeschrieben werden:

"Für die Menschen bedeutet der Ausbau zusätzliche Belastungen: Infraschall, tieffrequente Schallwellen, periodischer Schattenwurf und nächtliches Blinklicht beeinträchtigen nachweislich Schlaf, Wohlbefinden und die Lebensqualität."

--> Es gibt keine wissenschaftliche Evidenz der gesundheitlichen Beeinträchtigung.


12/05/2025, 10:41

Zusätzlicher Link auf FOCUS-Artikel zum Thema


Neuer Petitionstext:

An die Gemeindeverwaltung Haßloch, die Verwaltung der Verbandsgemeinde Deidesheim und die Kreisverwaltung Bad Dürkheim

Die Region um Haßloch, Deidesheim, Ruppertsberg, Forst, Niederkirchen und Meckenheim und das Haardtgebirge gehört zu den landschaftlich, kulturell und weinwirtschaftlich wertvollsten Gebieten Deutschlands. Sie ist identitätsstiftend, touristisch bedeutend und prägt das Bild der Pfalz weit über die Landesgrenzen hinaus. Der Blick auf das Haardtgebirge, das Weinbiet, das Hambacher Schloss und die weiten Rebflächen prägt nicht nur das Gesicht der Pfalz, sondern auch das Lebensgefühl der Menschen, die hier wohnen. Dieses Panorama ist ein wertvolles Stück Heimat, das nicht verhandelbar sein darf.

Trotz dieser Einzigartigkeit werden immer neue Flächen für Windkraftanlagen geprüft oder bereits vorbereitet – teils unmittelbar an der Grenze des zweitgrößten Weinbaugebiets Deutschlands.

Zwischen NW-Mußbach und Dannstadt, entlang der A65, sind insgesamt 20 (!) Windkraftanlagen geplant bzw. projektiert (inkl. der 2 bestehenden, die durch größere ersetzt werden sollen.) 

Die geplanten Anlagen sollen bis zu 270 Meter hoch werden – höher als viele Fernsehtürme.Solche Industrieanlagen würden die Landschaft, die unsere Region einzigartig macht, dauerhaft und irreversibel verändern und weit sichtbar dominieren.

Wir wollen eine Energiepolitik, die verantwortungsvoll handelt, Bürger einbezieht und die Besonderheiten unserer Region respektiert.Wir lehnen den weiteren Windkraftausbau in unserer Heimat ab, weil er unsere Landschaft zerstört, Mensch und Natur belastet und technisch wie wirtschaftlich kaum sinnvoll ist.

WIR WOLLEN:

  • Keine Verschandelung unserer wertvollen Kulturlandschaft.
  • Keine gigantischen Windkraftanlagen, die den Blick auf Haardt, Weinbiet und die Rebenlandschaft verbauen.
  • Keine Profite auf Kosten der Anwohner, der Natur und der kommunalen Lebensqualität.

WIR FORDERN:

  • Den Schutz unserer Natur und Landschaft statt weiterer Industrialisierung.
  • Einen Ausbaustopp für neue Windenergieanlagen in unserer Region.
  • Eine Energiepolitik, die auf Wirtschaftlichkeit, Technologieoffenheit und Bürgerbeteiligung setzt.
  • Keine Windkraftanlagen gegen den Willen der betroffenen Bevölkerung.

Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, diese Petition zu unterstützen – für die Bewahrung unserer Heimat und für eine Energiezukunft, die Mensch und Natur gleichermaßen schützt.

Weitere Informationen:https://www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-h%C3%B6her-als-der-funkturm-was-b%C3%BCrger-am-windkraftprojekt-st%C3%B6rt-_arid,5833352.html

www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-windpark-bei-meckenheim-wie-ist-der-stand-der-planungen-_arid,5831197.html

www.focus.de/earth/in-der-toskana-deutschlands-spitzt-sich-der-windkraftkonflikt-zu_8709e47a-8698-4cc8-8912-f5db2b2381dc.html


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 82 (61 in Landkreis Bad Dürkheim)


12/02/2025, 14:13

Layout- und Argumentationsoptimierungen, die hier nicht begründet werden müssen!!!!


