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  • Antwort des Ministeriums erhalten

    29-04-13 11:46 Uhr

    Sehr geehrte UnterstützerInnen,

    es ist nun eine Antwort des Ministeriums eingegangen, die ich auf unserer Homepage einstellen werde.

    Leider ist dort inhaltlich nichts wirklich Neues enthalten, aber immerhin eine ganz brauchbare Zusammenfassung der eigentlich bereits bekannten Fakten zur Forensikplanung in NRW und Wuppertal.

    Viele Grüße
    Anna Mahlert

  • Die Petition wurde eingereicht

    18-02-13 17:29 Uhr

    Liebe MitbürgerInnen und Eltern,

    die online-Petiton wurde heute dem Ministerium eingereicht.

    Heute Abend, auf der Veranstaltung des WDR5 in Wuppertal werden alle noch nicht übergebenen Unterschriften ergänzend zu den bereits beim Land vorliegenden Unterschriften an die Ministerin übergeben.

    Vielen Dank, für die gute Resonanz.
    Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.

    Elterninitiative "Keine Forensik in Wuppertal"

  • Vielen Dank - wir werden nun die Weiterleitung ans Ministerium veranlassen

    07-02-13 09:25 Uhr

    Liebe MitbürgerInnnen, liebe Eltern,

    vielen Dank für die Unterstützung unserer Petition.
    Wir werden nun die Daten ans Ministerium weiterleiten - ergänzt um die Unterschriften, die uns in Papierform noch erreicht haben.

    Die ersten Papierlisten (über 8.000 Unterstützer) wurden ja bereits am 07.12.12 an Frau Ministerin Steffens übergeben.

    Für Rückfragen stehen wir zur Verfügung,
    Elterninitiative "Keine Forensik in Wuppertal"

  • Änderung am Text der Petition

    14-11-12 13:22 Uhr

    es fehlte ein Link
    Neue Begründung: Die Kleine Höhe befindet sich in fußläufiger Nähe zu mehr als 20 Schulen, Kindergärten und sozialen Einrichtungen wie beispielsweise die Bergische Diakonie Aprath und die Kindernotaufnahme am Eckbusch. In diesen beiden Einrichtungen werden unter anderem Kinder therapiert, die bereits Opfer von Missbrauch wurden. (Dies steht eindeutig im Widerspruch zu Punkt 4.3 des MGEPA Kriterienkatalogs zur Bewertung von Standortalternativen für den Maßregelvollzug.) Auch zwei Freibäder befinden sich in der Nachbarschaft.

    Die Buslinien 647 und 649 von Neviges in Richtung Wuppertal, mit Haltestelle an der Kleinen Höhe, werden täglich von zahlreichen Kindern genutzt, die die weiterführenden Schulen in Wuppertal besuchen oder Freizeitangebote in der Nähe wahrnehmen.

    Wuppertal schultert bereits die JVA Simonshöfchen und das Jugendgefängnis und stellt ungefähr drei Mal soviel Strafvollzugsplätze zur Verfügung, als statistisch gesehen für eine Einwohnerzahl von 350.000 erforderlich wäre. Damit wird die Stadt Wuppertal ihrer gesellschaftlichen Verantwortung mehr als gerecht.

    Die Kleine Höhe ist nicht nur als Naherholungsraum erhaltenswert. Sie hat eine hohe ökologische Bedeutung. Bereits vor Jahren wurde die Umwelt-Unverträglichkeit einer Bebauung festgestellt (s. www.kleinehoehe.de). Alternativ verstärkt zu prüfen ist daher die Nutzung bereits versiegelter Gewerbebrachen.

    Die Kleine Höhe wurde der Ministerin von Oberbürgermeister Peter Jung in „Gutsherrenmanier“ als Alternative zu einem anderen Standort in Wuppertal angeboten. Die Bürger wurden vor vollendete Tatsachen gestellt. Es wurde nicht schlüssig dargelegt, nach welchen Kriterien die Kleine Höhe als Standort für eine Forensik ausgewählt wurde, und ob sie diese Kriterien überhaupt erfüllt.

    Wir fordern Frau Ministerin Steffens sowie die Vertreter der Stadt auf, die Kleine Höhe als Standort für eine Forensik verbindlich und endgültig auszuschließen. Dies gilt auch für andere Standorte in der Stadt Wuppertal! (weitere Informationen unter www.gefahr-im-tal.de)