08.10.2026, 14:18
Die Petition wurde überarbeitet, um Tatsachenbehauptungen klarer von Bewertungen und Forderungen zu trennen und die genannten Fakten nachvollziehbar zu belegen. Einzelne Formulierungen wurden präzisiert, um Missverständnisse zu vermeiden und die sachliche sowie ergebnisoffene Zielsetzung der Petition deutlicher herauszustellen.
Neuer Titel: Keine Verlängerung der Straßenbahnlinie 8 in Dresden Rähnitz! 54 Millionen Euro für 1km Fußweg!Rähnitz
Neuer Petitionstext:
Wir fordern die Landeshauptstadt Dresden, DVBdie Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) und den Dresdner Stadtrat auf, die geplante Verlängerung der Straßenbahnlinie 8 in der derzeit vorgesehenen Form nicht weiterzuverfolgen, bevor wirtschaftlich und verkehrlich gleichwertige Alternativen transparent geprüft und miteinander verglichen wurden.
Insbesondere soll geprüft werden, ob eine schlankere Lösung unter Erhalt der bestehenden Wendeschleife Kiefernweg,Kiefernweg – beispielsweise miteine einer möglichenbedarfsgerechte Verlängerung inbzw. Richtung AirportparkAnbindung zu den relevanten Schichtzeiten,Schichtzeiten – sowie elektrische Bus- oder Shuttleangebote eine vergleichbare verkehrliche Wirkung bei deutlich geringeren Investitions- und Folgekosten erreichen können.
Dabei müssensollen insbesondere dieInvestitions- Kosten,und tatsächlichenBetriebskosten, Fahrgastpotenziale,das zu erwartende Fahrgastpotenzial, Auswirkungen auf Anwohner und Gewerbebetriebe, erforderliche Grundstückseingriffe sowie mögliche Lärm- und Erschütterungswirkungen transparent dargestellt und miteinander verglichen werden.
Wir wollen einen leistungsfähigen und zukunftsfähigen ÖPNV zum AirportparkAirportpark. – aber eineEine Investition von rund 54 Millionen Euro darfsollte jedoch erst erfolgen, wenn nachvollziehbar belegt ist, dass die geplante Variante tatsächlichgegenüber diegeeigneten sinnvollsteAlternativen Lösungeinen ist.Rundangemessenen verkehrlichen Nutzen bietet. Die Größenordnung von rund 54 Millionen Euro sollwird dieauch geplantein der aktuellen Berichterstattung zur städtischen Planung genannt.
Die derzeit vorgesehene Verlängerung dersoll Straßenbahnlinienach 8öffentlich überverfügbaren Angaben rund 1,8 Kilometer kosten.umfassen Gleichzeitigund erreichtzwei dieneue Haltestellen erhalten. Die geplante Endhaltestelle wichtigeliegt Arbeitsstandortedabei weiterhinnicht nurunmittelbar überan mehrereallen relevanten Arbeitsstandorten; insbesondere zum ESMC-Standort verbleibt nach derzeitiger Planung noch ein Fußweg von mehreren hundert MeterMetern. Fußweg.
Wir fordern deshalb eine ergebnisoffene Prüfung von Alternativen – insbesondere unter Erhalt der Wendeschleife Kiefernweg, einer möglichen bedarfsgerechten VerlängerungAnbindung zu relevanten Schichtzeiten sowie elektrischen Bus- und Shuttleangeboten.
Bevor Millioneneine investiertInvestition in dieser Größenordnung erfolgt und massivedafür erhebliche Eingriffe in Wohn-den bestehenden Straßenraum sowie private und Gewerbegrundstückegewerbliche vorgenommenGrundstücksbereiche erforderlich werden, müssen Kosten, NutzenNutzen, Auswirkungen und Alternativen nachvollziehbar und transparent miteinander verglichen werden.