Neuer Petitionstext:

UnsereAn die Gemeindeverwaltung Haßloch, die Verwaltung der Verbandsgemeinde Deidesheim und die Kreisverwaltung Bad Dürkheim

Die Region zähltum Haßloch, Deidesheim, Ruppertsberg, Forst, Niederkirchen und Meckenheim und das Haardtgebirge gehört zu den schönstenlandschaftlich, Kulturlandschaftenkulturell Deutschlands.Derund weinwirtschaftlich wertvollsten Gebieten Deutschlands.Sie ist identitätsstiftend, touristisch bedeutend und prägt das Bild der Pfalz weit über die Landesgrenzen hinaus.Der Blick auf das Haardtgebirge, das Weinbiet, das Hambacher Schloss und die weiten Rebflächen prägt nicht nur das Gesicht der PfalzPfalz, sondern undauch das Lebensgefühl der Menschen, die hier wohnen.Dieses Panorama ist ein wertvolles Stück Heimat, das nicht verhandelbar sein darf.Dennochdarf.

Trotz dieser Einzigartigkeit werden immer neue Flächen für den Ausbau von Windkraftanlagen imgeprüft Bereichoder Haßlochbereits undvorbereitet – teils unmittelbar an der VerbandsgemeindeGrenze Deidesheimdes geprüft.zweitgrößten Weinbaugebiets Deutschlands.

Zwischen NW-Mußbach und Dannstadt, entlang der A65, sind insgesamt 20 (!) Windkraftanlagen geplant bzw. projektiert (inkl. der 2 bestehenden, die durch größere ersetzt werden sollen.) 

Die geplanten Anlagen sollen bis zu 270 Meter hoch werden – höher als viele Fernsehtürme.Solche Industrieanlagen würden die Landschaft, die unsere Region einzigartig macht, dauerhaft und irreversibel verändern und weit sichtbar dominieren.

Wir wollen eine Energiepolitik, die verantwortungsvoll handelt, Bürger einbezieht und die Besonderheiten unserer Region respektiert. Wirrespektiert.Wir lehnen den weiteren Windkraftausbau in unserer Heimat ab, weil er unsere Landschaft zerstört, Mensch und Natur belastet und technisch wie wirtschaftlich kaum sinnvoll ist.

WIR WOLLEN:

  • Keine Verschandelung unserer wertvollen Kulturlandschaft.
  • Keine gigantischen Windkraftanlagen, die den Blick auf Haardt, Weinbiet und die Rebenlandschaft verbauen.
  • Keine Profite auf Kosten der Anwohner, der Natur und der kommunalen Lebensqualität.

WIR FORDERN:

  • Den Schutz unserer Natur und Landschaft statt weiterer Industrialisierung.
  • Einen Ausbaustopp für neue Windenergieanlagen in unserer Region.
  • Eine Energiepolitik, die auf Wirtschaftlichkeit, Technologieoffenheit und Bürgerbeteiligung setzt.
  • Keine Windkraftanlagen gegen den Willen der betroffenen Bevölkerung.

Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, diese Petition zu unterstützen – für die Bewahrung unserer Heimat und für eine Energiezukunft, die Mensch und Natur gleichermaßen schützt.

Weitere Informationen:https://www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-h%C3%B6her-als-der-funkturm-was-b%C3%BCrger-am-windkraftprojekt-st%C3%B6rt-_arid,5833352.html

www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-windpark-bei-meckenheim-wie-ist-der-stand-der-planungen-_arid,5831197.html


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 34


12/02/2025, 13:55

Layout-Optimierungen uns sonstige Dinge, die hier nicht begründet werden müssen!!!!


Neuer Petitionstext:

Unsere Region zählt zu den schönsten Kulturlandschaften Deutschlands.Der Blick auf das Haardtgebirge, das Weinbiet, das Hambacher Schloss und die weiten Rebflächen prägt das Gesicht der Pfalz – und das Lebensgefühl der Menschen, die hier wohnen.Dieses Panorama ist ein wertvolles Stück Heimat, das nicht verhandelbar sein darf.Dennoch werden neue Flächen für den Ausbau von Windkraftanlagen im Bereich Haßloch und der Verbandsgemeinde Deidesheim geprüft.

Zwischen NW-Mußbach und Dannstadt, entlang der A65, sind insgesamt 20 (!) Windkraftanlagen geplant bzw. projektiert (inkl. der 2 bestehenden, die durch größere ersetzt werden sollen.) 

Die geplanten Anlagen sollen bis zu 270 Meter hoch werden – höher als viele Fernsehtürme. SolcheFernsehtürme.Solche Industrieanlagen würden die Landschaft, die unsere Region einzigartig macht, dauerhaft verändern und weit sichtbar dominieren.Wirdominieren.

Wir wollen eine Energiepolitik, die verantwortungsvoll handelt, Bürger einbezieht und die Besonderheiten unserer Region respektiert. Wir lehnen den weiteren Windkraftausbau in unserer Heimat ab, weil er unsere Landschaft zerstört, Mensch und Natur belastet und technisch wie wirtschaftlich kaum sinnvoll ist.

