• Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition

    at 19 Apr 2020 12:43

    Liebe Unterstützer der Petition "Keine Monsterstromtrasse Nord"

    Ich darf Sie darüber unterrichten, dass diese Petition zurückgezogen wurde, da es uns, den Petitoren, gelungen ist, mit betroffenen Gemeinden eine Übereinkunft zu treffen, in Kürze eine übergeordnete gemeinsame Petition mit gleichgerichteter Zielrichtung zu starten. Hierdurch wird eine erheblich größere Breitenwirkung erzielt.

    Die neue Petition wird noch Im April starten.
    Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.
    Michael Kausch

  • Änderungen an der Petition

    at 16 Apr 2020 15:15

    Es wurden am 16.04.2020 lediglich geringfügige grammatikalische Änderungen am Petitionstext vorgenommen.


    Neuer Petitionstext: Die Interessengemeinschaft gegen die Monsterstromtrasse Nord (IGM) Haimhausen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Realisierung der geplanten Nordtrasse der Höchstspannungsleitung auf dem Gebiet der Gemeinde Gemeinden Haimhausen und Deutenhausen bei Inhausen durch das Unternehmen TenneT zu verhindern. monstertrasse.net


    Neue Begründung: Durch die geplante Nordvariante der Starkstromtrasse bei Haimhausen-Inhausen würde Haimhausen in seiner Planungs- und Entwicklungsmöglichkeit eingeschränkt. Die geplante Monstertrasse hat Masten hätte Masten, die ca. doppelt so hoch wie der Kirchturm der Inhauser Kirche und breiter als ein Fußballfeld. Das hat Fußballfeld wären. Dies hätte kaum abschätzbare Folgen für die Bürgerinnen und Bürger und die Kulturlandschaft. Der wunderschöne Blick nach Süden auf die Alpen wäre zerstört. Nicht nur, dass unser unsere Häuser und Grundstücke im Wert sinken würden, auch unsere Wohnqualität würde drastisch sinken.
    - Eine Höchststromtrasse zwischen Inhausen und Haimhausen zerstört das Entree nach Haimhausen am Haupteingang in unseren Ort.
    - Der ungestörte Blick vom Kramer Kreuz über die Inhauser Kirche auf München und die Alpen würde der Vergangenheit angehören.
    - Die Gemeindeentwicklungsplanung für die nächsten 20 bis 30 Jahre wäre massiv eingeschränkt. Dies gilt auch vor dem Hintergrund der mittelfristigen Planungen rund um einen künftigen Lebensmittelmarkt.
    - Der Flächenverbrauch der Nordtrasse wäre erheblich größer als bei einer Südtrasse.
    - Die Menge des versiegelten Bodens wäre deutlich größer.
    - Das Landschaftsschutzgebiet Hangleite wäre direkt betroffen.
    Wir fordern die Untersuchung und Realisierung natur- und menschenfreundlicher Alternativen zur Nordtrasse. Dabei muss auch eine Eingrabung bestehender oberirdischer Leitungen im Zuge einer Ertüchtigung bestehender Stromtrassen bei Haimhausen geprüft werden.
    Wir wollen uns weder die Zukunft unserer Kinder, noch unsere Aussicht auf die Berge verbauen lassen!

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 5 (3 in Haimhausen)

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