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Fridays For Future

Today, openPetition participates in the global climate strike in Berlin, reflecting the commitment of its users to take action for the protection of our climate

In the course of the Fridays for Future movement, the debate about how we want to live in the future has become more lively.
Many openPetition users are committed to making their cities take measures to protect the climate.
“We must take action now and take responsibility”, several petitions demand.

53 German municipalities have shown leadership and declared climate emergency. What about your city?

  • Änderungen an der Petition

    at 17 Jul 2019 22:44

    Ergänzung vom Inhalt des Telefonates.


    Neuer Petitionstext: So, ich möchte euch von meinem fast 2 stündigem Telefonat mit dem Vorstand berichten. Entgegen meiner Erwartungen das wahrscheinlich eh nur Anschuldigungen kommen, war es eine richtig gute Diskussion, wo wir beide unsere Beweggründe schildern konnten und auch eine akzeptable Lösung (für mich zumindest, aber nicht das ursprüngliche Petitionsziel) gefunden haben. Ich werde die Details so gut es geht noch zusammen fassen und dann auch hier und per Nachricht veröffentlichen. Da es jetzt schon sehr spät geworden ist und ich das ganze gerne so sachlich und verständlich wie möglich aufschreiben möchte, werde ich das auf morgen Abend verschieben.
    Was ich direkt noch loswerden möchte: Ich entschuldige mich für das Bild der Petition. Ich habe es gewählt, weil ich mich an diesem Samstag in der Früh genau so gefühlt habe und ich damit auch provozieren wollte. ABER ich wollte damit keinen als Kriegsverbrecher oder sonst was hinstellen wie dieses Bild wiederum von anderen empfunden wurde.
    Alles weitere dann morgen.
    Hier die Zusammenfassung des Telefonates:
    Bei dem Telefonat mit dem 1. Vorstand Herrn Hallmann hat sich folgendes zugetragen:
    - Wir haben beide unsere Standpunkte geschildert
    - Ich habe erklärt, wieso ich den Weg über die Petition gewählt habe, was Herr Hallmann auch nachvollziehen konnte. Zusätzlich werde ich da aus einigen anderen Gründen noch das persönliche Gespräch mit Herrn van der Weck suchen.
    - Herr Hallmann hat mir versichert, dass sein Verein am Kriegerdenkmal (Hindenburgplatz) nur 3x im Jahr schießt. Alle anderen Veranstaltungen (meist Kirchliche) finden am Wolfgangsplatz statt. Wer hierzu noch ein Anliegen hat, kann sich gerne über die Vereinshomepage bei Herrn Hallmann melden.
    - Außerdem hat er mir versichert, dass das Schießen am 13.7. 2019 um 6 in der Früh eine absolute Ausnahme war und wahrscheinlich die nächsten xxx Jahre nicht mehr vorkommt.
    - Zusätzlich möchte uns (die am Kriegerdenkmal angrenzenden Grundstücke) Herr Hallmann in Zukunft informieren (Zettel im Briefkasten/Whatsapp/Mail), wann genau Geschossen wird, damit so ein Missverständnis wie mit dem Plakat nicht wieder vorkommt und wir Anwohner die Chance haben nicht zu Hause zu sein.
    - Obendrein habe ich Herrn Hallmann angeboten seine Nachricht (mir ist eine Whatsapp von ihm am liebsten) an diejenigen weiter zu leiten, die das gerne möchten. Wer von mir als Privatperson per Whatsapp informiert werden möchte, kann sich gerne bei mir melden.
    - Meinen Vorschlag eventuell einen Email-Verteiler einzurichten, bei dem sich die Leute wie bei einem Newsletter anmelden können, um ein paar Tage vor der Veranstaltung informiert zu werden, möchte der Herr Hallmann prüfen, kann da aber noch nichts versprechen.
    - Im Gegenzug habe ich das Bild ja bereits entfernt und werde die Petition in 2 Wochen löschen.
    Das Angebot einfach mal beim Böllern dabei zu sein, muss ich leider dankend ablehnen, da ich noch nicht mal an Silvester irgendetwas knallen lasse.
    Ich hoffe auf ein gutes Miteinander mit der uralten Tradition des Bescheid Sagens, wenn es mal wieder lauter wird.
    Zum Schluss möchte ich noch ein Zitat von der der Seite schuetzenrecht.de mit auf den Weg geben:
    „Das Böllerschießen ist eine alte Tradition, die in den letzten Jahren zu Recht wiederbelebt wird. Wenn wir das Böllern aufrechterhalten wollen, müssen wir hierzu in erster Linie die Akzeptanz der Bevölkerung erlangen.
    Das Böllerschießen war und ist immer eine besondere Ehrerweisung und sollte deshalb auch nur besonderen Anlässen vorbehalten sein. Nur so gelingt es, das Böllern nicht als Lärmbelästigung verschrien, sondern als gelebte Tradition anerkannt wird.“
    Vielen Dank an alle, die mir geholfen haben endlich mal gehört zu werden!
    Wer das Thema weiterverfolgen möchte, kann sich gerne an die Gesetzgeber wenden. Das ist für mich aber definitiv zu Zeit intensiv und unrentabel.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 55 (20 in Feldkirchen)

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