WIR WOLLEN:

  • Keine Verschandelung unserer wertvollen Kulturlandschaft.
  • Keine gigantischen Windkraftanlagen, die den Blick auf Haardt, Weinbiet und die Rebenlandschaft verbauen.
  • Keine Profite auf Kosten der Anwohner, der Natur und der kommunalen Lebensqualität.

WIR FORDERN:

  • Den Schutz unserer Natur und Landschaft statt weiterer Industrialisierung.
  • Einen Ausbaustopp für neue Windenergieanlagen in unserer Region.
  • Eine Energiepolitik, die auf Wirtschaftlichkeit, Technologieoffenheit und Bürgerbeteiligung setzt.
  • Keine Windkraftanlagen gegen den Willen der betroffenen Bevölkerung.

Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, diese Petition zu unterstützen – für die Bewahrung unserer Heimat und für eine Energiezukunft, die Mensch und Natur gleichermaßen schützt.

Weitere Informationen:https://www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-h%C3%B6her-als-der-funkturm-was-b%C3%BCrger-am-windkraftprojekt-st%C3%B6rt-_arid,5833352.html

www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-windpark-bei-meckenheim-wie-ist-der-stand-der-planungen-_arid,5831197.html



Neue Begründung:

Unsere Heimat ist ein landschaftliches Juwel der Pfalz.Der Übergang zwischen Rheinebene und Haardtgebirge, das Weinbiet, das Hambacher Schloss und die weiten Rebflächen schaffen ein einzigartiges Panorama, das nicht nur uns, sondern auch unzählige Gästen ans Herz gewachsen ist.Diese Kulturlandschaft ist ein wesentlicher Grund, warum Menschen hier leben, arbeiten und Urlaub machen.

Windkraftanlagen der geplanten Größenordnung von bis zu 270 Metern würden dieses Landschaftsbild unwiederbringlich zerstören. Siezerstören.Sie wären über viele Kilometer sichtbar und würden das vertraute Erscheinungsbild unserer Region dauerhaft durch eine industrielle Silhouette ersetzen. Wasersetzen.Was heute noch weitläufige Weinberge, Waldkanten und ein harmonisches Bergprofil zeigt, würde künftig von riesigen Turbinen dominiert.

Auch unsere Tierwelt wäre massiv betroffen. Die Region beherbergt streng geschützte Arten wie Rotmilan, Schwarzmilan sowie mehrere seltene Fledermausarten. Wissenschaftlich ist belegt, dass Windkraftanlagen zu hohen Kollisions- und Barotrauma-Raten führen. Jeder zusätzliche Turm erhöht das Risiko für diese Tiere erheblich.

Für die Menschen bedeutet der Ausbau zusätzliche Belastungen: Infraschall, tieffrequente Schallwellen, periodischer Schattenwurf und nächtliches Blinklicht beeinträchtigen nachweislich Schlaf, Wohlbefinden und die Lebensqualität. Besonders Familien, ältere Menschen und Bewohner in unmittelbarer Nähe tragen diese Folgen – ohne Ausweichmöglichkeit.

Hinzu kommt, dass unsere Region zu den windschwachen Gebieten zählt. Diezählt.Die Anlagen würden nur wenige Volllaststunden erreichen (< 30 % der Nennkapazität) und wären stark von Subventionen abhängig, während CO₂-Amortisationszeiten sehr lang ausfallen.Derausfallen.

Der Nutzen ist gering, der Schaden groß.

Gleichzeitig ist das Stromnetz in der Region nicht für zusätzliche Einspeisung ausgelegt, was zu Abregelungen und weiteren Kosten führen kann.

Die Pfalz lebt von Weinbau, Natur, Tourismus und ihrer unverwechselbaren Kulturlandschaft.

All das steht durch den geplanten Ausbau auf dem Spiel. Spiel!

Wir wollen unsere Heimat schützen – für uns selbst und für kommende Generationen.

Wir sagen daher klar und begründet:

Dieser Standort ist ungeeignet. Dieser Ausbau ist nicht verantwortbar.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 32


12/02/2025, 11:30

Ergänzung von weiterführenden Links
Bessere Strukturierung des Textes und Hervorhebungen


Neuer Petitionstext:

