22.11.2015, 12:20
Es war eine Fehlinformation dabei.
Neue Begründung: Zirkusse, die Wildtiere mit sich führen, halten diese Tiere ausschließlich in viel zu kleinen Transportkäfigen, welche diese nur für die kurze Zeit des Trainings Käfigen oder kleinen Gehegen. Die Trainingsstunden bedeuten einen enormen psychischen und der Vorstellung verlassen dürfen. Physischer physischen Druck und körperliche Bestrafung gehören auch heutzutage leider zu den gängigen Dressurmethoden. Somit bedeuten die Trainingsstunden reinen Stress für die Tiere. Viele Tiere müssen zur Belustigung der Zuschauer Dinge lernen und vorführen, die sie in der freien Wildbahn nie tun würden (z.B. radfahrende Bären, Elefanten die auf zwei Beinen stehen,...).
In den Käfigen, Transportwagen und Zelten müssen die Tiere auf engstem Raum leben, weit entfernt von einem annähernd artgerechten Leben werden sie Tag für Tag ihrer natürlichen Bedürfnisse beraubt, was zu Schmerzen und Leiden führt. Während des Winters, also außerhalb der Saison, verbringen viele Zirkustiere - insbesondere Tiere kleiner Unternehmen - die meiste Zeit in Transportverschlägen, auf Betonböden oder in Scheunen, manche (Wild)tiere leben dann sogar im Lkw. Gerade Affen und Elefanten leiden sehr unter der Kälte. Verhaltensstörungen sind damit vorprogrammiert.
International anerkannte Wildtierexperten sind sich darin einig, dass Wildtiere keinesfalls artgerecht im Zirkus leben können. Die Bundestierärztekammer und die Mehrheit der Bevölkerung sind gegen die Wildtierhaltung in Zirkussen.
Es wird darum gebeten, keine Plätze auf dem Stadtgebiet Pforzheim mehr an Zirkusse zu vermieten, die Wildtiere mit sich führen. Folgen Sie anderen Städten.