Neue Begründung:
Die geplante Verlängerung der Straßenbahnlinie 8 soll nach den derzeit öffentlich genannten Planungen rund 54 Millionen Euro kosten. Gleichzeitig steht der Dresdner ÖPNV vor erheblichen finanziellen Herausforderungen.
Im BereitsDoppelhaushalt heute2025/2026 werden Angebote angepasst und Fahrleistungen reduziert;wurden die DVB hatunter inanderem zu Kostensenkungen und einer Anpassung des Verkehrsangebots verpflichtet. Die Stadt beschreibt eine Finanzierungslücke im ÖPNV und sieht unter anderem geringfügige Reduzierungen des Verkehrsangebots als Teil der VergangenheitKompensation ausdrücklich auf fehlende finanzielle Mittel und daraus resultierende Angebotskürzungen hingewiesen.vor.
AufAuch derdie einenDVB Seiteselbst wirdweist alsodarauf darüberhin, diskutiert,dass Linienwegen einzuschränken,fehlender TakteEigenmittel auszudünnengeplante undInvestitionen Leistungenzurückgestellt zuwerden reduzierenmussten. –So aufkonnten der45 anderenvorgesehene SeiteElektrobusse solleneinschließlich rundLadeinfrastruktur 54zunächst nicht beschafft werden, obwohl dafür bereits ein Fördermittelbescheid des Freistaates Sachsen über 23,4 Millionen Euro invorlag. eine neue 1,8 Kilometer lange Straßenbahnstrecke investiert werden.Für uns stellt sich deshalb eine ganz grundsätzliche Frage:Ist es in der aktuellen finanziellen Situation Dresdens wirklich sinnvoll, diese enorme Summe für genau dieses Projekt einzusetzen, wenn gleichzeitig an anderer Stelle das ÖPNV-Angebot für viele Dresdnerinnen und Dresdner eingeschränkt werden muss?Wir sind für einen starken und zuverlässigen öffentlichen Nahverkehr. Gerade deshalb wollen wir, dass die vorhandenen finanziellen Mittel dort eingesetzt werden, wo sie möglichst vielen Menschen zugutekommen.Die geplante Verlängerung der Linie 8 erreichtstanden zudemnach ihrAngaben ursprünglichder formuliertesDVB Zielzu –diesem dieZeitpunkt Anbindungebenfalls von GlobalFoundries – derzeit nicht. Die geplante Endhaltestelle liegt weiterhin mehrere hundert Meter von wichtigen Arbeitsstandorten entfernt. Gleichzeitig entstehen erhebliche Eingriffe in die bestehende Infrastruktur und das Umfeld.Wir fordern deshalbnoch keine AbkehrMittel vomzur ÖPNV,Verfügung. sondern eine vernünftige Priorisierung.Bevor 54 Millionen Euro dauerhaft gebunden werden, müssen Alternativen wie ein gezielter Elektrobus- oder Shuttleverkehr, eine bedarfsgerechte Verlängerung zu den tatsächlichen Schichtzeiten oder eine deutlich schlankere Straßenbahnlösung transparent miteinander verglichen werden.Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden und auch Fördergelder sind Steuergelder!
Wenn wir heute verhindern, dass Millionen in eine möglicherweise nicht ausreichend wirksame Anbindung fließen, können diese Mittel für einen zuverlässigeren Takt, den Erhalt wichtiger Linien, bessere Verbindungen und einen starken ÖPNV in ganz Dresden eingesetzt werden.Deshalb geht die Petition jeden etwas an:Wir wollen Mobilität – aber eine Mobilität, die zum tatsächlichen Bedarf passt, wirtschaftlich vertretbar ist und möglichst vielen Menschen in Dresden zugutekommt.Unterschreiben Sie für einen starken ÖPNV, für transparente Entscheidungen und für einen verantwortungsvollen Umgang mit den 54 Millionen Euro! Damit die Unterschrift wirksam wird, muss die E-Mail vom Portal openpetition.de kommt bestätigt werden.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 7 (7 in Dresden)