Unsere Region zählt zu den schönsten Kulturlandschaften Deutschlands. DerDeutschlands.Der Blick auf das Haardtgebirge, das Weinbiet, das Hambacher Schloss und die weiten Rebflächen prägt das Gesicht der Pfalz – und das Lebensgefühl der Menschen, die hier wohnen. Dieseswohnen.Dieses Panorama ist ein wertvolles Stück Heimat, das nicht verhandelbar sein darf.Dennoch werden neue Flächen für den Ausbau von Windkraftanlagen im Bereich Haßloch und der Verbandsgemeinde Deidesheim geprüft. Die geplanten Anlagen sollen bis zu 270 Meter hoch werden – höher als viele Fernsehtürme. Solche Industrieanlagen würden die Landschaft, die unsere Region einzigartig macht, dauerhaft verändern und weit sichtbar dominieren.Wir wollen eine Energiepolitik, die verantwortungsvoll handelt, Bürger einbezieht und die Besonderheiten unserer Region respektiert. Wir lehnen den weiteren Windkraftausbau in unserer Heimat ab, weil er unsere Landschaft zerstört, Mensch und Natur belastet und technisch wie wirtschaftlich kaum sinnvoll ist.

WIR WOLLEN:

  • Keine Verschandelung unserer wertvollen Kulturlandschaft.
  • Keine gigantischen Windkraftanlagen, die den Blick auf Haardt, Weinbiet und die Rebenlandschaft verbauen.
  • Keine Profite auf Kosten der Anwohner, der Natur und der kommunalen Lebensqualität.

WIR FORDERN:

  • Den Schutz unserer Natur und Landschaft statt weiterer Industrialisierung.
  • Einen Ausbaustopp für neue Windenergieanlagen in unserer Region.
  • Eine Energiepolitik, die auf Wirtschaftlichkeit, Technologieoffenheit und Bürgerbeteiligung setzt.
  • Keine Windkraftanlagen gegen den Willen der betroffenen Bevölkerung.

Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, diese Petition zu unterstützen – für die Bewahrung unserer Heimat und für eine Energiezukunft, die Mensch und Natur gleichermaßen schützt.

Weitere Informationen:https://www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-h%C3%B6her-als-der-funkturm-was-b%C3%BCrger-am-windkraftprojekt-st%C3%B6rt-_arid,5833352.html

www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-windpark-bei-meckenheim-wie-ist-der-stand-der-planungen-_arid,5831197.html



Neue Begründung:

Unsere Heimat ist ein landschaftliches Juwel der Pfalz.Der Übergang zwischen Rheinebene und Haardtgebirge, das Weinbiet, das Hambacher Schloss und die weiten Rebflächen schaffen ein einzigartiges Panorama, das nicht nur uns, sondern auch unzählige Gästen ans Herz gewachsen ist.Diese Kulturlandschaft ist ein wesentlicher Grund, warum Menschen hier leben, arbeiten und Urlaub machen.

Windkraftanlagen der geplanten Größenordnung von bis zu 270 Metern würden dieses Landschaftsbild unwiederbringlich zerstören. Sie wären über viele Kilometer sichtbar und würden das vertraute Erscheinungsbild unserer Region dauerhaft durch eine industrielle Silhouette ersetzen. Was heute noch weitläufige Weinberge, Waldkanten und ein harmonisches Bergprofil zeigt, würde künftig von riesigen Turbinen dominiert.

Auch unsere Tierwelt wäre massiv betroffen. Die Region beherbergt streng geschützte Arten wie Rotmilan, Schwarzmilan sowie mehrere seltene Fledermausarten. Wissenschaftlich ist belegt, dass Windkraftanlagen zu hohen Kollisions- und Barotrauma-Raten führen. Jeder zusätzliche Turm erhöht das Risiko für diese Tiere erheblich.

Für die Menschen bedeutet der Ausbau zusätzliche Belastungen: Infraschall, tieffrequente Schallwellen, periodischer Schattenwurf und nächtliches Blinklicht beeinträchtigen nachweislich Schlaf, Wohlbefinden und die Lebensqualität. Besonders Familien, ältere Menschen und Bewohner in unmittelbarer Nähe tragen diese Folgen – ohne Ausweichmöglichkeit.

Hinzu kommt, dass unsere Region zu den windschwachen Gebieten zählt. Die Anlagen würden nur wenige Volllaststunden erreichen und wären stark von Subventionen abhängig, während CO₂-Amortisationszeiten sehr lang ausfallen.Der Nutzen ist gering, der Schaden groß. Gleichzeitig ist das Stromnetz in der Region nicht für zusätzliche Einspeisung ausgelegt, was zu Abregelungen und weiteren Kosten führen kann.

Die Pfalz lebt von Weinbau, Natur, Tourismus und ihrer unverwechselbaren Kulturlandschaft. All das steht durch den geplanten Ausbau auf dem Spiel. Wir wollen unsere Heimat schützen – für uns selbst und für kommende Generationen.

Wir sagen daher klar und begründet:

Dieser Standort ist ungeeignet. Dieser Ausbau ist nicht verantwortbar.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 22


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